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Das Nilpferd: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 4 (1. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374662021X
  • ISBN-13: 978-3746620213
  • Originaltitel: The Hippopotamus
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Fry, Jahrgang 1957, unterrichtete an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte. In jungen Jahren wegen Kreditbetrugs im Gefängnis, verdiente er seine erste Million mit einem Theaterstück. Er hat unzählige Stücke geschrieben, in noch mehr mitgewirkt und ist aus den Filmen "Peter's Friends" und "Oscar Wilde" bekannt. Er ist ein Meister des britischen Humors. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lili-t@gmx.de am 18. August 2000
"...Verstehen Sie was ich sagen will...?", so oder änlich geht es mir jeden Tag hundert mal. Wenn man Fry liest, erstaunt man immer wieder wie einfach doch alles gesagt werden kann! Ich bin fasziniert von der Wortwahl und dem Esprit des Nilpferdes! Urkomisch und einfach brillant weiß Fry seinen Romanfiguren Worte in den Mund zu legen, sie leben und verwirrende Briefe schreiben zu lassen. Ich wußte lange nicht worauf das Buch oder Fry oder was auch immer, hinaus wollte, aber es war spannend jede Seite zu "ent-decken" und langsam hinter das Geheimnis, bzw. hinter das Wunder zu kommen! Am Ende des Romans bekommt die Geschichte eine überraschende Wendung, das "Geheimnis wird enthüllt, man sieht plötzlich alles mit neuen Augen, nachdem Fry uns und die anderen Helden durch die Hauptfigur Ted aufklärt und auch ein wenig belehrt. Der Roman ist mit Wortgewandter Feder geschrieben, Witz und ein gewisses ETWAS sprühen durch den gesamten Roman; und obwohl ich noch kein Buch gelesen habe, dass zu 50 Prozent aus dem Wort "Scheiße" und änlichem besteht, kann ich es doch nur weiter emfehlen!...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "markus1310" am 12. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Fry erzählt eine witzige, spannende, teilweise aber auch verwirrende Geschichte eines whisky-liebenden Patenonkels, der einem nahezu unglaublichen Geheimnis auf die Spur kommen soll. Die Spannung dieser Geschichte liegt in der Ungewissheit, was als nächstes passieren wird, selbst das bereits sicher geglaubte Ende des Buches stellt sich als absolut unerwartet heraus.
Der Leser wird mit (im ersten Moment unsinnig erscheinenden) Ausschweifungen unterhalten, die sich im Laufe des Buches aufklären und den Gesamtzusammenhang verdeutlichen.
Ein insgesamt sehr empfehlenswertes Buch, auch wenn der Witz und die Verwendung von Fremdwörtern teilweise etwas gekünstelt erscheinen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Wie jedesmal wenn Stephen Fry ein Buch schreibt, kam auch mit "Dem Nilpferd" ein grandioses Buch zustande. Nach "Der Lügner" läßt Fry nun Ted Wallace, einen alten, verbitterten streitsüchtigen und stets alkoholisierten Schürzenjäger auf seine Leser los. Nachdem er als Poet und Kritiker jämerlich gescheitert ist und von seiner Zeitung gefeuert, die Alimente für seine Tochter nicht mehr zahlen kann und sich von der Welt, die ihn nicht versteht, geschweigedenn verdient, angewidert ist, kommt ihm ein Angebot zur Anfertigung einer Biographie auf einem alten Landsitz sehr gelegen. Aber auf Swafford, umgeben von alten FreundInnen und Bewohnern, geschehen seltsame Dinge. Wunder und Heilungen, eigentümliche Phänomene, die ein schlammsuchendes Nilpferd wie Ted mehr als nur amüsieren. Fry benutzt dafür wieder seine wunderbar lebendige Sprache, der man den Spaß beim Schreiben in jeder Silbe anmerkt. Er möchte seinem Leser mit jeder Wendung, jedem Wort etwas gutes tun und dies gelingt ihm eindeutig.cg (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kerstens am 1. Februar 2005
Format: Taschenbuch
In seinem dritten Werk, oder vielmehr, seinem zweiten Roman, verschlägt es den Berufszyniker und Hobbytrinker Edward Wallace von der Metropole London nach Swafford Hall, dem Landsitz eines alten Freundes. Sein Patenkind Laura beauftragt ihn, sich dort mal umzusehen und unerklärbaren Phänomenen auf den Grund zu gehen. Normalerweise liegt Tedward nichts ferner, als Anweisungen irgendwelcher Angehörigen Folge zu leisten, aber mindestens 2 Gründe helfen ihm bei der Entscheidungsfindung. Zum einen wurde er gerade seinen Job als Theaterkritiker bei einer Zeitung los, zum anderen, und ohne Frage weitaus gravierender, wird ihm dafür ein fürstlicher Obolus in Aussicht gestellt, der alle aufkommenden Zweifel im Keim erstickt.
In Swafford Hall angekommen, zeigt sich ihm schnell, das einigen Vorgängen die dort stattfinden, durchaus ein Hauch von Dubiosität anhaftet. Nun entfalten sich seine detektivischen Fähigkeiten zu voller Blüte, parallel dazu entwickelt die Handlung mehr Facetten als ein Diamant.
Stephen Fry ist der geborene Geschichtenerzähler und ein begnadeter Komiker. Während er die Story vorantreibt, findet er immer wieder Gelegenheit, quasi als ein Intermezzo, witzige Anekdoten und Fry'sche Lebensweisheiten zum besten zu geben. Das alles auf eine bestimmte Art und Weise und mit einer manchmal gestelzten Ausdrucksweise, die vermutlich der typischen britischen Semantik recht nahe kommt. Das eine oder andere mal setzt dies jedoch Wissen voraus, das ein Festlandeuropäer in der Regel nicht unbedingt sein eigen nennen kann. Für diesen nicht unwahrscheinlichen Fall befindet sich im Anhang ein erläuterndes Register.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Jentsch am 25. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Das mittlerweile dritte Buch, dass ich von Stephen Fry lese und auch dieses hat mich animiert, nach weiteren zu suchen. Sehr schöner Wortwitz (obwohl ich glaube, dass die englische Fassung da noch um einiges besser ist) sowie einige interessante Wendungen machen Lust nach mehr. Zwar ist das 'Nilpferd' nicht ganz so gut wie der Lügner, aber jede Seite macht Spaß.
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