Kundenrezensionen

36
4,4 von 5 Sternen
Das Myom-Kochbuch. Für eine hormonfreie Ernährung
Preis:19,90 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2010
Ich war positiv überrascht. Kein Kochbuch nach den üblichen Maßstäben. Aber unkomplizierte Gerichte, die man ohne großen Aufwand und ohne Kochbegabung zubereiten kann und die einfach zu variieren sind und sich an persönliche Vorlieben anpassen lassen. Das erleichtert die Ernährungsumstellung. Sehr brauchbar fand ich das Rezept für die Eifreie Mayonnaise und den Tipp, Avocado oder Banane anstatt Ei zum binden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Myome (gutartige Tumore des Gebärmuttergewebes) können sich wieder zurückbilden; häufig passiert das bei Frauen in den Wechseljahren, deren Körper weniger Östrogen produziert. Einige betroffene Frauen, die eine Entfernung der Gebärmutter zunächst aufgeschoben haben, berichten, dass eine grundlegende Veränderung ihrer Lebensgewohnheiten die Myome schrumpfen ließ. Zu diesen Frauen gehört die Autorin Gudrun Brachhold. Sie hörte zwei Tage vor einer geplanten Operation im Feministischen Frauen-Gesundheitszentrum Köln einen Vortrag über Myome - und sagt kurz entschlossen ihren OP-Termin ab. Weil die Autorin erlebte, wie ihre Myome nach einer Ernährungsumstellung schrumpften, ist sie inzwischen Anhängerin der These, dass Myome unter Stress und falscher Ernährung wachsen. Sie kritisiert, dass Frauen von ihren behandelnden Ärzten meist keine andere Option als eine Operation aufgezeigt wird. Frauen, die durch starke Blutungen geschwächt sind und sich nur wünschen, endlich wieder voll arbeitsfähig zu sein, sehen dann in einer Gebärmutterentfernung die einzige Möglichkeit, wieder beschwerdefrei zu werden. "Sie haben nichts zu verlieren" und könnten eine Ernährungsumstellung wenigstens probieren, findet die Autorin. Ihre Sammlung leckerer, hormonarmer Rezepte ist ein Anreiz dazu, den persönlichen Lebensstil zu überdenken und zukünftig mit den eigenen Kräften besser hauszuhalten. Die Rezepte sind einfach, fleischarm (aber nicht rein vegetarisch) und aus Bio-Produkten zubereitet. Das Buch empfiehlt leckere Gerichte mit Tofu (Phyto-Hormone sind in Brachholds Diät erlaubt), Fisch und Salaten. Schwierig wird eine Ernährungsumstellung dann, wenn die restliche Familie "gesunde" Lebensmittel ablehnt oder keine Vollkornprodukte verträgt. Wer schon gesundheitlich angeschlagen ist, wird kaum Kraft finden, über den Küchenzettel zu debattieren und für sich allein extra Mahlzeiten zuzubereiten. In diesem Fall könnte eine Freundin der Patientin wieder eine lebensbejahende Einstellung vermitteln, indem sie mit gesunden Zutaten für sie kocht.

