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Das Prinzip Selbstverantwortung: Wege zur Motivation [Taschenbuch]

Reinhard K. Sprenger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Das Prinzip Selbstverantwortung: Wege zur Motivation Das Prinzip Selbstverantwortung: Wege zur Motivation 4.2 von 5 Sternen (25)
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Kurzbeschreibung

22. Februar 1995
»Unser wichtigster Rohstoff ist die Bereitschaft zum Mitmachen!« behauptetReinhard Sprenger in Das Prinzip Selbstverantwortung. Anhand zahlreicher Beispiele beantwortet er die Frage, wie Führung aussehen muss, damit Mitarbeiter Eigeninitiative entwickeln und sich für ihre Arbeit verantwortlich fühlen. Die Entmündigung durch Vorgesetzte hat dazu geführt, dass viele Mitarbeiter verlernt haben, selbst Verantwortung zu übernehmen. »Im Unternehmen ist der Kelch der Verantwortung ein Wanderpokal«, beschreibt Sprenger das Problem. Er zeigt, warum es unmöglich ist, Verantwortung zu übertragen oder Mitarbeiter zu ermächtigen. Um das Potential der Mitarbeiter freizusetzen, muss vielmehr die Eigenverantwortlichkeit des Mitarbeiters verstärkt werden. Das Management hat dabei die Aufgabe, die dazu geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen. Motivation muss von innen kommen. Das setzt jedoch voraus, dass jeder einzelne sich bewusst ist, dass er frei wählen kann. Sprenger beschreibt an vielen konkreten Beispielen, wie Führungskräfte die Eigenverantwortlichkeit ihrer Mitarbeiter fördern können. Dazu gehört, sich weniger einzumischen und stärker zu delegieren, Mitarbeiter Verantwortung übernehmen zu lassen und ihnen differenzierte Rückmeldungen zu geben. Die Freiheit und Selbstverantwortung des Einzelnen sind die Schlüssel zur Motivation. Dr. Reinhard K. Sprenger war Leiter Personalentwicklung 3M in Deutschland. Seit 1990 ist er selbständiger Unternehmensberater für Personalentwicklung und Managementtraining. Er berät viele nationale und internationale Unternehmen wie Coca-Cola, 3M, Mobil Oil, Philip Morris, Daimler Benz, Hewlett-Packard, Siemens, Haniel, Bertelsmann u.v.a. Reinhard Sprenger ist Autor zahlreicher Publikationen und Lehrbeauftragter an den Universitäten Berlin, Bochum, Essen und Köln.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 251 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 10 (22. Februar 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593352486
  • ISBN-13: 978-3593352480
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.292 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Geboren 1953 in Essen, promovierter Philosoph, hat zudem Psychologie, Betriebswirtschaft, Geschichte und Sport studiert, Vater von vier Kindern, lebt mit seiner Familie in der Nähe von Zürich und Santa Fe (USA), außerdem Bluesrockmusiker und Fan des Fußballklubs Rot-Weiss Essen.
Reinhard K. Sprenger ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Vordenker zu allen Themen rund um Management und Führung im deutschsprachigen Raum. Seine Bücher sind Best- und Longseller. Er provoziert durch die Unabhängigkeit seiner Gedanken und irritiert durch die Direktheit, in der er sie formuliert. Sprenger stößt Leute vor den Kopf - damit der noch besser arbeitet.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Reinhard K. Sprenger stellt den Leser auf den Prüfstand: Erkenne dich selbst! Gehören Sie zu denen, die irgendwelche Umstände für ihre Lage verantwortlich machen? Die mit sich und anderen hadern? Die sich einreden, irgendwann wird es vielleicht einmal besser sein? Dann, suggeriert Sprenger, sind Sie der Leser, den ich meine. Denn dich will ich provozieren, dich will ich verändern. Ich will, dass du dein Selbst -- und sei's unter Schmerzen -- hervorbringst. Sprenger legt noch nach und fordert einen maliziös auf, das Buch, wenn es einen denn so nervt, doch einfach zuzuschlagen. Dabei ist man längst in seinen Sog geraten und liest gierig weiter, denn verhandelt wird die ureigene Sache. Die Kernthese: Was zählt, ist die innere Überzeugung, dass man immer wählen kann, und das, was man gewählt hat, auch wollen muss, um sein Selbst zu entfalten. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Privat und am Arbeitsplatz. Was Das Prinzip Selbstverantwortung für die Arbeitswelt bedeutet, davon handelt das Buch des Managementtrainers und Unternehmensberaters und die Adressaten sind die Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen. Es geht über drei Etappen. Im ersten Teil wird der Ist-Zustand vieler Firmen beschrieben: organisierte Unverantwortlichkeit. Ein Wiedererkennen wird garantiert. Im Mittelteil, dem "Philosophischen Hauptstück", entfaltet Sprenger sein Menschenbild: Selbstverantwortung, Selbstmotivation und Selbstverpflichtung (Commitment), auf den Punkt gebracht: "etwas mit ganzem Herzen tun", nicht schielen auf Belohnung, sondern konzentriert und diszipliniert ganz bei sich sein und bleiben. Im dritten und umfangreichsten Teil, dem "Pragmatischen Hauptstück", werden die Wege aufgezeigt, auf denen alle Mitarbeiter Selbstverantwortung praktizieren können. Da erfährt man: Die Führungskraft als Vorbild demotiviert und entmündigt die Mitarbeiter. Der Mitarbeiter wählt die Führungskraft mit seinem Commitment, er ist "Kunde der Führungskraft", die ihn unterstützt. Führen heißt Führen zur Selbstverantwortung. Das lernende Unternehmen ist fehlerfreundlich eingestellt. Wodurch die herkömmliche Kritik an Mitarbeitern zu ersetzen ist. Gewinner-Gewinner-Vereinbarungen treffen. Keine Double-Bind-Missions, sondern Eindeutigkeit und Wahrhaftigkeit. Ob das Buch nur ein Strohfeuer entfacht? Wählen! Reinhard K. Sprenger liefert das Manifest der Selbstverantwortung und sagt: So könnten die Weichen gestellt sein für ein Unternehmen, das konsequent auf Motivation durch Selbstermächtigung aller Mitarbeiter setzt. --Herbert Wintrich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Deutschlands meistgelesener Managementautor« DER SPIEGEL »Der bekannte Führungsexperte Reinhard K. Sprenger trifft ins Schwarze.« CAPITAL »Deutschlands einziger Management-Guru, der diesen Titel wirklich verdient.« FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und wie setze ich das jetzt um? 26. März 2007
Von I. Lichtenberg VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ja, er hat recht. Kann ich nur zustimmen, sicher. Aber wie setze ich das jetzt in einem Produktionsbetrieb um? Für mich selbst sehe ich ja ein, das Selbstverantwortung das wichtigste Element ist, um frei von den täglichen Frustrationen einfach nur einen guten Job zu machen und meine Mitarbeiter nicht dafür zu benutzen, mein eigenes Ego aufzupolieren. Also für das Selbstmanagement ist dieses Buch sicher hilfreich.

