Das Perfekte Verbrechen 2006

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(163)

Erfolgsunternehmer Crawford entdeckt, dass ihn seine Frau Jennifer mit einem Polizeibeamten betrügt. In seiner Villa schießt er der Untreuen in den Kopf, die schwer verletzt überlebt, dann lässt er justament den Beamten ins Haus, der mit Jennifer liiert war, und gesteht ihm die Tat. Eine klare Sache also, so glaubt auch der aufstrebende Jungstaatsanwalt Beachum.

Darsteller:
Anthony Hopkins,Ryan Gosling
Laufzeit:
1 Stunde, 53 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Krimi, Thriller
Regisseur Gregory Hoblit
Darsteller Anthony Hopkins, Ryan Gosling
Nebendarsteller David Strathairn, Rosamund Pike, Billy Burke, Cliff Curtis, Fiona Shaw, Bob Gunton, Josh Stamberg, Xander Berkeley, Zoe Kazan, Judith Scott, Gary Cervantes
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Findus am 26. Februar 2011
Format: DVD
Der Film bietet gute Unterhaltung. Setting und Musik bilden eine gediegene Grundlage für einen zumindest in der ersten Hälfte sehr faszinierenden Hochglanz-Thriller. Auch die beiden Protagonisten liefern sich eim ansehnliches Psycho-Duell und sind exzellent besetzt:
Anthony Hopkins lässt gelegentlich dämonisch Hannibalisches aufblitzen, das geeignet ist, einem Schauer über den Rücken laufen zu lassen.
Und Ryan Gosling spielt sehr überzeugend den unbekümmert-smarten Jung-Staatsanwalt, der seine Fälle immer gewinnt - auch wenn aus vermeintlichem Selbstläufer ein aussichtsloses Unterfangen zu werden droht -
Assotiationen zu Hannibal Lecter und Tom Cruise in "Die Firma" stellen sich ein.

Der Plot hat durchaus seine Stärken und die Handlung wird anfangs angemessen spannungsvoll vorangetrieben ohne, dass in unsouveräne Hektik verfallen wird.
Ein Höhepunkt ist für mich die Krankenhaus-Szene, die sich alles andere als vorhersehbar entwickelt.

Doch die Auflösung enttäuscht! Hölzern, schleppend und reichlich unspektakulär plätschert der Film im letzten Drittel seinem Ende entgegen.
Der Film erleidet damit das Schicksal so vieler Hochglanz-Produktionen und schrammt damit leider an durchaus erreichbaren vier Sternen vorbei.
Man kann sich "Das perfekte Verbrechen aber durchaus angucken, sollte aber keine sehr hohen Erwartungen an filmische Nachhaltigkeit haben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 14. April 2011
Format: DVD
Dieser Film ist für alle ideal, denen bei Sir Anthony Hopkins in seiner Rolle als Hannibal Lecter stets am besten dessen geistige Überlegenheit gefallen hat und die deshalb eine Rolle von ihm suchen, die ähnlich ist. Und "Das perfekte Verbrechen" funktioniert garnicht so anders. Hopkins spielt auch hier einen sehr kultivierten, hoch intelligenten Menschen - ähnlich Lecter - nur ist er in dieser Rolle hier eben kein Kannibale.
Er nutzt seine Intelligenz, ein Verbrechen zu begehen (seine Frau, die fremd geht, zu erschießen) und dann alle Spuren so zu legen, dass man ihm nichts nachweisen kann, obwohl er sich am Tatort festnehmen läßt.
Hopkins spielt die Rolle eines perfekten Mörders brillant, bisweilen kalt und diabolisch allein vom Blick her. Die Drehbuchautoren haben hier ganze Arbeit geleistet, sich eine schlüssige Geschichte zu überlegen, die ganz auf Hopkins zugeschnitten ist. Ryan Gosling als junger karrieregeiler Staatsanwalt schlägt sich hier im Psychoduell mit Hopkins noch am besten. Doch weder er noch Rosamund Pike ("007-Stirb an einem anderen Tag") oder David Strathairn ("Das Bourne Ultimatum") können an Hopkins Klasse wirklich heran reichen, der hier eine geniale One-Man-Show abliefert.
Für jeden der clever konstruierte Thriller liebt, die erst ganz am Schluss wirklich aufgelöst werden, obwohl hier vieles von Anfang an klar erscheint, absolut empfehlenswert.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Freddy D am 1. Mai 2013
Format: DVD
Story 5/5 :
... beginnt im 08/15-Modus :

Der 70-jährige Ted Crawford (Anthony Hopkins), der als Unternehmer im Flugzeugbau zu viel Ruhm, Ehre und vor allem Reichtum gelangt ist, findet heraus, dass seine um einiges jüngere Ehefrau Jennifer ihn mit dem Polizisten Rob Nunally betrügt. Daraufhin stellt Crawford seine Frau zur Rede ...

Soweit wie gesagt nichts neues ... Aber der Schein trügt. Der anschließende Verlauf ist schlichtweg grandios.
Als ob der Plot sowie dessen Umsetzung nicht schon genial genug wären, setzen die beiden Drehbuchautoren am Ende dem Ganzen noch die Krone auf.
Besagter Schluss ist einer der denkwürdigsten, die ich bisher gesehen habe.

Darsteller 5/5 :
Anthony Hopkins verkörpert mal wieder eine Rolle, die ihm wie auf den Leib maßgeschneidert ist. Er strahlt eine Aura aus, die ihresgleichen sucht.
Umso erstaunlicher ist es, dass die Macher in Ryan Gosling einen Schauspieler gefunden haben, der Anthony Hopkins als Gegenspieler ebenbürdig ist.
Es ist einfach wunderbar, den beiden Protagonisten dabei zuzuschauen, mit welcher ausgebufften Strategie jeder versucht, über den jwls. anderen zu triumphieren.
Ich hätte mir auch keine bessere Schauspielerin als Rosamund Pike in der Rolle der angehenden Chefin der renommierten Anwaltskanzlei "Wooton & Simms" vorstellen können.
Auch an den übrigen Schauspielern gibt es nichts auszusetzen.

Atmosphäre 5/5
Zweifellos authentisch und wirklich schön anzusehen. (Gedreht wurde teilweise in den Warner Brothers Burbank Studios und in L.A..
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jamidianer VINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2008
Format: DVD
und auch, wenn die Story mal ein zwei kleine Lücken hat, so ist das doch ein sehr intelligenter Thriller mit zwei ganz hervorragend spielenden Protagonisten. Von Herrn Hopkins hat man nichts anderes zu erwarten, aber Ryan Gosling hat sich doch tatsächlich als gleichwertiger Gegenpart erwiesen, großartig. Wie gesagt, einzig die Beziehungskiste zu seiner neuen Chefin, die war etwas zu konstruiert, aber das war eh nur der Nebenschauplatz und stört so das Gesamtbild überhaupt nicht.

Klasse Film, tolle Schauspieler - 100% sehenswert!!

Achso - was ich noch zu dieser "Perfekt"-Diskussion beisteuern wollte - im Original heißt der Film "Fracture" - hat nix mit Anspruch auf "Perfektes Verbrechen" zu tun!
Ich frage mich auch immer, wieso diese Verleihfirmen fast immer diese völlig abweichenden Filmtitel erfinden!??
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