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Das Paradies: Roman Taschenbuch – 18. März 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 4 (18. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596165725
  • ISBN-13: 978-3596165728
  • Originaltitel: Virgins of Paradise
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 4,1 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 502.753 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie >Rote Sonne, schwarzes Land<, >Traumzeit<, >Kristall der Träume< und >Das Perlenmädchen<. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman >Himmelsfeuer< mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie ›Rote Sonne, schwarzes Land‹, ›Traumzeit‹, ›Kristall der Träume‹, ›Das Perlenmädchen‹ und ›Dieses goldene Land‹. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman ›Himmelsfeuer‹ mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Ich habe es wieder einmal geschafft, ein Buch von Barabara Wood innerhalb kürzester Zeit zu lesen. "Das Paradies" erzählt die Geschichte einer ägyptischen Pascha-Familie über mehrere Generationen hinweg. Im Vordergrund steht die Macht der Männer im Islam, über die Frauen zu herrschen, zu bestimmen. Das ganze erzählt vor politischen Hintergründen, der Absetzung des Königs bis hin zu Präsident Mubarak. Die Konflikte des Familienoberhaupts Ibrahim, der - wie er meint aufgrund eines Fluches - trotz 4 Ehefrauen nur Töchter zeugt, somit der Familie keinen Erben bringt. Kadhija, seine Mutter, selbst mit einem großen Lebensgeheimnis belastet, die die Familie zusammenhält, Ehen stiftet, betet. Ibrahims englische Frau, die durch einen Irrtum die Liebe zu ihm verliert, in der fremden Heimat nie ganz glücklich wird und schließlich Selbstmord begeht. Amira, die Tochter der beiden, die nach einer Vergewaltigung vom Vater verstoßen und für tot erklärt wird, weil sie somit die Ehre der Familie verletzt hat. Dies sind nur einige Mitglieder der riesigen Raschid Familie, die Vielfalt der Namen wirkt manchmal etwas verwirrend. Den Leser fesselt nicht nur die Geschichte der Familie mit allen Höhen und Tiefen, er erhält auch tiefe Einblicke in eine uns Europäern fremde Relegion, den Islam. Ich selbst habe fast ein Jahr in Tunesien gelebt und gearbeitet und den Islam nie richtig verstanden. Nach "Das Paradies" sehe ich vieles anders, vor allem, daß die uns bekannten Mißstände, die wir mit dem Islam verbinden, nicht in dieser Relegion liegen, sondern in den Gesetzen der Menschen, vor allem der islamischen Männer. Jedem Liebhaber einer anderen Kultur, der vielseitig interessiert und offen allem gegenüber steht, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Meine Ansichten haben sich gewaltig zum positiven verändert!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Steinberg-Berge am 9. August 2004
Format: Taschenbuch
Mit diesem Roman beweißt Barbara Wood wieder einmal, dass sie zu den besten Erzählerinnen unserer Zeit gehört. Der Leser lebt mit ihren Figuren in dem großen Haus in der Paradies-Straße in Kairo, erlebt auch mit dieser Familie die Geschichte Ägyptens ab 1945. Ist Khadija, die Großmutter der Raschids, noch eine strenge Verfechterin der konventionellen Lebensform, so widersetzen sich die heranwachsenden Enkelinnen immer mehr ihrer Macht und gehen ihren eigenen Weg.
Barbara Wood, obwohl man deutlich merkt, dass sie für die Gleichberechtigung der Menschen ist, schreibt nie mit erhobenem Finger, sagt nie, das sind die Bösen, oder das sind die Guten - sie erzählt ganz einfach, wie das Leben der Ägypter war und wie es sich mit der Zeit gewandelt hat.
Wir Menschen werden in unserer Kindheit und Jugend von unserer Umgebung geprägt, von der Familientradition in der wir aufwachsen, von dem Essen, von den Gerüchen die uns Tag für Tag bis ins Erwachsenendasein begleiten, und wenn wir uns von all dem entfernen, oder entfernen müssen, so wie Amira in Barbara Woods Roman, so bleibt doch die Sehnsucht nach dem Verlorenen erhalten, wird mit den Jahren immer stärker, und wir können verstehen, wenn Amira in das Land zurückgeht, in dem sie so viel Leid hat ertragen müssen.
Meine Beurteilung: Sehr empfehlenswert - man legt dieses Buch nicht mehr aus der Hand!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Paradies ist ein mitreißender Roman, der die Geschichte einer ägyptischen Großfamilie erzählt. Dieser Roman beginnt 1945 und spielt bis in die heutige Zeit. Es geht um unerfüllte Liebe und Sehnsucht, die Ehre und den Zusammenhalt der Familie und die Hierarchie innerhalb der Familie. Die islamische Kultur wird dem/r Leser/in näher gebracht, obwohl es teils nicht einfach ist, die Ansichten und gesellschaftlichen Regeln nachzuvollziehen. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen und man sollte sich Zeit nehmen, da die Geschichte fesselnd ist!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jackiealive am 3. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Nun gut, Frau Wood entführt uns in diesem Buch nach Ägypten von 1945 bis zu Mubarak. Geschichtlich ist das interessant und hat mich dazu gebracht, manches zu recherchieren und mich etwas intensiver mit dem Land zu befassen, das ja gerade wieder große Veränderungen erlebt. Insofern hatte das Buch eine positive Auswirkung. Die Autorin schafft durch viele Wendungen der Geschichte Spannung- ich wollte oft wissen, wie es denn nun weitergeht mit den Töchtern Amira und Jasmina oder sogar mit Vater Ibrahim im Gefängnis. Das Buch lässt sich gut lesen trotz einiger sehr zufälliger und konstruierter Zusammenhänge.
Es schafft anhand der Geschichte der Familie Raschid in Kairo einen ersten Einblick in orientalische Kultur, Traditionen, Islam und Geschichte, obwohl hier sicher Skepsis geboten ist - Barbara Wood schreibt für ein westliches Publikum und bedient sicher auch deren Erwartungen. Im Mittelpunkt stehen Frauen und deren Schicksal, auf ihre Art jede eine starke Frau, aber Frauen haben kaum Rechte und die Hauptfiguren des Romans erleben Furchtbares. Hier wimmelt es nur so von Traumata. "Ehre" muss gewahrt bleiben - und das heißt vor allem, die Jungfräulichkeit der künftigen Braut und das Recht der Männer, über die Frau zu bestimmen. Immerhin ist die Darstellung der Kultur nicht mur eindimensional und wertend, obwohl einige Klischees vorhanden sind.
Die Personen haben für mich keine wahre Tiefe bekommen, dazu wiederholen sich die Grundkonflikte der Charaktere zu oft in Hollywood-Manier, damit sie auch jeder versteht. Ibrahim, der mit seinem Vaterkomplex unbedingt einen Sohn haben will. Die ständigen "Familiengeheimnisse", die bewahrt werden müssen.
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