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Das Netz
 
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Das Netz

Sandra Bullock , Jeremy Northam , Irwin Winkler    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Sandra Bullock, Jeremy Northam, Dennis Miller
  • Regisseur(e): Irwin Winkler
  • Komponist: Mark Isham
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Isländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 28. Juli 1998
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYBT
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.627 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Netz war der erste der Mittneunziger Hollywood-Cyberthriller. Er war dank der natürlichen Ausstrahlung von Hauptdarstellerin Sandra Bullock auch einer der erfolgreichsten. Beflügelt von Speed und Während du schliefst spielt Bullock eine Computerexpertin, deren Identität von düsteren Cyberschurken aus zunächst unbekannten Gründen ausgelöscht wird. Eine clevere Kombination aus High-Tech-Paranoia und Referenzen an Hitchcocks Werk (inklusive Jeremy Northam als romantischer Fremder, der an Cary Grant in Berüchtigt erinnert). Filmhistoriker werden eines Tages auf Filme wie diesen --in Anlehnung an die Blacksploitation-Filme der 70er von Roger Ebert als "Hacksploitation" bezeichnet-- zurückblicken, um zu sehen, was sie über die Reaktion der Gesellschaft auf den Einfluss moderner Technologie aussagen. So wie man heute viele Filme der 50er Jahre als Spiegel der Angst vor Kommunisten und Atombomben begreift. In Nebenrollen sind Dennis Miller und Diane Baker zu sehen. --Jim Emerson

Video Jakob Kurzinhalt

Die Computerexpertin Angela Bennett hütet einen gefährlichen Schatz: eine Diskette mit hochbrisanten Geheimunterlagen einer regierungsfeindlichen Hacker-Bande. Informationen, die die wichtigsten Datennetze weltweit verseuchen könnten. Ein Killer wird auf Angela angesetzt: Jack Devlin - schnell, gerissen, gemeingefährlich. Einem Mordanschlag entgeht sie knapp, doch Devlin rächt sich brutal: er löscht Angelas Daten aus allen staatlichen Computern, tilgt ihre Identität und aus Angela Bennett wird Ruth Marx, eine gesuchte Prostituierte! Angela kämpft verzweifelt um ihre Existenz, gnadenlos gejagt vom Killer und der Polizei. Sie muß in den Zentralrechner, sie muß schneller sein als Devlin...

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ein wirklich beeindruckend spannender Thriller, der einen schnell in seinen Bann zieht. Natürlich wird was die Zugriffsmöglichkeiten angeht hemmungslos übertrieben und die "Hacker" haben irgendwie die Weisheit in den Fingerspitzen, der absolute Lacher ist dann allerdings wenn die "Computerexpertin" auf eine whois Anfrage eine IP-Adresse geliefert bekommt und den Satz "Aha, ein Zahlencode" von sich gibt. Das zerstört ein bißchen die Spannung, wenn man vom Lachanfall erholt wieder aufs Sofa krabbelt fällt es schwer wieder in die Story einzutauchen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Trojanische Pferd 18. August 2008
Von Daggi TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
In der Eingangsszene wird Mr Secretary Michael Bergstroem am Telefon über etwas informiert und er erschießt sich im Anschluss. Dann Szenenwechsel - eine amerikansiche Neubausiedlung - ein Haus - ein Dachfenster - eine Tastatur - ein Bildschirm ... Es geht um Angela Bennett, eine Programmsystemanalytikerin, die ausschließlich am PC hockt und über keinerlei soziale Kontakte verfügt. Leise wird von Annie Lennox "A whiter shade of pale" eingespielt ...

Angela, die sehr gut gespielt wird von Sandra Bullock, aber leider zu mädchenhaft und "niedlich" mit der deutschen Stimme synchronisiert wird, erhält eine Diskette von einem Arbeitskollegen von Cathedral, der Firma, für die sie arbeitet. Mit dieser CD erhält Angela Zugang zu allen möglichen Systemen, auch zu denen mit höchster Sicherheitsstufe.

Beim Urlaub in Mexiko lernt Angela den gutaussehenden Jack Devlin kennen. Er ist ein Mann, wie sie ihn sich vorstellt: ein Macho, makellos schön und megabrillant ... und er umgarnt sie. Parallel hierzu gibt es an der Wall Street einen Börsencrash, einen Totalausfall am Flughafen und eine Störung der Energiesysteme, die Welt steht Kopf!

Doch Jack ist in Wahrheit das Ein-Mann-Schmutzarbeit-Kommando des Mannes, der hinter der ganzen Sache steckt. Angela muss sämtliche Register ziehen, um diesen Fiesling zu entkommen, doch ihre persönliche Identität wird über Computer verändert, und plötzlich gibt es diese Angela Bennett nicht mehr! Ich will ja nicht zu viel verraten, aber der Schluss ist ein Schluss, wie ich ihn mag - spannend, fesselnd, klasse!

Auch wenn der Film sicherlich nicht in allen Punkten durchdacht und logisch wirkt, hat er doch gerade momentan eine aktuelle Brisanz durch den hochkriminellen Datenverkauf persönlicher Adressen an Dritte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Finger weg vom Internet! 18. August 2008
Von Hugo Humpelbein TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Software-Analytikerin Angela hat beruflich viel mit dem Internet zu tun, deshalb kann man ihr fast keinen Vorwurf machen, dass sie selbst Schuld ist an dem Schlamassel, in den sie hereinrutscht. Mitten im schönsten Urlaubsglück (es hat sich gerade ein knackiger Mann an ihr zu schaffen gemacht) geht der Trouble los: der One-night-stand entpuppt sich als hinterhältige Falle. Angela hatte mit dem Kerl lieb gechattet - und nun richtet er eine Kanone auf sie, denn er ist scharf auf eine Diskette. Angela ergreift die Flucht und entkommt, aber mit ihr verschwindet auch ihre bisherige Identität. Internet-Gauner haben ihr einen neuen Namen verpasst. Von nun an ist sie eine polizeilich gesuchte Kriminelle.

Ich hab's immer schon gesagt: zur Hölle mit dem Internet. Seit es erfunden wurde, geht's bergab mit der Menschheit. Alle Informationen der Welt sind darin gespeichert, und niemandem kann man mehr trauen.
Der Thriller ist spannend, aber jetzt frage ich mich wirklich, ob ich nicht für immer meine Aktivitäten im Netz einstellen sollte.
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