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Das Rätsel der roten Orchidee - Edgar Wallace


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Produktinformation

  • Darsteller: Marisa Mell, Adrian Hoven, Christopher Lee
  • Regisseur(e): Helmuth Ashley
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 22. November 2004
  • Produktionsjahr: 1961
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002YLA8A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.346 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung


Zwei rivalisierende Gangsterbanden aus Chicago treiben plötzlich auch in London ihr Unwesen und fordern Schutzgeld von wohlhabenden Bürgern. Auch der schwerreiche Lord Arlington bekommt einen eindeutigen Drohbrief. Er soll an das "Patronat für reiche Bürger" 10 000 Pfund zahlen, damit sein Schutz garantiert ist. Trotz dieser unmissverständlichen Warnung wendet er sich an Scotland Yard - und wird am nächsten Tag als Leiche aufgefunden. Damit rollt eine Welle brutaler Verbrechen an; das "Patronat" versetzt die Themsestadt in Angst und Schrecken. Die Klärung des ernsten Falles wird Inspektor Weston von Scotland Yard übertragen, und dieser bittet den FBI Agenten Captain Allerman um Unterstützung, da ihm die Methoden der Gangster aus Chicago bekannt sind. Warum hatten alle ihr Konto bei der selben Bank? Was hat der Butler, der bei allen Opfern angestellt war, damit zu tun? Das Netz zieht sich immer enger um den Verbrecher zusammen...

Blickpunkt: Film

Das "Patronat" versetzt London in Angst und Schrecken: Wer sich weigert Schutzgeld zu zahlen, wird ermordet. Seltsamerweise teilten die Opfer nicht nur den Butler, sondern hatten auch ihr Konto bei der gleichen Bank...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Andersson am 7. Dezember 2004
Format: DVD
Obwohl er von vielen Fans verissen wird ist "Das Rätsel der roten Orchidee" kein schlechter Wallace-Film. Die Handlung ist temporeich, spannend und witzig, die Dialoge besitzen Ironie und Schärfe. Die Besetzung ist eine echte Abwechslung zu den übrigen Wallace-Filmen, statt Fuchsberger, Drache und Dor sieht man hier nun einige wirklich neue, aber überzeugende Gesichter. Der Soundtrack ist, ebeso wie der ganze Film augenzwinkernd und den jeweiligen Szenen perfekt angepasst. Kein Grusel oder Detektiv-Film wie sonst, dennoch sehr unterhaltsam und spannend. Einen Stern Abzug gibt es aber darauf das das sehr gut restauierte Bild gemattet wurde, wodurch oben und unten Köpfe etc. angeschnitten sind, was dem Gesamtbildeindruck leider wirklich schadet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-Eric Loebe am 3. Dezember 2004
Format: DVD
Inhaltlich mag die Handlung nicht so recht in das Schema der beliebten Edgar-Wallace-Serie passen. Der Plot um die zwei rivalisierenden Gangsterbanden hätte wohl mehr in die drei Jahre später entstandene Jerry-Cotton-Reihe gepasst. Formal kann dieser Film leider ebenso wenig als gelungener Krimi betrachtet werden. Selbst wenn man die Tatsache, dass der Haupttäter bereits bei seinem ersten Auftritt an der Stimme zu identifizieren ist, außen vor lässt. Wirklich gut an diesem Film, der im Gegensatz zu den anderen Wallace-Krimis in Schwarzweiß floppte, ist die hervorragende Filmmusik von Kult-Komponist Peter Thomas.
Im Mittelpunkt steht jedoch die Qualität des Produkts, da auch dieser Film Anhänger hat. Obwohl die Bildqualität durch gelegentliche Helligkeitsschwankungen beeinträchtigt wird, hat man sich für dieses Produkt sichtlich einige Mühe gegeben. So wurden zwei einst von der FSK gekürzte Szenen wieder eingefügt. Englische Tonspur und Untertitel sowie Untertitel für Gehörlose runden die DVD ab. Bonusmaterial sucht man allerdings vergeblich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 13. Februar 2014
Format: DVD
Gemessen an seinen Vorgängern (Die seltsame Gräfin, Das Geheimnis der gelben Narzissen) und seinen Nachfolgern (Tür mit den 7 Schlössern, Gasthaus an der Themse) war "Das Rätsel der roten Orchidee" mit "nur" 1,5 Millionen Kinozuschauern für die Rialto ein echter Flop. Möglicherweise hatten sich die Zuschauer schon auf Joachim Fuchsberger oder Karin Dor als beliebte Hauptdarsteller eingeschworen, aber der 1962 von Helmut Ashley inszenierte Edgar Wallace schwört auf das österreichische Gespann Adrian Hoven und Marisa Mell und wartet gar mit dem weltbekannten Christopher Lee als amerikanischer FBI-Ermittler auf.
So fängt die Geschichte auch im Verbrechersumpf von Chicago auf. Dort herrscht ein blutiger Bandenkrieg zwischen den Gangsterbossen Kerkie Minelli (Eric Pohlmann) und O'Connor. In der Anfangssequenz will der schöne Steve (Klaus Kinski) gerade ins Hotel zu seinen Kumpels, die dort in einer Wohnung Karten spielen. Doch die Konkurrenz mit Minellis Killern fährt in der nächsten Einstellung mit dem Wagen vor, so dass sich Steve im Hinterhalt versteckt und seine Leute warnen will. Zu spät - O`Connors Leute werden regelrecht hingerichtet. FBI Mann Allerman (Christopher Lee) hat es auch schwer den Mördern die Tat nachzuweisen. Lediglich eine Ausweisung aus dem Land kann er bei dem lachenden Minelli bewirken, der sich zuerst nach Italien absetzt.
Wenig später werden aber in London reiche Bürger von einem ominösen "Patronat für reiche Bürger" erpresst - entweder Schutzgeld zahlen oder sterben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Rügheimer am 20. Dezember 2004
Format: DVD
Das Rätsel der roten Orchidee ist ein weiterer spannender Krimi der Wallace Reihe, die endlich uncut auf DVD veröffentlicht wurde. Die Story des Romans GANGSTER IN LONDON wurde gut verkauft. Herausstechend ist, wie auch schon im Narzissen-Film eindeutig Christopher Lee. Leider hat man den Fehler in diesem Film begangen, dass man den geheimnisvollen Gangster schon frühzeitig an seiner Stimme erkennt.
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Format: DVD
Die Idee, mit einem Gangsterfilm einmal andere Farbe in die Wallace-Serie zu bringen, misslang hier eindeutig.

Ein schwaches Buch wurde schwach inszeniert: Die Handlung holpert doch sehr grobschlächtig und ungelenk voran und vertut viele Chancen auf inhaltliche Dramatik.
Selbst gute Darsteller wie Pinkas Braun, Klaus Kinski und Fritz Rasp bleiben so viel blasser als in anderen Wallace-Streifen. Christopher Lee spielt unmotiviert und bleibt weit unter seinen Möglichkeiten.
Und ein hochmotivierter Komponist wie Peter Thomas kann daauch den Schlamassel nur etwas abmildern.

Das ZDF hat diesen Film in den 70iger Jahren als einen der ganz wenigen SW-Wallace-Filmen nicht ausgestrahlt, womöglich wegen des mangelndem Niveau,; an der Kinokasse ebenfalls vergleichsweise ein Flop.

Dennoch: für Fans der Vollständigkeit wegen ein Muss.
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