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Das Parfum: Die Geschichte eines Mörders Audio-CD – Audiobook, September 2006


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Produktinformation

  • Audio CD: 590 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 10 (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783257800371
  • ISBN-13: 978-3257800371
  • ASIN: 3257800371
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,3 x 13,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (886 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Zu all den herausragenden Merkmalen, die Patrick Süskinds Klassiker mit den Jahren auf sich vereint hat, kommt nun ein neues hinzu: Hans Korte lässt die Geschichte des Pariser Massenmörders Jean- Baptiste Grenouille in akustischer Brillanz aufleben. Markant spricht er, lässt mit seiner eindrucks- und ausdrucksvollen Stimme schnell Atmosphäre und Bilder im Kopf entstehen.

Das Buch habe ihm sehr gefallen, sagt Korte in einem Interview, deshalb habe er es auch gerne gelesen. Das kommt über, man nimmt es dem 1929 geborenen Vollblutschauspieler, der auch studierter Musiker und Dirigent ist, ab. Immerhin, es ist eine lange Strecke, fast zehn Stunden, eine unglaubliche Herausforderung! Und dann ist es ja auch nicht irgendein Buch: weltweit über 15 Millionen verkaufte Exemplare, übersetzt in 20 Sprachen, jetzt verfilmt. Mit dem Leben jenes geruchlosen, aber mit einem genialen Geruchssinn ausgestatteten Ungeheuers, dieser vom Teufel Besessenen ‚abscheulichen Gestalt’, die im bestialischen Gestank der Pariser Armenviertel des 18. Jahrhunderts groß wird, hatte Süskind den richtigen Riecher. Und nun ist ein ganz anderer Sinn gefragt: das Zuhören macht Spaß, auch, wenn man das Buch bereits gelesen hat- und wer hat das nicht? Schnell erliegt man der großväterlich ruhig erzählenden Stimme, die einen leise in das dramatische Geschehen wiegt. In Kortes Sprechweise spiegelt sich angenehm Lebenserfahrung, Reife und Alter. Mit seiner Art, nicht zu hetzen, manchmal aufbrausend, dann wieder nachsichtig zu sein, Dialoge gut im Griff zu haben, Pausen zu gönnen und Bilder stehen zu lassen und auch mit dem Sprechtempo auf seine eigene Art zu interpretieren, wird aus Süskinds genialem Roman ein akustischer Genuss, der Grenouilles mörderische Welt gruselig belebt. Eine Meisterleistung.

Musikalisch zu sein, habe ihm sicher bei den Aufnahmen geholfen, gesteht Korte. Aber da war auch die Faszination über den Stoff und die Bewunderung des Süskind Talents: „Eine völlig irreale Handlung ganz überzeugend so darstellen zu können, als wäre sie Realität, das ist verblüffend. Das macht die Geschichte noch geheimnisvoller.“ Für das Hörbuch trägt Hans Korte dazu seinen Teil nun auch bei. --Barbara Wegmann

Pressestimmen

"Wir müssen uns eingestehen, die Phantasie, den Sprachwitz, den nicht anders als ungeheuerlich zu nennenden erzählerischen Elan Süskinds weit unterschätzt zu haben: so überraschend geht es zu in seinem Buch, so märchenhaft mitunter und zugleich so fürchterlich angsteinflößend." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Von Jean-Baptiste Grenouille, dem finsteren Helden, sei nur verraten, daß er 1738 in Paris, in einer stinkigen Fischbude, geboren wird. Die Ammen, denen das Kerlchen an die Brust gelegt wird, halten es nur ein paar Tage mit ihm aus: Er sei zu gierig, außerdem vom Teufel besessen, wofür es untrügliche Indizien gebe: den fehlenden Duft, den unverwechselbaren Geruch, den Säuglinge auszuströmen pflegen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Model TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Grenouille ist mit einem besonders stark ausgeprägtem Geruchssinn auf die Welt gekommen. Seit seiner Geburt stößt er durch sein eigenbrödlerisches und unscheinbares Wesen immer wieder auf Ablehnung. Deshalb setzt er alles daran, ein Parfüm zu kreieren, das die Menschen derart verzaubert, dass sie ihn dafür lieben. An und für sich ist sein Wunsch nicht schlimm und menschlich - wenn damit nur nicht das Ermorden junger Frauen mit einhergehen würde, um deren olfaktorische Essenzen zu stehlen und zum perfektem Parfüm zusammenzukomponieren.

Der Roman "Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders" ist sehr leicht wegzulesen. Die Sprache von Patrick Süskind ist einfach, aber dafür ziemlich bildlich. Die Gerüche werden durch die richtigen Metaphern so beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann und das ist für sich allein schon eine Kunst.
Des Weiteren ist die Geschichte sehr spannend. Ungeliebte Längen gibt es meines Erachtens nicht. Alles scheint dem Erzählfluss zu dienen und nichts stört den Spannungsbogen.
Im Vergleich mit dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 2006 ist zu sagen, obwohl der Film thematisch sehr gut umgesetzt wurde, trifft er das Buch nicht ganz. Besonders die Figur des Grenouille wird im Roman als Scheusal dargestellt. Im Film wirkt er eher brav. Die Romanvorlage ist also schon besser, aber die Verfilmung allein ohne das Buch ist in dem Sinne auch nicht großartig zu bemängeln.

"Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders" ist ein im Erzählstil sehr einfach gehaltener Roman, der vor allem durch seine Verbildlichungen zu überzeugen weiß. Dazu ist der Plot extrem spannend umgesetzt worden. Selbst nach dem zweiten Mal Lesen weiß das Buch noch zu überzeugen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Dörfel am 28. August 2009
Format: Taschenbuch
Patrick Süskind hat einen Roman geschaffen, in dem er auf interessante Weise die Gerüche, den Gestank und die Düfte beschreibt, die sein Protagonist Grenouille während der Geschichte mit seiner einzigartigen Nase erschnuppert, denn darum geht es in seinem Buch in der Hauptsache.
Aus diesem Grunde finde ich den Beititel, "Die Geschichte eines Mörders", etwas unpassend, denn meiner Meinung nach geht es nicht in erster Linie um die Morde, die Grenouille zweifelsfrei begeht, sondern um das ziemlich menschliche Bedürfnis, gesehen und wahrgenommen zu werden. Aufgrund seiner absoluten Eigengeruchslosigkeit wird er das nämlich nicht.
Durch seine Ausbildung als Parfürmeur eignet er sich die Kenntnisse an, die nötig sind, um Düfte herzustellen. Es gelingt ihm schließlich, einen Duft zu kreieren, der so wundervoll ist und seinen Träger so anbetungswürdig macht, dass die Menschen um ihn herum auf der Stelle wie einen Gott verehren. Nach dieser Erkenntnis nimmt er sich auf eine überraschende und grausame Weise das Leben.
Ein gutes Buch, das sich auf jeden Fall zu lesen lohnt!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ladykaro" am 25. April 2005
Format: Taschenbuch
„Das Parfum" von Patrick Süskind. Ein 320-Seiten starker Band, erschienen im Diogenes-Verlag, viel gerühmt und eines der wenigen deutschen Bücher, die in den letzten Jahren weltweit Aufsehen erregten. Beim „Parfum", meiner Meinung nach, zu Recht. Was für ein genialer Mensch muss dieser Patrick Süskind wohl sein, ein solch zerrüttendes, an keiner Stelle langweiliges Buch schreiben zu können?
Nun, meiner Meinung nach gibt es hierfür zahlreiche Gründe, Kriterien, die ich persönlich vornehmlich zur Bewertung von Büchern hinzuziehe. Da wäre zum Einen die Person des Hauptcharakters Jean-Baptiste Grenouille (frz. „Frosch"). Schon zu Anfang des Buches, erwähnt Süskind, dass es sich hierbei um eine der genialsten und abscheulichsten Gestalten Frankreichs im 18. Jahrhundert handle, und das mag schon was heißen, zumal doch diese Epoche nicht gerade solcher Gestalten entbehrte. Grenouille ist recht außergewöhnlich. Charakteristisch für ihn ist sein übersensibles Geruchsorgan, nicht nur besser ausgebildet, als bei allen übrigen Menschen auf dieser Erde, nein, sogar noch empfindlicher als die Nase der Hunde oder aller übrigen Tiere. Er selbst wurde als fünftes uneheliches Kind einer jungen Frau in der Rue aux Fers, dem stinkendsten Ort im gesamten Königreich, in einer Fischbude neben dem Friedhof geboren. Es war die erste Lebendgeburt dieser Frau und eigentlich wollte sie auch dieses seltsame Kind, dieses abscheulich schreiende Ungeheuer, töten, doch dazu kam es nicht, weil Grenouille die gesamte Straße herbeischrie. Kurzerhand wurde Grenouilles Mutter zu Tode verurteilt und das Kind von einer Amme zur nächsten geschoben.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mme Jodie Mitchell am 18. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Die faszinierende und spannende Geschichte, Das Parfum, hat für jeden Leser etwas zu bieten. Der Roman, der uns zurück ins Frankreich des 18. Jahrhunderts entführt, handelt von der Suche eines olfaktorischen Genies/ Ungeheuers nach dem idealen Parfüm, das seine Geruchlosigkeit verbirgt und ihm ermöglichen soll, die Herzen der Menschen zu beherrschen.
Es ist einfach eine gute spannende Geschichte über Mord, Lust und Gier, und durch die Beschreibung der Gerüche wird man veranlasst, alles um sich herum anders zu riechen. Für die meisten Leser würde dies schon genügen, so würden sie sich aber die Ironie und die Vielschichtigkeit des Buchs entgehen lassen.
Das Parfum ist voll der Widersprüche eines postmodernen Romans: es ist gleichzeitig ein Krimi, ein Künstlerroman, ein historischer Roman, eine seltsame Lebensgeschichte…Es ist einerseits einfach zu lesen, da es einen chronologischen Aufbau hat und es einen altmödischen Erzähler gibt, aber anderseits auch Aufgrund seiner psychologischen und philosophischen Ansichten kompliziert. Es ist eine ernste Geschichte, und gleichzeitig doch ironisch. Man hat sicher voher nie so etwas gelesen, aber es ist möglich, ein Netzwerk von Pastiche und Intertextualität zu entdecken, den Stil sogar ganzer Sätze mit denen anderen Autoren zu verbinden (Hoffmans Das Fräulain von Scuderi, Thomas Mann’s Doktor Faustus).
Wie in Umberto Ecos Der Name der Rose, verlangt das Buch viel von seinem Leser, und mit guten literarischen Kenntnissen und einer guten Nase kann man viel herausfinden.
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