Sie haben nichts zu verlieren - einen Versuch ist die Idee wert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
64 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2009
Ein Kochbuch für 19 € in dünner Taschenbuchqualität ohne Bilder ist schon stramm. Wenn der Inhalt dann nicht über das Niveau einer Kindergarten-Rezeptesammlung mit dem universellen Allheilmittel zur gesunden Lebensführung (kein Zucker, kein Weißmehl, nur Bio) gemixt wird, ist das eine herbe Enttäuschung. Man hätte das gesamte Buch auf einen Handzelltel zusammenfassen können mit dem Hinweis: keine tierischen Produkte, denn die können Hormone enthalten.
Hier meine Kritik im einzelnen:
Die Rezeptesammlung enthält viele Inkonsistenzen:
Mal wird bei den Zutaten Bio-Käse empfohlen, mal Käseersatz. In der Liste der vollwertigen Ersatzlebensmittel wird Amaranth statt Fleisch empfohlen. Das Gesamte Werk enthält jedoch nur ein einziges Rezept mit Amaranth: Amaranth-Burger aus der Fertigpackung! Wer sich mit Fertigpackungen anfreundet wird dafür mit viel Variationsfreudigkeit belohnt: 6 Küchle aus dem Bioladen, 1 Packung Grünkernfrikadellen, 1 Päckchen Soja-Schnetzel-fein.... So lassen sich dann immer wieder neue Hauptgerichte kreieren, die auch kein einheitliches Layout haben: mal ist nur ein Gang beschrieben: "Curry-Tofu in Austernsoße", mal ein vollständiges Menü "Gefüllte Tortellini auf Blattspinat und Garnelen". Dafür wird Karottensalat gleich in drei Variationen aufgetischt, wobei nur Dressing und Garnierung variieren, ebenso drei Mal ein und das selbe Kartoffelpüree (Seite 64, 65, 85).
Aber jetzt geht's ans Eingemachte, nämlich die inhaltlichen Mängel:
1.)Das Rezept S. 110 lautet: Rote Beete FRISCH in mitteldicke Scheiben geschnitten in Vinaigrette angemacht - lässt sich sicher gut kauen und verdauen.
2.)1/2 Tasse Basmatireis und 1/2 Tasse Vollkornreis zusammen ca. 20 min köcheln. Im nächsten Rezept wird dann der Tipp gegeben, Vollwertreis hat eine längere Garzeit als Basmatireis!
3.)1kg Lauch, 750g Kartofffeln, 1 Glas grüne Bohnen (Wie viel ist das eigentlich?) ergeben mit 450ml angedickter Gemüsebrühe eine Suppe von 2-3 Portionen. Wer bei der Menge an Gemüse in nicht einmal einem halben Liter Wasser noch an Suppe glauben kann, darf das Rezept gerne mal probieren.
Auch eine als 2-3 Portionen Minestrone aus 8 Tassen Wasser (rechnen wir nur 150ml x 8 = 1,2l) plus 1kg pürierte Tomaten) plus weitere Festzutaten von 1kg verlangen von den 3 Essern einen Appetit der mit 1 Liter Suppe pro Kopf fertig wird. Beachtlich!
Bei diesem unausgegorenen Sammelsurium hätte ich mir eine Geld-zurück-Garantie gewünscht.
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2007
Die offene Schreibweise der Autorin Gudrun Brachhold, die "Das Myom-Kochbuch" herausgegeben hat, hat mir sehr gut gefallen. Sie hat es geschafft, ohne Operation - durch Ernährungsumstellung und alternative heilmethoden ihre Myome zum Stillstand und sogar zum Schrumpfen zu bringen. Ich finde dies bewundernswert und finde, dass Frauen, die in der gleichen Lage sind, dies nachahmen sollten, bevor sie sich unter's Messer begeben. Es wird viel zu viel operiert!

Willi
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2008
In diesem Buch zeigt sich, das die medizinische Lösung nicht immer die letzte und einzige Möglichkeit ist. Überzeugend wird von Frau Brachhold dargestellt, das es noch andere, für die Patientin, natürlichere Wege gibt mit der Erkrankung umzugehen.
Viele der Rezepte habe ich bereits nachgekocht, und sogar mein Mann war
begeistert von deren Schmackhaftigkeit.
Die zwischendurch eingefügten Zitate und Weisheiten lockern das Ganze auf und komplettieren das Buch zu einer sehr gelungen Einheit.
Ich bin begeistert und kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2007
Auf Empfehlung einer Freundin habe ich das Buch gelesen. Ich bin begeistert: Die Gerichte sind ohne viel Aufwand nachzukochen, schmecken lecker und sind außerdem gesund. Soja hat jetzt einen festen Platz auf meinem Speiseplan. Mein Mann und meine Kinder, bisher immer skeptisch bei " gesundem " Essen, mögen am liebsten die Gerichte mit Sojacreme.
Wenn nach einiger Zeit sogar meine beiden kleinen Myome, die lt. Frauenarzt nicht behandlunsbedürftig sind, verschwinden, habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2012
Bevor man sich einer totalen Entfernung der Gebärmutter unterzieht, sollte man z.B. die Ernährung auf 'hormonfrei' umstellen, wie in diesem Buch von Gudrun Brachhold beschrieben. Dies wäre eine Alternative.

