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Das Museum der Stille: Roman [Gebundene Ausgabe]

Yoko Ogawa , Ursula Gräfe , Kimiko Nakayama-Ziegler
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

August 2005
Ein junger Mann kommt in ein abgelegenes Dorf in der Provinz. Unter Anleitung einer alten Dame soll er dort ein Museum einrichten, das eine Sammlung von Alltagsgegenständen beherbergt. Alle Gegenstände wurden von der alten Dame gestohlen, um die Erinnerung an eben erst verstorbene Dorfbewohner zu bewahren. Aufgabe des jungen Mannes ist es, alle Gegenstände zu erfassen, zu ordnen und zu katalogisieren. Doch schon bald wird er von der alten Dame gedrängt, selbst den Erinnerungsstücken der Dorfbewohner nachzujagen. Als jedoch eine junge Frau ermordet wird und man den jungen Mann am Tatort beobachtet, gerät er unter Verdacht, die Tat begangen zu haben. Mit ihrer poetischen, suggestiven Sprache hat Yôko Ogawa einen faszinierenden Roman geschrieben, in dem die Grenzen zwischen Realität und Imagination verschwimmen und der Leser entführt wird in eine Welt voller Geheimnisse.

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Das Museum der Stille: Roman + Der Ringfinger: Roman + Das Ende des Bengalischen Tigers: Ein Roman in elf Geschichten
Preis für alle drei: EUR 55,90

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1., Aufl. (August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935890311
  • ISBN-13: 978-3935890311
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 485.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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“Unser Museum wird zum Zufluchtsort einer vergangenen Welt.” sagt die alte Dame, die mit ihrer Adoptivtochter und dem Gärtnerehepaar in einer alten Villa wohnt. Ihre Exponate: persönliche Gegenstände Verstorbener, allesamt gestohlen und auf dubiosen Wegen angeeignet. Ein wunderbares Buch voller Merkwürdigkeiten, Tiefgang und Gänsehaut.

Das ist schon ein seltsames Hobby, das die exzentrische alte Dame da pflegt. Und da sie auf die Hundert zugeht, engagiert sie einen jungen Mann für den Museumsaufbau und die Verwaltung. „Ich habe mir vorgenommen, mir jedes Mal, wenn im Dorf jemand stirbt, einen persönlichen Gegenstand ...anzueignen.“ Da wäre ein Diaphragma einer Prostituierten, das Glasauge eines alten Mannes oder das Spezialskalpell eines Arztes zur Verkleinerung der Ohren. Bald schon muss der junge Mann bei der Beschaffung der Exponate mithelfen. Im Ort geschehen derweil mysteriöse Morde an Frauen, die auch ihn plötzlich in anderes Licht stellen : „...für das Museum würde ich alles tun.“ Alles?

Yoko Ogawa ist bekannt für jene höchst eigenwillige Mischung aus Geheimnisvollem und Abartigem, schnell weht einem in ihren Romanen ein kalter, Gänsehaut erregender Wind entgegen, Ringfinger, Hotel Iris oder Liebe am Papierrand sind hinreißende Beispiele dafür. Aber auch Ogawas neuster Roman strotzt vor nicht enden wollender Fantasie. Da tauchen plötzlich Zusammenhänge und Konstellationen auf, die so völlig verrückt und absurd sind. Aber die Selbstverständlichkeit, in der die preisgekrönte Autorin schreibt, lässt alles auch schnell so erscheinen. Ihr Sprache ist einfach, nüchtern, sachlich, fast kühl distanziert und dennoch erwachsen Bilder, Visionen, wird eigene Fantasie angeregt. Eine Geschichte mit schaurigem Thriller- Touch und ein Stückchen Philosophie über die Endlichkeit des Lebens und den Wert von Erinnerungen. --Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

YOKO OGAWA, geb. 1962, gilt als eine der wichtigsten japanischen Autorinnen der Gegenwart. Für ihr umfangreiches Werk wurde sie mit zahlreichen namhaften Literaturpreisen ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in der Präfektur Hyogo. Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Romane „Das Geheimnis der Eulerschen Formel“ und „Das Museum der Stille“ vor. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und magisch 12. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder ein Roman von Yoko Ogawa, der einen schlicht gefangennimmt.
Die Handlung ist rasch umschrieben; ein junger Mann bezieht (vermeintlich vorübergehend) Quartier auf dem entlegenen Anwesen einer kauzigen Alten. Sein Auftrag ist es, ihr Sammelsurium aus Erinnerungsstücken von allen verstorbenen Dorfbewohnern zu ordnen, zu archivieren,...sowie laufend zu aktualisieren... . Zusammen mit dem Gärtner und der jungen Tochter seiner Auftraggeberin (zu der er eine stille Zuneigung, vielleicht Liebe, entwickelt) widmet er sich hingebungsvoll der Errichtung dieses "Museums der Stille". Zunächst noch ängstlich und unsicher, später routiniert, treibt er auftragsgemäß auch passende Andenken in den neuen Todesfällen ein. Daß diese sich in jüngster Zeit auf ominöse Weise häufen und überwiegend unnatürlicher Natur sind, daß Art und Herkunft einiger Erinnerungsstücke fragwürdig scheinen und der junge Mann schließlich in einen schrecklichen Verdacht gerät, sorgt lediglich für ein zusätzliches Spannungsmoment. Die eigentliche Spannung des Buches nämlich wird schon allein durch die magische Sprache der Autorin erzeugt. Knapp und sachlich erzählend, gibt sie dennoch Rätsel auf, verzaubert, verwirrt und fesselt.....hinterläßt ein ähnliches "Taumelgefühl" wie Murakami mit seinen Büchern. Ihr sind nur ebenso viele Leser zu wünschen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas seltsames Buch 1. Mai 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat eine seltsame Wirkung auf seine Leser:

