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Das Rätsel Nordwestpassage: Mit Karten und Zeittafel Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 391 Seiten
  • Verlag: Arena (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401021338
  • ISBN-13: 978-3401021331
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,3 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 575.311 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Bleckmann am 23. Mai 2008
Format: Pappbilderbuch
Das Rätsel der Nordwestpassage: Praktisch 400 Jahre lang haben Seefahrer aus aller Welt versucht es Kolumbus und Da Gama nachzumachen in ihren Entdeckungen. Es ging vor allem darum, die von den Spaniern und Portugiesen kontrollierten Gebiete über den Norden Amerikas zu umfahren um nach Indien zu kommen. Lütgen erzählt in diesem Buch das Schicksal von etlichen dieser Seefahrern die den Versuch wagten, im nördlichen Eismeer eine Durchfahrt nach Asien zu finden. Alle scheiterten bis zur ersten Befahrung durch Amundsen erst Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts und viele mussten den Versuch mit ihrem Leben bezahlen.

Cartier, Davis, Hudson, Parry, Franklin trugen allerdings mit ihren Reisen dazu bei, den Norden des Kontinents zu erforschen und unsere Kenntnise zu verbessern. Hoch interessant!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 28. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Vom 15. bis ins 20. Jahrhundert faszinierte die Möglichkeit, von Europa aus Asien über die nordwestliche Route, also über den Norden des amerikanischen Kontinentes, zu erreichen die Menschen immer aufs Neue - und immer aufs neue scheiterten auch die findigsten Entdecker an den unvorhersehbaren Schwierigkeiten des großen Nordens. Im Zuge der Suche nach der Nordwestpassage paddelten die Franzosen den St. Lorenzstrom mit chinesischen Gewändern hoch, um die Ostasiaten an den Großen Seen auch stilecht begrüßen zu können, auf der Suche nach der Nordwestpassage überwinterten die Engländer jahrelang im Eis und erfanden dabei eine Winterakademie, damit die Mannschaft dabei nicht wahnsinnig wurde, es gab Heldenmut und Kannibalismus, doch am Ende jahrhundertelang niemals ein Durchkommen. Die mangelnde Belastbarkeit der Menschen, die Heimtücke der Indianer, das unberechenbare Klima, die Drift des Packeises und die mörderische Geographie verhinderten mehr als einmal den Durchbruch in letzter Minute. Expedition um Expedition wurde in das Eis geschickt, Menschen starben oder verschwanden, und erst ganz langsam ergab sich ein vages Mosaik der möglichen Durchgänge. Man kartographisierte Buchten, die nicht weiter führten, Halbinsel, die den Weg versperrten, fand den magnetischen Nordpol auf der Boohtia Halbinsel und studierte die Packeisdriften in warmen und kalten Sommern. Als John Franklin seine verhängnisvolle Expedition im Jahre 1845 begann, war eigentlich alles klar: entweder musste der Weg durch den Lancaster Sound, die Melville Straße und den Peel Sound über die King William Insel nach Westen führen - oder man versuchte, die Packeismassen der Banksinsel zu umrunden um die Amundsen See zu erreichen.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai am 6. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Moin.
Ein Historikbuch im Romangewande - keine schlechte Idee. Der Schreibstil ist recht angenehm und man lernt viel über den geschichtlichen Hintergrund.
Dennoch fand ich das Buch ein wenig langweilig. Es kam einfach keine Spannung auf. Die (wechselnden) Hauptfiguren besitzen keine Tiefe, die Handlung ist nicht lebendig. Alles bleibt ein wenig "oberflächlich".
Schade, man hätte mehr daraus machen können, denn der Ansatz ist wirklich gut. Vielleicht ist das Buch ehr für ältere Personen geeignet - ich habe mich damals mit 12 Jahren durch die Lektüre gekämpft und - zugegebenermaßen - mittendrin abgebrochen.
"Adrenalin-Chunky's" kommen jedenfalls nicht auf ihre Kosten ...
Wer sich jedoch triste Fakten ein wenig (!) bunter zu Gemüte führen möchte oder einfach nur eine gute Bettlektüre sucht, kann beruhigt zugreifen.
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