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Das Python-Praxisbuch - Der große Profi-Leitfaden für Programmierer (Open Source Library) [Gebundene Ausgabe]

Farid Hajji
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. September 2008 3827325439 978-3827325433 1
Im ersten Teil des Buches erklärt Ihnen Autor Farid Hajji, wie Sie Python (unter Unix und Windows) installieren, sich in der Python-Shell zurechtfinden und eigenständig die notwendige Dokumentation lokalisieren. Das grundlegende Handwerkszeug vermittelt er Ihnen im zweiten Teil direkt am Python-Prompt und anhand vieler Beispielprogramme. Sie werden Strings, Listen, Dictionarys, Funktionen, die Datei-Ein- und -Ausgabe sowie Klassen und Objekte ausführlich kennenlernen. Die Brücke zur C- und C++-Welt wird mit Hilfe von ctypes und SWIG geschlagen. So gerüstet, machen Sie im dritten Teil des Buches den Schritt in die Praxis und entwickeln konkrete Anwendungen.

Nach einem Einstieg in XML und einem Kapitel zur Anbindung an Datenbanksysteme wie SQLite3, PostgreSQL, MySQL und der ZODB, steigen Sie anhand des Twisted Frameworks und Standard Python-Modulen in die Welt der Netzprogrammierung ein. Im Kapitel zu Webprogrammierung und Web Frameworks, dem umfangreichsten des Buches, lernen Sie, Python mit Apache 2 und Lighttpd zu integrieren, was WSGI bedeutet, Low-Level-CGI-Programme und Webclients zu schreiben, Templating-Systeme einzusetzen sowie Frameworks wie Django, Zope und Plone zu nutzen. Ein Kapitel zu GUI-Toolkits beschreibt die Entwicklung von echten "responsive" GUIs mit wxPython und PyQt4. Das Buch schließt mit einem Kapitel zu wissenschaftlichen Berechnungen mit Python.


(aus der Einleitung)

Was enthält dieses Buch?

Das Python-Praxisbuch gliedert sich in drei Hauptteile:

  • Teil I: Die Python-Umgebung
  • Teil II: Python-Grundlagen
  • Teil III: Anwendungen

Der ersteTeil zeigt, wie man Python installiert, die Python-Shell bedient, ein einfaches Programm startet und vor allem, wie man sich selbst helfen kann, um z.B. Dokumentation zu finden und anzuzeigen.

Bei der Installation von Python hat man die Wahl zwischen einer systemweiten Installation und einer Installation, die nur für einen Benutzer gilt (etwa wenn man keine ausreichenden Schreibrechte auf Systemverzeichnisse besitzt). Wir werden sehen,wie beide Installationen bewerkstelligt werden und nebeneinander koexistieren können.

Da Erweiterungsmodule in Python oft C/C++-Code enthalten, werden wir auch im Falle von Windows den MinGW-Compiler installieren und konfigurieren. Außerdem werden wir die setuptools unserer Python-Installation hinzufügen, um Module aus dem Cheese Shop PyPI automatisch herunterzuladen und zu installieren.

Die wichtigste Information aus diesem ersten Teil ist es, wie man sich in der Python-Shell selbst helfen kann, d.h. wie man neue Module interaktiv erkundet und ihre Dokumentation anzeigen kann. Nachdem Sie den ersten Teil gelesen haben, sollten Sie in der Lage sein, selbstständig existierende Programme zu laden, auszuführen und, zumindest oberflächlich, zu verstehen.

Der zweite Teil enthält das, was man als Programmierer wissen sollte, wenn man Python effektiv einsetzen möchte. Wir werden insbesondere die folgenden Datenstrukturen ausführlich vorstellen und etwas Übung darin gewinnen: Zahlen, Strings, Listen, Dictionarys. Diese Datenstrukturen sind grundlegende Bausteine eines jeden Python-Programms, und es ist sehr wichtig, dass Sie sich damit vertraut machen.

Sehr wichtig sind auch die Themen Funktionen, Dateien und das Dateisystem sowie Klassen und Objekte! Im Kapitel 8, Funktionen, werden Sie mehr über den Übergabemechanismus von Funktionsparametern erfahren, wie man Funktionen mittels Dekoratoren verändert etc. Das Kapitel Dateien und das Dateisystem wird ausführlich die Dateiein- und -ausgabe erklären. In Klassen und Objekte kommt dann endlich die ganze objektorientierte Natur von Python zum Tragen: Während wir bisher nur diverse Klassen (str, list, file etc.) benutzt haben, lernen Sie hier, wie man selbst Klassen schreibt und was man darüber wissen muss.

Den zweiten Teil schließen wir mit einem wichtigenThema ab: Python und C/C++. Dort erfahren Sie, was Python zu einer Hybridsprache macht, d.h. wie man von Python aus C- und C++-Code einbinden kann. Dies ist wichtig, weil man damit nicht nur in der Lage ist, CPU-Flaschenhälse in C zu optimieren, sondern auch, weil man so externe Bibliotheken wie etwa GUI-Toolkits von Python aus benutzen kann.Wir konzentrieren uns in diesem Kapitel auf das externe Tool SWIG, das zwar nicht Bestandteil von Python ist, aber spielend leicht nachinstalliert werden kann.

Nachdem Sie den zweiten Teil gelesen haben, sollten Sie in der Lage sein, jedes Python-Programm selbstständig zu lesen und zu verstehen und ohne fremde Hilfe eigene Python-Programme für alle möglichen Gebiete zu erstellen. Während wir uns im zweiten Teil auf Standardmodule der Python Standard Library beschränkt haben, gehen wir im dritten Teil auf Drittanbietermodule ein, die man alle erst nachträglich installieren muss, wenn man sie denn braucht. Die Kapitel des dritten Teils sind nach Anwendungsgebieten gegliedert.

In Kapitel 12, XML und XSLT, erfahren Sie, wie Sie XML-Daten verarbeiten können; eine Aufgabe, die sehr häufig vorkommt und daher ein eigenes Kapitel erhält. In Kapitel 13, Persistenz und Datenbanken, geht es darum, Daten in normalen Dateien, DBM-Dateien, objektorientierten Datenbanken wie ZODB, SQL-basierten Datenbanken wie SQLite3, PostgreSQL und MySQL und objektorientiert in SQL-Datenbanken mit Hilfe von ORMs (objektrelationalen Mappern) zu speichern. Damit das möglich ist, müssen zuvor komplexe Datenstrukturen oft erst zu Strings serialisiert werden, bevor sie gespeichert werden, und sie sollten umgekehrt aus Strings deserialisiert werden, bevor sie wiederverwendet werden können. Dieses Thema wird ausführlich in diesem Kapitel behandelt.

In Kapitel 14, Netzwerkprogrammierung, erfahren Sie, wie Netzanwendungen erstellt werden, seien es Client/Server- oder Peer-to-Peer-Programme (wussten Sie, dass das ursprüngliche Bittorrent eine Python-Anwendung ist?). Dies kann mit einfachen Bordmitteln der Python Standard Library bewerkstelligt werden, was auch kurz gezeigt wird. Wir werden hier jedoch schwerpunktmäßig das Twisted Framework vorstellen, das nicht nur besonders mächtig und flexibel ist, sondern auch ein ganz eigenartiges nicht-lineares asynchrones event-gesteuertes Programmiermodell mit Deferred und Callbacks besitzt, dem Sie unbedingt einmal in Ihrer Programmiererkarriere begegnet sein sollten!

Das große Gebiet der Webprogrammierung und Web-Frameworks, das technisch als Sonderfall zur Netzprogrammierung gehört, bekommt ein eigenes Kapitel aufgrund seines Umfangs. Dort zeigen wir, wie man eigene Webserver in Python programmiert, aber auch wie man populäre Webserver wie Apache oder Lighttpd an Python anbindet. Wichtiges Thema hier ist die WSGI-Schnittstelle zwischen einer Python-Anwendung und einem WSGI-enabled Webserver. Wir gehen auch auf die legacyCGI-Schnittstelle ein und zeigen, wie man traditionelle CGI-Programme in Python erstellen kann. Viele Webanwendungen trennen die Präsentation von der Logik, indem sie die Präsentation in einer speziellen Template Sprache ausdrücken. Wir werden in diesem Kapitel Text-basierte und XML-basierte Templating-Engines vorstellen, die besonders gern eingesetzt werden.

Immer noch im selben Kapitel gehen wir dann auf Web-Frameworks ein: Das sind Software-Architekturen, in die man eine Webanwendung einbetten kann, und ihr Zweck ist es, dem Anwendungsentwickler viele Details abzunehmen, wie etwa die Sitzungsverwaltung, die Persistenz und das Templating. Wir stellen mit Django ein leichtgewichtiges, aber dennoch mächtiges und flexibles Framework vor, mit dem Websites nach dem MVC-Modell (Model-View-Controller) erstellt werden. Als schwergewichtiges Web-Framework stellen wir kurz Zope und das auf Zope basierende Plone Content Management Framework vor und zeigen, wie man Benutzerdaten dort einschleusen und auswerten kann.

