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Das Phänomen Leben: Grundfragen der Theoretischen Biologie [Kindle Edition]

Heinz Penzlin
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen:

“… Das Buch wird eingerahmt von biophilosophischen Betrachtungen über Teleonomie,Emergenz, Reduktionismus, Vitalismus und vieles mehr ... schreibt klar und brilliert mit einer Fülle von Detailkenntnissen ... Ziel des Buches ist es, einen Beitrag zu einer Theoretischen Biologie zu liefern ...“ (Dr. Martin Mahner, in: Naturwissenschaftliche Rundschau, Jg. 67, Heft 3, März 2014)

“… Das Buch richtet sich an vorgebildete Leser, die einen Überblick über die vielfältige, geschichtliche Entwicklung des Phänomens Leben und über die historische Entwicklung der Biologie gewinnen möchten, wobei eher Fortgeschrittene als Anfänger in den Naturwissenschaften angesprochen werden.” (Marianne Krefft, in: Biospektrum, Heft 3, Mai 2014)

"... Reich an übergreifenden Ideen und Gedankengängen, klar in der Argumentation, dazu sprachlich elegant und eingängig geschrieben, wird "Das Phänomen Leben" zum Lesevergnügen. In den heute stark zergliederten und immer mehr auf Fachwissen fokussierten Bachelor-Studiengängen sollte man dieses Buch allen Studierenden der Biologie – sowie den Dozenten – als Grundlektüre empfehlen ..." (Rüdiger Wehner, in: Spektrum.de, 21. Januar 2014)

Kurzbeschreibung

Der renommierte Tierphysiologe Heinz Penzlin bespricht in einem umfassenden Überblick die Einzigartigkeit lebendiger Systeme in unserer Welt. Bestimmte Stoffe und ein thermodynamisch offener Charakter der Systeme fernab vom Gleichgewicht sind zwar notwendige, aber noch keineswegs hinreichende Bedingungen für die Existenz von „Leben“. Lebendige Systeme unterscheiden sich von anorganischen nicht darin, dass sie eine andere Physik und Chemie oder einen zusätzlichen „Faktor“ besitzen, sondern darin, dass sie eine interne Organisation verkörpern und selbsttätig aufrechterhalten, die nicht nur umfangreiche Stoff- und Energieumsätze, sondern auch komplexe Informationstransfers erfordert.

Gegenstand dieser Übersicht zu den Grundlagen der Theoretischen Biologie sind die Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten, die alle Lebewesen - trotz ihrer enormen Formenvielfalt – gleichermaßen kennzeichnen.


Produktinformation


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Paradigmenwechsel ...? 24. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch zeichnet eine in Inhalt und Form bestechend und übersichtlich präsentierte Faktenfülle der Biologie aus; man ist als Leser sofort positiv eingenommen.
Mit zunehmender Beschäftigung wird aber ein zweites Anliegen des Autors deutlich: Der Versuch der Abgrenzung der Biologie von den anderen Naturwissenschaften einerseits, die Begründung seines philosophisch geprägten Weltbildes andererseits, das er mit seiner Sicht der Fakten zu hinterlegen versucht.
Penzlin geht dabei von Descartes Dualismus aus, wobei er die res cogitans – das Mentale – offiziell (aber nicht wirklich) ausklammert und sich auf die res extensa als Gegenstand seiner Untersuchungen konzentriert.
Im Übrigen begibt sich der Autor als Dualist auf eine Gratwanderung zwischen der klassischen Philosophie, die er reichlich zitiert, und visionären Naturwissenschaftlern, die er immer wieder in die Schranken zu weisen sucht; dazu gehören insbesondere reduktionistische Ansätze in Bezug auf Bewusstsein oder „Geist“.
Der Autor reklamiert den Begriff „Evolution“ exklusiv für die Biologie, obwohl auch in anderen Gebieten – wie in der Kultur - analoge Mechanismen zu beobachten sind und auch diese Prozesse mit guten Gründen als Evolution bezeichnet werden können. Ebenso wird die Deutungshoheit der Biologie für den Begriff „Leben“ vehement verteidigt, obwohl andere Wissenschaften – man denke nur an die Medizin oder die Neurowissenschaften – neben bzw. zusammen mit der Biologie wesentliche Beiträge leisten.
Das führt im Detail fast zwangsläufig zu Positionen, die nicht jeder zu teilen bereit ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
In anderen Rezensionen stand, dieses Buch sei „leicht zu lesen“, oder gar „geistreich geschrieben“. Das ist nicht meine Erfahrung. Alle, die nicht Biologie oder Medizin studiert haben (oder noch studieren) werden an diesem Buch keine große Freude haben. Denn der größte Teil des Textes könnte auch aus einem x-beliebigen Physiologie-Lehrbuch stammen (und zwar eins von der trockenen Sorte!). Da geht es dann seitenweise um Details der „Intrazellulären Signalkaskaden“, um „allosterische Enzyme“, „freie Aktivierungsenthalpie“ oder die „Fettsäure-Biosynthese“ , und so weiter...

