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Das Phänomen Heavy Metal:: Ein Szene-Porträt [Ungekürzte Ausgabe] [Gebundene Ausgabe]

Christoph Lücker
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. Juli 2011
Für seine Fans ist Heavy Metal nicht nur "the greatest music ever made", sondern ein Lebensstil, der in unterschiedlichen Ausprägungen den gesamten Alltag der Szenegänger umfasst. Das Buch "Das Phänomen Heavy Metal - Ein Szene-Portrait" beschreibt und analysiert diese Bewegung. Der Autor beschäftigt sich mit thematischen Aspekten der Heavy-Metal-Kultur ebenso wie mit deren Symbolik, Ästhetik und Lyrik. Er porträtiert das Szene-Eigenleben mit seinen Strukturen, charakteristischen Treffpunkten und Events umfassend.Heavy Metal: Eine oft missverstandene Kunstform der Musik und definitiv mehr als nur Musik. Eine positive, höchst süchtig machende Droge, der man einmal erliegt und nie mehr davon wegkommt. Unmöglich, ausgeschlossen. Das Feuer brennt für immer. Für die Abhängigen ist Heavy Metal Philosophie und Religion zugleich. Eine das Leben permanent begleitende Einstellung. Erleben ist der Schlüssel zum Verstehen. Nichts anderes. Christoph Lücker versucht dennoch, in seinem Buch das Phänomen Heavy Metal analytisch zu beleuchten. Wohlgemerkt locker, lebendig und interessant geschrieben. Er gibt sich nicht mit platten Beschreibungen diverser Aspekte der Szene zufrieden, sondern sucht nach Gründen und Begründungen. Schlüssig und nachvollziehbar. Lücker ist Schreiber und Musiker. Zuallererst aber ist er seit nahezu drei Dekaden aktiver Fan. Und wer sogar seine Diplomarbeit dem Heavy Metal widmet, ist-ja eben-demselben mit Haut und Haaren verfallen.

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Das Phänomen Heavy Metal:: Ein Szene-Porträt + 111 Gründe, Heavy Metal zu lieben - Erweiterte Neuausgabe - Ein Kniefall vor der härtesten Musik der Welt - Mit 33 brandheißen Bonusgründen + Metal - A Headbanger's Journey
Preis für alle drei: EUR 42,84

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Nicole Schmenk; Auflage: 2. Aktual. (15. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394302203X
  • ISBN-13: 978-3943022032
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 17 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.697 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[-]ein aufschlussreicher, ergebnisorientierter Schmöker, versiert verfasst und durchdacht strukturiert von einem Frontkämpfer, der weiß, wovon er spricht." (Detlef Dengler,METAL HAMMER)

