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Das Phantom der Oper


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Produktinformation

  • Darsteller: Julian Sands, Asia Argento, Andrea Di Stefano, Nadia Rinaldi, Coralina C. Tassoni
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Künstler: Agnes Gyarmathy, Roberto Alberghini, Claudio Argento, Ronnie Taylor, Anna Napoli, Giuseppe Colombo, Dario Argento, Sergio Stivaletti, Antonello Geleng, Csaba Stork, Peter Szilágyi, Gérard Brach
  • Format: Dolby, DTS, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005UP7V
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.874 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Alles würde die Jungsängerin Christine dafür geben, an Stelle der Diva auf den Brettern der Pariser Oper zu stehen. Sie ahnt nicht, daß sie einen ebenso mächtigen wie unheimlichen Verehrer hat: Das Phantom der Oper macht sich hinter den Kulissen daran, ihr den Weg an die Spitze freizuräumen - und geht dabei buchstäblich über Leichen. Wie in Trance verfällt die Schöne dem gruseligen Phantom, doch ihre geheimnisvolle Leidenschaft ist nur von kurzer Dauer: Rechtschaffene Bürger machen Jagd auf das Monster, und die weitverzweigten Katakomben unter der Oper verwandeln sich in ein grauenvolles Schlachtfeld...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gut genießbar, im Ausstattungssegment zurückhaltend (nur ein Trailer) und handwerklich eine ordentliche Arbeit: Musik (Morricone) und Kamera (Ronnie Taylor) sind über alle Zweifel erhaben, das Drehbuch durchaus gutgemeint, aber das Gros der Darsteller wirkt in den opulenten Kulissen verloren und ohne brauchbare Regieanweisungen in den Raum gestellt. Trotz allem entfaltet die Produktion eine gothische Plüsch-Horror-Atmosphäre, die das Werk irgendwie lohnenswert macht.

Bild: Einzelne Sequenzen des Filmes zeichnen sich durch eine grobkörnige Wiedergabe aus (01:35:45), insgesamt ensteht aber ein überzeugender Bildeindruck. So sind die Schärfewerte solide und werden zuweilen nur durch leichte Konturenschatten etwas gemindert (00.14.05, Gesichter). Rote Flächen werden oft von einem zarten blauen Kranz umlagert, der die Farbtreue empfindlich mindert. Strahlender Kontrast und eine gesunde Artefaktrate schaffen aber ein freundliches Bild.

Ton: Die deutsche Stereospur bietet eine ausgezeichnete Stereofront, die sich in Weiträumigkeit und Dynamik ergeht. Wenig Steigerung erfährt das Raumgefühl dann durch die DTS-Fassung, die nur zurückhaltend das Klangbild um ein Rearspektrum erweitert. Generell wird eine ordentliche Kulisse geboten, die nicht in direktionalen Effekten ertrinkt, aber doch Stimmung verbreitet (Wäscherei 00.22.05). Die Sprechstimmen weisen zuweilen minimale aber hörbare Brüchigkeiten auf (00.14.45, Arie) und sind insgesamt nicht absolut sauber. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von megalurch am 31. Oktober 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Armer Dario Argento. Ständig wird er an seinen alten Meisterwerken gemessen (die ja -ehrlich gesagt- auch nicht so perfekt waren) und von allen Kritikern zerrissen (von der FSK wollen wir gar nicht anfangen). Dabei ist dieser Film nun wirklich mal gelungen, man darf nur keinen herkömmlichen Horrorfilm, Giallo oder ein Drama erwarten, sondern sollte den Film als Horror-Groteske sehen, also eher "Delicatessen" als eine Neuauflage von "Opera". Das Acting hier ist nicht schlecht, sondern einfach nur bis in die Nebenrollen hinein opernhaft übersteigert: die dicke Diva mit ihrem dünnen devoten Diener, der Rattenfänger mit seinem Rattenmobil (Großartig!), die vorlaute, neidische Zofe, der Pädophile bei den kleinen Ballerinas, die Waschfrau und ihr Geliebter, die Dichter im Badehaus, der unglücklich Verliebte, der sich mit Opium tröstet usw... Dazu ein verwunschener Protagonist ohne äußere Verunstaltung, was der Figur ihren eindimensionalen Charakter nimmt. Dieser Schönling könnte sich mit seinen Fähigkeiten und seinem Geld leicht in die Gesellschaft einschmeicheln und sie von innen auseinandernehmen, aber er bleibt lieber bei seinen Ratten,obwohl er in einer Szene davon spricht, die ganze Welt erobern zu wollen. Doch dann tötet er fast nur, um sich und sein Reich (oder eine kleine Ballerina) zu verteidigen. Argento liefert hier eine opulente Inszenierung mit detailfreudiger Ausstattung, voll kostümierten Massenszenen und satten Farben in perfekter, weitgehend natürlicher Ausleuchtung. Dieser Film gehört zu den amüsantesten und gelungensten Produktionen, die er in den letzten 20 Jahren abgeliefert hat. Natürlich könnte man über die Logik der einen oder anderen Szene diskutieren oder sich beschweren, dass dem Film gegen Ende etwas die Luft ausgeht, aber alles in allem hat er mir ausgesprochen gut gefallen. Oper ist eh Musik für Irre, und dieser Film ist irre amüsant.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von terencehill am 22. Dezember 2009
Format: DVD
Story: Irgendwann in im frühen 19 Jhrd. wurde ein Kind auf einem Fluss ausgesetzt. Diese Kind schliesst einen Pakt mit dem Bösen und wird von den Ratten der Unterwelt aufgezogen. Das Kind wird zum Phantom, welches unter dem Opernhaus wohnt und sich in Christine, den neuen Star am Opernhimmel verliebt. Doch die Liebe zwischen ihnen, soll nicht ohne Komplikationen sein, so will die italienische Opernsängerin die Rolle von Christine. Zwei Theaterangestelle wollen den Schatz des Phantoms und der örtliche Rattenfänger hat eine Höllenmaschine zum Rattenfang gebaut. Alle werden den Zorn des Phantoms zu spüren bekommen. Zudem hat Christine einen weiteren Verehrer, den Baron.

