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Das Pferdemädchen: Roman Gebundene Ausgabe – 24. Januar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Beltz | Der KinderbuchVerlag; Auflage: 1 (24. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407771347
  • ISBN-13: 978-3407771346
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,5 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.058 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Werner Klemke hat diese wunderbare Erzählung über Freundschaft, Verantwortung und Wärme in seiner unverwechselbaren Art mit flottem Zeichenstift illustriert.« Freie Presse

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Wellm (1927-2001) war zunächst Landarbeiter und Lehrer, bevor er sich der Schriftstellerei widmete und zahlreiche beliebte Kinderbücher schrieb.

Werner Klemke (1917-1994) war Grafiker, Buchgestalter und Illustrator. Neben Illustrationen zu Klassikern der Weltliteratur schuf er die Bilder zu vielen der beliebtesten Kinderbücher der DDR.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2012
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Irkas schwere Entscheidung

Irka liebt die alte Stute Raya heiß und innig, obwohl sie fast blind und auch nicht mehr so schnell ist. Der extra für sie gebaute Stall ist immer wieder ein Streitthema zwischen ihren Eltern. Als Raya überraschend ein Fohlen bekommt, kümmern sich alle rührend um den Hengst. Doch dann wird Irka vor eine schwere Entscheidung gestellt...

Der Audio Verlag veröffentlicht in seiner wunderbaren Kinderreihe mit zahlreichen Einzelhörspielen nicht nur aktuelle Radioproduktionen, sondern greift auch immer wieder auf die Archive zurück und bringt ältere Hörspiele zurück auf den Markt. 'Das Pferdemädchen' stammt dabei aus dem Jahr 1973 vom Rundfunk des DDR. Die Geschichte ist sehr ruhig und besticht eher durch gefühlvolle Momentaufnahmen denn durch einen durchdachten Verlauf. Schon die ersten Szenen, in denen Irkas Beziehung zu Raya vorgestellt wird, gehen ans Herz und sind voller Träume und Emotionen. Und so geht es immer weiter, langsam entwickelt sich die Handlung, während die Beziehung zwischen dem Hörer und Irka und den anderen Figuren immer weiter wächst. Die ideenreiche und liebevolle Vorgehensweise nachdem das Fohlen zur Welt gekommen ist, geht ebenso ans Herz wie die spätere Entscheidung von Irka zwischen dem neugeborenen Pferd und der alten Stute. Hier ist mal keine typische Pferdegeschichte zu hören, sondern eine emotionale, ruhige und besonnene Produktion mit einer gefühlvollen Hauptperson, die nicht nur Kinder zu berühren weiß.

Marianne Schwienke ist in der Hauptrolle der Irka zu hören und kann durchweg glaubhaft agieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Haack am 28. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
"Das Pferdemädchen Irka" ist eines der schönsten Kinderbücher der DDR-Literatur. Es geht um die Freundschaft des Mädchens Irka mit Raya, einer alt gewordenen Stute, die überraschend noch einmal ein Fohlen bekommt. Irka ist hin- und hergerissen zwischen alter Freundschaft zu Raya und der Faszination des Fohlens. Von Beginn deutet sich allerdings auch der Abschied vom Fohlen an.
Alfred Wellm erweist sich als stiller Erzähler, ohne große Gesten, dem es wunderbar gelingt, die kleinen Leserinnen zu fesseln. Eingebettet in das brandenburgische Seengebiet um den Stechlinsee entführt das Buch seine Leser immer wieder aufs Neue.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von QueenDivara am 17. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch kenne ich seit 1973. Es wurde mir in meiner Kinderzeit geschenkt, da ich gerne Pferdebücher las. Mir erschien es damals als wunderbare Geschichte über die Freundschaft zwischen einer alten Stute und einem Mädchen.
Die Stute wurde, alt und blind, vom Vater des Mädchens einem großen Gestüt abgekauft, das für sie keine Verwendung mehr hat. Als die alte Stute überraschend ein Fohlen bekommt und es aufgrund ihrer Krankheit nicht säugen kann, kämpft das Mädchen mit seiner gesamten Familie um das Leben des Fohlens. Auf aberwitzigen Wegen besorgen sie Milch und füttern es mit der Flasche. Das Abenteuer gelingt, auch die alte Stute wird wieder gesund. Wunderbar und anrührend! Das Fohlen wächst zu einem atemberaubend schönen Junghengst heran.
Aber nun wird's geheimnisvoll. Immer mal wieder kommt ein sehr im Dunkeln bleibender Mann zu Besuch, der von der Familie "der Atomwerkmöller" genannt wird. Er ist der erste, der bemerkt, dass Raya trächtig ist, und schaut in der Folgezeit immer mal wieder nach, was aus dem Fohlen geworden ist. Eines Tages sagt er zum Vater den seltsamen Satz: "Er steht etwas französisch." Dem Mädchen wird beklommen zumute, es erhält keine Erklärung für das Gebaren des Atomwerkmöllers und noch rätselhafter ist, dass ihr Vater abends schweigend vor der Pferdekoppel steht und raucht. Etwas liegt in der Luft. Eines Tages erscheint ein Pferdetransporter vorm Haus und das Fohlen wird von zwei Männern abgeholt.
Nein, das ist KEIN gebrochenes Versprechen eines Vaters, der zuerst sagte, das Mädchen dürfte das Fohlen behalten.
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Von Roswita Krause am 7. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ganz tolles lehrreiches Buch für Pferdeliebhaber,da meine Enkelin Reiten geht ist sie voll begeistert von diesem Buch,kann ich gerne weiterempfehlen
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