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Das Museum der Unschuld: Roman [Gebundene Ausgabe]

Orhan Pamuk , Gerhard Meier
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. September 2008
Kemal, ein junger Mann aus der Oberschicht Istanbuls, verfällt der Liebe zu einer armen Verwandten - der blutjungen, naiven und wunderschönen Füsun. Was als Affäre begonnen hat, wächst sich bald zu einer Obsession aus, doch das hindert Kemal nicht daran, die Beziehung mit seiner Verlobten fortzuführen. Nach dem rauschenden Verlobungsfest lässt sich die Geliebte nicht mehr blicken. Verzweifelt erkennt Kemal, dass er Füsun über alles liebt. Doch es ist zu spät. Der Nobelpreisträger Orhan Pamuk erzählt in seinem großen Liebesroman von einer Gesellschaftsschicht der Türkei, die in vielem ganz und gar westlich scheint und doch noch traditionelle Züge trägt - ein Kontrast, der subtile Ironie erzeugt.

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Das Museum der Unschuld: Roman + Istanbul: Erinnerungen an eine Stadt + Rot ist mein Name: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 2 (10. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446230610
  • ISBN-13: 978-3446230613
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bis Kemal auf seine entfernte Verwandte Füsun trifft, hält er sich für einen glücklichen Menschen. Er ist fast verlobt, eigentlich ist auch die Hochzeit schon beschlossene Sache. Aber dann betritt er auf der Suche nach einer Handtasche für seine Geliebte die Istanbuler Boutique Champs-Élysées , in der Füsun als Verkäuferin arbeitet. Und damit nimmt sein Leben einen Lauf, der Kemal -- zumindest am Anfang -- noch ein wenig glücklicher macht.

Der reiche Kemal trifft die mittellose Füsun, die sich mit der Teilnahme an einem Schönheitswettbewerb die Verachtung der ganzen Familie zugezogen hat, heimlich wieder. Er nimmt sie mit in seine Wohnung und verbringt die Nacht mit ihr. Allmählich wächst sich die Leidenschaft aus zu wahrer, aber auch tragischer Liebe, in deren Verlauf Kemal Füsun ein eigenes Museum widmet. Und der Roman Das Museum der Unschuld des türkischen Bestsellerautors Orhan Pamuk weitet sich zu einer stark an Thomas Mann gemahnenden, fast epischen Geschichte, in der ein verwöhnter und von den Lockungen der modernen Großstadt faszinierter Außenseiter der traditionellen türkischen Gesellschaft immer wieder auch die Schuld empfindet, nicht hinreichend bürgerlich und standesgemäß zu sein.

„Ist nicht eigentliches Ziel von Roman und Museum, unsere Erinnerungen so aufrichtig wie möglich zu erzählen und dadurch unser Glück in das Glück anderer zu verwandeln?“ fragt Pamuk im Roman. Nach der Lektüre seines autobiografisch angehauchten Buchs Das Museum der Unschuld mag man dem Autor unumwunden recht geben. Denn Pamuk ist es gelungen, nicht nur dieser wundervollen Liebesgeschichte in einer parallelen Welt, sondern auch dem Istanbul der siebziger Jahre ein gar nicht angestaubtes Denkmal zu setzten: Glücksgefühl beim Lesen inklusive. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Mit seinem neuen Roman setzt Pamuk sein großes Istanbul-Projekt fort und beschert seinem Heimatland einen künftigen Klassiker." (Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.08.08)

"Ein Liebesroman, ein großartiger und trauriger." (Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 13.09.08)

