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Das Rätsel der Donauzivilisation: Die Entdeckung der ältesten Hochkultur Europas [Gebundene Ausgabe]

Harald Haarmann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

6. Dezember 2012
In den letzten Jahren haben Archäologen immer mehr Belege dafür gefunden, dass es zwischen dem 6. und dem 3. Jahrtausend v. Chr. auf dem Balkan eine Hochkultur gab, die bereits vor den Mesopotamiern die Schrift kannte. Harald Haarmann führt in seinem Buch erstmals umfassend in diese bisher unbekannte, in vielem noch rätselhafte alteuropäische Kultur ein. Er beschreibt Handelswege und Siedlungen, Kunst und Handwerk, Mythologie und Schrift der Donauzivilisation, geht ihren Ursprüngen am Schwarzen Meer nach und zeigt, welchen Einfluss sie auf die Kultur der griechischen Antike und des Vorderen Orients hatte.

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Haarmann gehört zu den weltweit bekanntesten Sprachwissenschaftlern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Führer zur ältesten Hochkultur Europas? 1. April 2012
Von Jaun Hans-peter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das reich illustrierte Werk von Harald Haarmann, bekannter Kenner alter Schriften, präsentiert eine fraglos aufschlussreiche Arbeit über die sogenannte Donaukultur, die erste europäische Hochkultur, welche im 6.-4. Jahrtausend vor Chr. Südosteuropa bevölkert hat. Für die Leserschaft erweist sich die breite thematische Sicht (Wirtschaft, Kultur, Religion, Mythologie, Handwerk und Schrift) als Vorteil, um den Stellenwert dieser Zeitspanne als Kulturbringer für das antike Griechenland abschätzen zu können. Als sehr informativ und nützlich erweisen sich seine Ausführungen über das Zählen, Messen, Registrieren und das erste Schriftsystem, ein Themenkreis, in dem sich der Autor zuhause fühlt.

Die Bedeutung dieser Arbeit liegt darin, dass erstmals einem breiteren Publikum die Existenz einer Kultur nahe gebracht wird, welche längere Zeit nur einem kleinen Kreis von Fachleuten bekannt war. Als Schwachpunkt kann die Fixierung auf einen Kulturkreis bezeichnet werden, dessen Ursprung und dessen Einfluss nicht vollends ausgeleuchtet werden. Interessant wären klärende Fragen auf die Auswirkungen auf Mitteleuropa oder auf das frühe, nahe gelegene Italien! Hier bleibt er seiner Leserschaft viele Fragen schuldig. Dies gilt auch für die möglichen Folgen auf den Ursprung der Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten.

Nicht die Mängel und offenen Fragen gilt es zu würdigen, sondern die Folgen dieses Panoramas auf weitere Arbeiten, welche sich mit dem frühen Europa und dem historischen Stellenwert des Balkans in Verbindung zum noch älteren Göbekli Tepe befassen werden. Vor diesem Hintergrund darf diese Arbeit keineswegs unterschätzt werden. Im Gegenteil, wir stehen vor einer Revolution des Geschichtsbildes des prähistorischen Europas!
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38 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Hintergrundleuchten Alt-Europas 26. November 2011
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In der langen Reihe seiner Veröffentlichungen hatte sich der renommierte Sprachforschers Dr. phil. habil. Harald Haarmann bereits zweimal schwerpunktmäßig mit der alt-europäischen Donauzivilisation befasst: "Geschichte der Sintflut: Auf den Spuren der frühen Zivilisationen und "Einführung in die Donauschrift. Nunmehr legt Haarmann das vollständiges Puzzle einer 7 Jahrtausende alten Zivilisation vor...

Gleich zu Beginn des Buches überrascht der Autor seine Leser mit einer Dokumentation des Kulturniveaus der Alteuropäer, das neben manchen Überraschungen auch etliche Rekorde im weltweiten Vergleich zu bieten hat. So entstanden die ältesten Großsiedlungen von Stadtgröße nicht in Mesopotamien, sondern in Alteuropa. Larissa und Varna sind mit ihren Siedlungsspuren als kontinuierlich bewohnte Orte doppelt so alt wie Athen oder Rom. Neben Einfamilienhäusern mit mehr als 100 qm Grundfläche erbauten die Alteuropäer die ersten zweigeschossigen Reihenhäuser der Welt . Das Töpferrad als Vorläufer der Töpferscheibe wurde in Alteuropa entwickelt und tritt erst später als technische Erneuerung in Mesopotamien auf. Neben den ersten verwendeten Rollsiegeln, wurden auch die ersten Brennöfen zur Herstellung hochwertiger Keramikprodukte zuerst in Alteuropa in Betrieb genommen. Im ausgehenden 6. Jahrtausend v. Chr. wurde die Technologie des Metallgusses erstmals in Alteuropa angewandt. Hier wurden auch die frühesten Systeme zur Notation von Zahlen und ein Schriftsystem entwickelt.
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gewagte Spekulationen 23. April 2012
Von makie19 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Harald Haarmann entwirft ein beeindruckendes Bild einer Hochkultur (im deutschsprachigen Raum spricht man von Kulturen, nicht von Zivilisationen - wie in einer Rezension bereits angemerkt), die bereits vor den Mesopotamiern und Ägyptern die Schrift gekannt haben soll.