"Der arrivierte Szenegänger Christoph Lücker erklärt das Phänomen der lauten Töne direkt aus dem Auge des Sturms: mit brennendem Herzen und wachem Verstand." (Boris Kaiser, ROCK HARD)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Szene-Analyse 30. September 2011
Von Carsten
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann mich den vorigen Äußerungen nur anschließen: Mit diesem Buch ist Christoph Lücker eine brillante Analyse der Heavy-Metal-Szene gelungen. Er beleuchtet darin alle relevanten Aspekte des Metallertums und beschreibt so auf wissenschaftlicher Basis, um was es im Leben des Headbangers eigentlich geht. "Das Phänomen HM" ist zwar eine seriöse Arbeit, aber durch die nicht zu übersehende leidenschaftliche Verstrickung des Autors ist eine alles andere als staubtrockene Analyse erfolgt. Als geneigter Fan hat man jederzeit die Gewissheit, dass da ein erleuchteter Gleichgesinnter einen großen Teil dessen beschreibt, um das sich das eigene Dasein dreht. Zu empfehlen für jeden Stromgitarrenliebhaber, der sich die ganzen Auswüchse der Metal-Szene mal vor Augen halten will oder auch als Geschenk für ahnungslose Freunde, die schon lange rätseln, was der Kuttenkollege da eigentlich immer so treibt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert! 23. August 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich mal wieder ein Buch, das nicht unfreiwillig das Klischee des total behämmerten Wacken-Metallers, dem die Bierflasche schon an die Hand gewachsen ist, bedient und so aufgrund seiner gequälten Prosa oder einer aufgesetzten und zu allem Überfluss auch noch geistfreien Komik (Till Burgwächter!) solchen Fans, die neben tausenden Metalscheiben auch noch zwei Bücher jenseits des Fantasy-Genres im Schrank stehen haben (ja, davon gibt es tatsächlich einige ' siehe das Kapitel 'Wer hört Heavy Metal'), umgehend die Schamesröte ins Gesicht treibt. Lückers Studie (hervorgegangen aus einer Diplomarbeit im Fach Soziologie) schafft geschmeidig den Spagat zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Unterhaltung, bietet neben dem trockenen Brot des Forschers, den empirisch ermittelten Fakten, zahlreiche saftige und interessante Einblicke in Ursprünge und Gepflogenheiten einer Szene, die dem Autor, ganz offensichtlich auch 'Fan', ans Herz gewachsen ist. Dabei verliert Lücker nie die nötige Distanz zum untersuchten Gegenstand, auch wenn er eines seiner Anliegen, die Unreflektiertheit allzu offensichtlicher Verunglimpfungen der Metal-Szene zu korrigieren, gleich zu Beginn ohne Umschweife ausgibt. Jedenfalls dürfte es nicht nur für Eingeweihte interessant sein, fundierte Einblick in Zusammensetzung, Ästhetik und Organisation einer oft missverstandenen und inzwischen dennoch in der Mitte der Gesellschaft angekommenen Szene zu erhalten. In diesem Sinne: UP THE IRONS!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Spagat 24. Juni 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Wird 'Das Phänomen Heavy Metal' von wissenschaftlicher Seite aus betrachtet, überkommt den geneigten Fan nicht selten ein gemischtes Gefühl. Man kommt sich bei der Lektüre vor wie ein Ausstellungsstück, das von Soziologen, Psychologen, Kultur- und Kommunikationswissenschaftlern aus sicherer Entfernung angestarrt wird, um seine Beschaffenheit mittels diverser Theorien zu deuten. Das Gefühl, auf dem die ganze Szene basiert, wird auf den Seziertisch gelegt und in kleine Häppchen zerstückelt, wobei ein wesentlicher Teil davon verloren geht. Anders bei diesem Buch: Christoph Lücker kennt dieses Gefühl und lebt es seit über zwei Dekaden. Er kennt auch die Wissenschaft und führt diese beiden Komponenten zu einem friedlichen Rendezvous zusammen, anstatt sie mit aller Gewalt verschmelzen zu wollen. Dem Metaller erklärt er die Wissenschaft und dem Wissenschaftler den Metal. 'Kultur', 'Lebensstil' und 'Szene-Eigenleben' sind die in den drei Kapiteln abgehandelten Oberthemen, in denen er seine Erfahrungen als Szenegänger mit empirischen Erkenntnissen anreichert und so nicht nur das von ihm angestrebte 'Szene-Porträt', sondern auch einen kurzen Überblick über einige Forschungen zum Thema liefert. Die Musik als solche, Stilrichtungen, Konzerte, Events und Medien werden genauso betrachtet, wie Aussehen, Kleidung und das, was man als 'Geist' oder 'Philosophie' salopp beschreiben könnte. Dem Metaller wird dieses Buch gefallen, weil es 'direkt aus dem Auge des Sturms' berichtet, wie Rock Hard-Redakteur Boris Kaiser so treffend formulierte. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buch - Rezenssion 29. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit dem Buch „Das Phänomen Heavy Metal: Ein Szene Porträt“ das vom Verlag Nicole Schmenk in Oberhausen, im Jahre 2013 veröffentlicht wurde, befasst sich Christoph Lücker von der wissenschaftlichen Warte aus mit dem der Musikrichtung „Heavy Metal“ und gewährt Außenstehenden einen Einblick in das Innenleben des Lifestyles. Er liefert hierbei eine runde Beschreibung der einzelnen Aspekte, die sowohl die Entstehung, die Menschen, welche sich der Musik zugehörig fühlen, als auch einen Einblick in die Musikbranche, abdecken.

Der erste Eindruck des Buches ist durchaus positiv. Der Text ist gut lesbar und das Buch enthält vereinzelte schwarz/weiß Illustrationen. Die verwendeten Quellen sind im Text selbst mit kleinen Zahlen markiert und können bequem in einem ausführlichen Quellenverzeichnis nachgeschlagen werden, was für die wissenschaftlichen Ansprüche des Buches durchaus gerecht wird. Das Cover des Buches ist von der Auflösung etwas „grob“ und somit sind die einzelnen Pixel des Images gut zu erkennen, was jedoch nur bei näherer Betrachtung stört. Außerdem halte ich es an dieser Stelle für wichtig auf das Vorwort des Autors hinzuweisen, in dem er sich selbst als der Metal - Szene zu gehörig bekennt, man stellt jedoch sehr schnell fest, dass sich diese Befangenheit nicht negativ auf die Objektivität des Autors auswirkt. Die gewählte Sprache ist in großen Teilen des Buches sehr sachlich und teilweise schwer verständlich, woran Fachbegriffe und Fremdwörter die Schuld tragen, wechselt jedoch des öfteren in umgangssprachliche Passagen, welche geschickt gewählt wurden um passende Aussagen zu treffen und diese zu verdeutlichen. Lücker bezeichnen z.B.
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