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Inszeniert von Richard Donner (der in den darauf folgenden Jahren mit seiner Superman-Verfilmung und den Werken der Lethal Weapon-Serie zu einem der ganz großen Regisseure Hollywoods aufsteigen sollte), konnte der Film auf der Schauspielerseite zwei wahrlich große Stars vorweisen: Gregory Peck und Lee Remick. Die beiden spielen ein bereits etwas älteres Ehepaar, das in England lebt. Sie haben einen kleinen Sohn. Damian. Sie ahnen nicht, dass Damian das Zeichen des Biestes trägt. Erst als in ihrem Umfeld immer wieder mysteriöse Unfälle mit Todesfolge passieren und ein Fotograf (David Warner) auf einem seiner Bilder eine furchterregende Entdeckung macht (eine Entdeckung, die wahrscheinlich als Höhepunkt des Filmes bewertet werden darf und zu den großen Momenten in der Geschichte des Horrorfilmes zählt), erkennen die Eltern, dass es immer wieder Damien ist, der im Zentrum dieser Geschehnisse steht.
1976, als der Film in die Kinos kam, standen explizite Schock- und Bluteffekte im Mittelpunkt der meisten Genrefilme. Im Fall von Das Omen werden diese Effekte jedoch nur sehr spärlich, dafür mit großer Effektivität eingesetzt. Auch 25 Jahre nach seiner Entstehung lässt Das Omen auf der Haut seiner Zuschauer eine wohlige Gänsehaut entstehen.
Ein Klassiker ist übrigens auch Jerry Goldsmiths wuchtiger, im Horrorgenre wegweisender Soundtrack, für den es einen Oscar gab. Und wer sich in der Geschichte der Oscarverleihungen ein wenig auskennt, weiß, dass Horrorfilmen nur sehr selten eine solche Ehre zuteil wird. --Jeff Shannon
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Antichrist ist unter uns ....,
Rezension bezieht sich auf: Das Omen (DVD)
Für mich war „Das Omen" als ich ihn zum ersten mal sah überwältigend. Ein tief verstörender Film der schockiert und auch ein wenig zum Nachdenken anregt. Gott schickte vor knapp 2000 Jahren seinen Sohn ins Rennen, warum soll es Ihm sein Widersacher nicht irgendwann gleichtun.Diese DVD ist ein absoluter Hochgenuss in Sachen Ton, Bild und auch Bonusamterial. Ich selbst habe mir die Box mit Teil 1 - 3 zugelegt, wobei die DVD zu Teil 1 identisch ist mit der auch einzeln erschienenen Special Edition. Mit Gregory Peck, Lee Remick und David Warner hat Regisseur Richard Donner (Lethal Weapon I-IV) auch zusätzlich einen Glücksgriff für seinen Horrorschocker getan. Eigentlich wurde schon für Teil 1 William Holden gecastet der dann in Teil 2 „Damien - Omen II" Damiens Onkel spielt. Zu diesem Zeitpunkt lehnte er noch ab und die Rolle ging an Gregory Peck. Am 06.06. um 6 Uhr morgens bringt die Frau des US Botschafters Robert Thorn in Italien einen Sohn zur Welt der nur Minuten nach der Geburt stirbt. Da seine Frau den Schock nicht verkraften würde adoptiert Thorn (Gregory Peck) ein zum selben Zeitpunkt zur Welt gekommenes Kind das dem seinen ähnlich sieht. Die Mutter merkt davon nichts und zieht nach England, wo das Kind Damien wohlbehütet aufwächst. Doch schon bald häufen sich in der Umgebung von Damien mysteriöse Unglücksfälle. Das Kindermädchen erhängt sich und ein Priester wird vom einem Metallpfeiler gepfählt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Düster,
Rezension bezieht sich auf: Das Omen (DVD)
Herrlich düsterer Okkult-Streifen, der im Kielwasser von "Der Exorzist" entstanden ist. Mir persönlich gefällt "Das Omen" sogar besser als William Peter Blatty's Werk. Man spürt das Böse hautnah! Eindeutig eine Kaufempfehlung! Noch dazu ist die DVD für einen älteren Streifen gar nicht schlecht und an Extras fehlt es auch nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
2000 Jahre später,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Omen (DVD)
Da stand einst der Stern von Bethlehem am Himmel und zur Welt kam unser Erlöser Jesus Christus. So weit so bekannt. Was aber keiner weiß: 2000 Jahre später stand der Stern von Bethlehem auf der anderen Seite der Welt.Und am 6.6. kam um 6 Uhr der Antichrist zur Welt - in Gestalt des Damien Thorne. Dies ist seine Geschichte. Uuuaaah, eine schaurig-schöne Ausgangsidee, die zu einem unerreichten Horror-Klassiker heranwuchs. Ich bin ja echt nicht in diesem Genre zuhause, aber dieser Meilenstein beschert mit seinem famosen Grusel-Soundtrack und den gregorianischen Gesängen Gänsehaut an allen Enden des Körpers. Vor allem, weil jeder der an Jesus glaubt (und das sind ja einige) nicht ernsthaft die Geburt des Gegenstücks in Abrede stellen kann. Das macht die Story so realistisch. Wer sich das wertvolle Bonusmaterial ansieht, bekommt es mit der Angst zu tun. Dort werden Geschehnisse rund um den Dreh geschildert, bei denen der Teufel persönlich die Finger im Spiel zu haben schien - als hätte er versucht, die Entstehung des Films über "seinen Sohn" zu verhindern. Wer braucht eigentlich zu so einem Meisterwerk ein Remake, wie es jetzt erschienen ist ? Als wäre das Original noch zu verbessern - so ein Quatsch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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