Jostein Gaarders schönste Liebesgeschichte und eine Hommage an das Leben!
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Produktinformation
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Der größte Teil des Buches besteht aus diesem Brief, den Georgs Vater geschrieben hat, als er wusste, dass er bald sterben würde. Und genau darum geht es in dem Roman: ums Sterben und ums Leben. Aber vor allem erzählt Georgs Vater eine Liebesgeschichte, die er als 19-Jähriger mit dem geheimnisvollen "Orangenmädchen" erlebt hat.
Nur einmal hat er dieses Mädchen mit der großen Orangentüte gesehen, aber er hat sich gleich in sie verliebt. Er sucht sie überall und malt sich auf hunderterlei Arten ihr Leben aus, bis sie ihm eines Tages sagt, dass sie sich jederzeit treffen können, sofern Georgs Vater bereit ist, ein halbes Jahr auf sie zu warten. Es ist eine märchenhafte Geschichte mit vielen Rätseln. Doch am Ende hat Georg nicht nur seinen Vater kennen gelernt, sondern kann auch die eine große Frage beantworten, die sein Vater ihm stellt.
Es ist ein ernstes Thema, das Gaarder hier mit leichter Hand, märchenhaften Elementen und auch mit philosophischem Tiefgang behandelt. Ebenso wie Georg werden die jugendlichen Leser sich zunächst vielleicht scheuen, sich darauf einzulassen. Doch sie werden wie Georg herausfinden, dass es sich lohnt und dass sie eine Menge nicht nur über den Tod, sondern vor allem über das Leben in seiner ganzen Schönheit erfahren. --Gabi Neumayer
Manchmal ist es bei uns Menschen so, dass es schlimmer ist, etwas zu verlieren, das wir lieben, als dieses Etwas niemals gehabt zu haben, schreibt Georgs Vater Jan Olav seinem Sohn, elf Jahre nach seinem Tod.
Georg ist fünfzehn Jahre alt und war drei als sein Vater an einer unheilbaren Krankheit starb. Er hat seinen Vater so gut wie gar nicht gekannt und nach elf Jahren taucht ein Brief auf, den sein Vater vor seinem Tod an seinen Sohn geschrieben hat. Ein Abschiedbrief. Er erzählt dem seinen großen Sohn, den er nicht kennen lernen durfte die Geschichte, seine Geschichte über die Suche nach der Liebe, nach dem Orangenmädchen, und die Suche nach dem Leben.
Einfühlsam und magisch versucht Jostein Gaarder das Thema Liebe und Tod zu beschreiben und bringt dem jungen Leser zum nachdenken. Der lange Brief vom Vater der „sterben wird" an den Sohn öffnet die Augen auch an das Ende vom Leben zu denken.
Wir kommen nur einmal auf die Welt. Wir werden in das große Abenteuer gesetzt. Und dann kommt eine Maus und das Märchen ist aus.
Wie ein Märchen liest sich das neue Kinderbuch des norwegischen Autors. Der Leser hat das Gefühl einen verklärten Blick zu haben, der sich langsam von Seite zu Seite zu lichten scheint. Nie war Philosophie so einfach und so sinn ergebend. Es ist wie ein Traum.
Nur der Anfang bis Georg endlich seinen Vater zu Wort kommen lässt, lässt den neugierigen Leser ungeduldig werden. Es ist wie ein Versteckspiel, wenn Georg sich immer wieder zwischen dem Brief seinen Vaters einschaltet und von seinen Gefühle und Gedanken erzählt.
Würdest du dich für ein kurzes Leben hier auf der Erde entscheiden, um dann nach wenigen Jahren von allem weggerissen zu werden und nie mehr zurückkehren dürfen? Oder würdest du dankend ablehnen? Du hast nur diese Alternative. Denn so sind die Regeln.
Es ist nie früh genug über das Leben nach zu denken, Jostein Gaarder bietet mit „Das Orangenmädchen" die Möglichkeit dafür.
Ein passendes Buch für die Weihnachtszeit und nicht nur für Kinder auch für Erwachsene, die manchmal nicht wissen, wie wertvoll das Leben ist, kann dieses Buch einige Antworten geben.
Das Leben ist eine gigantische Lotterie, bei der nur die Gewinnerlose sichtbar sind. Du, der dieses Buch liest, bist so ein Gewinnerlos.
Die Geschichte vermittelt auf einer leicht einfühlsamen weise, wie schwer es ist einen Menschen zu verlieren und das das Leben dennoch weitergeht.
Was teilt ein Vater seinem Sohn mit, der weiß, dass er bald sterben wird? Welche Lebenserfahrungen und Botschaften wird er vermitteln wollen? Im Buch findet die Großmutter des 15-jährigen Georg auf dem Speicher einen versteckten Brief, den ihm sein verstorbener Vater vor 11 Jahren geschrieben hat. Georg war damals noch zu klein um zu verstehen, doch nun erhält er die Mitteilungen seines Vaters. Es geht um das Leben und das Glück, um Gedanken und eine liebevolle Philosophie, die in unserer konsumorientierten, schnelllebigen Welt leider immer weiter zurück gedrängt werden.
Das Buch ist wie auch seine anderen hervorragenden Werke im typischen Erzählstil von Jostein Gaarder geschrieben. Es ist zwar eher an Jugendliche gerichtet, doch auch Erwachsene werden viel von ihm lernen können. Gaarder stellt Fragen, die nicht alle beantwortet werden, und er bringt den Leser dazu, tiefer über das Leben nachzudenken. Dieses Buch berührt einen sehr.
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