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Das Prinzip Verantwortung: Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation (suhrkamp taschenbuch) Gebundene Ausgabe – 28. April 2003

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 426 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (28. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518399926
  • ISBN-13: 978-3518399927
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,3 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Philosoph Hans Jonas wurde am 10. Mai 1903 in Mönchengladbach geboren und starb am 5. Februar 1993 in New Rochelle bei New York. Als seine Hauptwerke gelten Das Prinzip Verantwortung (1979) und Gottesbegriff nach Auschwitz (1984). Sein Werk wurde in mehr als 15 Sprachen übersetzt.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shaun TOP 1000 REZENSENT am 10. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem 1979 erschienenen Hauptwerk des Philosophen und Friedenspreisträgers Hans Jonas geht es um eine Grundlegung der im technischen (und nicht mehr notwendig religiös grundgelegten) Zeitalter geforderten Ethik, die der Autor am Besten mit dem Begriff der „Verantwortung" umreißt.
Nach der Darstellung der Zweck-Lehre wendet er sich im 4. Kapitel der eigentlichen „Theorie der Verantwortung" zu. „Dass es dem Sein um etwas geht, also mindestens um sich selbst, ist das erste, was wir aus der Anwesenheit von Zwecken in ihm über es lernen können..." Aus dem Drang des Lebens zu sich selbst folgert Jonas auch ein Sollen in der sehenden Freiheit des Menschen (anders als das Tier), das Gute (Leben ermöglichende) zu tun, bzw. schuldig zu werden, wenn man es nicht tut. Er wähnt den Menschen aber nicht nur von seiner geistigen, sondern auch von seiner gefühlsmäßigen Seite her der Verantwortung zugetan, wir haben auch ein „Gefühl der Verantwortlichkeit", welches uns erst aktiv macht. Eltern und Staatsmann als wichtige Beispiele für die Übernahme von Verantwortung machen die graue Theorie etwas konkreter: „Das Urbild aller Verantwortung ist die von Menschen für Menschen... Die Ur-Verantwortung der elterlichen Fürsorge hat jeder zuerst an sich selbst erfahren. In diesem Grundparadigma wird die Knüpfung der Verantwortung an Belebtes am überzeugendsten klar... Das nackte ontische Faktum, dass es die Menschheit überhaupt gibt, wir für die darin vorher nicht Befragten zum ontologischen Gebot: dass es sie weiter geben soll.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 16. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Darf die Menschheit kollektiven Selbstmord begehen? Dass sie technisch dazu in der Lage ist, darüber bestehen bereits seit Jahrzehnten keine Zweifel. Die Philosophie hatte lange Zeit keine Antwort auf diese und andere Probleme des technologischen Zeitalters. Hans Jonas lieferte in seinem Hauptwerk von 1979 die philosophische Theorie zu den Bedrohungen durch die schier unbegrenzte Macht des Fortschritts. In "Das Prinzip Verantwortung" ruft er nach Zügeln, die die Menschheit von der Zerstörung ihrer selbst abhalten. Jonas zeigt auf, wieso die herkömmliche Ethik angesichts der großen Bedrohungen der Zivilisation nicht mehr hinreichend ist. Er kritisiert die Utopie des Marxismus, der genau wie der Kapitalismus auf der Ausbeutung der Natur beruht und die vergebliche Hoffnung auf einen besseren Menschen nährt. Der Philosoph hält diesem irrigen Wunschglauben das hässliche Bild des schlimmstmöglichen Endes entgegen. Nur durch die Furcht vor der Apokalypse könne die Menschheit zur Vernunft gebracht werden. Statt den Menschen mit Ernst Blochs "Prinzip Hoffnung" untergehen zu sehen, nimmt Jonas ihn mit dem "Prinzip Verantwortung" in die Pflicht. Jonas' Verantwortungsethik legte den Grundstein für eine Debatte um die Zukunft der Welt, die bis heute nichts an Aktualität verloren hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ann Pau am 19. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Technikfolgen und die vorangegangene Verantwortung des Menschen umgeben uns täglich. Wahrscheinlich sind sich viele dessen gar nicht bewusst. Nicht nur der Hersteller oder Ingenieur trägt eine Verantwortung auch der Verbraucher. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Jonas geht auf die Beziehung des Menschen zur Natur und der Technik auf der Grundlage einer neuen Ethik, einer Technikethik, ein. Diese beschreibt er ausführlich immer in Bezug auf die Verantwortung des Menschen und dessen Moral. Dabei bezieht er sich auch auf bekannte Philosophen, wie Kant oder Marx.
Ein tolles und verständliches Buch.
Ich denke wer sich für Technikfolgenabschätzung interessiert, sollte dieses Buch gelesen haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 16. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Vorläufig "hat" uns die horizontale Dynamik, die wir selbst entfesselt haben."
(Hans Jonas)

Und Jonas fährt fort, dass er die Abschaffung des Transzendenten für den "kolossalsten Irrtum" der Geschichte hält, aber ebenso macht er deutlich, das "derzeit und bis auf weiteres die Verantwortung für das, was einmal im Gange ist und von uns selbst im Gange gehalten wird an erster Stelle kommt".

Es scheint wieder geboten, Hans Jonas zu lesen. Schocks und Hypes, wie Bernd Ulrich in der "DIE ZEIT" es nannte, haben uns in den letzten Monaten begleitet. Ob nun die Frage der Umwelt mit Stuttgart 21 und mit Fukushima, ob die Frage der Revolte von Tunesien bis Libyen, ob die Frage der "Beziehungen" von Sarrazin bis Mixa und ob die Frage nach den Veröffentlichungen von Wikileaks bis Guttenberg jeweils unter dem Primat einer Verantwortungsethik a priori zu beantworten ist oder besser, ob all die Taten unter dem Prinzip Verantwortung begonnen wurden, mag Quintessenz werden nach der Lektüre eines immer wieder aktuellen Buches.

Wenn Jonas feststellt, das "primär die Verantwortung von Menschen für Menschen gilt", dann steckt darin implizit, dass Verantwortung untrennbar zum Sein des Menschen gehört und er damit generell zur Verantwortung fähig ist. Setzt man dieses voraus, dann so Jonas, bedürfe die Pflicht zur Nachkommenschaft keiner Begründung, dann bedürfe auch die Übernahme von Verantwortung keiner weiteren Bekräftigung, die man den Nachkommen im Sinne der Hinterlassenschaft als Pflicht bejaht. Jonas entzieht sich in diesem Sinne keiner umwelt-ethischen Frage.
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