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Das Peter - Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen.
 
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Das Peter - Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen. [Broschiert]

Laurence J. Peter , Raymond Hull
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 1972 --  
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Produktinformation

  • Broschiert: 124 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (1972)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349916793X
  • ISBN-13: 978-3499167935
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.721 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf Parkinsons Gesetz folgt das Peter-Prinzip: Es beantwortet die Frage, warum immer alles schiefgeht. Warum Handwerker pfuschen, Geistliche straucheln, Generäle ihre Schlachten verlieren, Manager ihren Betrieb ruinieren und Beamte falsche Auskünfte erteilen - hier wird es mit ätzender Ironie erstmals enthüllt. C. Northcote Parkinson: "Das Peter-Prinzip wird die Bürokraten zwingen, noch einmal die Probleme ihrer Hierarchie zu überdenken." Vance Packard: "Eine köstliche Analyse."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bleiben Sie kompetent! 17. Januar 2003
Von AD
Format:Taschenbuch
Ein Klassiker der Managementliteratur - satirisch und doch ernst gemeint.

Das Peter-Prinzip besagt, dass jeder bis zur Stufe seiner Inkompetenz befördert wird. Dort leistet er (oder auch sie) dann inkompetente Arbeit bis zum Rest des Berufslebens. Je kompetenter jemand ist, desto schneller kommt die Beförderung und damit das Erreichen der Unfähigkeit. Nur Superkompetente (wie auch Megainkompetente) werden gefeuert, da sie die Hierarchie bedrohen...

Dies hat Konsequenzen für das (schlechte) Funktionieren von Hierarchien (aber nicht von Märkten, wie nur ungenau angedeutet wird) wie z. B. Schulen, Verwaltungen, Parteien oder große Unternehmen. Es wirkt sich aber auch auf die Karriere und das Leben jedes Einzelnen aus, sei es durch Ärger über inkompetenten Kollegen und Vorgesetzen oder sei es beim Erreichen der eigenen Inkompetenzstufe.

Hier folgt dann noch ein praktischer Karrieretipp, den die meisten belächeln werden, der aber Ihr Leben ungemein bereichern kann: Vermeiden Sie die letzte Beförderung vor dem Erreichen Ihrer Stufe der Inkompetenz! Eine Beförderung können Sie schlecht ablehnen, aber durchaus harmlose Inkompetenz vortäuschen, um heimlich kompetente und damit erfüllende Arbeit zu leisten.

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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Falls jemand die ironisch-spitze Analyse von Parkinson und seinem "Gesetz" kennt: das Peter-Prinzip könnte von ihm sein, und es ist mindestens so gut. In diesem bereits 1969 erschienenen Buch erklären die Autoren durchaus schlüssig, wieso ausgerechnet unfähige Menschen immer wieder in Top-Positionen versetzt werden.

Es gibt natürlich auch noch andere Gründe, doch Peter setzt da an, dass jeder Mitarbeiter befördert wird und auch will, solange er gute Ergebnisse bringt. Ist er schlecht, bleibt er auf seiner Position. Das ist genau der Knackpunkt, denn gerade jetzt müsste er an neue Aufgaben gesetzt werden. Über die Zeit kommen immer mehr "Unfähige" auf ihre Posten, was Peter als "Reifegrad der Hierachie" bezeichnet und noch in einer ganzen Reihe von Details ausführt. Die Produktivität kann schließlich nur noch durch neue Mitarbeiter gesteigert werden - wodurch es dann zu dem von Parkinson beschriebenen steten Wachstum von Verwaltungen kommt.

Es geht also nicht um Faulheit oder Bösartigkeit, sondern um ein ganz natürliches Phänomen. Dass es gar nicht so abwegig ist, zeigt die Tatsache, dass seinerzeit mehrere Personalberatungen ihre Management-Konzepte überarbeitet haben. Ziemlich geistreich und stets mit einem zwinkernden Auge beschreiben die beiden Autoren die zunehmenden Krankheits-Symptome, Verzweiflungs-Handlungen und typische Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Alltag. Sie geben auch Tipps für den eigenen Aufstieg - und noch besser: wie man ihn verhindern kann, denn auch man selbst ist ja Teil des Prinzips. Ein Spitzenbuch, dass mir viel Spaß gemacht hat :-)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FrankS
Format:Taschenbuch
Das Peter-Prinzip, wonach in Hierarchien jeder solange aufsteigt, bis er die Stufe seine Unfähigkeit erreicht hat (um dort "hängen" zu bleiben) ist sicher eine der empirisch am besten bewiesenen Managment-Gesetze und bietet eine schlüssige Erklärung für die derzeitigen Probleme der Menschheit: Bankenkrise, Autokrise, Politikverdrossenheit, Ökodilemmata ...

Allerdings scheut sich die Kaste der klassischen Manager und Managementberater das anzuerkennen - man könnte ja selbst betroffen sein!

Die Kritiker unter den Lesern haben offenbar nicht verstanden, dass Peter keinesfalls die Lernunfähigkeit des Menschen unterstellt - nein, er zeigt schlüssig, wie sich die Arbeitsinhalte auf jeder Hierarchiestufe unterscheiden und daher zwangsläufig zu Inkompetenz führen: ein guter Student muss kein guter Lehrer sein, ein guter Lehrer muss kein guter Direktor sein usw.

Würden wir das Peter-Prinzip verstehen und ernstnehmen, dann hätten wir endlich die Chance, all die unglücklichen Versager (auch in deren eigenem Interesse) aus wichtigen Positionen zu entfernen und in Jobs zu bringen, die ihnen sogar Freude bereiten ... am Ende würden alle profitieren !!!

Wer den Mut hat, sich selbst im PP wiederzufinden, kann dem Hauptziel der menschlichen Existenz - der Selbsterkenntnis - in großen Schritten näherkommen.

Viel Spass bei der Lektüre
Gruß
Frank
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Steigen Sie noch auf oder stagnieren Sie schon?
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Vor 17 Monaten von Thomas Kerstens veröffentlicht
Teilweise schwer zu ertragen, aber wertvoll und lesenswert
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Vor 21 Monaten von netsrak veröffentlicht
keine Probleme !
Kein Problem mit der Abwicklung.
Buch zwar älter aber alles i.o.

bin sehr zufrieden!!!
Vor 22 Monaten von antonio veröffentlicht
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Peter u. Hull stellen in diesem Buch die These auf:

"In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit... Lesen Sie weiter...
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