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Das Pesttuch: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2004

41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: btb Verlag (1. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442732239
  • ISBN-13: 978-3442732234
  • Originaltitel: Year of Wonders - A Novel of the Plague
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.891 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Verbindung von Sprache und Geschichte, wie ich sie so noch nie gefunden habe. Bemerkenswert." (Anita Shreve)

Klappentext

"Dieses Buch ist ergreifend, klug und unglaublich spannend."
Washingon Post

"Die Geschichte ist in einer erfinderischen quasi archaischen Sprache erzählt, die den Leser gleichzeitig begeistert, irritiert und schaudern lässt."
Chicago Tribune

"Die Ex-Kriegsberichterstatterin Geraldine Brooks erweist sich als eine begabte Geschichtenerzählerin."
People Magazine

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.S. am 4. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Geraldine Brooks gewährt in ihrem Buch "Das Pesttuch" einen erschütternden Einblick in die Zeit die von einer der schrecklichsten Seuchen aller Zeiten heimgesucht wurde.
In einem kleinen Dorf taucht ein Unbekannter auf,der Unterschlupf bei der jungen Witwe Anna findet.Diese ahnt nicht das dieser Mann bereits mit der Pest infiziert ist.Als er kurze Zeit später daran stirbt herrscht Aufruhr im Dorf,doch die Pest breitet sich gnadenlos aus.Anna und andere Dorfbewohner beschließen das Dorf nicht mehr zu verlassen und ihr Dorf völlig abzuschotten um die Ausbreitung dieser Seuche zu verhindern...
Die Geschichte dieses mutigen Dorfes basiert auf einer wahren Begebenheit aus dem 17.Jahrhundert.
Der Roman ist aus der Perspektive der Witwe geschrieben,ist sehr informativ und spannend.
Empfehlenswert für Leute die sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben und auch für Menschen die einfach ein spannendes Buch lesen möchten.
Ein erstklassiger Roman!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Was will man mehr?! Endlich mal wieder ein historischer Roman, der mich richtig in seinen Bann gezogen hat. Eine hochinteressante Zeit und ein Thema, dem eine wahre Begebenheit zugrunde liegt. Dazu eine Frauenfigur, die angenehm aus dem Rahmen fällt (für die damalige Zeit), ein bißchen Liebe, ein wirklich hervorragender Stil (ein Danke auch an die Übersetzerin - wirklich gut!) Eigentlich könnte man denken, das reicht schon. Doch ganz so einfach hat es sich die Autorin nicht gemacht, die Geschichte ist weder simpel aufgebaut noch kann man wirklich erahnen wohin die Story führt. Vielen Dank für diesen Titel und bitte mehr davon!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silijo am 8. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist schon lange nicht mehr vorgekommen, dass ich ein Buch in einem Zug durch gelesen habe. Aber diese Geschichte konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde jetzt ja gerne sagen, dass es mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt habe, aber das wäre gelogen. Dazu ist das Ende denn doch zu hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen. Schade, dass der Autorin da nichts besseres eingefallen ist. Darum reicht es auch nur für 3 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von seven of nine am 17. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
packen, beuteln und morden fast ein ganzes englisches Bergmannsdorf im Jahre 1665 .

Anna Frith, eine junge Witwe und Mutter, die ihren Ehemann bei einem Grubenunglück verlor , muss nun selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen und hilft im Pfarrhaus.
Daher ist es für sie ein Glücksfall, dass ein reisender Tuchhändler für Kost und Logis in ihrem Häuschen ein Zubrot
bietet.
Der angenehme Gast holt sie auch ein wenig aus ihrer Trauer und der Tristesse des Dorflebens heraus und ist für ihre beiden Söhne ein wunderbarer Spielgefährte.

Doch mit dem jungen Mann und seinen Stoffen ist der schwarze Tod mit eingezogen . Er stirbt selbst und unzählige
Bewohner des Dorfes teilen sein Schicksal.

Mit dem grausamen Schnitter kommen Bigotterie, Wahnsinn und Habgier über die Menschen und einige werden
zu moralischen Zombies... Anna Frith und das Pfarrersehepaar kämpfen dagegen an...

Der Inhalt ist hier schon vielfach beschrieben worden, ich schliesse mich der Meinung einiger Vorrezensenten an ,
was den Schreibstil der Autorin betrifft.

Wirklich eine reichhaltige Ausdrucksweise, und die Beschreibung der Pest , der Lebensumstände, der Charaktere und
der Heilpflanzen ist gut gelungen.

Dennoch -carvt- es nicht richtig in mir, mag sein, dass ich aufgrund der vielen historischen Romane, die ich schon gelesen habe, ein wenig abgestumpft bin. ( Obwohl mir beim schrecklichen Tod der kleinen Buben von Anna heisse Tränen runtergelaufen sind)...

Ich hätte eigentlich vier Sterne vergeben, wenn der Schluss anders gestaltet worden wäre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sineous am 6. September 2010
Format: Taschenbuch
Anna ist die Hauptfigur in der Geschichte um das wahre Schicksal des im Jahre 1666 von der Pest heimgesuchten Dorfes Eyam im Norden Englands. Brooke gibt lebthaft und authentisch historische Ereignisse wider, als die Dorfbewohner aus Angst vor der Verbreitung der Seuche selbstlos beschließen, ihr Dorf unter Quarantäne zu stellen und sich damit eine große Last auferlegen.
Das Buch ist das Beste, was ich zum Thema Pest im Mittelalter jemals gelesen habe. Der erste Roman der Autorin lässt deutlich ihre journalistische Ader erkennen; die Beschreibungen sind sehr realitätsnah, packend, blutig und oft auch sehr sachlich. Alle Details, vom Bleibergbau und dem damaligen Glauben bis zur Kräuterkunde und den medizinischen Einzelheiten zur Krankheit scheint alles gründlich recherchiert, was sehr beeindruckt. Unverblümt - und für den ein oder anderen sicher schwer verdaulich - gibt sie das Leben und Sterben der Gemeinde wider, durchsetzt von Verzweiflung und Verderben, Tod, Wahnsinn, Ekel und Mitgefühl.
Anna ist das tragende Element zwischen den Ereignissen, ohne als große Heldin dargestellt zu werden. Die Charakterentwicklung findet dadurch statt, dass sie ihren Platz im Leben zwischen Leben und Sterben findet. Vier Sterne muss ich deshalb geben, weil für mich nicht immer ersichtlich war, worauf das Buch hinauswill neben der Wiedergabe der historischen Begebenheiten. Für mich persönlich war kein eindeutiger roter Faden oder eine "Moral von der Geschicht'" zu erkennen.
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