Wer portable Anwendungen erstellen will, ist gut beraten, diese in Form einer Webanwendung zu modellieren. Ein Webbrowser befindet sich auf so gut wie jeder Plattform, und gut geschriebene, sich an Webstandards haltende Web-basierte Anwendungen gehören zu den portabelsten Anwendungen überhaupt. Aber manchmal kommt man nicht umhin, ein lokales Programm samtGUI (GraphicalUser Interface) schreiben zu müssen! Dies ist Gegenstand des Kapitels zu GUI-Toolkits. Dort zeigen wir ausführlich, wie man GUI-Anwendungen mit wxPython, das auf dem populären wxWidgets-Toolkit basiert, erstellen kann. Schwerpunkt ist nicht, jedes einzelne Widget zu zeigen, sondern wie man sich generell in wxPython zurecht findet und sich selbst helfen kann (der rote Faden, erinnern Sie sich?). Neben wxPython stellen wir auch PyQt4 vor, mit dem man das populäre Qt4-Toolkit ansprechen kann. Wir zeigen außerdem mit pythondialog ein kleines minimales Toolkit, mit dessen Hilfe man Text-basierte GUIs programmieren kann, sollte ausnahmsweise mal kein grafisches Fenstersystem zur Verfügung stehen.

Wir werden besondere Aufmerksamkeit dem Thema des »eingefrorenen GUIs« widmen und zeigen, wie man mit Timern, Threads und anderen Techniken responsive GUIs erstellen kann, die auch dann weiterhin auf Benutzereingaben reagieren, wenn länger laufende Operationen ausgeführt werden. Auch die Integration zwischen Twisted und wxPython wird anhand eines Beispiels gezeigt.

Das letzte Kapitel, Python für Wissenschaftler, greift den Faden auf, den wir im einführenden Kapitel Zahlen aufgegeben haben, und führt ihn dort fort. Wir zeigen, wie man Brüche, aber auch einfach symbolische Variablen und Ausdrücke verwenden kann. Ganz so wie bei Maxima, Mathematica und Maple lässt sich von Python aus mit Hilfe des sympy-Moduls ein CAS (ComputerAlgebra System) aufsetzen, das erstaunlich vielseitig und flexibel ist. Neben CAS benötigen Wissenschaftler und Ingenieure Bibliotheken mit rechenintensiven Routinen (wie etwa Interpolation, numerische Integration, schnelle Fourier-Transformationen usw.) und Routinen, die mit großen Datenmengen umgehen sollen (Lineare Algebra, oft mit dünn besetzten, riesigen Matrizen). All dies ließe sich in Python codieren, aber d...


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1328 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley Verlag; Auflage: 1 (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827325439
  • ISBN-13: 978-3827325433
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 18 x 6,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 459.289 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wenn Übersichtlichkeit und Lesbarkeit des Codes eine Rolle spielen und man schnell und einfach Programmieren will, ist die in den 1990er Jahre von Guido van Rossum entwickelte Programmiersprache Python (nach der englische Komikertruppe Monty Python und nicht nach der Schlange benannt!) noch immer erste Wahl - Farid Hajji hat mit über 20 Jahren Erfahrung in den Fingern sein mehr als 1000 Seiten umfassendes Das Python-Praxisbuch für fortgeschrittene Programmierer geschrieben, die sich eng an der Praxis in Python einarbeiten wollen: umfassend und grundlegend.

Hajji beginnt ganz am Anfang: Installation der Python-Entwicklungsumgebung, die Shell und das erste "Hello, World!" Als nächstes übergreifende Kapitel, dann die Python-Grundlagen aus Zahlen, Strings und Listen bis hin zu Python und C/C++. Teil drei und Abschluss dann mit den Anwendungen: XML und XSLT, Persistenz und Datenbanken, die Netzwerkprogrammierung, Web-Programmierung und Frameworks, GUI-Toolkits sowie Python für Wissenschaftler.

Hajji liefert mit Das Python-Praxisbuch einen sauberen Leitfaden, der seinen Namen verdient: klare Struktur, Konzentration und viel Erfahrung für die relevanten neuralgischen Punkte beim Erlernen einer (neuen) Programmiersprache. --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Farid Hajji hat über 20 Jahre Erfahrung als System- und Netzadministrator und als Software-Entwickler im Unix-Umfeld. Als Programmierer bevorzugt er Python, nutzt aber auch gern C/C++, Perl, Lisp und exotische Sprachen. Er arbeitet auf freiberuflicher projektbezogener Basis als Systemadministrator, Entwickler und Trainer.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4.0 von 5 Sternen Gute Themenauswahl 26. November 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich innerhalb unserer Linux-Usergroup einen Python-Kurs abhalte, wurde uns von Addison-Wesley freundlicherweise ein Exemplar des Python Praxisbuchs als Begleitmaterial zur Verfügung gestellt.

