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Das Rätsel (6 CDs) Audio-CD – Audiobook, 15. Februar 2011

111 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag GmbH; Auflage: 2 (15. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866104510
  • ISBN-13: 978-3866104518
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,5 x 12,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.187.997 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Katzenbach wurde 1950 in Princeton, New Jersey, als Sohn einer Psychoanalytikerin geboren. Bereits von ihr lernte er eine Menge über die menschliche Psyche, deren Untiefen er später in seinen Thrillern ergründen sollte. Weitere Erkenntnisse gewann er in seiner jahrelangen Tätigkeit als Gerichtsreporter des "Miami Herald" und der "Miami News". Seine Artikel wurden zudem in mehreren Zeitungen und Zeitschriften abgedruckt. Später machte er sich als Autor selbstständig. Zu seinen bekanntesten Werken, die zum Teil bereits verfilmt wurden, zählen "Der Patient" und "Die Rache". Nur eines ist Katzenbach noch wichtiger als das Schreiben: seine Familie. Mit seiner Frau, der Pulitzerpreisträgerin Madeleine Blais, und seinen Kindern lebt er in Amherst, Massachusetts. Foto: © Juliana Orihuela

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Leser wird gepackt sein vom unentrinnbaren Horror und den Figuren, die vor Leben brennen." (New York Times Book Review)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Katzenbach war Gerichtsreporter für den Miami Herald und die Miami News bevor er sich dem Krimischreiben widmete. Seine Psychothriller, allesamt Bestseller, wurden mit Lob überschüttet. Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert.

Simon Jäger ist neben seiner Arbeit als Hörbuchsprecher auch als Dialogautor, Regisseur und Synchronsprecher tätig. Unter anderem ist er die deutsche Stimme von Matt Damon und Josh Hartnett. Mit seiner markanten, eindringlichen Stimme macht er alle Hörbücher zu einem atemlosen Genuss.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Schneeberger am 24. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Ein neu gegründeter Bundesstaat in den USA verspricht in nicht allzu ferner Zukunft absolute Sicherheit für alle Bürger in einer Zeit, in der Gewalt alltäglich ist. Doch dann geschieht in der versprochenen Idylle ein grausamer Mord an einer jungen Frau, und die Staatssicherheit sieht sich gezwungen Jeffrey Clayton - ein bekannter Psychologieprofessor und Spezialist für Serienmorde - hinzuzuziehen. Doch wie klärt man ein Verbrechen auf, welches es eigentlich nicht geben dürfte? Gleichzeitig erhält die Rätselautorin Susan Clayton verschlüsselte, bedrohliche Botschaften eines Unbekannten. Der Absender scheint intime Details aus ihrem Leben zu wissen, und das, obwohl sie sich seit 25 Jahren versteckt hält. Bruder und Schwester werden beide zu einem tödlichen Spiel gezwungen, aus dem es kein Entrinnen gibt. Fragt sich nur, wer am Schluss gewinnt...

Ein typischer Katzenbach-Roman: Spannend vom ersten bis zum letzten Wort, mit glaubhaften Charakteren und einer fesselnden Erzählweise. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen! Katzenbach überrascht den Leser mit cleveren und überraschenden Wendungen, welche es unmöglich machen, das Buch aus der Hand zu legen. Ein verblüffend glaubwürdiger Thriller, gespickt mit psychologisch geschickten Charakterstudien.
Ich empfehle des Buch jedem nicht zart besaiteten Freund intelligenter Thriller. Daher von mir 5 Sterne.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o_ton am 7. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Katzenbachs Grundidee, die Szenerie in die Zukunft zu bauen, mag zwar ganz interessant anmuten. Allerdings sind seine Beschreibungen hinsichtlich der Gewaltextase, welche die USA überkam und die fast "logische" Schaffung eines Staates, frei von Verbrechen und von totaler Überwachung geprägt, etwas lapidar und nicht selten irgendwie unvollkommen. Dazu der Kontext, nämlich der Psychothriller als solches, die Katz-und Mausjagd nach einem intelligenten Serienmörder....es ist dann doch zu viel des Guten.

