Kurzbeschreibung
Das Ponygirl
Ahnungslos wird sie in ein Hotel der speziellen Art verbracht. Dort lernt sie das Leben eines weiblichen Ponys zwischen Last und Lust kennen.
Die Bestrafung
Niemals soll sie sich selbst berühren. Als sie es tut, erhält sie die gerechte Strafe für ihr Vergehen. Eine Lehrstunde der besonderen Art.
Wörter: 10.330
Inhalt: Ponygirl, Training, BDSM, Erniedrigung, M/f, oral, Gangbang, erotische Literatur, Sklavin, Sex-Toy, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Gruppensex, Herr
Leseprobe:
Wenn nicht diese eigenartige Aussage seinerseits gewesen wäre, dann hätte es ihr hier gefallen können. Ja, es war ein schöner Ort. Aber die Menschen, die sich hier vergnügten, schienen doch sehr sonderbar zu sein. Ängstlich stand sie in der Mitte der Halle und wurde von den Anwesenden neugierig beäugt. Verlegen versuchte sie den Blicken auszuweichen, doch es gelang ihr leidlich.
„Nun“, er war zurückgekommen und lächelte sie breit an, in seinen Händen hielt er einen metallenen Ring, der dem ähnelte, den die anderen Frauen hier um den Hals trugen, „es wird dir sicherlich gefallen.“ Er legte ihr den Ring um den Hals, und einen Augenblick später klickte es in ihrem Nacken. Sie fühlte das schwere Metall um ihre Kehle und konnte kaum atmen. Mit beiden Händen ergriff sie es und versuchte, das Halsband los zu werden, doch es gelang ihr nicht. Panik stieg in ihr auf. Er hingegen trat einen Schritt zurück und betrachtete das glänzende Schmuckstück auf ihrer Haut.
Sie schluckte noch ein Mal schwer und ihr ängstlicher Gesichtsausdruck schien ihn zu erheitern. „Ein Page wird gleich dein Gepäck auf dein Zimmer bringen, obwohl ich denke, dass du es in den nächsten Tagen sicherlich nicht brauchen wirst. Einer der Herren hier wird sich deiner annehmen. Ich hoffe, du benimmst dich gut und wirst hier eine Menge lernen.“ Er küsste sie auf die Stirn und wandte sich zum Gehen. Erst jetzt fand sie ihre Sprache wieder und konnte sich aus der sie fesselnden Starre des Entsetzens über das Gesehene befreien.
„Was soll das ...“, weiter kam sie nicht, denn ihre letzten Worte endeten in einem Gurgeln, weil einer der Männer hinter sie getreten war und ihr einen Knebel zwischen die Zähne gelegt hatte, deren Gurte er nun in ihrem Nacken mit geschickten Fingern zusammenband. Sie versuchte, sich zu wehren, aber sogleich waren zwei weitere Fremde bei ihr und hielten sie mit sanfter Gewalt fest, damit der Erste sein Werk an ihr vollenden konnte.
Ihr eigener Begleiter war im sonnendurchfluteten Eingang stehen geblieben und hatte sich das Schauspiel angesehen. „Danke, meine Herren, das war wirklich ein beeindruckendes Beispiel ihrer Erziehungsmethoden.“ Er winkte ihr und ging.
Sie hingegen schrie ihm ihre Angst und Fassungslosigkeit hinterher. Doch die starken Hände der Männer hielten sie zurück.
Sie hörte den Wagen starten und das Geräusch der rollenden Reifen über den Kiesweg. In ihrem Kopf pochte und rauschte es und dieses Pochen verhinderte, dass sie das, was um sie herumgesprochen wurde, verstehen konnte. Sie nahm nur die Gesichter der fremden Männer um sie herum war, wie sie sie anlächelten und abschätzend begutachteten.
Einer aus dieser Gruppe war nun vor sie getreten und in seiner Hand hielt er eine Leine aus geflochtenem Leder, an deren Ende ein Karabiner befestigt war. Diesen Karabiner klemmte er an den kleinen Metallring, welcher von ihrem Halsring hervor stak, um sie daran in die Richtung zu führen, die er vorgesehen hatte. Doch sie wehrte sich und als ob die Männer um sie herum dies geahnt hatten, lachten sie laut auf. Einer trat hinter sie, schob ihr den Rock hoch und den Slip, den sie trug, runter, sodass dieser ihr um die Fußgelenke baumelte, und ließ sie ihren Hintern den Schlag einer Reitgerte spüren. Sie schrie auf, und Tränen liefen ihr die Wange herunter. Dies hier, dies konnte doch nur ein schlechter Traum sein, aus dem sie gleich erwachen würde. Sicher würde es so sein. Das hier konnte nicht wirklich geschehen! Aber es geschah wirklich,
Ahnungslos wird sie in ein Hotel der speziellen Art verbracht. Dort lernt sie das Leben eines weiblichen Ponys zwischen Last und Lust kennen.