Der Autor Farid Hajji dürfte einigen von seinem Werk "Perl: Einführung, Anwendungen, Referenz" bekannt sein. Schon damals lieferte er ein außerordentlich solides Buch.

Mir sind viele Python-Einstiegsbücher bekannt, jedoch beschränken sich die meisten davon auf die Einführung in die Sprache selbst. Farid versucht, darüber hinauszugehen und kommt nach Installation und Grundlagen der Sprache zu den Themen XML, Datenbanken, Netzwerkprogrammierung, Webprogrammierung, GUI sowie wissenschaftliche Anwendungen.

Dabei sind die Themen äußerst umfangreich und sorgfältig. So geht er z.B. beim Thema Datenbanken nicht nur auf die gängigen Vertreter wie MySQL und PostgreSQL ein, sondern beschreibt auch Zope DB, SQLite sowie Themen wie Persistenz, objektrelationale Mapper uvm. Im Kapitel Netzwerkprogrammierung kommen Twisted, die Python Standard Library, verteilte Anwendungen sowie Low-Level Sockets zur Sprache, bei GUIs wxPython, PyQT4, Tkinter sowie textbasierte.

Insgesamt eine hervorragende, sehr praxisorientierte Themenauswahl, die Farid fachkundig präsentiert. Besonders hervorzuheben ist seine gute Unixkenntnis: Während man in anderen Büchern oftmals krampfhaft versucht, das Thema Linux/BSD mit zu integrieren und dabei mangels Erfahrung mehr falsch als richtig macht, merkt man Farid an, dass er aus der Unixwelt stammt.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Buch zu Python 28. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin eigentlich kein Fan von Büchern mit dem Anspruch "eierlegende Wollmilchsau", die also gleichzeitig Einstiegsbuch, Fortgeschrittenenbuch und Nachschlagehandbuch in einem sein wollen. Der Author schlägt mit diesem Ansatz fast immer zu viel Schaum , verliert in diesem Überangebot den roten Faden und kann den Spagat aus Detailtreue und Praxisnähe nicht mehr einhalten.
Dieses Buch ist eine ungewöhnliche und grandiose Ausnahme. Gleich von den ersten Seiten an ist es gespickt mit praxisnahen Problemstellungen, die schon bei der Installation von Python auftreten (z.B.: Warum funktioniert die Help-Funktion in Python nicht korrekt?) und besticht durch die Auswahl und systematische Durcharbeitung von prasixnahen Konfigurationen (Wie funktioniert das Python-egg-System, wie installiere und binde ich PostgreSQL ein, wie verwende ich Emacs-Prgorammiermodes, OR-Mapper, wie programmiere ich mit Twisted, Django, ZODB, QT, etc.) Es fehlt eigentlich nur ein Ausflug zur Google-Entwicklungsplattform.
Der einzige Wermutstropfen ist der happige Preis (59€), den man sich nur durch eine Bibliotheksausleihe versüßen kann. Hoffen wir mal (wie bei Kofler) auf eine Studentenausgabe. Der Erzähl- bzw. Erklärstil ist etwas trocken aber trotzdem gut verständlich und äußerst kompetent.
Mein Fazit:
HIGH-Price = High-Value trifft eigentlich nur noch selten zu, da man aber sich durch dieses Buch gleich 2 weitere spart, ist der Preis gerade noch aktzeptabel.
Ich kann mir kaum einen Python-Programmierer vorstellen, der aus diesem Buch nicht eine Menge lernen kann und sei es auch nur, wie man eine dringend benötigte Toolkette sauber und schnell zum Laufen bringt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiger Schreibstil 13. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist eindeutig das beste Pythonbuch, das der Verlag Addison-Wesley herausgibt. Und zwar nicht nur wegen der ausgewählten Themen, der Beispiele und des hervorragenden TeX-Satzes. Nein, ausnahmsweise ist es auch mal der Schreibstil, der überzeugt. Der Autor ist ganz offensichtlich ein Mensch mit einer hohen Allgemeinbildung, der Wolf Schneiders "Deutsch für Kenner" perfekt in seinem Bereich umgesetzt hat.
Schreib- oder Grammatikfehler muß man auf den 1300 Seiten mit der Lupe suchen, die Erklärungen sind kurz und verständlich und die Abfolge der Themen absolut logisch. Besonders gefallen hat mir auch die intellektuelle Nähe des Autors zu wissenschaftlichen Themen. Farid Hajji ist offenbar ausgebildeter Naturwissenschaftler, sonst wären ihm solche Abschnitte wie die über Zahlen, Zufallsgeneratoren und das Computeralgebrasystem "sympy" nicht so gut gelungen.

Ein weiterer Pluspunkt für dieses Buch: alle Beispielprogramme können im Internet abgerufen werden und der Autor ist per E-mail ansprechbar.
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