Katzenbach hat es gut gemeint, sicher. Allerdings gerät angesichts der ganzen Fülle von Handlungssträngen der eigentliche Thrill außer Acht. Jeffrey Clayton vs. Vater, Susan Clayton feat. Jeffrey vs. Vater, usw., man wird regelrecht erdrückt, wenn alle Protagonisten sich erst mit sich selbst und dann mit der drohenden Lebensgefahr beschäftigen. Dazu die stetigen Beschreibungen, wie diese neue perfekte Welt in Form eines zusätzlichen Bundesstaates zu funktionieren hat, um dann zu lesen, dass Papa Clayton sich eine neue Identität aufgebaut hat, mit derer er nun scheinbar mühelos auch in diese perfekt kontrollierte Welt eindringt und Morde begeht.....der Handlungsablauf wirkt eindeutig überfrachtet.
Dieser Big-Brother Ansatz wirkte auf mich eher verspielt als durchdacht. Auch ohne diese ganzen Nebenkriegsschauplätze hätte ein guter Thriller gelingen können.
Katzenbachs Schreibstil wirkt routiniert aber auch manchmal ideenlos. Seine Bemühungen, Spannung zu erzeugen, wirken in einigen Momenten deplatziert (ich erinnere da an Susan Claytons Bootsausfahrt, die, seltsam anmutend, ohne jegliche Not fast in einer Tragödie endet).
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Lang am 16. März 2008
Format: Taschenbuch
Am Anfang stand vermutlich eine zweifellos pfiffig-fiese Idee, aus der man einen guten Psychothriller hätte machen können. Doch so ziemlich alles, was Katzenbach dann auf das Gerippe drumrum konstruierte, wirkte aufgesetzt, merkwürdig oder misslang einfach nur. Spannende, durchaus gute Passagen leiden an inhaltlichen Fehlern und haarsträubenden Seiten, durch die man sich zum Ausgleich quälen muss. Nur mal drei Punkte, die nerven:

1. Der Hintergrund der Geschichte | Man muss Katzenbach zugute halten, dass er die Geschichte Ende in den 90ern geschrieben hat. Wenn ich richtig gerechnet habe - die Geschichte enthält nur ein, zwei vage Hinweise, spielt die Geschichte 2008. Und seine Prognosen für diese Zeit waren doch etwas zu duster. Amerika versinkt in der Gewalt der Straße und das mutet einfach unglaubwürdig an, nervt und selbst die sich daraus ergebenden ethischen Diskussionen wirken aufgesetzt.

2. Dilettantische Passagen | Nur zwei Beispiele: der Bösewicht muss in einem bestimmten Haus wohnen, fährt ein bestimmtes Auto und hat eine Frau mit einem bestimmten Job. Der Ermittler bekommt - oh wunder - 3 Listen per Computer zur Verfügung gestellt, um die Schnittmenge zu ermitteln. Die Auswertung erfolgt allerdings nicht per Rechner sondern durch mühsames Durchblättern. Oder: die komplette Arbeit lastet auf 2 - 3 Personen, die nicht einmal Polizistene sind. Und das obwohl die Polizei mit allen Mitteln und aller Verzweiflung den fiesen Serienmöder sucht. Alle anderen Sheriffs mutieren also zu Statisten, die dann zum Einsatz kommen, wenn jemand zu spät auftauchen muss. In dem Buch wimmelt es nur so von sinnlosen und/oder unlogischen Stellen.

3.
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44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wolter am 29. November 2007
Format: Taschenbuch
Zu Beginn des Buches merkt man allmählich, dass die Geschichte in einer nahen Zukunft in einem chaotischen Amerika (USA) spielt. Die Gesellschaft ist in arm und reich aufgeteilt und wird von viel Gewalt geprägt. So kann der arbeitende Teil der Gesellschaft sein Büro nach Dienstschluss nur in Begleitung von bewaffneten Eskorten verlassen. Ansonsten muss er auf offener Straße um sein Leben fürchten.
Vor diesem Hintergrund haben gewisse gesellschaftliche Gruppierungen einen sogenannten 51. Bundesstaat auf dem Territorium der USA errichtet, der kurz vor der Anerkennung durch den Senat steht. Dieser bietet gut betuchten Bürgern die Möglichkeit sich in den neuen Staat einzukaufen und dort quasi ohne Angst vor Verbrechen zu leben. Dafür müssen sie allerdings einige Grundrechte aufgeben und sind für den Staat der gläserne Bürger.
Diese vermeintliche Idylle wird nun allerdings durch einen Serienmörder gestört, der die komplette Idee dieses neuen Staates damit zu Fall bringen möchte. Die Mordserie wird von "sauberen Staat" geheim gehalten und ein bekannter Professor auf ihn angesetzt, der auf Serienmörder spezialisiert ist. Dass dieser dafür in der eigenen dunklen Vergangenheit wühlen muss, bleibt nicht lange ein Geheimnis...

In die von Anfang an spannende Geschichte wird der Leser gut eingeführt und kann sich schnell mit der Hauptperson anfreunden. Ein zweiter Handlungsstrang (Mutter und Schwester des Professors) läuft einige Zeit nebenher und vereint sich schließlich mit der Haupthandlung. Das einzige, was man dem Buch vorwerfen kann, ist die Tatsache, dass die Vor- und Nachteile des neuen Staates nur oberflächlich diskutiert werden. Aber es handelt sich schließlich auch um einen Thriller, der aufgrund seiner Spannung voll überzeugen kann. Von mir also eine klare Kaufempfehlung!
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