Bild/Ton: Ton ist in deutsch DTS 5.1, DD 2.0 und Englisch DD 2.0. Der Ton und das Bild (Widescreen) ist recht gut, besonders für einen B-Movie.

Extras: Trailer

Fazit: Dario Argentos Filme zeigen die Geschichten immer in einem anderen Licht und so wird aus dem klassischen Phantom der Oper. Ein mysteriöser Gruselsplatterfilm. Das Phantom hat Superkräfte, mit seiner Stimme kann er anderen seinen Willen aufzwingen, zudem ist er Superstark. Über die schauspielerische Qualität mag man sich streiten, doch ist es Fakt, dass gegenüber anderen B-Movies hier exzellente Schauspielkunst geboten wird. Argento legt hierauf auch nicht so viel wert, sondern der Splatterfaktor ist wie in fast allen seinen Filmen das wichtigste Element. Schaut man sich den Film als einzel stehendes Werk an und vergleicht einen B-Movie nicht mit dem Original, so hat man einen guten unterhaltsamen Film vorliegen, der neben einer halbwegs vernüpftigen Story jede Menge Blut, etwas Erotik und Action bietet.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Klemm am 19. Juni 2007
Format: DVD
Schwarz behandschuhte Mörderhände, schöne Frauen an düsteren Orten, schwelgerisch schöne Bilder, grauenhafte und detailliert inszenierte Morde, Schönheit und Hässlichkeit - diese Dinge findet man in einem giallo-Film (insbesondere bei Regisseur Argento, der dieses Genre maßgeblich prägte) und auch in dieser Variante des klassischen Stoffs. Ein echter Giallo ist der Fim trotzdem nicht (schon wegen der Szenen nicht, die einen unerwartet und heftig zun Lachen reizen: wenn der dicken Konkurentin von Christin eine schwere Kugel auf den Kopf fällt und sie anschließend zu singen versucht... oder die dampfende, zischende Rattenfang-Maschine...) und doch fesselt der Film von Anfang bis Ende. Die Handlung schleppt sich so dahin und ist auch gar nicht wichtig. Viel wichtiger sind die z.T. betörend schönen Bilder, die opulente Ausstattung und die wunderschöne Christine. Ein schaurig-schöner Film!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrice TOP 1000 REZENSENT am 1. Oktober 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Schwer zu beschreiben ist dieser Film. Jedenfalls finde ich ihn äußerst gelungen. Grotesk einerseits mit bizarren Elementen, teilweise überzeichneten Charakteren und einer packenden Handlung. Es ist ein Film, auf den man sich einlassen können sollte ohne vorgefasste Erwartungen bezüglich eines Genres zu haben, da er nur schwer in Schubladen einzuordnen ist. Einige Szenen sind schon sehr blutig und der Rattenfänger mehr als ekelig.

Julian Sands, der eine Vorliebe für durchgeknallte, außergewöhnliche Charaktere hat, spielt natürlich wieder genial. Für Fans ist er ohnehin Pflicht. Aber auch Asia Argento konnte mich überzeugen.

Das Phantom wurde als Baby ausgesetzt und von Ratten großgezogen, die nun seine Familie sind. Die Menschen jedoch sind die Feinde der Ratten und töten sie in diesem Film in Massen. Die Ratten - in Form des Phantoms - schlagen zurück, da er nicht mehr mit ansehen kann, wie seine Familie niedergemetzelt wird.
Der Teufel kommt übrigens nicht drin vor, obwohl eine der Ratte schön glühende rote Augen hat.

Das Phantom verliebt sich in Christine und ihre Stimme. Beide spüren zueinander eine sehr große verzehrende Leidenschaft und mehr als das - sie können nicht ohne einander leben und in Christines Fall auch nicht miteinander. Denn wer das Licht kennengelernt hat, kann nicht in des Phantoms Welt der Dunkelheit leben.

Schnell erkennt Christine, dass das Phantom nicht grundweg böse ist. Im Gegenteil, aus seiner Sichtweise heraus handelt er gut, um die Ratten vor weiterem Schaden zu bewahren. Auch rettet er ein Kind vor den bösen Kinderschändern.
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