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Das Partei-Buch: Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt
 
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Das Partei-Buch: Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt [Broschiert]

Martin Sonneborn
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

„Die PARTEI“ will die Mauer wieder aufbauen. Denn dann könne Deutschland an der Fußball-WM mit zwei Mannschaften teilnehmen. „Und die Partei, die Partei, die hat immer recht“, heißt es in dem von der alten SED übernommenen Parteilied. Kennern schwant bei so viel genialem Unfug, dass die Macher des Satire-Magazins Titanic am Werk sein müssen. Und tatsächlich: PARTEI-Chef Martin Sonneborn ist Mitherausgeber des Magazins, sein PARTEIbuch dokumentiert, wie seine Parteigänger die etablierten Parteien verballhornen und sich dabei historischer Versatzstücke bedienen, etwa wenn Ostdeutschland zur Sonderbewirtschaftungszone SBZ erklärt wird oder bei einer Versammlung der Saalschutz martialisch posiert.

Einmal mehr scheint die Titanic Witz wie Irrwitz für 99 Jahre gepachtet zu haben. Wo der Spaß aufhört, lässt sich wie üblich schwer festlegen. Womöglich dann, wenn das Zentralkomitee der deutschen Satire dem ehemaligen Jugoslawien doch tatsächlich den Krieg erklärt oder, wenn es bei einer Partei-Versammlung heißt: “Wollt Ihr den totalen Sieg?“ Die Führer der Partei sehen das vermutlich anders, und im Rahmen der demokratischen Freiheiten riskieren die Magazin-Macher nur, dass man ihren knallharten Schabernack für ganz und gar nicht lustig hält - oder eben doch darüber lacht.

Indes brachte sich die Partei der radikalen Mitte mittels Kanzlerinnen-Casting unbeirrt gegen „das Merkel“ in Stellung. Auch die Zahl der Parteieintritte nimmt zu. Kein Wunder, denn schließlich waren ja bereits viele Großväter in der Partei, heißt es. Und natürlich kringeln sich darüber alle Freunde der einfallsreichen und hemmungslosen Macher des unglaublichen Satire-Magazins, denn schräger geht’s nimmer. Zu Grunde geht Deutschland durch die unschlagbare Titanic-Crew ohnehin nicht, schließlich gilt die Demokratie als unsinkbar.
- Herwig Slezak

Pressestimmen

Deutschlands Chefsatiriker (Süddeutsche Zeitung)

Ungekrönter König der deutschen Satire (Neue Presse Hannover)

Dieser Mann will es wissen. Yes he can! (Spiegel Online)

Blicke in die deutsche Seele Martin Sonneborn wagt sie. Freundlich, hintersinnig, mit klarer Mission. (heute journal)

Kurzbeschreibung

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns." Die Partei.Fast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen!Als "Titanic"-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: "Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!" Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner "Titanic"-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU ("Die Ausländer sind da. Schöne Scheiße. Ihre CDU"), der Möllemann-FDP ("Judenfrei und Spaß dabei!") und der Bayern-SPD ("Wir geben auf. SPD").
Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern ("Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen") - sind stets von Medieninteresse begleitet. Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!"Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie." Die Welt

Über den Autor

Martin Sonneborn, geboren 1965 in Göttingen; Studium der Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster, Wien und Berlin, Magisterarbeit über die absolute Wirkungslosigkeit moderner Satire. Von 1995-1999 Redakteur, dann bis 2005 Chefredakteur bei "Titanic". Seit 2006 ist er Mitherausgeber des "endgültigen Satiremagazins", außerdem Leiter des Satireressorts bei Spiegel Online. Holte, wenn man "FAZ", Tagesthemen und Rudi Völler glauben darf, die Fußball-WM 2006 nach Deutschland. Über seinen Film "Heimatkunde", der im Herbst 2008 in den Kinos lief, schrieb der "Berliner Kurier": "Üble Ossi-Hetze im Kino", der "Spiegel" urteilte: "Eine schaurig schöne Momentaufnahme zum Stand der Einheit."DESCRIPTION:"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns." Die Partei

Fast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen! Als "Titanic"-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: "Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!" Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner "Titanic"-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU ("Die Ausländer sind da. Schöne Scheiße. Ihre CDU"), der Möllemann-FDP ("Judenfrei und Spaß dabei!") und der Bayern-SPD ("Wir geben auf. SPD"). Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern ("Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen") - sind stets von Medieninteresse begleitet. Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP! "Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie." Die Welt

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