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Das Prinzip Selbstverantwortung: Wege zur Motivation [Gebundene Ausgabe]

Reinhard K. Sprenger
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. August 2007
Reinhard Sprenger beschreibt an vielen Beispielen, was Selbstverantwortung ist und wie Führungskräfte sie fördern können: indem sie ihre Überzuständigkeit angemessen reduzieren und Mitarbeiter in der Verantwortung lassen.

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Reinhard K. Sprenger stellt den Leser auf den Prüfstand: Erkenne dich selbst! Gehören Sie zu denen, die irgendwelche Umstände für ihre Lage verantwortlich machen? Die mit sich und anderen hadern? Die sich einreden, irgendwann wird es vielleicht einmal besser sein? Dann, suggeriert Sprenger, sind Sie der Leser, den ich meine. Denn dich will ich provozieren, dich will ich verändern. Ich will, dass du dein Selbst -- und sei's unter Schmerzen -- hervorbringst. Sprenger legt noch nach und fordert einen maliziös auf, das Buch, wenn es einen denn so nervt, doch einfach zuzuschlagen. Dabei ist man längst in seinen Sog geraten und liest gierig weiter, denn verhandelt wird die ureigene Sache. Die Kernthese: Was zählt, ist die innere Überzeugung, dass man immer wählen kann, und das, was man gewählt hat, auch wollen muss, um sein Selbst zu entfalten. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Privat und am Arbeitsplatz. Was Das Prinzip Selbstverantwortung für die Arbeitswelt bedeutet, davon handelt das Buch des Managementtrainers und Unternehmensberaters und die Adressaten sind die Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen. Es geht über drei Etappen. Im ersten Teil wird der Ist-Zustand vieler Firmen beschrieben: organisierte Unverantwortlichkeit. Ein Wiedererkennen wird garantiert. Im Mittelteil, dem "Philosophischen Hauptstück", entfaltet Sprenger sein Menschenbild: Selbstverantwortung, Selbstmotivation und Selbstverpflichtung (Commitment), auf den Punkt gebracht: "etwas mit ganzem Herzen tun", nicht schielen auf Belohnung, sondern konzentriert und diszipliniert ganz bei sich sein und bleiben. Im dritten und umfangreichsten Teil, dem "Pragmatischen Hauptstück", werden die Wege aufgezeigt, auf denen alle Mitarbeiter Selbstverantwortung praktizieren können. Da erfährt man: Die Führungskraft als Vorbild demotiviert und entmündigt die Mitarbeiter. Der Mitarbeiter wählt die Führungskraft mit seinem Commitment, er ist "Kunde der Führungskraft", die ihn unterstützt. Führen heißt Führen zur Selbstverantwortung. Das lernende Unternehmen ist fehlerfreundlich eingestellt. Wodurch die herkömmliche Kritik an Mitarbeitern zu ersetzen ist. Gewinner-Gewinner-Vereinbarungen treffen. Keine Double-Bind-Missions, sondern Eindeutigkeit und Wahrhaftigkeit. Ob das Buch nur ein Strohfeuer entfacht? Wählen! Reinhard K. Sprenger liefert das Manifest der Selbstverantwortung und sagt: So könnten die Weichen gestellt sein für ein Unternehmen, das konsequent auf Motivation durch Selbstermächtigung aller Mitarbeiter setzt. --Herbert Wintrich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Deutschlands meistgelesener Managementautor« DER SPIEGEL »Der bekannte Führungsexperte Reinhard K. Sprenger trifft ins Schwarze.« CAPITAL »Deutschlands einziger Management-Guru, der diesen Titel wirklich verdient.« FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und wie setze ich das jetzt um? 26. März 2007
Von I. Lichtenberg VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ja, er hat recht. Kann ich nur zustimmen, sicher. Aber wie setze ich das jetzt in einem Produktionsbetrieb um? Für mich selbst sehe ich ja ein, das Selbstverantwortung das wichtigste Element ist, um frei von den täglichen Frustrationen einfach nur einen guten Job zu machen und meine Mitarbeiter nicht dafür zu benutzen, mein eigenes Ego aufzupolieren. Also für das Selbstmanagement ist dieses Buch sicher hilfreich.

Aber als Managerin frustriert mich die Radikalität von Sprengers Aussagen doch manchmal, weil man den Eindruck bekommt, das man seine Mitarbeiter offenbar zu einer Schar von folgsamen Idioten macht, wenn man sie nicht immer wieder auf sich selbst zurückführt. Und dann ist man eben auch selber schuld, wenn sie nicht mehr so richtig mitarbeiten, laut Sprenger! Wie jetzt: wenn aber doch jeder selbstverantwortlich ist, warum soll ich jetzt plötzlich verantwortlich dafür sein, das meine Mitarbeiter nicht selbstverantwortlich handeln? Dafür sind sie dann doch selbst verantwortlich.

