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Das Nebelhaus: Kriminalroman Broschiert – 4. März 2013


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Produktinformation

Interview mit Eric Berg: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Limes Verlag; Auflage: 5. Auflage. (4. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809026158
  • ISBN-13: 978-3809026150
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,8 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.842 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das ist richtig gut gemacht." (Christine Westermann, WDR2)

"Das ist clever konstruiert, hat Charaktere, bei denen man dran bleibt und es ist sehr spannend. Bis zum Schluss weiß man nicht, wer getötet hat." (Peter Twiehaus, ZDF Morgenmagazin "Die besten Krimis des Sommers")

„Erst ganz am Schluss fügt sich das Puzzle in diesem sehr spannenden Buch zusammen und es letztlich um die alte Frage nach Schuld und Sühne geht.“ (Margarethe von Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen)

"Eigentlich sind es weit mehr als zwei spannende Geschichten, die Berg da in einem Krimi verschlingt. Die Story passt prima auf die raue, kleine Insel." (SR 3 „Sommerkrimis“)

„Ein nervenzerreißendes, beklemmend realitätsnahes, schonungsloses Werk.“ (Frizz Online)

"Ein Krimi voller Stimmung und Spannung." (Münchner Merkur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Mit Das Nebelhaus verwirklicht er einen langgehegten schriftstellerischen Traum: das Schreiben eines Kriminalromans. Vor der stimmungsvollen Kulisse der sturmumtosten Ostseeinsel Hiddensee entfaltet Eric Berg eine spannungsgeladene Geschichte, die den Leser mitten hinein führt in die Abgründe menschlichen Handelns.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 4. April 2013
Format: Broschiert
‟Das Nebelhaus“ von Eric Berg ist ein deutscher Krimi, unter einem Pseudonym von einem Autor veröffentlicht, der ansonsten eher bei den historischen Romanen anzutreffen ist. Mit leichten Abstrichen konnte er mich überzeugen.

Inhalt: Als sich die ‟Blutnacht“ von Hiddensee zum zweiten Mal jährt, plant die Journalistin Doro einen umfangreichen Artikel. Während ihrer Recherchen taucht Doro tief ein in die Geschichte der vier alten Freunde Leonie, Philipp, Timo und Yasmin, die sich seit Jahren nicht gesehen hatten. Ihr gemeinsames Wochenende in Philipps Haus auf der Insel Hiddensee, das er mit seiner Frau Vev und der gemeinsamen Tochter bewohnte, endete mit drei Toten und einer Komapatientin. Was ist damals passiert?

Der Roman wird abwechselnd in zwei Handlungssträngen erzählt. Einer dieser beiden spielt in der Gegenwart und erzählt aus der Sicht der Journalistin Doro, die in diesem Roman als Ich-Erzählerin auftritt, von ihren Recherchen zur Mordnacht. Ihr Anliegen einen möglichst angemessenen Artikel zu verfassen, bringt sie nicht nur in Kontakt mit verschiedenen unmittelbar Beteiligten und Angehörigen, sondern führt sie auch zum Ort des Geschehens, dem ‟Nebelhaus“ am Strand von Hiddensee. Dort liegt auch der Fokus des zweiten Handlungsstranges, der, zwei Jahre in der Vergangenheit, aus der Sicht der verschiedenen Gäste im Nebelhaus von den Ereignissen erzählt, die letztendlich dazu führten, das drei Menschen starben.

Das Interessanteste an Eric Bergs Roman liegt neben dem sehr gelungenen Aufbau durch die Einteilung in die besagten Handlungsstränge, vor allem in der Art, wie er mit der Unwissenheit des Lesers spielt.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dubh am 5. April 2013
Format: Broschiert
Leonie, Philipp, Yasmin und Timo sind Freunde aus Studientagen, die sich damals in einer linken Gruppe zusammengefunden haben, mit der sie sich für Tiere und Umwelt eingesetzt haben. Doch nach Jahren haben sie sich aus den Augen verloren - bis Philipp, inzwischen ein erfolgreicher Architekt, die drei anderen für ein gemeinsames Wochenende nach Hiddensee einlädt. Doch das Wiedersehen endet tragisch: der letzte Abend endet mit drei Toten und einer schwer verletzten Frau, die seitdem im Koma liegt...
Zwei Jahre später möchte die Berliner Journalistin Doro Kagel einen umfangreichen Artikel zur "Blutnacht von Hiddensee" verfassen und beginnt Fragen zu stellen. Dabei erfährt sie immer mehr Details, Details, die selbst die Ermittler von damals so nicht kennen konnten...

