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Das Mutanten-Korps. Perry Rhodan 02. (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig; Auflage: Neuaufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811806491
  • ISBN-13: 978-3811806498
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.803 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Klappentext

Das Notsignal des auf dem Mond havarierten arkonidischen Schiffes lockt fremde Intelligenzen ins Solsystem. Die Menschheit, von Perry Rhodan gerade vor der atomaren Selbstvernichtung bewahrt, sieht sich den gefährlichen Individualverformern gegenüber. Perry Rhodan entdeckt auf dem Planeten Venus eine uralte Basis, die er in den Besitz der von ihm gegründeten Dritten Macht bringen kann. Dort schult er parapsychologisch begabte Menschen, positive Mutanten mit ungewöhnlichen Fähigkeiten. Doch kaum ist die Gefahr der Individualverformer von den Mutanten abgeschlagen, tauchen in dem nur 27 Lichtjahre von der Erde entfernten Wega-System neue Feinde auf, deren Ziel ursprünglich die Erde war. Zusammen mit seinen Freunden vom Mutantenkorps wagt Perry Rhodan an Bord des arkonidischen Beiboots GOOD HOPE den Sprung in das ferne Wega-System, wo der Arkonide Crest die Welt der Unsterblichkeit vermutet. Am Ziel trifft Perry Rhodan auf einen zu allem entschlossenen Gegner! , die Topsider. Wie er ihnen mit Hilfe des Mutantenkorps die Stirn bietet und außerdem noch das Volk der Ferronen vor dem Untergang bewahrt, schildert dieses Buch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die beiden Männer in dem spartanisch eingerichteten Raum saßen schweigend in ihren Sitzen
und warteten. In Rhodans Gesicht zeigten sich die Anstrengungen der vergangenen Wochen,
trotzdem wirkte er gelassen. Reginald Bull dagegen, der zweite Mann, machte einen
ungeduldigen Eindruck. Als ein Summton erklang, beugte er sich mit einem Ruck über die
Funkanlage und schaltete auf Empfang.
Eine nervöse Stimme erklang:
,,Hier spricht das Sekretariat der Föderierten Weltmächte. Wir rufen Perry Rhodan, um ihm
nach Abschluß der Konferenz folgendes Ergebnis mitzuteilen, das gleichzeitig als
Kommunique über alle Nachrichtenstationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird:
Die Vertretungen der NATO-Staaten, des Ostblocks und der Asiatischen Föderation haben
heute über den völkerrechtlichen Status der sogenannten Dritten Macht beraten. Die Vorgänge
der letzten Tage, besonders die Ereignisse außerhalb der Erde, haben in allen Teilen der Welt
ernste Besorgnis hervorgerufen. Die zweifellos in feindlicher Absicht erfolgte Annäherung
eines Raumschiffs unbekannter Intelligenzen muß als eine Bedrohung der Erde angesehen
werden. Es wird von den Delegierten der NATO, des Ostblocks und der Asiatischen
Föderation eingeräumt, daß es allein dem Eingreifen der Dritten Macht zu verdanken ist,
wenn das unbekannte feindliche Raumschiff auf dem Mond vernichtet werden konnte. Die
Konferenzmächte halten daher eine gewisse Loyalität der Dritten Macht den gemeinsamen
menschlichen Interessen gegenüber für gegeben und haben beschlossen, die Dritte Macht in
ihrer gegenwärtigen geographischen Lage und Ausdehnung als souveränen Staat
anzuerkennen. Perry Rhodan wird gebeten, diese Nachricht zu bestätigen."
Bull drückte die Stoptaste und ließ sich wieder in den Sessel zurücksinken.
,Wir haben es geschafft", sagte Rhodan schlicht. ,,Langsam scheint die Menschheit zu
begreifen, daß nicht wir ihre Feinde sind, sondern daß Gefahr aus dem Weltraum droht,
Umfangreiche diplomatische Beziehungen sollen sich die Herren aus dem Kopf schlagen. Es
würde ihnen gefallen, mit uns drei Dutzend und mehr Botschafter auszutauschen, doch wir
sind ein Sonderfall in der Diplomatie. Man hat sich bereits langsam daran gewöhnt. Nimm
bitte folgende Antwort auf .
