Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das Peter - Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen.
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Peter - Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen. [Broschiert]

Laurence J. Peter , Raymond Hull
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,99  
Broschiert, 1972 --  
Unbekannter Einband --  

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.



Produktinformation

  • Broschiert: 124 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (1972)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349916793X
  • ISBN-13: 978-3499167935
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf Parkinsons Gesetz folgt das Peter-Prinzip: Es beantwortet die Frage, warum immer alles schiefgeht. Warum Handwerker pfuschen, Geistliche straucheln, Generäle ihre Schlachten verlieren, Manager ihren Betrieb ruinieren und Beamte falsche Auskünfte erteilen - hier wird es mit ätzender Ironie erstmals enthüllt. C. Northcote Parkinson: "Das Peter-Prinzip wird die Bürokraten zwingen, noch einmal die Probleme ihrer Hierarchie zu überdenken." Vance Packard: "Eine köstliche Analyse."

Über den Autor

Dr. Laurence J. Peter, 1919 in Vancouver/Kanada geboren, war tätig als Lehrer, Erziehungs- und Sozialberater, Schulpsychologe, Gefängnislehrer und Universitätsprofessor. Er ist der Erfinder und Autor des «Peter-Prinzips», des «Peter-Programms» sowie von «Das Peter-Prinzip im Lichte neuer Forschung». Laurence Peter starb 1990 in Kalifornien.

Raymond Hull, 1919 in Shaftsbury/England geboren, arbeitete unter anderem als Fabrikinspektor, Stenotypist, Tellerwäscher, Kellner und Stewart, bevor er eine erfolgreiche Karriere als Bühnenautor begann. Später wurde er Fernsehproduzent und schrieb außerdem für zahlreiche US-Magazine. Raymond starb 1985 in British Columbia/Kanada. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

41 Rezensionen
5 Sterne:
 (19)
4 Sterne:
 (10)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (9)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.7 von 5 Sternen (41 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bleiben Sie kompetent!, 17. Januar 2003
Ein Klassiker der Managementliteratur - satirisch und doch ernst gemeint.

Das Peter-Prinzip besagt, dass jeder bis zur Stufe seiner Inkompetenz befördert wird. Dort leistet er (oder auch sie) dann inkompetente Arbeit bis zum Rest des Berufslebens. Je kompetenter jemand ist, desto schneller kommt die Beförderung und damit das Erreichen der Unfähigkeit. Nur Superkompetente (wie auch Megainkompetente) werden gefeuert, da sie die Hierarchie bedrohen...

Dies hat Konsequenzen für das (schlechte) Funktionieren von Hierarchien (aber nicht von Märkten, wie nur ungenau angedeutet wird) wie z. B. Schulen, Verwaltungen, Parteien oder große Unternehmen. Es wirkt sich aber auch auf die Karriere und das Leben jedes Einzelnen aus, sei es durch Ärger über inkompetenten Kollegen und Vorgesetzen oder sei es beim Erreichen der eigenen Inkompetenzstufe.

Hier folgt dann noch ein praktischer Karrieretipp, den die meisten belächeln werden, der aber Ihr Leben ungemein bereichern kann: Vermeiden Sie die letzte Beförderung vor dem Erreichen Ihrer Stufe der Inkompetenz! Eine Beförderung können Sie schlecht ablehnen, aber durchaus harmlose Inkompetenz vortäuschen, um heimlich kompetente und damit erfüllende Arbeit zu leisten.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniale Analyse, warum die Unfähigkeit grassiert, 12. April 2005
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Falls jemand die ironisch-spitze Analyse von Parkinson und seinem "Gesetz" kennt: das Peter-Prinzip könnte von ihm sein, und es ist mindestens so gut. In diesem bereits 1969 erschienenen Buch erklären die Autoren durchaus schlüssig, wieso ausgerechnet unfähige Menschen immer wieder in Top-Positionen versetzt werden.

Es gibt natürlich auch noch andere Gründe, doch Peter setzt da an, dass jeder Mitarbeiter befördert wird und auch will, solange er gute Ergebnisse bringt. Ist er schlecht, bleibt er auf seiner Position. Das ist genau der Knackpunkt, denn gerade jetzt müsste er an neue Aufgaben gesetzt werden. Über die Zeit kommen immer mehr "Unfähige" auf ihre Posten, was Peter als "Reifegrad der Hierachie" bezeichnet und noch in einer ganzen Reihe von Details ausführt. Die Produktivität kann schließlich nur noch durch neue Mitarbeiter gesteigert werden - wodurch es dann zu dem von Parkinson beschriebenen steten Wachstum von Verwaltungen kommt.

Es geht also nicht um Faulheit oder Bösartigkeit, sondern um ein ganz natürliches Phänomen. Dass es gar nicht so abwegig ist, zeigt die Tatsache, dass seinerzeit mehrere Personalberatungen ihre Management-Konzepte überarbeitet haben. Ziemlich geistreich und stets mit einem zwinkernden Auge beschreiben die beiden Autoren die zunehmenden Krankheits-Symptome, Verzweiflungs-Handlungen und typische Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Alltag. Sie geben auch Tipps für den eigenen Aufstieg - und noch besser: wie man ihn verhindern kann, denn auch man selbst ist ja Teil des Prinzips. Ein Spitzenbuch, dass mir viel Spaß gemacht hat :-)

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker und immer wieder GENIAL !, 12. Mai 2009

Das Peter-Prinzip, wonach in Hierarchien jeder solange aufsteigt, bis er die Stufe seine Unfähigkeit erreicht hat (um dort "hängen" zu bleiben) ist sicher eine der empirisch am besten bewiesenen Managment-Gesetze und bietet eine schlüssige Erklärung für die derzeitigen Probleme der Menschheit: Bankenkrise, Autokrise, Politikverdrossenheit, Ökodilemmata ...

Allerdings scheut sich die Kaste der klassischen Manager und Managementberater das anzuerkennen - man könnte ja selbst betroffen sein!

Die Kritiker unter den Lesern haben offenbar nicht verstanden, dass Peter keinesfalls die Lernunfähigkeit des Menschen unterstellt - nein, er zeigt schlüssig, wie sich die Arbeitsinhalte auf jeder Hierarchiestufe unterscheiden und daher zwangsläufig zu Inkompetenz führen: ein guter Student muss kein guter Lehrer sein, ein guter Lehrer muss kein guter Direktor sein usw.

Würden wir das Peter-Prinzip verstehen und ernstnehmen, dann hätten wir endlich die Chance, all die unglücklichen Versager (auch in deren eigenem Interesse) aus wichtigen Positionen zu entfernen und in Jobs zu bringen, die ihnen sogar Freude bereiten ... am Ende würden alle profitieren !!!

Wer den Mut hat, sich selbst im PP wiederzufinden, kann dem Hauptziel der menschlichen Existenz - der Selbsterkenntnis - in großen Schritten näherkommen.

Viel Spass bei der Lektüre
Gruß
Frank


Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar