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Das Okkulte: Eine Erfolgsgeschichte im Schatten der Aufklärung - Von Gutenberg bis zum World Wide Web Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Siedler Verlag (18. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886808882
  • ISBN-13: 978-3886808885
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 366.712 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sabine Doering Manteuffel, Professorin für Europäische Ethnologie in Augsburg, hat jetzt über den Teufel als Medienvirtuosen ein Buch geschrieben, das ihn beherzt von der Gutenbergära bis ins Internet verfolgt. … Immer wenn dieses Buch sich Zeit nimmt, eine einzelne Geschichte zu erzählen, ist es am besten, so in der über die Kornkreise in England, die seit den 1980er Jahren immer neue - oft ins Extraterrestrische zielende - Erklärungen auf sich ziehen." (Süddeutsche Zeitung)

"Doering-Manteuffel beschreibt in spannender Weise das Okkulte als langen Schatten der Aufklärung." (Deutschlandradio Kultur)

»Ein ebenso gelehrter wie vergnüglicher Spaziergang durchs okkulte Unterholz der europäischen Geistesgeschichte. Ein sehr empfehlenswertes Buch!« (Publik-Forum, Nr.2/10)

Klappentext

"Sabine Doering-Manteuffel gebietet über ein Maß an Erzählkunst, das eines Robert Darnton, eines Alain Corbin würdig wäre."
Ulrich Raulff über "Die Eifel"

"Die Augsburger Ethnologin und Kulturhistorikerin Sabine Doering-Manteuffel hat sich auf der Grundlage eines breiten und intensiven Quellenstudiums in ganz Europa in das Halbdämmer der Moderne begeben, wo unter dem Baum der Aufklärung ein wucherndes Schattengewächs des Okkulten gedeiht. ... Sabine Doering-Manteuffel ist ein großer Wurf gelungen: Die Vernünftigen sollen auf der Hut sein. Die Entzauberung der Welt war am Ende vielleicht auch nur ein Traum."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Sabine Doering Manteuffel, Professorin für Europäische Ethnologie in Augsburg, hat jetzt über den Teufel als Medienvirtuosen ein Buch geschrieben, das ihn beherzt von der Gutenbergära bis ins Internet verfolgt. ... Immer wenn dieses Buch sich Zeit nimmt, eine einzelne Geschichte zu erzählen, ist es am besten, so in der über die Kornkreise in England, die seit den 1980er Jahren immer neue - oft ins Extraterrestrische zielende - Erklärungen auf sich ziehen."
Süddeutsche Zeitung


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Handlbauer am 11. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Es war einmal ... die Idee vom guten, muendigen Menschen, der vom alles durchdringenden Verstand geleitet die "richtigen" Entscheidungen trifft. Und mit diesem aufklaererischen Gedankengut paart sich die erste Medien- und damit Kommunikationsrevolution: Buchdruck und Buchhandel, beide nicht nur im Dienste der Aufklaerer, sondern auch des Kommerz: Schon frueh verkaufen sich mehr oder weniger fantastische Geschichten, oft als vermeintliche Tatsachenberichte - auf neu-deutsch: True-Stories - und seichte Ratgeber besser als die trockenen Fruechte der Vernunft.

Und die Autorin geht auch darauf ein, warum: Einerseits die altertuemliche Auffassung von der ganzheitlichen Wissenschaft, in der nicht der Vernunft, sondern die umfassendere und lebensgewandtere Weisheit dominiert, aus dem die Aufklaerung aber nur den blossen zweck- und wertfreien Intellekt herausloest und dieses Amputationsergebnis zum "Filetstueck" erklart. Und dadurch das einst ganzheitliche Gebaeude der Wissenschaft aushoehlt; andererseits gesellschaftliche Veraenderungsprozesse, die von den Betroffenen schlichtweg nicht "vernuenftig" bewaeltigt werden koennen und sie auf mehr oder weniger okkulte Erklaerungen draengt.

Allerdings: Weit geht dieses Ausloten der Untiefen der Aufklaerung nicht: Weder auf eine Beleuchtung der Gewalttaetigkeit des impliziten Reduktionismus und Festsetzungspositivismus der Aufklaerung noch auf die dadurch provozierte Gegenreaktion - das Okkulte - laesst sich die Autorin ein. Vielmehr verharrt sie in einer Haltung der repetitiven Darstellung der "verderblichen", i.e. nicht-aufklaererischen Effekte der Massenmedien und einer Anklage der okkulten Scharlatane, Quacksalber, Wunderheiler und Wahrsager.
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schuster am 15. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist mit einem Stempel versehen gewesen, der es als Mängelexemplar kennzeichnete - so weit bin ich auf noch keinen Mangel gestoßen.
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