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Das Nullpunkt-Feld: Auf der Suche nach der kosmischen Ur-Energie [Taschenbuch]

Lynne McTaggart , Gisela Kretzschmar
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine großartige Leistung, mit der all das wissenschaftlich evident wird, wovon die spirituellen Meister seit Jahrhunderten sprechen." (Dr. Wayne Dyer)

"Geschrieben mit der Klarheit, Leichtigkeit und Eleganz, die ihre Markenzeichen sind, ist Lynne McTaggarts 'Nullpunkt-Feld' ein Ausblick auf die Wissenschaft des dritten Jahrtausends und ihre Auswirkungen auf jeden einzelnen Menschen der Welt." (Larry Dossey)

Klappentext

"Eine großartige Leistung, mit der all das wissenschaftlich evident wird, wovon die spirituellen Meister seit Jahrhunderten sprechen."
Dr. Wayne Dyer

"Geschrieben mit der Klarheit, Leichtigkeit und Eleganz, die ihre Markenzeichen sind, ist Lynne McTaggarts 'Nullpunkt-Feld' ein Ausblick auf die Wissenschaft des dritten Jahrtausends und ihre Auswirkungen auf jeden einzelnen Menschen der Welt."
Larry Dossey

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lynne McTaggart ist Wissenschaftsjournalistin und Autorin, die für ihre Arbeiten vielfach ausgezeichnet wurde. Sie gilt als eine der führenden Köpfe zu den Themen Neues Bewusstsein und Quantenheilung. Ihr Buch „Das Nullpunkt-Feld“ ist eines der wichtigsten Grundlagenwerke für die Verknüpfung von Wissenschaft und Spiritualität und hat den Kino-Kultfilm BLEEP („What the bleep do we know?“) mit inspiriert. Lynne McTaggart ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in London.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort
Die kommende Revolution
Wir alle stehen an der Schwelle einer Revolution – einer Revolution, die so verwegen und fundamental ist wie Einsteins Entdeckung der Relativität. Am äußersten Rand der Wissenschaft tauchen neue Ideen auf, die eine Herausforderung für unser gesamtes Weltbild und unsere Definition von uns selbst darstellen. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse beweisen, was die Religion stets behauptet hat: dass menschliche Wesen sehr viel mehr sind als eine Ansammlung aus Fleisch und Knochen. Prinzipiell beantwortet diese neue Wissenschaft Fragen, die den Forschern schon seit Jahrhunderten Rätsel aufgeben, und aufs Wesentliche zurückgeführt, ist dies eine Wissenschaft des Wunderbaren.
Einige Jahrzehntelang haben angesehene Wissenschaftler verschiedener Disziplinen überall in der Welt gut geplante Experimente durchgeführt, deren Ergebnisse für die konventionelle Biologie und Physik einen Schlag ins Gesicht darstellen. Zusammengenommen bieten diese Untersuchungen uns eine Fülle von Informationen über die zentrale organisierende Energie, die unseren Körper und den Rest des Kosmos steuert.
Was sie entdeckt haben, ist nichts weniger als erstaunlich. Auf unsere letzten elementaren Grundlagen zurückgeführt, sind wir nicht eine chemische Reaktion, sondern eine energetische Ladung. Menschliche Wesen und alle lebenden Geschöpfe sind energetische Einheiten in einem Feld aus Energie, verbunden mit allem und jedem auf dieser Welt. Dieses pulsierende Energiefeld ist der zentrale Motor unseres Daseins und Bewusstseins, das Alpha und das Omega unserer Existenz.
In Bezug auf das Universum kennt unser Körper keine Dualität von »Ich« und »Nicht-Ich«, sondern nur ein einziges Energiefeld, das allem zugrunde liegt. Dieses Feld ist verantwortlich für unsere höchsten geistigen Funktionen und zugleich die Informationsquelle, die das Wachstum unseres Körpers lenkt. Es ist unser Gehirn, unser Herz, unser Gedächtnis – letztlich eine Blaupause der Welt für alle Zeit. Dieses Feld, und nicht Mikroben oder Gene, entscheidet letzten Endes darüber, ob wir gesund oder krank sind; hier liegt die Kraft, die wir anzapfen müssen, um wieder gesund zu werden. Wir sind untrennbar mit der Welt um uns herum verbunden, und unsere einzige fundamentale Wahrheit ist unsere Beziehung zu ihr. »Das Feld«, wie Einstein es einmal kurz und bündig formuliert hat, »ist unsere einzige Wirklichkeit.«
Bis auf den heutigen Tag sind Biologie und Physik Handlanger des von Isaac Newton, dem Vater der modernen Physik, entworfenen Weltbildes. All unsere Vorstellungen über die Welt und unseren Platz darin leiten sich aus Ideen ab, die im siebzehnten Jahrhundert formuliert wurden, aber nach wie vor das Grundgerüst der modernen Wissenschaft bilden – Theorien, die alle Elemente des Universums als getrennt voneinander, spaltbar und vollständig in sich abgeschlossen darstellen.
Diese Theorien haben im Kern ein Weltbild des Getrenntseins erzeugt. Newton beschrieb eine materielle Welt, in der individuelle Materiepartikel bestimmten Gesetzen der Bewegung durch Raum und Zeit folgten – das Universum als Maschine. Bevor Newton seine Gesetze der Bewegung formulierte, war der französische Philosoph René Descartes mit der damals revolutionären Vorstellung an die Öffentlichkeit getreten, wir – repräsentiert durch unser Denken – seien getrennt von der leblosen, unbeteiligten Materie unseres Körpers, der lediglich eine Art gut geölter Maschine darstelle. Die Welt setze sich zusammen aus unzähligen kleinen Einzelteilchen, deren Verhalten vorhersagbar war. Das am stärksten getrennte unter ihnen war der Mensch. Er befand sich außerhalb dieses Universums und blickte hinein. Sogar der menschliche Körper war irgendwie getrennt und anders als unser wirkliches Selbst, der denkende Verstand, der die Welt beobachtete.
Die Newton’sche Welt mag ihren Gesetzen gefolgt sein, aber letztlich war sie ein einsamer Ort voller Verzweiflung. Die Welt drehte sich weiter, ein riesiges Getriebe, ganz gleich, ob es uns nun gab oder nicht. Mit einigen geschickten Zügen hatten Newton und Descartes Gott und das Leben aus der materiellen Welt entfernt und uns und unser Bewusstsein aus dem Mittelpunkt unserer Welt gedrängt. Sie entrissen dem Universum Herz und Seele und ließen eine leblose Sammlung miteinander verknüpfter Teile zurück. Am wichtigsten war jedoch, wie Danah Zohar in The Quantum Self ausführt, dass »Newtons Vision uns aus dem Gewebe des Universums herausriss«.
Noch trostloser wurde unser Selbstbild mit dem Werk von Charles Darwin. Seine Theorie der Evolution – heute von den Neo-Darwinisten leicht abgewandelt – ist der Entwurf eines Lebens, das auf Zufall, dem Recht des Stärkeren, Sinnlosigkeit und Einsamkeit beruht. Sei der Beste, oder du wirst nicht überleben. Du bist nicht mehr als ein evolutionärer Zufall. Das große Schachbrett des biologischen Erbes deiner Vorfahren wird auf einen zentralen Punkt reduziert: Überleben. Friss oder werde gefressen. Der Kern deiner Menschlichkeit ist ein genetischer Terrorist, der alle schwächeren Verbindungen effizient über Bord wirft. Das Leben dreht sich nicht um Teilen und gegenseitige Abhängigkeiten. Es dreht sich darum, zu gewinnen und als Erster anzukommen. Und wenn du es schaffst zu überleben, dann befindest du dich allein auf dem Gipfel des evolutionären Baumes.
Diese Paradigmen – die Welt als Maschine, der Mensch als Überlebensmaschine –haben zu einer technologischen Beherrschung des Universums geführt, aber uns nur zu wenig echtem, wirklich für uns bedeutsamem Wissen verholfen. Auf einer spirituellen und metaphysischen Ebene haben sie zu einem höchst verzweifelten und brutalen Gefühl der Isolation geführt. Auch dem Verständnis der grundlegendsten Mysterien unseres eigenen Daseins haben sie uns nicht näher gebracht: wie wir denken, wie das Leben beginnt, warum wir krank werden, wie aus einer einzigen Zelle ein vollständiger Mensch wird oder was mit dem menschlichen Bewusstsein geschieht, wenn wir sterben.
Wir bleiben zögerliche Apostel dieses mechanistischen Weltbildes voller Trennungen, auch wenn es sich nicht mit unseren Alltagserfahrungen deckt. Viele von uns flüchten vor den hart und nihilistisch erscheinenden Fakten unserer Existenz in die Religion, die mit ihren Idealen von Einheit, Gemeinschaft und Lebenssinn einen gewissen Trost bietet, deren Weltbild aber im Widerspruch zu den Ansichten der Wissenschaft steht. Jeder, der auf der Suche nach einem spirituellen Leben war, musste mit diesen gegensätzlichen Weltbildern kämpfen und fruchtlos versuchen, sie in Einklang zu bringen.
Diese Welt der getrennten Teilchen hätte durch die Entdeckung der Quantenphysik Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ein für alle Mal zu den Akten gelegt werden sollen. Denn als die Pioniere der Quantenphysik in das innerste Herz der Materie blickten, waren sie verblüfft über das, was sie sahen. Die winzigsten Materieteilchen waren gar keine Materie, wie wir sie kennen, sie waren nicht einmal ein bestimmtes Etwas, sondern manchmal das eine und manchmal etwas ganz anderes. Und seltsamer noch, oft waren sie gleichzeitig viele mögliche Dinge. Aber das Wichtigste war, dass diese subatomaren Partikel keine Bedeutung als isolierte Teilchen hatten, sondern nur in ihrer Beziehung zu allem anderen. Auf ihrer elementarsten Stufe ließ sich die Materie nicht in kleine Einzelteile zerlegen, sondern war vollkommen unteilbar. Das Universum ließ sich nur als ein dynamisches Gewebe von Wechselwirkungen verstehen. Dinge, die einmal in Kontakt miteinander gekommen waren, behielten diesen Kontakt über Raum und Zeit hinweg. In der Tat schienen Zeit und Raum selbst willkürliche Konstrukte zu sein, die auf diese Ebene der Welt nicht mehr anwendbar waren. Zeit und Raum, wie wir sie kennen, existierten faktisch nicht. Alle Erscheinungen, so weit das Auge sehen konnte, bildeten eine weite Landschaft des Hier und Jetzt.
Die Pioniere der Quantenphysik –...
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