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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kurzbeschreibung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Parlament der Toten. (Taschenbuch)
Wieder einmal muß der Coroner der Stadt London, Sir John Cranston, einen kniffeligen Mordfall lösen. Gemeinsam mit seinem Secretarius Athelstan macht er sich auf die Jagd nach einem gerissenen und intelligenten Mörder, der wohl aus Rache mehrere Abgeordnete einer englischen Grafschaft tötet. Die einzige Spur, die unser berühmtes Duo hat ist ein Pfeil, eine rote Kerze und das Wort Memento, das bei jedem Toten zu finden war. Bei ihren Recherchen kommen sie immer mehr Intrigen und Geheimnissen auf die Spur, die bis zum Regenten selbst reichen. Wieder einmal ist es Paul Harding gelungen einen historischen Krimi zu schreiben, bei dem der Leser von der ersten Minute an gefesselt ist und bis zum Ende im Dunklen tappt. Ebenfalls versprüht dieses Werk den Charme des Mittelalters und gewährt dem interessierten Leser einen kleinen Einblick in die Verhältnisse zum Ende des 14. Jahrhunderts. Ein absolut lesenswerter Roman. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ritter, Mord und Mönch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Parlament der Toten. (Taschenbuch)
Im England des 14. Jahrhunderts tagt das Parlament, darunter auch einige Ritter, die vormals einem zweifelhaften Geheimbund angehörten. Nach der Ermordung zweier dieser Ritter werden Coroner John Cranston und sein Sekretär Athelstan auf den Plan gerufen.Das Szenario ist aus den anderen Harding-Romanen bekannt, die Personen auch. Der gefräßige und sauflustige, dennoch gefürchtete Cranston und der pfiffige Ordensbruder Athelstan, der immer dann seine Gemeinde verlassen muss, wenn Cranston ruft. Aus gutem Grund ruft, denn es ist weniger Cranstons Autorität als Athelstans Verstand, der die Fälle löst. So auch hier, und wie immer bevölkern (glücklicherweise) ausgestorbene Berufe wie Mistsammler, Rattenfänger und Mistsammler die Szenerie ebenso wie Bettler und Prostituierte. So gilt der Hauptspaß beim Lesen weniger dem Fall - er zieht sich in die Länge, und die Opfer sind alle selbst Halunken, mit denen man wenig Mitleid hat - sondern dem gesamten Treiben und der Atmosphäre des alten London. Es ist etwas schwierig, die Ritter auseinander zu halten, die sich nur durch Namen und Aussehen, aber nicht durch eine genauere Charakterisierung unterscheiden, was auch für andere Personen gilt. In andern Büchern der Reihe wurden Athelstans Gemeindemitglieder (Bendicta, Pike, Watkin, u.a.) näher ins Licht gerückt; in diesem Buch sind sie eher gesichtslose Statisten. Ein nettes Buch also, um es zwischendurch zu lesen, aber keines, das fesselt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Paul Harding's Das PArlament der Toten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Parlament der Toten. (Taschenbuch)
Einer der besten Romane von Harding. Spannend und pointenreich. Es gibt sowohl einen tollen Einblick in das mittelalterliche Leben in England und bietet eine tolle spannende Geschichte mit dem kongenialen Ermittlerteam Pater Athelstan und Sir John Cranston. Beste Unterhaltung für Leute, die historische Krimis mögen.
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