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Das Perlenmädchen: Roman
 
 

Das Perlenmädchen: Roman [Kindle Edition]

Barbara Wood , Veronika Cordes
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Ausdrucksstark, atmosphärisch, anders: die neue Wood
Sie ist die beste Perlentaucherin ihres Stammes. Aber Tonina darf nicht auf der tropischen Insel bleiben, die ihre Heimat ist. Allein muss sie auf das Festland, um dort die heilbringende Pflanze zu suchen, die das Leben ihres Großvaters retten kann. Ihr Ziel ist die Hauptstadt des Maya-Reiches. In den legendären Gärten des Herrscherpalastes trifft sie auf den berühmten Wettkämpfer Chac. Unwissentlich wird sie zum Werkzeug einer Intrige, durch die Chac und sie am heiligen Ort Chichen Itza den Opfertod erleiden sollen. Tonina gelingt das Unmögliche: Sie rettet Chacs Leben. Aber damit gerät sie selbst in Gefahr. Als sie aus der Mayastadt flüchtet, weiß sie noch nicht, dass ihr abenteuerlicher Weg sie zum Geheimnis ihrer eigenen Herkunft führen wird…
Eine Saga voller Exotik und Spannung von Bestsellerautorin Barbara Wood.

Über den Autor

Barbara Wood wurde in England geboren, lebt aber seit ihrer Kindheit in den Vereinigten Staaten. Sie arbeitete u.a. als Kellnerin und Hunde-Sitterin, dann zehn Jahre lang als technische Assistentin im OP-Bereich eines Krankenhauses. Seit 1980 widmete sie sich dem Schreiben. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. Barbara Woods Romane sind internationale Bestseller und in 30 Sprachen übersetzt. 2002 wurde sie für ihren Roman »Himmelsfeuer« mit dem Corine-Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
war schon mal besser... 11. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Auf den ersten hundert Seiten war ich sehr beeindruckt, interessante Geschichte, schöne Atmosphäre, faszinierende Kulturen. Aber dann wird die Story durch die häufigen plötzlichen Wendungen etwas verworren, was sehr schade ist, denn so verliert man irgendwie das Gefühl für die Hauptdarsteller. Außerdem finde ich die "göttlichen Visionen" sehr an den Haaren herbeigezogen. Das ganze Gefasel von Vorherbestimmung und Liebe ist etwas übertrieben und wird auf den rund 600 Seiten nervig.

Insgesamt ist das Buch zwar nicht schlecht, erreicht aber nicht das Niveau das wir von Wood gewohnt sind.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Werk, in 4 Teilen geschrieben, beschreibt sehr gut viele Details der damaligen Kulturen der Mayas, Mexicas und Atzteken.

Interessantes über die damaligen Heilmethoden und Kräuter, Beschreibung der berühmtesten Bauwerke und deren damalige Bedeutung finden sich im "Perlenmädchen" auch. Ebenso beschreibt Frau Wood lebendig die ersten Entdecker, die Wickinger aus dem Norden. Alles in allem Tatsachen, die man, hier in einem Roman eingeflochten nachlesen kann.
Für geschichtlich Interessierte mit Sicherheit eine gute Lektüre die das Leben wie es damals auf diesem Kontinent war detailgenau schildert.

Leider ist die Geschichte welche Barbara Wood hier als "Leitfaden" spinnt, eher infantil, die Sprache und Handlung ist langweilig und streckenweise sehr ermüdend.
Es kommt einem so vor als wolle sie alles auf einmal erzählen, verharre aber dann auf einem Punkt eine halbe Ewigkeit um ja kein Detail außer Acht zu lassen!

