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Das Myom-Kochbuch. Für eine hormonfreie Ernährung Broschiert – 4. August 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 164 Seiten
  • Verlag: Diametric; Auflage: 3., Aufl. (4. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393858016X
  • ISBN-13: 978-3938580165
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.673 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von haasmoni am 19. Februar 2010
Ich war positiv überrascht. Kein Kochbuch nach den üblichen Maßstäben. Aber unkomplizierte Gerichte, die man ohne großen Aufwand und ohne Kochbegabung zubereiten kann und die einfach zu variieren sind und sich an persönliche Vorlieben anpassen lassen. Das erleichtert die Ernährungsumstellung. Sehr brauchbar fand ich das Rezept für die Eifreie Mayonnaise und den Tipp, Avocado oder Banane anstatt Ei zum binden.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 17. November 2007
Myome (gutartige Tumore des Gebärmuttergewebes) können sich wieder zurückbilden; häufig passiert das bei Frauen in den Wechseljahren, deren Körper weniger Östrogen produziert. Einige betroffene Frauen, die eine Entfernung der Gebärmutter zunächst aufgeschoben haben, berichten, dass eine grundlegende Veränderung ihrer Lebensgewohnheiten die Myome schrumpfen ließ. Zu diesen Frauen gehört die Autorin Gudrun Brachhold. Sie hörte zwei Tage vor einer geplanten Operation im Feministischen Frauen-Gesundheitszentrum Köln einen Vortrag über Myome - und sagt kurz entschlossen ihren OP-Termin ab. Weil die Autorin erlebte, wie ihre Myome nach einer Ernährungsumstellung schrumpften, ist sie inzwischen Anhängerin der These, dass Myome unter Stress und falscher Ernährung wachsen. Sie kritisiert, dass Frauen von ihren behandelnden Ärzten meist keine andere Option als eine Operation aufgezeigt wird. Frauen, die durch starke Blutungen geschwächt sind und sich nur wünschen, endlich wieder voll arbeitsfähig zu sein, sehen dann in einer Gebärmutterentfernung die einzige Möglichkeit, wieder beschwerdefrei zu werden. "Sie haben nichts zu verlieren" und könnten eine Ernährungsumstellung wenigstens probieren, findet die Autorin. Ihre Sammlung leckerer, hormonarmer Rezepte ist ein Anreiz dazu, den persönlichen Lebensstil zu überdenken und zukünftig mit den eigenen Kräften besser hauszuhalten. Die Rezepte sind einfach, fleischarm (aber nicht rein vegetarisch) und aus Bio-Produkten zubereitet. Das Buch empfiehlt leckere Gerichte mit Tofu (Phyto-Hormone sind in Brachholds Diät erlaubt), Fisch und Salaten.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina H. am 12. Juni 2012
Bevor man sich einer totalen Entfernung der Gebärmutter unterzieht, sollte man z.B. die Ernährung auf 'hormonfrei' umstellen, wie in diesem Buch von Gudrun Brachhold beschrieben. Dies wäre eine Alternative.

Die Gebärmutter ist ein zentrales weibliches Organ, welches auch nach der Menopause noch seine Daseinsberechtigung hat. Die weitverbreitete Meinung, dass nach "Abschluss des Kinderwunsches" wir Frauen die Gebärmutter nicht mehr brauchen würden, ist falsch.
Einen medizinisch zwingenden Grund für eine Gebärmutterentfernung gibt es nach Ansicht von Frau Dr. Ehret-Wagener nur bei einem kleinen Teil der Fälle: In weniger als 20 Prozent der Hysterektomien bildet ein bösartiger Befund den Grund für die Operation (zu der es bei Krebs keine vertretbare Alternative gibt). Zu 60 Prozent geben Myome die Indikation, ein Viertel der Hysterektomien findet wegen sehr starker Menstruationsblutungen oder Regelschmerzen statt, gegen die es auch andere Therapien gibt.

Viele Ärzte erwähnen auch, dass eine Gebärmutteroperation vor einer Krebserkrankung schützen kann. Frau Dr. Ehret-Wagener meint: 'Die Krebsvorsorge ist bei uns so gut, dass eine Gebärmutterentfernung aus Schutz vor einer möglichen Krebserkrankung unnötig ist. In einer Studie der Berliner Charité gaben über 80 Prozent von 544 Myom-Patientinnen an, dass sie sich eine organerhaltende Behandlung wünschen. 38 Prozent berichteten, dass sie vom Arzt keine Informationen über nichtoperative Alternativen zur Gebärmutterentfernung bekommen hätten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hewey am 29. November 2007
Da ich selber eine Betroffene bin und Myome habe, kommt mir dieses Kochbuch sehr gelegen. Ich wehre mich seit Jahren dagegen, mir meine Gebärmutter entfernen zu lassen.
Nun habe ich einen guten Ratgeber gefunden (durch Zufall habe ich im Internet darüber gelesen) und bin sehr froh darüber. Ich werde meine Ernährung umstellen.
Ich möchte mich auf keinen Fall operieren lassen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
Helga
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Feministisches FFGZ, Berlin am 20. Dezember 2007
Noch immer werden Frauen mit Myomen (gutartige Geschwulste in der Gebärmutter) unnötigerweise eine Gebärmutterentfernung oder andere operative Verfahren vorgeschlage; Alternativen sind kaum bekannt. Umso mehr ist das Buch von Gudrun Brachhold zu empfehlen, die sich als Betroffene stets gegen eine Gebärmutterentfernung erfolgreich wehrte. Aufgrund der Erkenntnis, dass Hormone das Wachstum von Myomen begünstigen, stellte sie ihre Lebensgewohnheiten und Ernährung um, und die Myome bildeten sich zurück.
Die meisten der 120 Rezepte sind schnell und unkompliziert zuzubereiten, allemal einen Versuch wert!
Aus der Beratung des Frauengesundheitszentrums Berlin weiß ich, dass viele Frauen dieses Angebot schätzen, denn die meisten haben zuwenig Informationen jenseits der Schulmedizin.

Cornelia Burgert
Feministisches Frauengesundheits Zentrum e.V. Berlin, [...]
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