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Produktinformation
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Ein Satz Pentominos ist ein faszinierende mathematisches Werkzeug, das aus zwölf Teilen besteht: aus geometrischen Figuren, die ihrerseits aus fünf Quadraten zusammengesetzt sind, welche mindestens eine Seite gemeinsam haben. Mit etwas Übung kann man diese Figuren wie Puzzleteile zu Rechtecken in allen möglichen Größen zusammenfügen. Das Pentomino-Orakel ist selbst wie ein solches mathematisches Wunder aufgebaut. Und sein Protagonist Calder nutzt Pentominos als Wahrsageinstrumente, wenn er nicht weiter weiß. Gemeinsam mit seiner Klassenkameradin Petra, die geheimnisvolle Träume plagen, versucht Calder, das Geheimnis um das Verschwinden von Jan Vermeers Briefeschreiberin in Gelb zu klären, das ein Verbrecher zu vernichten droht. Ein atemberaubender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem wiederum Pentominos eine große Hilfe sind.
Dem Pentomino-Orakel von Blue Balliet sind eine Reihe rätselhafter Illustrationen von Regina Kehn beigegeben, in denen man einen versteckten Code entdecken muss. Und der hat natürlich auch etwas mit Pentominos zu tun. Wer die Lösung herausfindet, kann sogar etwas gewinnen. So wird Das Pentomino-Orakel sogar noch zu einem interaktiven Spiel, das Leser ab 10 Jahren in den Sog der Handlung konkret mit einbezieht. Und das macht dieses ohnehin schon großartige Buch noch etwas besser. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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1. Das Buch ist schlecht konstruiert: Die Handlung macht viele zufaellige Wendungen (die sich nicht aus der Geschichte ergeben). Auch die Loesung am Schluss ist mehr oder weniger zufaellig. Es gaebe viele andere, gleichwertige Loesungen, die genausogut auf das Buch aufgesetzt werden koennen.
2. Die Kinder im Buch benehmen sich ueberhaupt nicht wie 12-jaehrige Kinder: Hochgestochene Saetze; erwachsene Ueberlegungen; und immer berechnend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Authorin in den letzten 20 Jahren mit einem 12-jaehrigen in Kontakt war. Ich kann mir auch nur ganz ganz schwer 12-jaehrige vorstellen, die mit einander ausgiebig ueber die Feinheiten von Vermeers Gemaelden diskutieren.
3. Das Buch ist schlecht geschrieben: Das Buch zeichnet ununterbrochen die Gedankengaenge der Kinder nach; die Kinder handeln wenig, aber denken viel. Sie denken sich durch die Kunstwelt, Museen, Gemaeldeinterpretationen, etc durch. Das ist voellig unglaubwuerdig, und es langweilt auf die Dauer.
Zusammengefasst: Eine einzige Enttaeuschung.
Die Freunde Calder und Petra entdecken viele Hinweise auf ein Bild des... Lesen Sie weiter...
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