Für manche mag es zwar eine gute Lektüre zum abendlichen Einschlafen sein, immerhin hat man mit dem "Perlenmädchen" garantiert keine Alpträume!
Dennoch war mir das ganze Gefasel von Vorherbestimmung und Liebe viel zu übertrieben und wird auf den rund 600 Seiten nervig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mutters Worte sind Gesetz 23. November 2010
Von Amber
Format:Broschiert
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass in sich selbst so stark in der Qualität auseinanderklafft. Der Roman ist in fünf Teile unterteilt, und die ersten drei haben locker fünf Sterne verdient.
Auf wunderschöne, unverkitschte Weise wird beschrieben, wie ein unbedarftes, einsames Mädchen von den Inseln die Hauptstadt des Mayareiches erkundet, mit fremden Sitten, Mode und Bräuchen konfrontiert wird. Wood lässt auf unglaublich lebendige Weise die Atmosphäre einer untergegangenen Kultur auferstehen, auf eine Art, die einen vergessen lässt, dass die Protagonisten einer anderen Menschenrasse angehören. Sie verzichtet auf sämtliche Indianerklischees, die andere Bücher dieser Art so distanziert wirken lassen, und gibt einem so die Chance, abzutauchen und sich auf ganz natürliche Weise mit den Charakteren zu identifizieren. Chac, in den Tonina sich verliebt, ist keine romantisierte edle Rothaut, sondern ein ganz alltäglicher Mann mit seinen inneren Kämpfen, wie er einem jeden Tag begegnen könnte. Immerhin hatten die Maya, abgesehen vom anderen Glauben und fehlender Technik, eine ähnlich hoch entwickelte Kultur wie wir.
Diese vertraute Normalität, Sportbegeisterung und Fanvereine(!) inklusive, verbunden mit der prickelnd exotischen Kulisse einer vergangenen Epoche eines exotischen Landes, sorgen für einen ganz einzigartigen Reiz, den ich mir bei mehr Romanen wünschen würde. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Langweilig fand ich es keine Seite lang, auch wenn nicht viel passierte. Dieses fremdartige Reich zu erkunden, das einem in menschlicher Hinsicht gleichzeitig so bekannt ist, und die beiden Hauptfiguren bei ihrer Entwicklung zuzusehen, war Unterhaltung genug.
Doch dann, im letzten Drittel, kommt der große Absturz. Die Handlung beginnt zu stocken, und, als wüsste Wood nicht mehr, wie es weitergehen soll, nimmt ihre Zuflucht in wilde Mystik. Auf plumpe, billige, infantil fantasievolle Weise wird Tonina mit ihrer verlorenen Mutter vereint. Sie lässt sich vollkommen von ihr in Beschlag nehmen und sich von ihr eine neue Identität aufdrängen, und Chac, anstatt der Gegenpol zu sein, lässt sich störenderweise mit hineinziehen. Die beiden kehren zurück zu ihren Wurzeln, was in diesem Fall heißt, dass sie ihre gesamte bisherige Persönlichkeit verlieren, um eine alberne Prophezeihung zu erfüllen, gefolgt von einem wahren Heer von ähnlich gesinnten Jüngern, die gleich einer riesigen Pilgerschar durch die grüne Idylle ziehen wie eine Schar irregeleiteter Lemminge.
Das Ende ist dann so unsäglich schlecht, dass ich es nur noch überflogen habe. Man fühlt sich in einen zweitklassigen Fantasy-Streifen mit minderwertigen Spezialeffekten versetzt, und die Dummheit und Abgehobenheit im Handeln der beiden Hauptpersonen ist schließlich kaum noch mit zwei Händen zu fassen. Am Ende möchte man nur noch sagen: "Was seid ihr bloß dämlich, ihr hattet alles, und das habt ihr aufgegeben für diesen abgefahrenen Traum, den eine geistig wirre, sentimentale alte Schamanin euch in die Hirne gepflanzt hat und der gar nicht der eure ist!"
Interessant bleibt am Ende nur noch der Schurke, der wenigstens noch eigene Ideen hat, im Gegensatz zu Tonina und Chac, deren Persönlichkeit auf die von bunt angemalten, heilig gesprochenen Erdnüssen schrumpft. Auf den Höhepunkt der bis dahin wunderschönen Liebesgeschichte wartet man vergeblich, dafür kommt noch jede Menge Effekthascherei.
Schade, dass es so unglaubwürdig, abhackt und überdreht enden musste. So ein toller Auftakt, und übrig bleibt nicht mehr als eine übersinnlich leuchtende Staubwolke.
Nun ja, ich habe ein paar schöne Abende verbracht und konnte verschmerzen, dass das letzte Drittel nicht mehr viel taugte. Wer sich also wie ich nicht allzu sehr ärgert, wenn man zum Schluss nicht auf seine Kosten kommt, ist mit dem Roman wirklich nicht allzu schlecht beraten. Ihn gekauft zu haben, bereue ich jedenfalls nicht. Wenigstens bleibt einem auf diese Weise das leicht wehmütige Abschiednehmen erspart, das man sonst manchmal hat, wenn man die letzte Seite zuklappen muss.
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Die neuesten Kundenrezensionen
kessi68
Das Perlenmädchen

Ein bildlich schönes Buch

Ich bin ein wenig geteilter Meinung mit diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von kessi67 veröffentlicht
Exotisch, aufregend, inspirierend
Es ist schon eine Weile her dass ich dieses Buch gelesen habe. Aber ich habe es geliebt. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren wird wundervoll dargestellt und der Leser taucht... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sara Vega veröffentlicht
Li-la-langweilig!
Da ich schon immer mal ein Buch von Barbara Wood lesen wollte, griff ich einfach zum "Perlenmädchen". Leider gefiel mir dieses Buch nicht besonders gut. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dschuhli Dschiani veröffentlicht
gäääääähn
Ich war bis zu diesem Buch ein Barabara Wood Fan, aber das ist ein Buch das man jederzeit wieder weglegen und in die Versenkung stecken möchte ohne dass einen der Rest der... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Honoluluqueen veröffentlicht
ein Buch voll Spannung, Liebe und Traurigkeit
ich habe dieses Buch zum Geburtstag bekommen und in 2 Tagen verschlungen (voll beruftstätig). Zuvor hatte ich von Barabara Wood nur "Rote Sonne schwarzes Land" gelesen und war... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Franzi veröffentlicht
Ein wunderschönes Buch
Kurz und knapp - das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich fand es sehr interessant, so dass ich aufmerksam auf anedere Bücher von Barbara Wood wurde und jetzt lese ich... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von EllaP veröffentlicht
Laaangweeiliig !!!
Mit Barbara Wood kann man nicht viel falsch machen ,
habe ich gedacht, bevor ich dieses Buch günstig erworben habe. Falsch gedacht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Wienna veröffentlicht
Der Perlenmädchen
Die Romane von Barbara Wood sind immer lesenswert, aber gerade dieses Buch hat mir besonders gut gefallen.Spannend und keinen Moment langweilig !
Vor 18 Monaten von trudie1 veröffentlicht
Das Perlenmädchen
Ich habe nach neuem Lesestoff gesucht, wobei mich dieses Buch gleich angesprochen hat. Leider eine volle Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lisa L. veröffentlicht
schöne story, nur leider etwas langatmig
Dies ist mein zweites Buch von Barbara Wood. War aufgrund der schlechten Bewertungen etwas hin und her gerissen, aber habe es dann günstig als MÄngelware-Exemplar... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von N-Manu veröffentlicht
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