Die Gebärmutter ist ein zentrales weibliches Organ, welches auch nach der Menopause noch seine Daseinsberechtigung hat. Die weitverbreitete Meinung, dass nach "Abschluss des Kinderwunsches" wir Frauen die Gebärmutter nicht mehr brauchen würden, ist falsch.
Einen medizinisch zwingenden Grund für eine Gebärmutterentfernung gibt es nach Ansicht von Frau Dr. Ehret-Wagener nur bei einem kleinen Teil der Fälle: In weniger als 20 Prozent der Hysterektomien bildet ein bösartiger Befund den Grund für die Operation (zu der es bei Krebs keine vertretbare Alternative gibt). Zu 60 Prozent geben Myome die Indikation, ein Viertel der Hysterektomien findet wegen sehr starker Menstruationsblutungen oder Regelschmerzen statt, gegen die es auch andere Therapien gibt.

Viele Ärzte erwähnen auch, dass eine Gebärmutteroperation vor einer Krebserkrankung schützen kann. Frau Dr. Ehret-Wagener meint: 'Die Krebsvorsorge ist bei uns so gut, dass eine Gebärmutterentfernung aus Schutz vor einer möglichen Krebserkrankung unnötig ist. In einer Studie der Berliner Charité gaben über 80 Prozent von 544 Myom-Patientinnen an, dass sie sich eine organerhaltende Behandlung wünschen. 38 Prozent berichteten, dass sie vom Arzt keine Informationen über nichtoperative Alternativen zur Gebärmutterentfernung bekommen hätten.
Wird Frauen wegen Blutungen oder Myomen eine Hysterektomie vorgeschlagen, dann sollte wenigstens eine ärztliche Aufklärung erfolgen und auch die gravierenden Folgen, die diese mit sich bringen kann, erörtert werden. Viele Frauen haben nach einer Entfernung große Probleme, wie z.B.:
Beckenbodensenkung, Blasensenkung mit Harninkontinenz, Gewichtszunahme, Hormonausfall wie in der Menopause oder vorzeitige Menopause, Verlust des uterinen Orgasmus, Verlust der kompletten Orgasmusfähigkeit, Rückenprobleme durch die Durchtrennung der Haltebänder, verkürzte Scheide, da zu eng vernäht. (HERS-Stiftung)
Frauen, denen von Spezialisten eine Hysterektomie nahegelegt wurde, haben von HERS-vermittelten Spezialisten in 98% der Fälle erfahren, dass sie keine Hysterektomie brauchen.
Gynäkologen, Krankenhäuser und Pharmakonzerne erzielen bei der Durchführung der Hysterektomien und der 'Kastrationen' einen Ertrag von mehr als 8 Milliarden U.S.-Dollar jährlich.
Viele Frauen würden diesen Eingriff gerne ungeschehen machen und halten ihn im Nachhinein für eine Katastrophe. Sie sind psychisch labil und antriebslos.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2007
Da ich selber eine Betroffene bin und Myome habe, kommt mir dieses Kochbuch sehr gelegen. Ich wehre mich seit Jahren dagegen, mir meine Gebärmutter entfernen zu lassen.
Nun habe ich einen guten Ratgeber gefunden (durch Zufall habe ich im Internet darüber gelesen) und bin sehr froh darüber. Ich werde meine Ernährung umstellen.
Ich möchte mich auf keinen Fall operieren lassen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
Helga
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2007
Eine gesunde Ernährung ist einer Operation immer vorzuziehen. Endlich gibt es eine Sammlung leckerer Rezepte, die motivieren, seine alten Essgewohnheiten abzulegen und auf die Bedürfnisse seines Körpers besser einzugehen. Zudem sind die Gerichte lecker und einfach zuzubereiten.
Das Buch ist unbedingt weiterzuempfehlen.

Christel, Kaiserslautern
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2007
Hormone fördern das Wachstum von Myomen.
Dies wusste ich bisher nicht. Ich habe es in Gudrun Brachholds Buch: "Das Myom-Kochbuch" gelesen. Es ist gut, dass sie dieses Buch geschrieben hat und Frauen darauf aufmerksam macht bzw. wachrüttelt, sich nicht gleich unter das Messer zu begeben, wenn sie Myome haben.
In diesem Fall geht es auch ohne OP, Myome zum Stillstand zu bringen und sogar kleiner werden zu lassen. Dies ist nachahmenswert.
Ich werde es allen Frauen, die Myome haben, weiter empfehlen.
Ihre Rezepte schmecken vorzüglich und sind leicht nachzukochen.

Liane
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen