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Das Rätsel: Psychothriller
 
 
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Das Rätsel: Psychothriller [Taschenbuch]

John Katzenbach , Anke Kreutzer
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426637588
  • ISBN-13: 978-3426637586
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.731 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Katzenbach
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor, der auf das Profiling von Serienkillern spezialisiert ist, wird von der Polizei beauftragt, den grausamen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Dieser Mord ist ein Geheimnis – denn er hat sich ausgerechnet in einem streng überwachten Gebiet ereignet, das seinen wohlhabenden Bewohnern absolute Sicherheit verspricht. Das Verbrechen, das es eigentlich nicht geben darf, führt Clayton auf verschlungenen Pfaden zurück in seine eigene, dunkle Familiengeschichte. Der Mord ähnelt einer Tat aus Jeffreys Nachbarschaft, die 25 Jahre zurückliegt. Damals zählte sein eigener Vater zu den Verdächtigen – bis er kurz darauf auf mysteriöse Weise ums Leben kam …

Über den Autor

John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den "Miami Herald" und die "Miami News". In den USA sind inzwischen zehn Kriminalromane von ihm erschienen, darunter die Bestseller "Das Opfer", "Das Rätsel", "Die Anstalt", "Der Patient" und "Der Professor". Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von o_ton
Format:Taschenbuch
Katzenbachs Grundidee, die Szenerie in die Zukunft zu bauen, mag zwar ganz interessant anmuten. Allerdings sind seine Beschreibungen hinsichtlich der Gewaltextase, welche die USA überkam und die fast "logische" Schaffung eines Staates, frei von Verbrechen und von totaler Überwachung geprägt, etwas lapidar und nicht selten irgendwie unvollkommen. Dazu der Kontext, nämlich der Psychothriller als solches, die Katz-und Mausjagd nach einem intelligenten Serienmörder....es ist dann doch zu viel des Guten.

Katzenbach hat es gut gemeint, sicher. Allerdings gerät angesichts der ganzen Fülle von Handlungssträngen der eigentliche Thrill außer Acht. Jeffrey Clayton vs. Vater, Susan Clayton feat. Jeffrey vs. Vater, usw., man wird regelrecht erdrückt, wenn alle Protagonisten sich erst mit sich selbst und dann mit der drohenden Lebensgefahr beschäftigen. Dazu die stetigen Beschreibungen, wie diese neue perfekte Welt in Form eines zusätzlichen Bundesstaates zu funktionieren hat, um dann zu lesen, dass Papa Clayton sich eine neue Identität aufgebaut hat, mit derer er nun scheinbar mühelos auch in diese perfekt kontrollierte Welt eindringt und Morde begeht.....der Handlungsablauf wirkt eindeutig überfrachtet.
Dieser Big-Brother Ansatz wirkte auf mich eher verspielt als durchdacht. Auch ohne diese ganzen Nebenkriegsschauplätze hätte ein guter Thriller gelingen können.
Katzenbachs Schreibstil wirkt routiniert aber auch manchmal ideenlos. Seine Bemühungen, Spannung zu erzeugen, wirken in einigen Momenten deplatziert (ich erinnere da an Susan Claytons Bootsausfahrt, die, seltsam anmutend, ohne jegliche Not fast in einer Tragödie endet).

Die Charaktere wirken bisweilen seelenlos und bedienen, es ist ja ein US-Thriller, auch wieder typische Klischees (denn so darf der brutale Big-Brother-Cop nicht fehlen, warum nur?!).

Fazit: "Das Rätsel" ist ein allenfalls mäßiger Psycho-Thriller, in dem sich der Autor zu viel zumutet und seine Geschichte mit Ideenballast überfrachtet. Die Spannung muss angesichts vieler Nebenhandlungen und erzwungener Ideen weichen, so dass nur im letzten Drittel der Thrill garantiert ist. Es gibt viele bessere Thriller auf dem Markt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Am Anfang stand vermutlich eine zweifellos pfiffig-fiese Idee, aus der man einen guten Psychothriller hätte machen können. Doch so ziemlich alles, was Katzenbach dann auf das Gerippe drumrum konstruierte, wirkte aufgesetzt, merkwürdig oder misslang einfach nur. Spannende, durchaus gute Passagen leiden an inhaltlichen Fehlern und haarsträubenden Seiten, durch die man sich zum Ausgleich quälen muss. Nur mal drei Punkte, die nerven:

1. Der Hintergrund der Geschichte | Man muss Katzenbach zugute halten, dass er die Geschichte Ende in den 90ern geschrieben hat. Wenn ich richtig gerechnet habe - die Geschichte enthält nur ein, zwei vage Hinweise, spielt die Geschichte 2008. Und seine Prognosen für diese Zeit waren doch etwas zu duster. Amerika versinkt in der Gewalt der Straße und das mutet einfach unglaubwürdig an, nervt und selbst die sich daraus ergebenden ethischen Diskussionen wirken aufgesetzt.

2. Dilettantische Passagen | Nur zwei Beispiele: der Bösewicht muss in einem bestimmten Haus wohnen, fährt ein bestimmtes Auto und hat eine Frau mit einem bestimmten Job. Der Ermittler bekommt - oh wunder - 3 Listen per Computer zur Verfügung gestellt, um die Schnittmenge zu ermitteln. Die Auswertung erfolgt allerdings nicht per Rechner sondern durch mühsames Durchblättern. Oder: die komplette Arbeit lastet auf 2 - 3 Personen, die nicht einmal Polizistene sind. Und das obwohl die Polizei mit allen Mitteln und aller Verzweiflung den fiesen Serienmöder sucht. Alle anderen Sheriffs mutieren also zu Statisten, die dann zum Einsatz kommen, wenn jemand zu spät auftauchen muss. In dem Buch wimmelt es nur so von sinnlosen und/oder unlogischen Stellen.

3. Die unausweichlich brenzlige Situation | Wie in jedem gescheiten Krimi ist Verstärkung allenfalls etwas fürs reale Leben. Fiktion lebt von einsamen Helden, die in großer Eigenverantwortung im entscheidenden Moment alleine losziehen, über keinerlei Kommunikationsmöglichkeiten verfügen und somit zwangsläufig in eine brenzlige Situation geraten. Und obwohl es immer wieder so kommt, lesen wir diesen Unfug und das sogar bisweilen gerne. Aber wenn das alles so unplausibel, so kreuzdämlich und vor allem so absehbar konstruiert ist, möchte man am liebsten selbst in die Falle tappen, um dem Autor eins auszuwischen.

Fazit: eine Handvoll pfiffiger Ideen reicht nicht aus, um einen guten Psychothriller zu konstruieren.
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40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hochspannung pur 29. November 2007
Format:Taschenbuch
Zu Beginn des Buches merkt man allmählich, dass die Geschichte in einer nahen Zukunft in einem chaotischen Amerika (USA) spielt. Die Gesellschaft ist in arm und reich aufgeteilt und wird von viel Gewalt geprägt. So kann der arbeitende Teil der Gesellschaft sein Büro nach Dienstschluss nur in Begleitung von bewaffneten Eskorten verlassen. Ansonsten muss er auf offener Straße um sein Leben fürchten.
Vor diesem Hintergrund haben gewisse gesellschaftliche Gruppierungen einen sogenannten 51. Bundesstaat auf dem Territorium der USA errichtet, der kurz vor der Anerkennung durch den Senat steht. Dieser bietet gut betuchten Bürgern die Möglichkeit sich in den neuen Staat einzukaufen und dort quasi ohne Angst vor Verbrechen zu leben. Dafür müssen sie allerdings einige Grundrechte aufgeben und sind für den Staat der gläserne Bürger.
Diese vermeintliche Idylle wird nun allerdings durch einen Serienmörder gestört, der die komplette Idee dieses neuen Staates damit zu Fall bringen möchte. Die Mordserie wird von "sauberen Staat" geheim gehalten und ein bekannter Professor auf ihn angesetzt, der auf Serienmörder spezialisiert ist. Dass dieser dafür in der eigenen dunklen Vergangenheit wühlen muss, bleibt nicht lange ein Geheimnis...

In die von Anfang an spannende Geschichte wird der Leser gut eingeführt und kann sich schnell mit der Hauptperson anfreunden. Ein zweiter Handlungsstrang (Mutter und Schwester des Professors) läuft einige Zeit nebenher und vereint sich schließlich mit der Haupthandlung. Das einzige, was man dem Buch vorwerfen kann, ist die Tatsache, dass die Vor- und Nachteile des neuen Staates nur oberflächlich diskutiert werden. Aber es handelt sich schließlich auch um einen Thriller, der aufgrund seiner Spannung voll überzeugen kann. Von mir also eine klare Kaufempfehlung!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Miss Liberty zahlt drauf!
Selten dominiert für mich ein politischer Subtext so eindeutig das eigentliche Geschäft des Kriminalromans, wie im vorliegenden Werk von Herrn Katzenbach. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Peter Raeggel veröffentlicht
an sich selbst umfassend gescheitert
Wollte Katzenbach eine aktualisierte Form von "1984" herausbringen? Sollte es eine
Polarisation zu "2022- die überleben wollen" werden? Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von KrimiKritik veröffentlicht
Einfach nur schlecht
Vorweg: ich beziehe mich im Folgenden auf das Hörbuch. Die schlecht konstruierte Story wird eigentlich nur noch unterboten von der miesen Qualität der CDs (starke... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Leseratte70 veröffentlicht
Der Titel passt schon mal...
Ja, also am Ende des Buches haben sich einige viele Rätsel bei mir aufgetan.
Gut, das Buch ist nicht schlecht, das muss ich zugeben, jedoch finde ich den Inhalt nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Thom-X veröffentlicht
nicht zu vegleichen mit anderen Katzenbachs
dieser Thriller ist nciht zu vergleichen mit anderen von J. K.. wer andere Bücher wie z.b. "der Patient" o. ä. kennt, muss diese hier nicht wirklich lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von sk1 veröffentlicht
Fast 500 Seiten zu viel
Kürzlich habe ich meinen ersten Roman von Katzenbach gelesen: Der Patient: Psychothriller. Den fand ich schon mäßig für einen "spannenden" Thriller, aber ich... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Nelke veröffentlicht
Nervige Dialoge á la Katzenbach
Ich habe jetzt einen guten Teil gelesen und so langsam kann ich diese Dialoge nicht mehr hören. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Nachtfuchs veröffentlicht
Unerhört unhörbar!
Das Cover verspricht mit der Stimme von Simon Jäger Hochspannung zu erzeugen, stimmt! Allerdings durch die ständige Veränderung der Lautstärke: mal... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von B. Dettmann veröffentlicht
Das letzte Drittel ist dann doch mal spannend
Weil mich "Das Opfer: Psychothriller" so fesselte (und mittlerweile eins meiner Lieblingsbücher ist), habe ich mir gleich "das Rätsel" zu Gemüte geführt - und... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Myrre veröffentlicht
Das Grauen in der Vergangenheit und nichts bleibt wie es war
Dies ist mein 3. Buch von John Katzenbach, wie die anderen beiden, hat auch dieses Buch mich gefesselt. Die Geschichte ist mal wieder genial und aufregend geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Seiltaenzertraum2000 veröffentlicht
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