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Das Quadrat der Rache: Krimi [Broschiert]

Pieter Aspe , Sabine Schäfer
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359616270X
  • ISBN-13: 978-3596162703
  • Originaltitel: Het vierkant van de wraak
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 515.311 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pieter Aspe, geb. 1953, ist einer der meistgelesenen Autoren in den Niederlanden und Flandern. Er lebt in Brügge.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der erste Fall für Kommissar Pieter Van In 16. Januar 2005
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Pieter Aspe ist Belgiens meistgelesener Krimiautor - mit dem Roman "Das Quadrat der Rache" [Het vierkant van de wraak] aus dem Jahre 1995 legt der Fischer-Verlag den ersten Fall von Kommissar Pieter Van In vor - und dieses ist dankenswert!
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Zum Inhalt: Der Ruf eines der mächtigsten und reichsten Männer von Brügge, Ludovic Degroof, steht auf dem Spiel, als im Juweliergeschäft seines Sohnes eingebrochen wird. Denn der wertvolle Schmuck wird nicht gestohlen, sondern an Ort und Stelle in einem Becken mit Königswasser aufgelöst. Die Einbrecher hinterlassen ein rätselhaftes Zeichen: einen lateinischen Spruch aus dem Mittelalter, der auch als das "Templer-Quadrat" bekannt ist.
Kommissar Pieter Van In wird schnell klar, daß Degroof weiß, wer hinter dieser Tat steckt. Denn der versucht alles Mögliche, um die Ermittlungen zu behindern. Bis zu dem Zeitpunkt, als sein einziger Enkel entführt wird und die Entführer eine wahrhaft bizarre Forderung stellen ...
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Fazit: Flott und gut zusammen geschnitten, die Überraschungen am richtigen Fleck, kommt die Geschichte schnell in Fahrt.
Ein feines Debüt, dem eine Fortsetzung zu wünschen ist -
meint - Reinhard Busse
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und gut ! 7. März 2006
Format:Broschiert
Endlich mal ein Krimi, der die ausgetretenen Pfade verlässt, viel lokales Flair aufweist und noch dazu knuffige Helden besitzt ...
Wer unbedingt will, wird immer was zu meckern finden - wer sich unterhalten lassen will, der geniesst einfach! Das Buch kann man kaum noch weglegen, ich habe mir gern mehrere Nächte damit um die Ohren geschlagen.
Fazit: 4 Sterne für Plot und Helden, den 5. Stern für die geniale Idee, das ganze in der belgischen Provinz anzusiedeln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Krimi für Zwischendurch 15. Februar 2005
Format:Broschiert
In dem Juweliergeschäft von Ghislain Degroof in Brügge wird eingebrochen und der gesamte Schmuck in Königswasser (Kombination aus Salz- und Salpetersäure) aufgelöst. Das einzige, was die Täter hinterlassen, ist ein sogenanntes Templerquadrat (Besteht aus fünf untereinader geschriebenen Worten, die man von oben nach unten, von unten nach oben, von links nach rechts und von rechts nach links lesen kann). Der ermittelnde Kommissar Pieter van In erkennt sehr schnell, daß nicht Ghislain sondern sein mächtiger Vater Ludovic Degroff getroffen werden sollte und daß die Lösung des Rätsels in Degroofs Vergangenheit liegt. Allerdings stößt er bei seinen Ermittlungen, bei denen er durch die junge stellvertretende Staatsanwältin Hannelore Martens unterstützt wird, schnell auf eine Mauer des Schweigens.
Zu Beginn des Buches erscheint einem die Sprache etwas merkwürdig. Das liegt aber hauptsächtlich daran, daß viele belgische Namen vorkommen, an die man sich erst gewöhnen muß. Außerdem haben die Belgier eine Form von "Mein Herr" und "Gnädige Frau", die nicht übersetzt wurde. Es wird im gesamten Buch "Mijnheer" und "Mevrouw" verwendet. Wenn man sich daran gewöhnt hat, liest sich das Buch aber recht flüssig.
Besonders der Charakter des Kommissars ist sehr gut gelungen. Er lebt in einem gemütlichen Haus in Brügge, ist von seiner Frau geschieden und ist extrem clever, wenn es um das Lösen von Fällen geht. Allerdings plagen ihn immer irgendwie leichte Minderwertigkeitskomplexe, die ihn sehr sympatisch machen. Im Mai 2005 erscheint ein zweites Buch des Autors. Wieder mit dem gleichen Kommissar.
Mit diesem Buch bekommt man einen soliden Krimi, der spannend ist und bis zum Schluß spannend bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Belgien kann mehr als Pommes und Bier 29. Februar 2008
Format:Broschiert
Auch hier ging ich nach den doch recht verschieden ausfallenden Besprechungen der anderen Rezensenten an dieses Buch. Mein erster Krimi aus Belgien. Ich finde den ermittelnden Kommissar Pieter van In fast sympathischer als den allseits gelobeten Wallander.
Auch hier wieder einen menschlichen, menschelnden Single als Kommissar, der sich natürlich in eine stellv. Staatsanwältin verguckt.
Belgien, so wie man es manchmal aus den Nachrichten hört. Jeder kennt fast jeden, Einflußnahme auf die Polizei, Vetternwirtschaft, aber dazwischen eben van In, der sich manchmal mit der stellv. Staatsanwältin auch auf schlitzohrige Weise um den Fall kümmert. Er weiss auch dem Druck, der sich indirekt über den involvierten Degroof aufbaut, auszuweichen und löst clever den Fall.
Für mich mehr als leichte Urlaubslektüre.
Einfach so weiter zu empfehlen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlechtes Buch schlampig übersetzt 15. Mai 2005
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Wieso kann man nicht null Punkte geben? Der Plot ist langweilig, nach 50 Seiten ahnt man bereits wie es ausgehen wird, die handelnden Figuren öde Klischees und sprachlich ist das Ganze unter aller Kanone, was sicher auch das "Verdienst" der Übersetzerin ist. Wie kann man z.B. schreiben: "die Männer trugen einen schwarzen Anzug, weiße Hemden ..."? Entweder man macht es richtig, und setzt alles in den Singular (das heißt im Deutschen einteilender Singular, ich empfehle der Übersetzerin die Anschaffung einer Grammatik), oder man macht es wenigstens konsistent falsch und nimmt immer den Plural. Mich hat auch geärgert, dass einmal von "Leuven" die Rede ist, ein andermal - es dürft dieselbe Stadt gemeint sein - von "Löwen". Und das Buch ist 1995 geschrieben, darum fahren dort schicke, neue Autos durch die Gegend, die es gar nicht mehr gibt, um Aktualität vorzutäuschen hat man aber alle Geldbeträge in Euro umgerechnet. Wenn man schon Eingriffe in einen Text vornimmt, dann bitte durchdacht.
Fazit: ich habe die zweite Hälfte des Buches nur kursorisch gelesen und es inzwischen in den Altpapierkontainer befördert. Und die Namen Pieter Aspe und Stefanie Schäfer werde ich mir merken, damit ich nicht noch einmal das Geld zum Fenster hinaus werfe.
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