Doch wieviel davon ist Spekulation, wieviel beruht auf gesicherten Erkenntnissen? Der Reihe nach ...

Über eine bis vor 8700 Jahren noch verhandene Landbrücke zwischen Kleinasien und Europa hätten Einwanderer den Ackerbau in Europa verbreitet. Erst später sei das das Mittelmeer in das Schwarze Meer eingebrochen und der Bosporus habe sich gebildet. Haarmann folgt hierbei der von den amerikanischen Meeresbiologen Ryan und Pitman aufgestellten Sintflut-Hypothese (die er im übrigen in seinem Buch "Geschichte der Sintflut" etwas näher ausführt).

Eine Klimaerwärmung habe zur Expansion agrarischer Siedlungen und zur Ausbildung von "Kulturprovinzen" mit überregionalen Kommunikations- und Wertesystemen und ähnlicher materieller Kultur und Kultursymbolik geführt. Ein Schwergewicht seiner Arbeit liegt - und das ist nicht verwunderlich, ist Haarmann doch Sprachwissenschaftler, auf sprachlichem Gebiet. Dabei rekonstruiert er aus dem vorgriechischen Substratwortschatz eine materielle (und geistige) Kultur, die für das "alte Europa" stehen soll.

Invasionen von Steppennomaden - entsprechend dem "Kurgan-Modell" - habe die bis dahin egalitäre Gesellschaft überformt und (nicht nur) sprachlich assimiliert. Eine Nachblüte habe die alteuropäische Kulturtradition auf den Kykladen erlebt. In der Fülle weiblicher Idolfiguren vermutet Haarmann eine Vegetationsgöttin wie in Alteuropa.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Harald Haarmann erklärt die Donauzivilisation und lässt uns...
Sicherlich ist es anderen Lesern ebenso gegangen. Zunächst Jubel: Eine neue zusammenfassende Darstellung eines Kapitels europäischer Ur- und Frühgeschichte, reich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Novalisleser veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessante Aspekte einer eher unbekannten Epoche mit seinen Kulturen
Gut lesbare Informationen über eine Epoche mit seinen Kulturen, die weitgehend unbekannt sind. Die Interpretation der archäologischen Fundstücke bewegt sich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Harald Weiniger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Rätsel der Donauzivilisation: Die Entdeckung der...
Sehr interessant. Selbst für viele Fachleute neu. Guter Text, sehr gute Landkarten, feine Abbildungen. Ein Gewinn! Kann weiter empfohlen werden.
Vor 6 Monaten von Martin Fey veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Buch, das neue Einblicke in die Frühgeschichte...
Wenn man dachte, dass die Geschichte der Hocchkulturen im Zweistromland beginnt, so zeigt dieses Buch mit neueren Forschungsergebnissen, dass dem nicht so ist. Spannend ...
Vor 12 Monaten von Thomas Chudoba veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen tatsächlich unterirdisch
Die Ein-Stern-Rezension "Unterirdisch" wird dem Buch am besten gerecht.
Ich habe diese vor dem Kauf gelesen und dachte, "ah ein neidischer Fachkollege"
Ein Irrtum. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Franzor veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein sehr informatives flüssig geschriebenes Sachbuch
Das Buch vermittelt in klarer,knapper Darstellung einen
lebendigen Überblick über eine auch dem interessierten Laien bisher praktisch unbekannte Periode der... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Gärtner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannendes Buch zur Urgeschichte Europas
Dass Urgeschichte schon mehr sein kann als irgendwelche verstaubten Pötte in Heimatmuseen, beweist z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2012 von RockBrasiliano
5.0 von 5 Sternen Neues aus dem alten Europa
Europa hat, wenn man der herkömmlichen Geschichtsschreibung glaubt, doch recht lange gebraucht, um die Steinzeit hinter sich zu lassen und eigene kulturelle Leistungen zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von Klara Fall
5.0 von 5 Sternen Große Klasse
Ein außerordentliches Werk, dicht und fundiert, kenntnisreich und spannend,
bereichsübergreifend Archäologie/ Linguistik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2012 von Peter Otto Wolff
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch
Wieder einmal geht es um ein Umschreiben der Geschichte und um die Entdeckung einer "Hochkultur" - und diesmal sogar einer Europäischen! Ex oriente lux - von wegen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2012 von Tanzmaus
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