,,Willst du nicht selbst sprechen?" ,,Ich habe meine Gründe dafür, es nicht zu tun.“ Reginald Bull zuckte mit den Schultern. ,,Ich werde es durchgeben. Bitte sage ihnen, daß ich mich freue, eine so positive Antwort bekommen zu haben, daß ich die Einsicht lobe, mit der man in Genf gehandelt und entschieden hat, daß ich jedoch auf den Vorschlag betreffs diplomatischer Beziehungen später zurückkommen werde, da wir in unserem kleinen Reich vorläufig unter einer räumlichen Beschränktheit leiden, die die Anwesenheit diplomatischer Vertreter noch nicht rechtfertigt. Kontakte sind jedoch jederzeit möglich."
Bully verzog das Gesicht. ,,Ich werde mir den Kopfzerbrechen, wie ich den Text formuliere .
,,Du wirst sofort antworten, mein Lieber! Zum Kopfzerbrechen bleibt dir nicht viel Zeit. Mit
dem Tempo der heutigen Sitzung haben die Machtblöcke der Erde einen neuen Rekord
aufgestellt. Und du wirst dieses Tempo mithalten."
Bully sah nicht gerade begeistert aus, aber Perry Rhodan gab ihm keine Gelegenheit zu
protestieren, sondern fuhr fort: ,,Du kannst die Pekinger Vertretung in Genf auffordern, sich Gedanken über den Verkauf des Territoriums zu machen. Ich denke nicht daran, einen souveränen Staat auf gepachtetem Gelände zu gründen."
,,Und wie groß hast du dir unseren zukünftigen Staat vorgestellt?" wollte Bull wissen. ,,Im Zentrum das Kugelschiff. Ringsherum das Sperrgebiet der Dritten Macht. Wir brauchen mindestens einen Radius von fünfzig Kilometern."
Perry Rhodan verließ den Raum, ohne das bestätigende Kopfnicken des Freundes abzuwarten. So wichtig für ihn und die Welt die kommenden Verhandlungen waren, es gab noch entscheidendere Dinge für ihn zu erledigen. Dinge, die über eine bloße Kontaktaufnahme weit hinausgingen. Er trat ins Freie. Nicht weit von ihm - im Zentrum der auf zehn Kilometer erweiterten Energieglocke - lag das Kugelraumschiff der Arkoniden. Im Hintergrund stand der aus dem Arkonidenschiff ausgebaute positronische Riesenautomat, dessen mikrophysikalische Reaktionen der Menschheit helfen sollten.
Rhodan benutzte seinen Spezialanzug, mit dessen Hilfe er die Strecke innerhalb weniger Sekunden überbrückte. Draußen war kein Mensch zu sehen, und Perry hoffte, die Einsamkeit, die er jetzt brauchte, auch im Innern der großen Halle anzutreffen. Doch er sah sich enttäuscht, denn die Arkonidin Thora trat ihm entgegen. Sie sah ihn abschätzend an. ,,Oh, Thora! Zieht es Sie zum Altar Ihrer Macht?".
Die Arkonidin setzte eine verächtliche Miene auf. ,,Die Erde hat außer den Trümmern und
Resten einer arkonidischen Technik kaum etwas Reizvolles für eine Frau meiner Herkunft zu
bieten." Rhodan ließ sich von ihr nicht aus der Fassung bringen. ,,Die Gleichgültigkeit der
Arkoniden ist schwer zu begreifen. Wenn sie etwas reizvoll finden, dann ist es ihr eigenes
Milieu. Mir als Mensch ergeht es gerade umgekehrt: der Reiz liegt im Fremden."
Hinter ihnen erklangen Schritte. Crest' der letzte Abkömmling der herrschenden Dynastie
seiner Heimatwelt, kam herein. ,,Hallo!" sagte er freundlich, als habe er ein Leben lang keine andere als diese terranische Begrüßungsform gekannt. ,,Sie wollen sich mit dem Robotrechner beschäftigen, Rhodan?" ,,Ich habe einige Fragen an die Maschine, von deren Beantwortung das Schicksal der
Menschheit abhängt - das Schicksal der Menschheit im erweiterten Sinn."
