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Das Patent: Thriller
 
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Das Patent: Thriller [Taschenbuch]

Lincoln Child , Ronald M. Hahn
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426629380
  • ISBN-13: 978-3426629383
  • Originaltitel: Utopia
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.966 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lincoln Child
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

So rasant wie eine Achterbahnfahrt. Der gigantische Freizeit- und Vergnügungspark Utopia ist ein Riesengeschäft. Elektronische Sensationen, Roboter und raffinierte Hologrammprojektionen ziehen die Besuchermassen an. Doch plötzlich kommt es zu erschreckenden Pannen und einem tödlichen Unfall auf dem Gelände. Der Erfolg hat den Edelgangster John Doe angelockt, der über eine ausgewählte Crew von Computerfachleuten und Killern herrscht. Objekt der verbrecherischen Begierde ist vor allem ein Patent, mit dem die Betreiber des Parks ungeahnte Gewinne zu machen hoffen. Mit Hilfe von Computermanipulationen drohen die Erpresser, die vor nichts zurückschrecken, den Park Schritt für Schritt ins Chaos zu stürzen ...

Über den Autor

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers »Relic«, Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
habe mir deutlich mehr von versprochen. Child sollte lieber wieder mit Preston zusammen schreiben. Die gemeinsam geschriebenen Bücher kann ich alle empfehlen, da sie einen gemeinsamen Schreibstil zeigen. Diese Bücher muss man zuende lesen. DAS PATENT hingegen habe ich nach 200 Seiten beiseite gelegt. Die Grundidee ist gut, jedoch langatmig und langweilig geschrieben. Nach 50 Seiten kann man sich zwar mit den Charakteren identifizieren, die Spannung kommt aber nicht auf. Zum Teil sehr zähe und situative Beschreibungen der Phantasiewelt. Wer den Standard der anderen Bücher erwartet, wird hier enttäuscht. Attic und Relict waren die besten
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich habe schon bessere Bücher von Preston / Child gelesen.
Nach 100 Seiten wußte ich, wer der Maulwurf ist.
Nach 200 Seiten wußte ich, wer der Held ist bzw. wie es wahrscheinlich weitergeht ...

Für mich ist kein richtiger Spannungsbogen zu sehen. Die ganze
Sache ist irgendwie zu abgedroschen.

Aber vielleicht bin ich auch nur verwöhnt von Preston/ Child....

Ein Funken Wahrheit ist jedenfalls zu erkennen :
die Story kann jederzeit in jedem Freizeitpark passieren !

Die Möglichkeiten der Manipulation per PC gibt einen auch zu denken...

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51 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Das Patent" ist ein klassischer Vertreter der Airport-Bookstore Gattung, sprich: ein relativ anspruchsloser Techno-Thriller, mit dem man ein paar Stunden totschlagen kann, den man danach aber auch ohne Skrupel wegschmeissen kann. In diesem Milieu tummeln sich hunderte Autoren, von denen eigentlich nur Michael Chrichton gelegentlich den Ausbruch aus der Trivialliteratur schafft. Lincoln Child versucht dies gar nicht erst, sondern liefert ein solides Buch ab, das die obigen Ansprüche einlöst. (Wer dies jedoch als "Spannnung pur" beschreibt, muss ein selten ödes Leben führen...)
Bemerkenswert ist dieses Buch nur wegen der grotesk schlechten Übersetzung ins Deutsche, was immer der Herr Toprezensent meint. Der Schuldige, R.Hahn, hat offenbar sein Vokabular seit 20 Jahren nicht mehr erweitert und konsequent alle Begriffe wörtlich ins deutsche übertragen. Folglich tragen die Achterbahnen eines US-Themeparks plötzlich Namen wie "Kreischer" und "Ereignishorizont" (das war wohl im Original Event Horizon).
Die Band, deren Sänger ein gewisser Axl Rose war, wird als "Slash" tituliert statt Guns n Roses.
Dann reden die Bösen ständig von ihren "Knarren" oder sogar "Schießeisen". Wieso nicht gleich Schießgewehr? Oder Donnerbüchse?

Vor allem aber will Hahn anscheinend ein lebendiges Flair schaffen, indem wörtliche Rede auch wörtlich wiedergegeben wird, d.h. es finden sich ständig Perlen wie "Was hastn da?", "Tus doch!" "Has ne Idee?" usw.
Ob das wirklich so wichtig ist? Natürlich nicht, aber es ist so bezeichnend für die Schlampigkeit, mit der die Arbeit ausgeführt wurde. Alles Kleinigkeiten, sicher. Aber von einer Person, dessen Werkzeug die Sprache ist, sollte man doch ein Minimum an Stilgefühl erwarten dürfen. So drücke ich mich vielleicht in einer SMS aus, aber in einem Buch? Und gleichzeitig fordern die Übersetzer höhere Umsatzbeteiligungen für ihre Arbeit. Da erweist Herr Hahn seinen Kollegen einen echten Bärendienst.

Ich weiß, dass negative Meinungen hier stets schlechter bewertet werden als positive. Also verreisst mich. Oder, besser noch, kauft das Buch, lest es und wundert euch über Jubelorgien wie die von baerwurz hier. Ein Schelm, wer böses dabei denkt...

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Solide Handwerksarbeit, aberwitzig schlechte Übersetzung
Wer die Romane des Autorenduos Preston/Child oder die des leider viel zu früh verstorbenen Michael Crichton kennt und schätzt, der kann bei diesem Roman bedenkenlos... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Apendix3000 veröffentlicht
das Patent
Lincoln Child ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren, der durchweg sehr geniale spannende und tolle Bücher zu schreiben weiß. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Frau Wanda Lismus veröffentlicht
Definitiv unter meinen Krimi/Thriller-Top-10...
...und ich habe davon schon hunderte gelesen. Rasant geschrieben, immer wieder spannende Wendungen, durchweg realistisch.
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Mentalspagat
Das Patent
Sehr spannend geschrieben, auch was den Aufbau von Vergnuegungsparks angeht.
Allerdings sehr techniklastig auch was die Angreifer angeht.
Veröffentlicht am 25. September 2009 von Monika Mcauliffe
Utopisch
Wie für Linoln Child üblich, spielt auch dieser Roman in einer High-Tec-Umgebung, dem Freizeitpark "Utopia" in der Wüste Arizonas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von J. Jasper
Vorhersehbarer Thriller, dem es an Spannung dennoch nicht mangelt
Wie immer verzichte ich auf eine große Inhaltsangabe, denn diese ist an anderen Stellen mehrfach zu finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2007 von J. Schönfeld
Ein Fall, den Gil Grissom freiwillig abgeben würde
Beginnen wir mit dem (von mir in Gedanken angefügten) Schluß: Alles liegt in Trümmern, das Buch ist zuende und das CSI-Team Las Vegas wird zur Leichenbeschau... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2007 von Minnhera
Spannendes Thema schlecht umgesetzt
Was könnte man nicht alles aus so einem Thema machen:

Erpresserband nimmt die Besucher eines Freizeitparks als Geiseln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von Tom Gentley
Super Buch !
Ich kann das Buch allen Computer-Fans wärmstens empfehlen !

Der Autor benutzt Fachausdrücke wie z.B. Denial of Service, Raid-Array usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2006 von DeutschlandFan
Spannung, Action, tolle Typen - dieser Thriller hat einfach alles!
Ich habe selten einen Thriller gelesen, der mich so begeistert hat. Von Anfang an wird eine hohe Spannung aufgebaut, die über den ganzen Roman nicht nachlässt und sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2006 von Ulrich Mannes
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