Aber als Managerin frustriert mich die Radikalität von Sprengers Aussagen doch manchmal, weil man den Eindruck bekommt, das man seine Mitarbeiter offenbar zu einer Schar von folgsamen Idioten macht, wenn man sie nicht immer wieder auf sich selbst zurückführt. Und dann ist man eben auch selber schuld, wenn sie nicht mehr so richtig mitarbeiten, laut Sprenger! Wie jetzt: wenn aber doch jeder selbstverantwortlich ist, warum soll ich jetzt plötzlich verantwortlich dafür sein, das meine Mitarbeiter nicht selbstverantwortlich handeln? Dafür sind sie dann doch selbst verantwortlich.

Ja, das ist es, was ich in diesem Buch vermisse: Hilfe bei der Umsetzung in einem bestehenden System. Aber das will Sprenger ja auch nicht, er will provozieren und damit auf lange Sicht neues Denken in den Unternehmensalltag einfliessen lassen.

Und das wirkt auch, vielleicht gerade weil es zunächst so frustrierend ist und Widerspruch weckt. Mir ist in so mancher betrieblichen Situation plötzlich eine Aussage Sprengers eingefallen und es hat mir geholfen, mal ganz anders zu reagieren und das ist doch schon mal was.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegen den Mythos "Die Umstände sind schuld" 20. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Werden in diesem Buch Allgemeinplätze wiedergegeben? Ja. Stehen Sachen darin, die man irgendwie irgendwo auch schon vorher gewusst/gelesen hat? Ja. Trotzdem - mir hat es gefallen! Sprenger schafft es, eine Menge bekannter Sachen so neu zu verpacken, dass die Lektüre Mut macht, selbst mal die Augen zu öffnen und über Dinge nachzudenken, die man vielleicht zu lange beiseite geschoben hat, weil sie lästig waren. Als da wären: Dass es nicht reicht, immer nur die "anderen" oder die "Umstände" für die eigene Tatenlosigkeit verantwortlich zu machen. Kein Buch, dass die Augen öffnet. Aber eines, dass die Leser ermutigt, den Blickwinkel zu ändern!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Provokant 14. Juni 2004
Von meta-five
Format:Taschenbuch
In bewährt provokanter Weise philosophiert Reinhard Sprenger über die drei Säulen der Selbstverantwortung: Autonomie (Wählen), Initiative (Wollen) und Kreativität (Antworten) und stellt dabei in den Vordergrund, dass Verantwortung Handeln bedeutet.
Durch die teilweise erheiternde Schwarz-Weiß-Malerei ist das Prinzip Selbstverantwortung ein hilfreiches Buch, um den "inneren Schweinehund" zu überwinden und einen radikalen Perspektivwechsel vorzunehmen. So wird der Blick frei für Gestaltungsspielraum.
Mehr dazu und andere Buchtipps finden Sie auch auf der Homepage von meta five.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich kann nicht! = Ich will nicht!!!!" 14. April 2007
Von LWD
Format:Taschenbuch
Sehr provokant, sehr aufrüttelnd, wenn auch manchmal unbequem!
Weg mit faulen Ausreden, stelle Dich vor den Spiegel und sei ehrlich mit Dir selbst.
Warum tue ich genau das, was ich tue???
Letztendlich findet man heraus, weil es genau das ist, was ich im Innersten will,
weil es für mich nach Abwägung aller Alternativen die einfachste, bequemste und angenehmste Lebensweise ist.
Alles andere wäre geflunkert!

