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Das Nibelungenlied Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 408 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150006422
  • ISBN-13: 978-3150006429
  • Größe und/oder Gewicht: 9,5 x 2,5 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manu O. am 19. Dezember 2004
Format: Ledereinband
„Uns ist in alten mæren / wunders vil geseit
von helden lobebæren / von grôzer arebeit,
von fröuden, hôchgezîten, / von weinen und von klagen,
von küener recken strîten / muget ir nu wunder hœren sagen."
So beginnt das Nibelungenlied, der bedeutendste mittelhochdeutsche Heldengesang. Er entstand aus verschiedenen, in den germanischen Stämmen, besonders burgundischen und fränkischen, gesondert entwickelten Sagenkreisen, die mündlich überliefert wurden. Das Nibelungenlied ist das Ergebnis einer langen Entwicklung, in der geschichtliche Ereignisse sagenhaft verherrlicht werden. Die überlieferte, verbindliche Fassung ist das Werk eines oberdeutschen (österreichischen) Geistlichen. Er bearbeitete die alte, während der Völkerwanderungszeit (viertes bis sechstes Jahrhundert) spielende Heldendichtung im Sinne der zeitgenössischen höfischen Dichtung. Entstanden ist das Nibelungenlied wahrscheinlich zwischen 1198 und 1204, vermutlich im Umkreis des Bischofs Wolfger in Passau an der Donau. Das Lied besteht aus 39 Abschnitten („Aventiuren") und ist in etwa 2400 Nibelungenstrophen, vier paarweise reimenden Langzeilen, wobei die letzte Halbzeile überlängt ist, abgefaßt.
Nibelungen (nach dem König Nibelung, „Sohn des Dunkels"; zusammenhängend mit Nebel):
In der deutschen Sage Bezeichnung für ein von einem bösen Geist besessenes Zwergengeschlecht. Die Nibelungen sind die Besitzer großer Reichtümer, das heißt eines großen Goldhortes, des Nibelungenhortes, an den ein Fluch gekettet ist. Diesen Schatz behütet der mächtige Zwerg Alberich.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingmar am 23. August 2011
Format: Taschenbuch
Sieh an, das BUch gibt's bei Reclam in noch nahezu gleicher Ausführung wie damals zu meiner Schulzeit!

Wer kennt sie nicht, die Sagen um den kühnen Recken Siegfried, seine Unbekümmertheit, die ihm schließlich das LEben kosten wird, die Rache seiner Ehefrau, die den Untergang der Burgunden herbeiführt ... (und das Alles nur wegen einem streit zweier eitler, zänkischer Frauen!)?!

Ich hatte dieses gewaltige Epos, das den LEser an seinem tragischen Ende so betroffen macht, nicht zum ersten Mal gelesen, als ich es nochmal mit 16 lesen musste! Aber erst da begriff ich besser, worum es eigentlich ging, was die Problematiken bei diesem Buch sind!
Nichtsdestotrotz haben wir bei diesem Buch mit unserem Lehrer noch weiter genug herumgerätselt, um die Bedeutung einzelner Aussagen des Buches, oder gar der Bedeutung des ganzen buches überhaupt!
Denn das Buch ist vielschichtiger, als man zunächst meinen könnte! Noch heute streiten sich ja die Gelehrten zum Teil noch über die Bedeutung(en).
Auf jeden Fall ist das Buch früher sehr oft missverstanden worden (Kaiserreich, Drittes Reich).
Missverstehen kann man es aber nur, wenn man es zu oberflächlich ansieht! Denn es ist nicht nur ein reines "Hau- drauf- und- Schluss"- Thema (mit bitterem Ausgang für die "Helden" am Ende!).
Warum nur müssen die "Helden" am Ende so tragisch sterben? (das steht doch im Widerspruch zu dem "Ende" der meisten anderen "Heldensagen"!). Warum ist hinterher ohnehin (fast) jeder tod? Was ist Wahres an der Geschichte gewesen? Welche Geschichten wurden miteinander verknüpft? Warum ist es hier so schwierig, zwischen "gut und böse" (Personen) zu unterscheiden?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Berninger am 26. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer sich über den literarischen Hintergrund des Wagner-Zyklus` "Der Ring des Nibelungen" informieren will, findet hier eine preiswerte, gut kommentierte und mit einem interessanten Anmerkungsapparat versehene Ausgabe.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger am 4. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Die Handlung des "Nibelungenlieds" ist komplex wie in mittelalterlichen Dramen nicht ungewöhnlich: die Sage um den gewaltigen Recken Siegfried, der dem König Gunther das Mannweib Brunhilde freit, indem er Gunther diese mithilfe seiner selbst - unter der Tarnkappe verborgen - besiegen lässt.
Siegfried erhält dafür Gunthers Schwester Kriemhild, woran er aber nicht lange Freude hat, denn diese kann gegenüber Brunhild den Mund nicht halten, was im Rahmen einer Intrige letztlich zu Siegfrieds Tod durch Brunhilds und Gunthers Getreuen Hagen führt.
Damit beginnt das Epos aber erst, denn Kriemhilds Liebe zu Siegfried ist so stark, dass Trauer und Rachegedanken sie ihr Leben lang begleiten. Auch als sie später den Hunnenkönig Etzel heiratet, nutzt sie ihren neuen Einfluss, um alle Verwandten an den Hof Etzels zu laden, um den Tod Siegfrieds zu sühnen, wo es am Ende zu einem mörderischen Gemetzel kommt, das tausenden den Tod bringt und keinen der Beteiligten überleben lässt.
Die mörderische Konsequenz dieser gewaltigen Tragödie und deren zunehmende Düsternis wie auch die psychologische Fundierung beeindrucken auch heute noch, das große Schlachten im letzten Drittel des Werks lässt schaudern. So muss das Nibelungenlied als eines der konsequentesten und radikalsten Totschlägerdramen der Weltliteratur gelten.
Aber - ouwe, ouwe, ouwe: Die Verse in diesem Epos rumpeln und scheppern stellenweise wie viereckige Räder am Karren, die Sprache ist teils - insbesondere anfangs - von unsäglicher Schlichtheit, erinnert streckenweise gar an Büttenredentonfall (Worms ist ja nicht weit von Mainz). Von den Bildern will ich gar nicht reden.
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