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Das Protokoll: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: Piper Taschenbuch (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492254551
  • ISBN-13: 978-3492254557
  • Originaltitel: Le Procès-verbal
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 354.751 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Marie Gustave Le Clézio wurde 1940 in Nizza als Sohn eines Briten und einer Französin geboren und wuchs zweisprachig auf. Nach seinem Studium der Literaturwissenschaft war er als Lektor in Bristol, London und Aix-en-Provence tätig und verbrachte viele Jahre seines Lebens in Asien und Amerika. Seinem Debütroman »Das Protokoll«, für den er den Prix Renaudot erhielt, folgten über dreißig Bücher - zumeist Romane, Erzählungen und Essaybände. Im Oktober 2008 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur zugesprochen. Bei Piper liegen von ihm die Romane »Das Protokoll« und »Die Sintflut« sowie der Erzählband »Das Fieber« vor.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 27. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Jean-Marie Gustave Le Clézios Debütroman "Das Protokoll" steht stilistisch gesehen noch weit entfernt von den beiden überaus poetischen und originellen Romanen jüngeren Datums (Fisch aus Gold und Der Goldsucher), die ich bis jetzt gelesen habe.
Es ist ein Text, der noch im Fahrwasser von Jean-Paul Sartre oder auch Albert Camus schwimmt, sich aber doch sehr von den Werken der beiden unterscheidet.
Ganz glücklich hat mich dieser Roman jedoch nicht gemacht. Einiges (speziell in der ersten Hälfte des Buches) ist zu verkrampft, zu gewollt, versöhnt hat mich aber die zweite Hälfte des Buches.
Adam Pollo ist der skurrile und nicht unsympathische Antiheld dieses Romans, der in ein leer stehendes Haus geflüchtet ist und dort wohnt, der eine eher unromantische Beziehung zu Michèle pflegt, der seinen möglichen Kindern erklären will, dass die Erde nicht rund ist, der vielleicht, vielleicht aber auch nicht Deserteur ist.
Im Verlauf des Romans sucht er den Kontakt zu allen möglichen Tieren und Menschen. Um diesen herzustellen, wird er zum Abbild des Objekts der Kontaktaufnahme. So folgt er einem Hund, begleitet diesen fast einen ganzen Tag lang, den Blick so tief gerichtet, dass er die Welt aus dem Blickwinkel des Hundes verfolgen kann.
Er ist Anwesender beim Herausfischen einer Wasserleiche, was ihn zu einer längeren Auseinandersetzung mit dem Wesen von Wasserleichen verführt.
Eine brutale, jedoch beeindruckende existenzialistische Auseinandersetzung mit einer weißen Ratte endet für diese mit dem Tod, während sich Briefe an Michèle wie ein roter Faden durch das Buch ziehen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RalfH am 28. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Protagonist gibt sich ausführlich seiner recht kruden Gedankenwelt hin, eine richtige Geschichte entsteht dabei kaum und je weiter man liest, desto merkwürdiger wird der Protagonist, bis er schließlich in die Psychiatrie eingewiesen wird. Und in der Psychiatrie entsteht dann auch das Protokoll, nach dem das Buch benannt ist. Dieses Protokoll nimmt aber kaum die zweite Hälfte des Buches ein. Ich fand das Buch recht zäh zu lesen.

Der Autor hat 2008 den Literatur-Nobelpreis bekommen. "Das Protokoll" war sein erstes Werk und stammt aus den 1960er Jahren. Die Übersetzung ist sprachlich an die DDR angepasst.
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