,,Sie rechnen also auch uns dazu?" ,,Auch Sie", nickte Rhodan. ,,Wir sind uns einig darüber, daß alles in Gefahr ist, was wir unter der galaktischen Zivilisation verstehen. Es geht um unsere Sache, Crest. Sie dürfen uns nicht im Stich lassen!" ,,Das klingt wie eine Aufforderung und wie ein Vorwurf zugleich."
,,Verzeihen Sie, Crest! Ein Vorwurf Ihnen gegenüber wäre ungerecht. Nur durch Ihre Mittel war es mir möglich, das unbekannte Raumschiff, das ins Solsystem eingedrungen war, zu vernichten. Doch Sie wissen, daß dieser Überraschungsangriff nur die Andeutung der Gefahr ist, in der wir wirklich leben. Vielleicht haben wir lange Jahre Zeit, uns vorzubereiten. Vielleicht stehen wir aber schon morgen vor
der Aufgabe, die galaktische Zivilisation vor der Vernichtung zu schützen. Ich rechne mit dem
ungünstigsten Fall, deshalb drängt die Entscheidung."
,,Er macht sich zum Anwalt der galaktischen Zivilisation", sagte Thora aufgebracht. ,,Er bettelt um unsere Hilfe, die ihm Macht geben soll. Dabei vergißt er, wer wir sind." Rhodan ließ sich nicht provozieren. ,,Sie wissen selbst, wie sinnlos Ihr Vorwurf ist. Es ist noch nicht lange her, da waren Sie bereit, Ihr Urteil über die Menschheit Terras zu revidieren. Drängt es Sie immer noch, uns als unterentwickelte Halbzivilisierte abzutun? Verzichten Sie jetzt bitte auf die Antwort! Ich werde sie Ihnen selbst geben. Sie brauchen die Menschen von Terra, Sie, die beiden letzten Überlebenden der arkonidischen Expedition. Sie brauchen die Menschen, weil kein Weg mehr zurückführt, es sei denn mit unserer Hilfe. Und Sie werden wohl oder übel die Gefahren, Ängste und Sorgen mit den Terranern teilen müssen. Ihr von überspitztem Kastendünkel diktierter Widerstand schadet letztlich Ihnen selbst. Brauchen Sie mehr Beweise als die Ereignisse der letzten Tage?"
,,Die terranische Menschheit ist ein Konglomerat", erklärte die Arkonidin. ,,Ich stelle keineswegs in Frage, daß uns das Schicksal gemeinsame Interessen aufgezwungen hat. Doch ich zweifle die Fähigkeiten einer Menschheit an, die noch nicht einmal die Gegensätze auf dem eigenen Planeten überwunden hat. Sie sollten sich nicht beleidigt fühlen, Rhodan, wenn ich nach wie vor behaupte, daß Ihr Volk primitiv ist." ,,Es ist jung", versuchte Crest die Worte seiner...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht gut weiter 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In das Mutantenkorps baut Perry Rhodan weiter an seinem Staat in der Wüste Gobi und bekommt mehr oder weniger durch Zufall Hilfe durch die sogenannten Mutanten. Als besonders wichtig im Verlauf der Serie erweisen sich die Telepathen, die Gedanken lesen können und die Teleporter, die sich in Nullzeit über eine bestimmte Entfernung bewegen können. Die Mutanten kamen alle durch Kontakt mit radioaktiven Materialien oder durch Nachwirkungen von nuklearen Katastrophen zu ihren Fähigkeiten, was wohl eine Auswirkung der heftigen Diskussion um Strahlungsschäden Ende der sechziger Jahre war und der einzige Versuch den schädlichen auch eine positive Wirkung hinzuzufügen. Durch geschickte Manipulation der Finanzmärkte ersteht Rhodan außerdem die Wüste Gobi und stellt so seinen Staat auf eine rechtmäßige Basis. Nachdem er den großen Nationen der Erde eine Friedensvertrag abgetrotzt hat, kann er sich nun dem vordringlichsten Problem zuwenden: Der Erforschung des Weltalls. Der erste Schritt besteht in einem Flug zur Venus, der Dank der Technologie der Arkoniden nur Stunden dauert, aber an seinem Ziel einiges an Überraschungen bereithält... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Science Fiction mit guten Einfällen 24. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Dritte Macht wird nach der Zerstörung des arkonidischen Raumschiffes von verschiedenen Seiten bedroht. Zum einen sind da die drei Erdmächte, die zum ersten Mal durch ihre Furcht vor Rhodan und seiner Mannschaft geeint sind und ein weitaus gefährlicherer Gegner, die IV's, eine außerirdische Rasse, die Menschen durch Kraft ihrer Gedanken kontrollieren können. Zugleich erhält Rhodan eine unerwartete Hilfe: Auf der Erde treten immer öfters Menschen auf, die außergewöhnliche geistige Fähigkeiten besitzen und von denen viele bereit sind, Rhodan zu unterstützen. Damit ist das Mutantenkorps, Rhodans schlagkräftigste Waffe geboren. Aber auch in unmittelbarer Nähe des Sonnensystems ist noch eine weitere kriegerische Rasse, die Topsider, aufgetaucht, die aufgrund eines Rechenfehlers nun ein andere Rasse als die Menschen versuchen zu unterdrücken. Rhodan beschließt, dieser ansonsten chancenlosen Rasse zu helfen. Im zweiten Band der Hardcover-Ausgabe kommt Rhodan nicht zur Ruhe. Zum einen sind da die ihm feindlich gesonnenen Erdmächte, die alles versuchen, um den alten Status quo wieder herzustellen, zum anderen bereiten die durch das Notsignal des zerstörten Arkonidenkreuzers angelockten Raumschiffe ebenfalls massive Probleme. Aber auch in diesen Lagen wird meistens ein relativ unkonventionelle Lösung gefunden, was für mich eine, neben der spannenden, unterhaltsamen Story und Schreibweise, der Stärken dieser Science-Fiction-Serie ist. Ein weiterer Augenschmaus ist die Rißzeichnungen eines Kampfraumschiffes der Topsider. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker geht in die nächste Runde!!! 16. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Der Silberband 2 aus der Perry Rhodan Reihe hällt durchweg das hohe Niveau des ersten Buches. Meiner Meinung ist "Das Mutantenkorps" sogar noch spannender geschrieben als "Die Dritte Macht". Nachdem Rhodan und seine Freunde mit Hilfe der auf dem Mond notgelandeten Arkoniden Crest und Thora, die Erde vor einem Atomkrieg gerettet haben, sammelt nun Rhodan in Band 2 paranormal begabte Menschen um sich, um das sogenannte Mutantenkorps zu gründen. Vergleichbar mit den Telepathen aus der Erfolgsserie Babylon 5 oder den Jedis aus Star Wars, besitzen diese Menschen telepathische, telekinetische oder andere Psifähigkeiten. Mit Hilfe dieser Männer und Frauen wehrt Rhodan in diesem Buch einen Invasionsversuch einer gefürchteten außerirdischen Rasse ab, den Individual-Verformern. Diese Wesen können ihren Geist vom Körper trennen und dann andere Körper besetzen und kontrollieren. Auch hat das Finanzgenie Homer G.Adams in diesem Buch seinen ersten Auftritt. Rhodan wirbt ihn an, um seine neu gegründete Dritte Macht mit der nötigen Finanzkraft abzusichern. Adams wird bis in die Gegenwart der Perry Rhodan Serie eine große Rolle im Rhodan-Kosmos spielen.

Aber der eigentliche Höhepunkt des Buches ist Rhodans Expedition mit dem arkonidischen Beiboot Good Hope in das 27 Lichtjahre von der Erde entfernte Wega-System. Dort müssen die Männer und Frauen der Dritten Macht einen Invasionsversuch der echsenähnlichen, kriegerischen Rasse der Topsider gegen die im Wega System beheimateten Ferronen verhindern. Dabei werden sie auf eines der größten Rätsel des Universums stoßen...

Aber mehr möchte ich jetzt nicht verraten. Auf jeden Fall ist dieses Buch für jeden Rhodan Fan ein absolutes Muss. Jedem Neueinsteiger kann ich nur raten, fangt mit Band 1 an, denn die Geschichten bauen wie bei einer Dramaserie stark aufeinander auf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung... 14. August 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Im zweiten Teil geht es diesmal darum, daß Perry Rhodans "Dritte Macht" Geld beschaffen muß, um Raumschiffe zu bauen, die in der Lage sind die Erde zu verteidigen. Ein Angriff der Individual-Transformer (IVs), untermauert diese Bestrebungen. Die IVs sind in der Lage einen menschlichen Körper zu übernehmen und ihn zu benutzen. Nur der Aufbau des Mutantenkorps, gibt Perry Rhodan die Möglichkeit den Angriff abzuwehren.
Bei der Erforschung der Venus wird dort ein geheimnisvoller Stützpunkt entdeckt, der vor sehr langer Zeit errichtet wurde und eine Reihe von Geheimnissen birgt.
Bei dem Vorstoß ins Wega-System stößt Perry Rhodan auf die friedlichen Ferronen, die dieses System bewohnen. Sie werden von den Topsidern angegriffen, die wegen eines Notrufs eines Arkon-Kreuzer in diesem System sind. Allerdings sind die Topsider im falschen System. Eigentlich wollten sie in unser Sonnensystem kommen, um sich eines zweiten Arkon-Schiffes zu bemächtigen. Ein Schiff haben sie den Arkoniden schon abgenommen. Perry Rhodan und sein Mutantenkorps versuchen dieses Schiff zu erobern und die Ferronen zu retten...
Ein wirklich klasse zweiter Teil.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nachvollziehbar
Spannend. Warum, weil alles noch nachvollziehbar war. Selbst die Geschichten, die man auch heute noch für unmöglich halten würde. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Peter Küster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich liebe diese Buchreihe
Ich kann Perry Rhoan einfach nur jedem Science Fiction Fan weiterempfehlen. Ich verschlinge diese Bücher geradezu. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Amazon Kunde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Perry Rhodan-Serie kommt langsam in Schwung
Verglichen mit Silberband 1 nimmt die Handlung in Band 2 langsam Fahrt auf und wird auch stilistisch etwas besser - kann man jetzt lesen.
Vor 3 Monaten von Armand 2010 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen geht einfach gelungen weiter
Im zweiten Band der aus jetziger Sicht unendlichen Reihe um Perry Rhodan wird die von ihm gegründete DRITTE MACHT auf der Erde weiter aufgebaut. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von J. Seibold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Ich bin überrascht dass das Buch sehr Interessant und super ist! Die Bestellung und die Lieferung ist einfach und schnell gewesen.
Vor 5 Monaten von Oliver Kraiczar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Silber Band 2
Bin Fan von SF- Romanen und habe alle Silber Bände, jetzt kann ich auch auf Kindel nach und nach alle Lesen ohne die Bücher mit zu schleppen.
Vor 8 Monaten von Kurt Dietrich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alt aber gut
Dieser Silberband ist eine gute Zusammenfassung der Werke. Endlich kann ich in Ruhe die Anfänge der Perry Rhodan Reihe lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Püppi11 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sucht
35 Jahre nach dem erst lesen ist es wieder fesselnd wie damals.
Habe alle Bücher im Keller aber wegen den Augen ist der kindel nun erste Wahl
Vor 8 Monaten von Weber Werkzeug Und Gm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht umsonst die größte SciFi-Romanserie
Kollegen haben mir gleich die Silberbände empfohlen und ich bin begeistert.
Ich bin nun ca. bei der Hälfte des Zweiten Bandes. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Heiko Ilkiz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und gut lesbar
Man kann nicht aufhören zu lesen.
Wer sich für Science Fiction interessiert,
für den ist dieser Roman ein MUSS !
Vor 15 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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