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Inszeniert von Richard Donner (der in den darauf folgenden Jahren mit seiner Superman-Verfilmung und den Werken der Lethal Weapon-Serie zu einem der ganz großen Regisseure Hollywoods aufsteigen sollte), konnte der Film auf der Schauspielerseite zwei wahrlich große Stars vorweisen: Gregory Peck und Lee Remick. Die beiden spielen ein bereits etwas älteres Ehepaar, das in England lebt. Sie haben einen kleinen Sohn. Damian. Sie ahnen nicht, dass Damian das Zeichen des Biestes trägt. Erst als in ihrem Umfeld immer wieder mysteriöse Unfälle mit Todesfolge passieren und ein Fotograf (David Warner) auf einem seiner Bilder eine furchterregende Entdeckung macht (eine Entdeckung, die wahrscheinlich als Höhepunkt des Filmes bewertet werden darf und zu den großen Momenten in der Geschichte des Horrorfilmes zählt), erkennen die Eltern, dass es immer wieder Damien ist, der im Zentrum dieser Geschehnisse steht.
1976, als der Film in die Kinos kam, standen explizite Schock- und Bluteffekte im Mittelpunkt der meisten Genrefilme. Im Fall von Das Omen werden diese Effekte jedoch nur sehr spärlich, dafür mit großer Effektivität eingesetzt. Auch 25 Jahre nach seiner Entstehung lässt Das Omen auf der Haut seiner Zuschauer eine wohlige Gänsehaut entstehen.
Ein Klassiker ist übrigens auch Jerry Goldsmiths wuchtiger, im Horrorgenre wegweisender Soundtrack, für den es einen Oscar gab. Und wer sich in der Geschichte der Oscarverleihungen ein wenig auskennt, weiß, dass Horrorfilmen nur sehr selten eine solche Ehre zuteil wird. --Jeff Shannon
Mit Gregory Peck, Lee Remick und David Warner hat Regisseur Richard Donner (Lethal Weapon I-IV) auch zusätzlich einen Glücksgriff für seinen Horrorschocker getan. Eigentlich wurde schon für Teil 1 William Holden gecastet der dann in Teil 2 „Damien - Omen II" Damiens Onkel spielt. Zu diesem Zeitpunkt lehnte er noch ab und die Rolle ging an Gregory Peck. Am 06.06. um 6 Uhr morgens bringt die Frau des US Botschafters Robert Thorn in Italien einen Sohn zur Welt der nur Minuten nach der Geburt stirbt. Da seine Frau den Schock nicht verkraften würde adoptiert Thorn (Gregory Peck) ein zum selben Zeitpunkt zur Welt gekommenes Kind das dem seinen ähnlich sieht. Die Mutter merkt davon nichts und zieht nach England, wo das Kind Damien wohlbehütet aufwächst. Doch schon bald häufen sich in der Umgebung von Damien mysteriöse Unglücksfälle. Das Kindermädchen erhängt sich und ein Priester wird vom einem Metallpfeiler gepfählt.
Der Priester ist es auch der Robert Thorn erstmals offenbart wen er sich da ins Haus geholt hat. Er setzt ihn in Kenntnis das er den Antichristen höchstpersönlich unter seinem Dach beherbergt.
Alles in allem eine ausgezichnete DVD, da ausgezeichneter Film und sehr guten Extras. Wer den Film will, tut sich nur Gutes!
Aber auch nicht Horror Fans können sich dank Gregory Peck und Lee Remick begeistern.Gesehen sollte ihn ein jeder haben, da die Fortsetzungen eigentlich weniger bieten. Einfach ein KLASSIKER!
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