Die „Theorie der Biologie“, um die es im Buch laut Untertitel eigentlich gehen sollte, hat mich nicht nur von der Quantität, sondern auch von der Qualität etwas enttäuscht.

Das zentrale Anliegen des Autors ist überdeutlich: die Biologie als eigenständige Wissenschaft zu etablieren, und um sie herum „Brandmauern“ gegen die Gefahr des Reduktionismus zu errichten.
Das ist an sich ein löbliches Unterfangen, doch schießt er meines Erachtens hier übers Ziel hinaus, etwa wenn er immer und immer wieder betont, wie groß der Graben zwischen dem Lebenden und dem Unbelebten ist.

Was ist „Leben“ für ihn? Er gibt keine Definition, wohl wissend, dass alle Definitionen, die in der Geschichte der Disziplin gegeben wurden, sich dann als entweder zu eng oder zu weit entpuppten. „Leben“ ist für ihn nicht eine Sache, sondern eine Eigenschaft von Systemen, die aufgrund ihrer internen Organisation in der Lage sind, sich selbsttätig zu erhalten und zu reproduzieren.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch 2. Dezember 2013
Von Frutz
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch „Das Phänomen Leben“ kann ich bedenkenlos weiter empfehlen. Mir hat es viel Spaß und Freude bereitet dieses Buch zu lesen. Es ist verständlich geschrieben und somit leicht zu lesen. Wenn man ein gewisses Vorwissen mitbringt, dann fallen einem die Verknüpfungen der einzelnen Themenkomplexe nicht schwer. Somit ist dieses Buch für jeden Biologieinteressierten das Richtige.
Genauso gut eignet es für die Studenten, die sich immer Fragen wie man die verschiedenen Module miteinander verknüpfen kann – Dieses Buch ist ein super Beispiel.
Dieses Buch hat mir geholfen die Gebiete wie zum Beispiel Genetik und Ökologie zu einem definierten Thema noch mehr miteinander zu verknüpfen.
Der Kauf und das Lesen lohnen sich!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Den Autor ist es gelungen, die Besonderheiten des Lebens und der das Leben beschreibenden Wissenschaft, der Biologie, deutlich herauszuarbeiten. Wissenschaft besteht im Wesentlichen aus einen System von Modellen, welche die Realität möglichst exakt nachbilden sollen. Unerlässlich hierfür ist eine verlässliche Begriffsbildung. Die Begriffe Leben und Evolution gehören zu den für die Biologie wichtigsten Begriffen. Die Erweiterung ihrer Anwendung, lediglich gestützt auf oberflächliche Ähnlichkeiten mit Phänomenen außerhalb des Forschungsbereiches der Biologie, macht eine wissenschaftliche Verwendung dieser Begriffe schwierig bis unmöglich und behindert so wissenschaftliche Erkenntnis.
Gleichermaßen wichtig ist es auch, die übergeordnete Stellung der Philosophie gegenüber den Wissenschaften herauszuarbeiten. Sie ist als Erkenntnistheorie unverzichtbar für jede Art der Forschung. Die Spielarten des Naturalismus werden in diesen Zusammenhang m.E. zu Recht durch Heinz Penzlin als unzulänglicher Philosophieersatz kritisiert.
Nicht überzeugt hat mich der Autor allerdings mit seiner Kritik des Prinzips der Höherentwicklung (S.19). Der bisher rekonstruierte Stammbaum der Lebewesen zeigt, dass es zum aufeinander aufbauenden Erscheinen der ersten Zellen, der ersten Eukaryotenzellen, der ersten Mehrzeller mit verschiedenen Zelltypen bis zu den heute aus Organsystemen aufgebauten größeren Tieren keine Alternative gibt, weil Komplexeres nun einmal phylo- und ontogenetisch nur aus Einfacheren entstehen kann.
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