Die einen sind faziniert und die anderen finden es langweilig (fehlende Spannung) und absurd.

Ich konnte die eine Wirkung bei mir und die andere bei meiner Schwester feststellen.

Gekauft hatte ich das Buch, weil ich eine sehr positive Rezension in einer namenhaften Zeitung gelesen hatte, aber ich muss sagen, dass dieses Buch mit Vorsicht zu genießen ist. Es ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich, so werden den Hauptpersonen das ganze Buch über keine Namen zugeordnet, was verwirrend wirkte. Auch die Geschichte selbst ist in einer Art und Weise geschrieben, dass man erst einmal eine Weile braucht um sich herein zu finden.

Letztenendes, wenn man denn durchhält, eröffnet sich durch dieses Buch eine ganz andere Welt der Literatur. Allerdings nur für diejenigen die durchhalten.

Dieses Buch ist also weniger als Geschenk geeignet, als für Menschen, die sich selbst einer Herausforderung stellen möchten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Aygen
Format:Taschenbuch
Klappentext:

Ein junger Mann kommt in ein abgelegenes Dorf in der Provinz. Unter Anleitung einer alten Dame soll er dort ein Museum einrichten, das eine Sammlung von Alltagsgegenständen beherbergt. Alle Gegenstände wurden von der alten Dame gestohlen, um die Erinnerung an verstobene Dorfbewohner zu bewahren. Schon bald wird er von der alten Dame gedrängt, sich selbst auf die Suche nach Erinnerungsstücken zu machen. Als dann jedoch eine junge Frau ermordet wird und man den jungen Mann am Tatort beobachtet, gerät er unter Verdacht, die Tat begangen zu haben.

"Was ich im Auge habe, ist ein grandioses, bedeutungsvolles Museum, das einzigartig ist und das ein Grünschnabel wie Sie sich gar nicht vorstellen kann. Und wenn Sie einmal angefangen haben, unterstehen sie sich, mittendrin aufzuhören!." Zitat Seite 13

Meine Gedanken zu dem Buch:

Die Geschichte „Das Museum der Stille“ ist im positiven Sinne schwer zu beschreiben. Für alle die bereits Werke der Autorin kennen, wissen was ich meine. Nicht die Handlung der Geschichte an sich ist ausschlaggebend, sondern das ganze Geschehen und die Beschreibung der Protagonisten. Wer die Autorin noch nicht kennt, wird nach dem ersten gelesenen Roman sicherlich zum Nächsten greifen und sich, wie ich auch, vertraut und verzaubert fühlen.

Die Autorin greift hier nach ihrem bereits bekannten Muster. Die Protagonisten werden detailliert in ihren Charakterzügen und Mimiken beschrieben aber dennoch nicht benannt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnerungsstücke für die Nachwelt 6. Oktober 2010
Von Birkel
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Museumsexperte soll für eine garstige alte Dame und deren umso entzückendere Adoptivtochter ein Museum der anderen Art erstellen: Ein Museum mit charakteristischen Erinnerungsstücken von verstorbenen Einwohnern des Dorfes. So muss er unter anderem das Diaphragma einer Prostituierten und die Mumie eines Hundes, nach dessen Tod die Besitzerin vor Kummer starb, archivieren - und selbstverständlich Erinnerungsstücke "organisieren", sobald es einen neuen Todesfall im Dorf gibt. Doch nicht alle Todesfälle sind natürlicher Art. So gerät der Museumsexperte plötzlich selbst in Gefahr.

Yoko Ogawa gelingt es, die Charaktere so anschaulich zu beschreiben, dass man förmlich die Spucke auf der Haut spürt, wenn die widerliche Alte vor Wut eine äußerst nasse Aussprache entwickelt.

Leider gibt es von mir einen Punkt Abzug, da sich der Protagonist meiner Meinung zu schnell in sein Schicksal fügt. An einer bestimmten Stelle hätte ein Haruki Murakami erst recht losgelegt und die Geschichte noch weiter fortgesponnen. Hier war mir die Abkürzung von Yoko Ogawa etwas zu abrupt und nicht ganz nachvollziehbar.
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