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Das Prinzip Selbstverantwortung: Wege zur Motivation
 
 
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Das Prinzip Selbstverantwortung: Wege zur Motivation [Taschenbuch]

Reinhard K. Sprenger
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 251 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 10 (22. Februar 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593352486
  • ISBN-13: 978-3593352480
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.480 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Reinhard K. Sprenger
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Reinhard K. Sprenger stellt den Leser auf den Prüfstand: Erkenne dich selbst! Gehören Sie zu denen, die irgendwelche Umstände für ihre Lage verantwortlich machen? Die mit sich und anderen hadern? Die sich einreden, irgendwann wird es vielleicht einmal besser sein? Dann, suggeriert Sprenger, sind Sie der Leser, den ich meine. Denn dich will ich provozieren, dich will ich verändern. Ich will, dass du dein Selbst -- und sei's unter Schmerzen -- hervorbringst. Sprenger legt noch nach und fordert einen maliziös auf, das Buch, wenn es einen denn so nervt, doch einfach zuzuschlagen. Dabei ist man längst in seinen Sog geraten und liest gierig weiter, denn verhandelt wird die ureigene Sache. Die Kernthese: Was zählt, ist die innere Überzeugung, dass man immer wählen kann, und das, was man gewählt hat, auch wollen muss, um sein Selbst zu entfalten. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Privat und am Arbeitsplatz. Was Das Prinzip Selbstverantwortung für die Arbeitswelt bedeutet, davon handelt das Buch des Managementtrainers und Unternehmensberaters und die Adressaten sind die Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen. Es geht über drei Etappen. Im ersten Teil wird der Ist-Zustand vieler Firmen beschrieben: organisierte Unverantwortlichkeit. Ein Wiedererkennen wird garantiert. Im Mittelteil, dem "Philosophischen Hauptstück", entfaltet Sprenger sein Menschenbild: Selbstverantwortung, Selbstmotivation und Selbstverpflichtung (Commitment), auf den Punkt gebracht: "etwas mit ganzem Herzen tun", nicht schielen auf Belohnung, sondern konzentriert und diszipliniert ganz bei sich sein und bleiben. Im dritten und umfangreichsten Teil, dem "Pragmatischen Hauptstück", werden die Wege aufgezeigt, auf denen alle Mitarbeiter Selbstverantwortung praktizieren können. Da erfährt man: Die Führungskraft als Vorbild demotiviert und entmündigt die Mitarbeiter. Der Mitarbeiter wählt die Führungskraft mit seinem Commitment, er ist "Kunde der Führungskraft", die ihn unterstützt. Führen heißt Führen zur Selbstverantwortung. Das lernende Unternehmen ist fehlerfreundlich eingestellt. Wodurch die herkömmliche Kritik an Mitarbeitern zu ersetzen ist. Gewinner-Gewinner-Vereinbarungen treffen. Keine Double-Bind-Missions, sondern Eindeutigkeit und Wahrhaftigkeit. Ob das Buch nur ein Strohfeuer entfacht? Wählen! Reinhard K. Sprenger liefert das Manifest der Selbstverantwortung und sagt: So könnten die Weichen gestellt sein für ein Unternehmen, das konsequent auf Motivation durch Selbstermächtigung aller Mitarbeiter setzt. --Herbert Wintrich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Deutschlands meistgelesener Managementautor« DER SPIEGEL »Der bekannte Führungsexperte Reinhard K. Sprenger trifft ins Schwarze.« CAPITAL »Deutschlands einziger Management-Guru, der diesen Titel wirklich verdient.« FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Und wie setze ich das jetzt um?, 26. März 2007
Von 
I. Lichtenberg - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ja, er hat recht. Kann ich nur zustimmen, sicher. Aber wie setze ich das jetzt in einem Produktionsbetrieb um? Für mich selbst sehe ich ja ein, das Selbstverantwortung das wichtigste Element ist, um frei von den täglichen Frustrationen einfach nur einen guten Job zu machen und meine Mitarbeiter nicht dafür zu benutzen, mein eigenes Ego aufzupolieren. Also für das Selbstmanagement ist dieses Buch sicher hilfreich.

Aber als Managerin frustriert mich die Radikalität von Sprengers Aussagen doch manchmal, weil man den Eindruck bekommt, das man seine Mitarbeiter offenbar zu einer Schar von folgsamen Idioten macht, wenn man sie nicht immer wieder auf sich selbst zurückführt. Und dann ist man eben auch selber schuld, wenn sie nicht mehr so richtig mitarbeiten, laut Sprenger! Wie jetzt: wenn aber doch jeder selbstverantwortlich ist, warum soll ich jetzt plötzlich verantwortlich dafür sein, das meine Mitarbeiter nicht selbstverantwortlich handeln? Dafür sind sie dann doch selbst verantwortlich.

Ja, das ist es, was ich in diesem Buch vermisse: Hilfe bei der Umsetzung in einem bestehenden System. Aber das will Sprenger ja auch nicht, er will provozieren und damit auf lange Sicht neues Denken in den Unternehmensalltag einfliessen lassen.

Und das wirkt auch, vielleicht gerade weil es zunächst so frustrierend ist und Widerspruch weckt. Mir ist in so mancher betrieblichen Situation plötzlich eine Aussage Sprengers eingefallen und es hat mir geholfen, mal ganz anders zu reagieren und das ist doch schon mal was.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gegen den Mythos "Die Umstände sind schuld", 20. Januar 2004
Werden in diesem Buch Allgemeinplätze wiedergegeben? Ja. Stehen Sachen darin, die man irgendwie irgendwo auch schon vorher gewusst/gelesen hat? Ja. Trotzdem - mir hat es gefallen! Sprenger schafft es, eine Menge bekannter Sachen so neu zu verpacken, dass die Lektüre Mut macht, selbst mal die Augen zu öffnen und über Dinge nachzudenken, die man vielleicht zu lange beiseite geschoben hat, weil sie lästig waren. Als da wären: Dass es nicht reicht, immer nur die "anderen" oder die "Umstände" für die eigene Tatenlosigkeit verantwortlich zu machen. Kein Buch, dass die Augen öffnet. Aber eines, dass die Leser ermutigt, den Blickwinkel zu ändern!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Provokant, 14. Juni 2004
In bewährt provokanter Weise philosophiert Reinhard Sprenger über die drei Säulen der Selbstverantwortung: Autonomie (Wählen), Initiative (Wollen) und Kreativität (Antworten) und stellt dabei in den Vordergrund, dass Verantwortung Handeln bedeutet.

Durch die teilweise erheiternde Schwarz-Weiß-Malerei ist das Prinzip Selbstverantwortung ein hilfreiches Buch, um den "inneren Schweinehund" zu überwinden und einen radikalen Perspektivwechsel vorzunehmen. So wird der Blick frei für Gestaltungsspielraum.

Mehr dazu und andere Buchtipps finden Sie auch auf der Homepage von meta five.

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