"Pamuks "Das Museum der Unschuld" verewigt das Istanbul der siebziger Jahre, erfindet eine Gestalt der Weltliteratur und erzählt die bewegende Geschichte einer unglücklichen Liebe." (Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.09.08)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer, wichtiger Roman 8. November 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Manchmal würde man gerne ein Buch im Original lesen können ' um festzustellen, wie viel Anteil die Übersetzung an einem Text hat. Ich war bisher weder mit Pamuk noch überhaupt mit der türkischen Literatur vertraut, doch was hier vorliegt, ist nicht zuletzt ein Werk sprachlicher Brillanz, das momentan seinesgleichen sucht.
Pamuk spielt mit Dichtung und Wahrheit, mit Illusion, Erinnerung und Beobachtung: '"Wenn wir uns ausgiebig küssten, stellten wir fest, dass sich neben unseren feuchten Mündern und unseren herausfordernden Zungen auch unsere Erinnerungen in die Sache einmischten. Ich küsste also zuerst Füsun, dann die Füsun in meinem Gedächtnis, dann öffnete ich die Augen, schloss sie wieder und küsste die gerade gesehene Füsun und die in meiner Erinnerung."
Auch in diese so seltsam zugleich modern wie fremd-archaisch geschilderte Kultur einzudringen, ist nichts weniger als gewinnbringend. Wenn Literatur in der Lage ist, die Sicht des Eimnzelnen und damit der Gesellschaft zu beeinflussen und Fremdes verstehbar zu machen, so ist dies nichts weniger als ein ganz wichtiger Roman. Ein schöner, ein grausamer, ein bemerkenswerter.
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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über das Dilemma der modernen Türkei 11. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
»Nur sehr naive Menschen glauben, Armut sei bloß ein leichtes Vergehen, das einem verziehen werde, sobald man zu Geld komme.«
(Celal Salik)

Reicher Mann liebt arme, schöne Frau, Frau verschwindet, Mann verzweifelt. Was sich wie der Plot eines mittleren Hollywood-Schinkens liest, ist der Kurzinhalt eines Gesellschaftsromans, den Orhan Pamuk unter dem Titel »Das Museum der Unschuld« in diesen Tagen der deutschen Öffentlichkeit präsentiert. Pamuks Sittengemälde der alten Reichen, der Istanbuler Bourgeoisie der Siebziger Jahre, sieht im Zentrum ein Liebespaar, ein Paar, das Abbild eines drohenden Untergangs ist, der sich erst in den letzten zehn Jahren deutlich zeigt: Auch wenn die alten Reichen Kultur um sich sammeln, akkumulieren die Neureichen doch das Geld.

Kemal gehört zu einer der weit verzweigten, alten und mächtigen Istanbuler Familien: Dort kennt man keine Kopftücher, die sind den unteren Schichten und denen vom Land vorbehalten, auch richtige Sorgen sind unbekannt. Geld steht immer zur Verfügung, man führt ein Haus in einem der besseren Stadtteile und besitzt eine weiteres, prächtiges auf den Prinzeninseln im Marmarameer. Vor allem aber ist man westlich kultiviert: Die Töchter gehen auf die Sorbonne, die Söhne kopieren die Werbekampagnen aus den USA für den eigenen Betrieb. Doch bei aller zur Schau gestellten Westlichkeit bleiben überkommene, feste Regeln, nach denen gehandelt wird: Man heiratet unter sich, vor der Ehe darf die Zärtlichkeit nicht zu weit gehen und die Hochzeit wird im Hilton sein.

Füsün hat die falschen Eltern: Die Mutter ist Schneiderin, der Vater war Lehrer, sie wohnen, aus der Obersicht der Oberschicht, im falschen Viertel.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musealer Roman über ein verlorenes Istanbul 24. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Orhan Pamuks neuer Roman »Das Museum der Unschuld« handelt von Füsun, einer jungen Frau und Kemal, einem kaum älteren Mann, der dabei ist, eine standesgemäße Verlobung einzugehen. Die unerwartete Begegnung gibt beider Leben eine andere Richtung, und das um so mehr, als Kemal seine Geleibte bald durch eine Lüge verliert und acht Jahre werben muß, ehe er sie zurückgewinnt.

»Das Museum der Unschuld« ist ein Liebesroman über eine unterbrochene Liebe von Füsun und Kemal in Istanbul vor 30 Jahren. Die unterbrochene Liebe ist die Kraft, die die Gegenstände in die Welt setzt und sie museal werden läßt. Der Roman, der Erinnerungen seiner Jugend enthält, handelt von lauter alltäglichen Dingen und läßt daraus ein Museum entstehen. So groß ist die unglückliche Liebe, daß sie alles beseelt, was Füsun besaß und berührte, und am Ende auch: was sie hätte besitzen und berühren können.

Kemal hat das Bedürfnis, die unterbrochene Liebe zu Füsun in lauter Gegenständen zu dokumentieren und wandelt sich zum Gründer einer Sammlung, in der nicht nur die Erinnerung an Füsun, sondern auch an ein verlorenes Istanbul erhalten ist.

In dem Roman geht es in hohem Maße um die Verwirrungen innerhalb der Liebe. Das Museum der täglichen Dinge entsteht aus Enttäuschung, aus unerwiderter Liebe und ist nicht zum Besichtigen da, sondern zum Erfühlen. Die musealen Gegenstände dokumentieren weniger die Liebe, als dass sie dazu dienen, die Frau zu symbolisieren. Kemal spürt an ihnen der vergangenen Wärme nach, riecht nach ihnen, befühlt sie. Er braucht das, um sich erinnern zu können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für ungeduldige Leser empfehle ich das Hörbuch 25. Januar 2010
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Für den Erfolg der Audiobücher gibt es verschiedene Gründe. Sie machen die zunehmende Verweildauer in Autos und auf Strassen erträglicher, sind aber auch eine Möglichkeit für ungeduldige Leser, sich mit Werken wie diesem zu befassen. Denn 600seitige Bücher, in denen es nicht um Mord- und Totschlag, Geheimbünde, Verschwörungen, menschliche Kopulationen oder Vampire geht, entsprechen dem Durchhaltevermögen eines gehetzten Publikums nur noch bedingt. Daher finde ich es großartig, dass man sich auch "Auf der Suche nach einer verlorenen Zeit" von Marcel Proust oder eben die Romane von Orhan Pamuk vorlesen kann. Vor allem wenn Sprecher wie Ulrich Noethen sich dieser Aufgabe annehmen.

Wie gekonnt der bekannte Schauspieler die wunderbaren Sätze von Orhan Pamuk intonieren und sich in seine Figuren einfühlen kann, bewies Ulrich Noethen bereits beim Roman "Istanbul". Nun gibt er Kemal eine Stimme, einem modernen Türken, der in Paris studierte und durch ein zufälliges Treffen dazu veranlasst wird, auf die 1970er und 1980er Jahre Istanbuls zurückzublicken. Wie Orhan Pamuk Vergangenes wieder neu auferstehen lässt und beschreibt, rechtfertigt einmal mehr, dass ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde. Aber eben, solche Museumsbesuche brauchen Zeit und die Fähigkeit, längere Zeit vor einem (Sprach)bild verweilen zu können.

Die Sprachkunst von Orhan Pamuk hätte allerdings nicht gereicht, um Leser in aller Welt zu begeistern. Er schafft es selbstverständlich auch, Spannungsbögen aufzuziehen und Identifikationsfiguren zu entwerfen.
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5.0 von 5 Sternen Das Museum der Unschuld
Wunderbar geschrieben und ein großartiges Sittengemälde Istanbul`s der 70er Jahre mit einem völlig unerwarteten Schluss. Auf jeden Fall sehr lesenswert.
Vor 2 Monaten von Franz Rohling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke
alles Klasse! So stell ich mir Online Buy vor - danke an alle Leute die es verwirklichen! Die Ware kommt auch immer pünktlich!
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Der Protagonist hat mich kirre gemacht. Er leidet auf eine schwer zugängliche Art und findet dabei einfach keinen Punkt. Lesen Sie weiter...
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Da ich kein Marcel Reich Ranicki bin, werde ich auch nicht so tun, als ob!
Kommen wir nun zum Sachlichen bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Haruso veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss!
Dieses Buch von Orhan Pamuk ist für jeden Istanbul-Fan ein Muss. Beim nächsten Besuch werde ich mir das Museum genau anschauen. Und das Buch werde ich dann dabei haben.
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