Die Bestrafung
Niemals soll sie sich selbst berühren. Als sie es tut, erhält sie die gerechte Strafe für ihr Vergehen. Eine Lehrstunde der besonderen Art.
Wörter: 10.330
Inhalt: Ponygirl, Training, BDSM, Erniedrigung, M/f, oral, Gangbang, erotische Literatur, Sklavin, Sex-Toy, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Gruppensex, Herr
Leseprobe:
Wenn nicht diese eigenartige Aussage seinerseits gewesen wäre, dann hätte es ihr hier gefallen können. Ja, es war ein schöner Ort. Aber die Menschen, die sich hier vergnügten, schienen doch sehr sonderbar zu sein. Ängstlich stand sie in der Mitte der Halle und wurde von den Anwesenden neugierig beäugt. Verlegen versuchte sie den Blicken auszuweichen, doch es gelang ihr leidlich.
„Nun“, er war zurückgekommen und lächelte sie breit an, in seinen Händen hielt er einen metallenen Ring, der dem ähnelte, den die anderen Frauen hier um den Hals trugen, „es wird dir sicherlich gefallen.“ Er legte ihr den Ring um den Hals, und einen Augenblick später klickte es in ihrem Nacken. Sie fühlte das schwere Metall um ihre Kehle und konnte kaum atmen. Mit beiden Händen ergriff sie es und versuchte, das Halsband los zu werden, doch es gelang ihr nicht. Panik stieg in ihr auf. Er hingegen trat einen Schritt zurück und betrachtete das glänzende Schmuckstück auf ihrer Haut.
Sie schluckte noch ein Mal schwer und ihr ängstlicher Gesichtsausdruck schien ihn zu erheitern. „Ein Page wird gleich dein Gepäck auf dein Zimmer bringen, obwohl ich denke, dass du es in den nächsten Tagen sicherlich nicht brauchen wirst. Einer der Herren hier wird sich deiner annehmen. Ich hoffe, du benimmst dich gut und wirst hier eine Menge lernen.“ Er küsste sie auf die Stirn und wandte sich zum Gehen. Erst jetzt fand sie ihre Sprache wieder und konnte sich aus der sie fesselnden Starre des Entsetzens über das Gesehene befreien.
„Was soll das ...“, weiter kam sie nicht, denn ihre letzten Worte endeten in einem Gurgeln, weil einer der Männer hinter sie getreten war und ihr einen Knebel zwischen die Zähne gelegt hatte, deren Gurte er nun in ihrem Nacken mit geschickten Fingern zusammenband. Sie versuchte, sich zu wehren, aber sogleich waren zwei weitere Fremde bei ihr und hielten sie mit sanfter Gewalt fest, damit der Erste sein Werk an ihr vollenden konnte.
Ihr eigener Begleiter war im sonnendurchfluteten Eingang stehen geblieben und hatte sich das Schauspiel angesehen. „Danke, meine Herren, das war wirklich ein beeindruckendes Beispiel ihrer Erziehungsmethoden.“ Er winkte ihr und ging.
Sie hingegen schrie ihm ihre Angst und Fassungslosigkeit hinterher. Doch die starken Hände der Männer hielten sie zurück.
Sie hörte den Wagen starten und das Geräusch der rollenden Reifen über den Kiesweg. In ihrem Kopf pochte und rauschte es und dieses Pochen verhinderte, dass sie das, was um sie herumgesprochen wurde, verstehen konnte. Sie nahm nur die Gesichter der fremden Männer um sie herum war, wie sie sie anlächelten und abschätzend begutachteten.
Einer aus dieser Gruppe war nun vor sie getreten und in seiner Hand hielt er eine Leine aus geflochtenem Leder, an deren Ende ein Karabiner befestigt war. Diesen Karabiner klemmte er an den kleinen Metallring, welcher von ihrem Halsring hervor stak, um sie daran in die Richtung zu führen, die er vorgesehen hatte. Doch sie wehrte sich und als ob die Männer um sie herum dies geahnt hatten, lachten sie laut auf. Einer trat hinter sie, schob ihr den Rock hoch und den Slip, den sie trug, runter, sodass dieser ihr um die Fußgelenke baumelte, und ließ sie ihren Hintern den Schlag einer Reitgerte spüren. Sie schrie auf, und Tränen liefen ihr die Wange herunter. Dies hier, dies konnte doch nur ein schlechter Traum sein, aus dem sie gleich erwachen würde. Sicher würde es so sein. Das hier konnte nicht wirklich geschehen! Aber es geschah wirklich,