Ja, das ist es, was ich in diesem Buch vermisse: Hilfe bei der Umsetzung in einem bestehenden System. Aber das will Sprenger ja auch nicht, er will provozieren und damit auf lange Sicht neues Denken in den Unternehmensalltag einfliessen lassen.

Und das wirkt auch, vielleicht gerade weil es zunächst so frustrierend ist und Widerspruch weckt. Mir ist in so mancher betrieblichen Situation plötzlich eine Aussage Sprengers eingefallen und es hat mir geholfen, mal ganz anders zu reagieren und das ist doch schon mal was.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegen den Mythos "Die Umstände sind schuld" 20. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Werden in diesem Buch Allgemeinplätze wiedergegeben? Ja. Stehen Sachen darin, die man irgendwie irgendwo auch schon vorher gewusst/gelesen hat? Ja. Trotzdem - mir hat es gefallen! Sprenger schafft es, eine Menge bekannter Sachen so neu zu verpacken, dass die Lektüre Mut macht, selbst mal die Augen zu öffnen und über Dinge nachzudenken, die man vielleicht zu lange beiseite geschoben hat, weil sie lästig waren. Als da wären: Dass es nicht reicht, immer nur die "anderen" oder die "Umstände" für die eigene Tatenlosigkeit verantwortlich zu machen. Kein Buch, dass die Augen öffnet. Aber eines, dass die Leser ermutigt, den Blickwinkel zu ändern!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Provokant 14. Juni 2004
Von meta-five
Format:Taschenbuch
In bewährt provokanter Weise philosophiert Reinhard Sprenger über die drei Säulen der Selbstverantwortung: Autonomie (Wählen), Initiative (Wollen) und Kreativität (Antworten) und stellt dabei in den Vordergrund, dass Verantwortung Handeln bedeutet.

Durch die teilweise erheiternde Schwarz-Weiß-Malerei ist das Prinzip Selbstverantwortung ein hilfreiches Buch, um den "inneren Schweinehund" zu überwinden und einen radikalen Perspektivwechsel vorzunehmen. So wird der Blick frei für Gestaltungsspielraum.

Mehr dazu und andere Buchtipps finden Sie auch auf der Homepage von meta five.

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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Genau das Gewünschte !
Anfangs ein wenig langatmig, der Leser fühlt sich richtig heruntergezogen, wirkt aber, nach dem 1. Drittel kommen die ersten Erkenntnisse und der erste Erfolg stellt sich ein. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von southrocky veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Furchtbares Buch :-C
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Buch hat mich schier dazu genötigt.

Als Geheimtipp habe ich dieses Buch empfohlen bekommen und wollte mir... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von E. B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessantes Führungsbuch
Das Prinzip der Selbstverantwortung ist ein Buch, dass jeder Führungskraft neue Einblicke und Impulse liefert und viele praktische Anregungen enthält.
Veröffentlicht am 3. Mai 2011 von Wolf
1.0 von 5 Sternen Sprenger recherchiert zu oberflächlich
Herr Sprenger tritt bei Anne Will auf und zeigt sein wahres Gesicht. Ich bin nach der Literatur seiner Bücher und dem Auftritt im Fernsehen am 7. Feb. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Manfred Steinhart
4.0 von 5 Sternen Provozierend -
Bewertung: 3-4 Sterne

Vieles von Herrn Sprenger Beschriebene trifft den ein oder anderen (mich eingeschlossen) immer wieder wie ein Schlag ins Gesicht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2008 von Alterfalter
5.0 von 5 Sternen "Ich kann nicht! = Ich will nicht!!!!"
Sehr provokant, sehr aufrüttelnd, wenn auch manchmal unbequem!
Weg mit faulen Ausreden, stelle Dich vor den Spiegel und sei ehrlich mit Dir selbst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2007 von LWD
5.0 von 5 Sternen Sprenger - genial
einfach super. gut lesbar, sehr informativ und - wenn man sich bewußt mit den ausführungen auseinandersetzt - sogar so etwas wie eine lebenshilfe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2004 von Udo Kewitsch
5.0 von 5 Sternen Jeder ist seines Glückes Schmied
Wer schon immer das Gefühl hatte fremdbestimmt zu sein und sein Leben durch seine Mitmenschen und Sachzwänge gesteurt sah, wird sich in diesem Buch schnell wiederfinden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2003 von "oj_1970"
4.0 von 5 Sternen Die Wahl liegt bei jedem einzelnen
Dies ist das 2. Buch von H. Sprenger, das ich gelesen habe. Es gefällt mir sehr gut, weil es mir aufgezeigt hat, dass ich jeden Tag wähle (commitments abgebe) und ich... Lesen Sie weiter...
Am 30. Dezember 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Inhaltlich top und sehr pointiert.
Nicht nur inhaltlich zum Thema selbst- und eigenverantwortliches Handeln erstklassig, sondern auch mit viel Witz und pointiert geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2002 von Joachim Klotz
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