Kurzbeschreibung
Die Absicht der Autoren war es, das Notgeld deutscher Eisenbahngesellschaften und das der Reichspost zu katalogisieren und zu bewerten. Insbesondere wird in diesem Katalog also über das klassische Sammelgebiet Notgeld der Reichsbahndirektionen und Oberpostdirektionen hinausgegangen. Aufgenommen wurden: Das Notgeld der Deutschen Reichsbahn und anderer Eisenbahngesellschaften, Ausgaben untergeordneter Dienststellen der Reichsbahn, Ausgaben der Ländereisenbahnen und der Privatbahnen, das Notgeld der Reichspost, Ausgaben untergeordneter Dienststellen der Reichspost. Die in Euro gehaltenen Preise verstehen sich als durchschnittliche Marktpreise, die in zwei Erhaltungsstufen zu jedem Schein aufgeführt werden. Mit sehr vielen Abbidungen, die zumeist in 50%-iger Originalgröße wiedergegeben sind.
Über den Autor
Anton Geiger, Jahrgang 1940, begann schon früh mit dem Sammeln von Münzen. Dabei interessierten ihn vor allem die Münzen des deutschen Kaiserreichs und der Zeit davor. Über das Sammeln der Notmünzen seiner pfälzischen Heimat kam er dann auch zu dem Papiergeld der Pfalz. Ein Gebiet, das ihn daneben speziell interessierte, war das Großnotgeld der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, über das er dann auch seinen ersten Katalog geschrieben und im eigenen Verlag verlegt hat. Ein weiteres Werk entstand zusammen mit seinem Freund und Co-Autor Manfred Müller über das Papiergeld der deutschen Eisenbahnen und der Post. Seine Kataloge, die jetzt im Gietl-Verlag erscheinen, werden weiter durch ihn als Autor betreut.