Sehr gut zu lesen, ein Buch, das an keinem spurlos vorüber geht.

Ob jetzt alles und jedes im eigenen Leben oder im eigenen beruflichen Umfeld sofort umsetzbar ist,
muss jeder für sich selbst entscheiden (damit wären wir schon beim Thema),
aber alleine die Herausforderung sich mit diesen Fragen mal auseinanderzusetzen ist sehr lohnend!!!

Absolut empfehlenswert!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch kann zu einer anderen Lebenseinstellung... 18. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch ist einfach klasse. Nicht nur, daß ich meinem Chef und seinen "Marotten" auf vielen Seiten begegnet bin, ich habe mich auch selbskritisch bemüht, die Dinge zu ändern, die ich ebenfalls mache. Schließlich möchte ich das, was ich den größten Teil meiner "Wachzeit" mache, gerne machen, und nicht immer nur auf abends, das Wochenende und irgendwann mal im Leben warten. Das Buch hat mich aufgerüttelt, und einiges in meinem LEben wird sich ändern! Jedem zu empfehlen, der unzufrieden mit seiner Arbeit ist und den Hintern aber noch nicht (bisher nicht)hochgekriegt hat!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeder ist seines Glückes Schmied 30. Dezember 2003
Von oj_1970
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wer schon immer das Gefühl hatte fremdbestimmt zu sein und sein Leben durch seine Mitmenschen und Sachzwänge gesteurt sah, wird sich in diesem Buch schnell wiederfinden.
Allzuoft verpassen wir es unserer Entscheidung selbst zu treffen. Wir schieben Lebenspartner, Kinder, Arbeitgeber, Kollegen oder Politiker vor. Wir entscheiden nach der Maßgabe anderen zu gefallen und zu funktionieren - bleiben dabei aber selbst auf der Strecke.
Die daraus entstehende Unzufriedenheit wächst langsam und kaum spürbar. Doch nach einigen Jahren haben wir uns in diesem System von Fremdbestimmtheit derart verstrickt, dass der Ausweg nicht mehr zu erkennen ist.
Jedem der Angst davor hat als alter Mensch zu bemerken, dass das Leben zuende geht ohne sich selbst verwirklicht zu haben, werden hier - hoffentlich noch rechtzeitig - die Augen geöffnet.
Mit dem Prinzip Selbstverantwortung können Sie eben diese wieder erreichen.
Nehmen Sie das Heft ( das Buch )in die Hand !
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gut
habe das Buch auf einem Coachingseminar empfohlen bekommen, es ist wirklich nicht schlecht und hilft beim Umdenken, allerdings liest es sich nicht so flüssig wie manch andere... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sophie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen OK
Gutes Buch. Preis Leistung in Ordnung. Was soll man sonst noch alles über ein Buch schreiben ist ja Geschmackssache oder
Vor 15 Monaten von Melanie Freund veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Genau das Gewünschte !
Anfangs ein wenig langatmig, der Leser fühlt sich richtig heruntergezogen, wirkt aber, nach dem 1. Drittel kommen die ersten Erkenntnisse und der erste Erfolg stellt sich ein. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von southrocky veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Furchtbares Buch :-C
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Buch hat mich schier dazu genötigt.

Als Geheimtipp habe ich dieses Buch empfohlen bekommen und wollte mir... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2011 von E. B.
5.0 von 5 Sternen Interessantes Führungsbuch
Das Prinzip der Selbstverantwortung ist ein Buch, dass jeder Führungskraft neue Einblicke und Impulse liefert und viele praktische Anregungen enthält.
Veröffentlicht am 3. Mai 2011 von Wolf
1.0 von 5 Sternen Sprenger recherchiert zu oberflächlich
Herr Sprenger tritt bei Anne Will auf und zeigt sein wahres Gesicht. Ich bin nach der Literatur seiner Bücher und dem Auftritt im Fernsehen am 7. Feb. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Manfred Steinhart
4.0 von 5 Sternen Provozierend -
Bewertung: 3-4 Sterne

Vieles von Herrn Sprenger Beschriebene trifft den ein oder anderen (mich eingeschlossen) immer wieder wie ein Schlag ins Gesicht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2008 von Alterfalter
5.0 von 5 Sternen Sprenger - genial
einfach super. gut lesbar, sehr informativ und - wenn man sich bewußt mit den ausführungen auseinandersetzt - sogar so etwas wie eine lebenshilfe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2004 von Udo Kewitsch
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