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Das Orakel vom Berge Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453164113
  • ISBN-13: 978-3453164116
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299.055 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Was Kafka für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war, war Philip K. Dick für die zweite."
Art Spiegelman -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip K. Dick, 1928 in Chicago geboren, schrieb schon in jungen Jahren zahlreiche Stories und arbeitete als Verkäufer in einem Plattenladen in Berkeley, ehe er 1952 hauptberuflich Schriftsteller wurde. Er verfasste über hundert Erzählungen und Kurzgeschichten für diverse Magazine und Anthologien und schrieb mehr als dreißig Romane, von denen etliche heute als Klassiker der amerikanischen Literatur gelten. Philip K. Dick starb am 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien, an den Folgen eines Schlaganfalls. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. September 2001
Format: Taschenbuch
Was wäre, wenn Deutschland und Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt hätten? Auf dieser Grundlage entwirft Philip K. Dick eine Alternativweltgeschichte, bei der der Leser erkennt, wie eine scheinbar belanglose Entscheidung Hitlers - er bombardiert im Roman statt englischer Städte die Radarstationen des Gegners - den Verlauf des zweiten Weltkrieges zu seinem Sieg verändert. Die eigentlich geniale Idee des Autors ist der Romanheld Abendsen, der ein Buch geschrieben hat dessen Handlung in einem Paralleluniversum spielt, in dem die Alliierten siegreich waren und die Nazis den Krieg verloren haben. Anhand vier sehr detailliert charakterisierter Protagonisten schildert der Autor die Existenz der Menschen (unter der Herrschaft der Japaner und der Deutschen), deren Inhalt die Verhinderung eines dritten Weltkrieges ist. Ein Buch, welches im Gesamten spannend und gut konstruiert zu lesen ist, aber in einem sehr schwachen Finale endet.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RK, Germany am 4. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Wenngleich "Orakel" u.a. wegen seiner "Hugo"-Auszeichnung zu Dicks namhaftesten Werken zählt, ist es Dick-Einsteigern nicht zu empfehlen. Zwar wimmelt es auch hier von den für Dick so typischen Charakteren wie dem "kleinen Mann" Frank Frink alias Fink, der sich mit dem Unbill seines Arbeiter-Alltags herumschlägt, oder die an ihrem Tun zweifelnde Autoritätsfigur (z.B. der japanische Beamte Tagomi). Nur dienen diese häufig lediglich dazu, in gestelzten Dialogen Dicks Alternativwelt-Entwurf (Nazi-Deutschland und Japan haben die besiegten USA unter sich aufgeteilt) in Entwicklung und Details dem Leser näherzubringen. Somit geraten die Charaktere, deren Zeichnung sonst eine der Stärken Dicks ist, zu reinen Stichwortgebern, am augenfälligsten in dem Pärchen Juliana/Joe.
Eine Handlung ist zudem kaum vorhanden, die Grundidee von Cyril Kornbluths Kurzgeschichte "Two Dooms" aus den 1950er-Jahren übernommen, und was auf Dick selbst zurückgeht, vermag wenig zu überzeugen: Warum sollten die Nazis das Mittelmeer trocken legen wollen statt, was viel näher läge, Wüsten und Steppen fruchtbar zu machen? Und wieso sollte eine japanische Diktatur in der von ihr kontrollierten US-Westhälfte "menschlicher" ausfallen als die nationalsozialistische? (Man betrachte z.B. nur, wie die japanische Besatzungsmacht mit koreanischen und chinesischen Bewohnern in von ihr kontrollierten Gebieten verfuhr.)
Vielleicht wollte Dick seinen Landsleuten einen Zerrspiegel für die wahllose Internierung von japanischstämmigen Bürgern in den USA während des Zweiten Weltkriegs vorhalten.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von x-ray321 am 30. November 2003
Format: Taschenbuch
Die Idee eine Alternativwelt entstehen zu lassen, in der Japan und Deutschland den 2. Weltkrieg gewonnen haben, hat einen besonderen Reiz. Diesen Teil der Story beschreibt P.K. Dick detailliert, anschaulich und glaubwürdig. Die Protagonisten werden liebevoll dargestellt und dem Leser nahe gebracht. Leider geht es zwischendrin irgendwann schief, so dass sich nach zwei Dritteln des Buches immer noch keine Geschichte entwickelt hat und die Handlungsfäden lose in der Gegend hängen.
Das nicht wirklich überzeugende Ende trägt dann ebenfalls zu der nur durchschnittlichen Bewertung bei. In einem ähnlichen Setup konnte beispielsweise Robert Harris "Vaterland" weitaus mehr überzeugen.
Als hilfreich erweist sich das Vorwort von Kim Stanley Robinson (nach der Geschichte nochmal lesen!) und der Anhang. Neben einer Erläuterung zur Geschichte gibt es noch zwei vollständige Kapitel einer geplanten Vorsetzung des Buches. Dies alles zusammen hilft ein wenig zum besseren Verständnis.
Fazit: Sicherlich nicht die beste Geschichte von Philip K. Dick. Dennoch rechtfertigt alleine die Idee und ihr Umsetzung die Lektüre. Fans von P.K. Dick werden auch die flaue Storyline verschmerzen können.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. September 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Roman variiert das Thema "Wie wäre die Geschichte abgelaufen, wenn..." in mannigfaltiger Weise. Dabei interessiert Dick nicht nur die Weltgeschichte ("Was wäre, wenn Deutschland und Japan den 2. Weltkrieg gewonnen hättten..."), sondern auch die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten. Eine Einstellungsänderung bei dem einen ermöglicht über eine Kette von Ereignissen das Überleben eines anderen. Zweites Thema ist die Frage "Was ist eigentlich authentisch? Wo liegt der Unterschied zwischen Original und Nachbildung". Das hört sich vielleicht trocken an, es ist aber fantastisch zu lesen!! Die psychologische Beschreibung der Figuren ist gelungen, die Geschichte ist spannend erzählt, der Schluss, einziger Kritikpunkt, ist wenig überzeugend. Insgesamt ist es aber das beste Buch, das ich im Jahre 2001 gelesen habe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jakob Lechelt am 22. Juni 2002
Format: Taschenbuch
... aber trotzdem ein überdurchschnittliches Buch des phantastischen Genres. Gerade die Tatsache, dass der Sieg der Achsenmächte nicht den Hauptanteil der Story ausmacht, finde ich klasse. Es zeigt mehrere Menschen in verschiedenen Situationen, die ihr Leben in dieser Welt fristen, siegreiche Japaner (die diesen Sieg nur auf subtilste Art und Weise ausleben) und besiegte Amerikaner, die ihren Lebensstil weitestgehend beibehalten durften. Die Charakterisierung der Personen ist dabei um Längen besser als in jedem SF-Machwerk, das ich kenne. Auch der enthüllte Plan der Deutschen, nun die Japaner zu überrennen, wird gekonnt eingearbeitet. Einzig der esoterisch wirkende Schluß war mir einfach zu unverständlich. Trotzdem ist "Das Orakel vom Berge" ein Meisterwerk und verdient seinen Platz in dieser Sammlung von 12 Top-Titeln der Science Fiction.
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