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Das Perlenmedaillon. Roman. Unbekannter Einband – 2007


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: [Gütersloh], RM Buch und Medien Vertrieb 2007.; Auflage: Lizenzausgabe, (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B003C1E61I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.992.866 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 8. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Ein ausgezeichnet recherchierter historischer Roman mit interessanter, spannender Handlung, glaubhaften Figuren und einem originellen Schluss. Bei der Lektüre lernt man viel über das Leben damals, wie Ehen arrangiert wurden, wie vor allem Frauen darunter gelitten haben, über Glauben und Aberglauben, die Macht der Kirche und der Räte und wie der Handel funktionierte. Die Autorin hat einen überaus nachvollziehbaren -aber nicht vorhersehbaren- Handlungsfaden gesponnen, der sich über viele Jahre erstreckt. Die Figuren entwickeln sich, es gibt wenig schwarz-weiß-Denken. Man kann nicht aufhören zu lesen, und dann ist man traurig, wenn es vorbei ist und man sich von den Figuren verabschieden muss. Von diesem Buch können viele andere Autoren historischer Romane noch einiges lernen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lavender am 23. April 2007
Format: Taschenbuch
Was für ein tolles, bewegendes Buch!

Ich bin schwer begeistert, vor allem, da ich zu Anfang dachte, ich würde nicht eintauchen können in die Geschichte. Aber plötzlich war ich drin.

Hier wird keine austauschbare Geschichte erzählt, keine modern anmutende Superfrau ist ihrer Zeit voraus, die Heldin profiliert sich nicht und kein Supermann errettet sie. Es wird einfach die Geschichte der Helena erzählt, die ein durchaus für damalige Verhältnisse normales, wenn auch trauriges, Leben führt. Sie bewegt sich im Rahmen des damals schicklichen und üblichen. Es ist eine sehr reale Erzählung, und deswegen umso fesselnder für mich gewesen. Auch Anna, Phillip und Niklas werden gleichberechtig behandelt und werden als Person plastisch. Einzig der Erzählstrang von Niklas erinnert an die Struktur anderer historischer Romane. Dafür ist er aber sehr unterhaltsam und informativ.

Ich bin jedenfalls in einen richtigen Leserausch geraten, und war zum Schluß ziemlich bewegt.

"Das Perlenmedaillon" hat mir besser gefallen als "Die Markgräfin", die ich allerdings auch gut fand. Nur hat sie mich nicht so sehr berührt wie das Medaillon.

Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Roman von Sabine Weigand!
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lena Schüler am 1. März 2007
Format: Taschenbuch
Was für ein großartiger Roman den Sabine Weigand hier wieder geschrieben hat. Die Marktgräfin war auch ein wirklich gutes Buch, mit Das Perlenmedaillon hat sie sich noch einmal übertroffen. Nicht nur kennt sich die Autorin gut im historischen Nürnberg und seinen Gegebenheiten aus, sonder versteht es auch ihre Leser mit einer spannenden Handlung zu fesseln.

Die schöne Bürgerstochter Helena liebt ihren entfernten Cousin Niklas und erwartet von ihm ein Kind. Als das ihre Eltern erfahren, wird Niklas aus dem Haus gejagt. Helena muss das Kind heimlich zur Welt bringen und es wegegeben. Später wird sie an den ungehobelten Patrizier Konrad verheiratet. Die Ehe wird ein einziger Alptraum und Helenas einziger Lichtblick sind die Briefe die ihr Niklas aus dem fernen Venedig schreibt, wo er das Diamantenschleifen erlernt. Albrecht Dürrer und seine Frau Agnes stehen Helena und Niklas ebenso bei wie Philipp und die Hure Anna. Doch es gibt kein gutes Ende für die Liebenden.

Sprachlich ist das Buch gut geschrieben und auch das die Autorin Briefe und Dokumente schreibt wie es die Menschen damals taten ist interessant. Am Meisten hat mir allerdings gefallen wie Frau Weigand die Geschichte von Helena, Niklas, Helenas Bruder Philipp und der Hure Anna miteinander verwoben hat. Es ist zwar schade das das Buch traurig endet (ich musste sogar ein paar Tränchen vergießen), aber ansonsten ist es ein rundherum gelungener historischer Roman, den ich sehr empfehlen kann.

Frau Weigand bitte mehr davon!!!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 12. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
"Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen."
(Albrecht Dürer, Maler und Humanist)
Die Historikerin Sabine Weigand lässt ihren zweiten historischen Roman "Das Perlenmedaillon" mit einen Prolog in der südwestlich von Nürnberg gelegenen Stadt Schwabach, wo sie als Ausstellungsplanerin beim Stadtmuseum beschäftigt ist, im August des Jahres 2004 beginnen.....
.....und stellt der spätmittelalterlichen/frühneuzeitlichen Romanhandlung einen bis ins Jahr 1469 zurückreichenden Auszug aus dem Kirchenbuch der Pfarrei Schwabach voran, denn in jenem Jahr heirateten die Eltern der Romanprotagonistin Anna Schwab. So beginnt dann das erste Buch, des in fünf Bücher gegliederten Romans im Jahre 1490, mit dem Schicksal der späteren "Hübschlerin" Anna im heutigen Nürnberger Stadtteil Katzwang. Ein zweiter Handlungsstrang startet vier Jahre später im Hause des wohlhabenden Nürnberger Kaufmannes Heinrich Brandauer, der den Waisen Niklas Linck in seine Familie und als Lehrling in seine Goldschmiedewerkstatt aufnimmt. Nachdem sein ältester Sohn Philipp das Mönchsgelübde abgelegt hat, ruht Brandauers ganze Hoffnung um einen gesellschaftlichen Aufstieg auf seiner Tochter Helene. Deren heimliche Liebe zu Niklas bleibt jedoch nicht folgenlos. Während "Lene" zur heimlichen Geburt ihres Kindes in einem Kloster untergebracht wird, begibt sich der von Brandauer fortgejagte Niklas in die Lagunenstadt Venedig. Dort findet er eine Anstellung als Goldschmied, gerät damit jedoch in die kriminellen Machenschaften einer Bande, deren Anführer zu den Mächtigen der Serenissima zählt.
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