Gleich vorweg: der Plot ist sehr gut - so gut, dass man bis fast zum Ende nicht ahnt, was sich in der "Blutnacht" tatsächlich zugetragen hat und wie es überhaupt dazu kommen konnte. Das mag zum einen daran liegen, dass man genauso lange auch nicht weiß, wer zwei der Toten überhaupt sind. Dies ist vom Autoren Eric Berg wirklich so gut gestrickt, dass er damit sicherlich selbst findige Krimi- und Thriller-LeserInnen hinter's Licht führt und man am Ende wirklich atemlos und ungläubig die Auflösung liest. Erstaunlich dabei ist, dass hierbei alles glaubhaft menschlich ist - eine Tatsache, die mir selbst jetzt noch eine Gänsehaut beschert.
Leider ist für mich die Sprache an der ein oder anderen Stelle ein Kritikpunkt. Nicht, dass sie schlecht wäre, im Gegenteil, aber sie wirkt mir manchmal zu künstlich, zu gewollt geschliffen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Oberbaum am 8. April 2014
Format: Broschiert
Mit hohen Erwartungen bin ich an diesen Krimi herangegangen. Leider wurden sie nicht erfüllt. Zwar ist die Sprache auf weiten Strecken deutlich besser als in manch anderen Krimis, aber umso mehr irritieren die immer noch häufig vorhandenen extrem holprigen, schriftdeutschen oder unbeholfenen Passagen. Es will sich einfach kein richtiger Lesefluss einstellen, weil man der Sprache nicht vertrauen kann. Es wirkt, als habe es unterschiedliche Autoren gegeben, insgesamt sehr uneinheitlich und merkwürdig. Dazu kommen die Charaktere, die zusammengestellt sind wie aus einem Schreibprogramm. Klar möchte man von von unterschiedlichen Menschen lesen, aber hier gibt es eine Ansammlung von völlig überzogenen Typen, die klischeehafter nicht sein könnten. Da keiner der Charaktere eine richtige Tiefe besitzt, interessiert man sich gerade im Mittelteil wenig für sie und beginnt, sich zu langweilen. Auch die Erzählperspektive ist gewagt. Zwar wird sie am Ende erklärt, aber diese Erklärung geht mit einem so unglaubwürdigen Schluss einher, dass ich kopfschüttelnd das Buch zur Seite gelegt habe. Leider keine Leseempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Busato Thomas am 14. August 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eric Berg ist ein Pseudonym; dahinter verbirgt sich ein namhafter Autor von historischen Romanen. Als Abwechslung zum Gewohnten versucht sich der Autor an einen Kriminalroman. Und siehe da: das 'Nebelhaus' ist entstanden. Einstand geglückt!
Die Geschichte handelt um vier Personen (Leonie, Yasmin, Timo und Philipp), einstige Weggefährten aus dem links-grünen Lager, die sich aus den Augen verloren haben. Nach Jahren treffen sie sich wieder zu einem verlängerten Wochenende auf der Insel Hiddensee im sogenannten Nebelhaus. Während ihres Aufenthalts müssen sie feststellen, dass sie alle sich verändert haben. Da gibt es nicht mehr viel Gemeinsames, jeder hat seinen eigenen Weg gefunden und sein eigenes Leben gelebt. Während des Wochenendes kommen immer mehr Spannungen untereinander auf. Am Ende steht die 'Blutnacht auf Hiddensee', wo vier Menschen ihr Leben verlieren. Eine weitere Person überlebt, liegt seither im Wachkoma in einem Pflegeheim. Was ist geschehen?
Zwei Jahre danach befasst sich die Journalistin Doro Kagel mit den damaligen Ereignissen. Sie rollt den Fall neu auf und findet heraus, dass in dieser Schreckensnacht vieles anders gelaufen ist als angenommen. Die tatsächlichen Ereignisse sind gravierend.
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit, was der Story die gewisse Würze verleiht. Geschickt wird die Spannung von Kapitel zu Kapitel aufgebaut, bis zum verblüffenden Finale.
Ein guter, spannender Kriminalroman - sicher nicht absolute Spitzenklasse, aber auf jeden Fall weit über dem Durchschnitt. Wer gerne deutsche Krimis liest kann ohne Bedenken zugreifen. Klare Empfehlung!
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