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Das Multiversum 01. Zeit.
 
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Das Multiversum 01. Zeit. [Taschenbuch]

Stephen Baxter , Martin Gilbert
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 683 Seiten
  • Verlag: Heyne (27. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453213564
  • ISBN-13: 978-3453213562
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.723 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In naher Zukunft träumt der Unternehmer Reid Malenfant von den Sternen: Nicht materielle und geistige Stagnation soll die Zukunft der Menscheit beherschen, sondern sie soll über sich hinauswachsen und die Galaxis besiedeln. Da die NASA aber zu einem bürokratischen "Schützenverein" verkommen ist, nimmt er die Sache selbst in die Hand. In der Wüste von Nevada konstruiert er Raketentriebwerke, mit deren Hilfe er die erdnahen Asteroiden ausbeuten und so andere Investoren anlocken will. Bezahlbar soll das Ganze durch drastische Einsparungen im Personalwesen bleiben: Ein gentechnisch veränderter, intelligenter Tintenfisch wird der erste Himmelsstürmer sein (wirklich!).

Malenfant und seine ihn immer noch liebende Exfrau Emma Stoney werden unterstützt von Cornelius Taine, dem Angehörigen einer mysteriösen Organisation von Wissenschaftlern, die vom nahen Untergang der Menscheit überzeugt sind. Gemäß durchaus nachvollziehbaren, statistischen Überlegungen wird es mit der Menscheit am Wahrscheinlichsten in etwa 200 Jahren ein Ende nehmen. Da trifft eine Botschaft aus der Zukunft ein: Sie verspricht Hoffnung durch den "zweiten Mond" der Erde, den Asteroiden Cruithne. Und zur gleichen Zeit kommen auf der Erde plötzlich Kinder zur Welt, die jegliche Skala der Intelligenzmessung sprengen. Für Malenfant und seine Truppe beginnt eine Reise ins Unvorstellbare.

Arthur C. Clarke trifft Greg Egan: Mit dem ersten Teil der Multiversum-Trilogie ist Baxter ein Roman geglückt, der die Herzen vieler SF-Fans höher schlagen lassen wird. In großartigen Weltenentwürfen brennt er ein Feuerwerk von Ideen ab und schickt seine Helden auf eine Reise an die Grenzen der Zeit und darüber hinaus. Vielleicht kommt in all diesen kühnen Visionen die Charakterisierung der Protagonisten etwas zu kurz -- doch wer hätte da noch das Herz zu mäkeln? In einem Anhang gibt Baxter eine akribische Liste seiner wissenschaftlichen Quellen (auch über die Intelligenz von Tintenfischen!), mit dem lakonischen Nachsatz "Der Rest ist Fiktion". Bleibt nur die Frage: Wie lässt sich das Ganze in Band zwei und drei noch toppen? --Birgit Will

Pressestimmen

"Stephen Baxter ist einer der bedeutendsten SF-Autoren unserer Zeit!" (The Times)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "owelzel"
Wenn man sich die hier angebgebenen Rezensionen so anschaut, dann ist Baxter mit dem ersten Band zumindest eines gelungen, eine Polarisation des SF-Publikums.
Ob nun Hardcore-SF oder nicht - dem einen ist es zu physikalisch dem anderen geht es über so etwas wie Schulphysik nicht hinaus - hier handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie (Zeit - Raum - Ursprung)! Die scheinbar unausgegorenen Protagonisten können sich im Rahmen aller drei Bände dennoch mannigfach entfalten (so auch der Originaltitel "Manifolds"), nur ein wenig Gedul muss man schon mitbringen.
Ein Buch schreiben zu wollen ohne Anleihen anderer SF-Autoren einfließen zu lassen, oder eine Geschichte zu entwickeln ohne auf Strömungen des vielgerühmten Zeitgeistes einzugehen halte ich mit Verlaub für reine Utopie. Allem in allem ist "Zeit" ein lesenswerter SF-Roman, der weder Lösungen auf gesellschaftspolitische Probleme, noch Antworten auf die Frage nach "dem Sinn des Lebens" gedenkt zu liefern. Soviel zum Thema Rezensionen ;-)
Nun zu meinem eigenen Senf: ich für meinen Teil würde empfehlen sich alle drei Bände in oben genannter Reihenfolge zu gönnen. Kurzweilig ists allemal, und wer überspitzte Darstellungen und unerwartete Kehrtwendungen mag, der wird an diesem Band und den beiden anderen seine Freude haben. Insbesondere wird der übergeordnete Titel "Multiversum" in allen drei Bänden unterschiedlich interpretiert, eben gemäß seiner Untertitel, zeitlich, räumlich und ursprünglich!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas
... trotzdem kann ich die abgrundtief schlechten Bewertungen einiger meiner Vorredner nicht verstehen. Klar, Baxter setzt voraus, daß man nicht nur oberflächlich (nicht abwertend gemeint) unterhalten werden will, sondern auch ein gewisses Maß an wissenschaftlichem Interesse aufbringt und "Erklärungen" und mathematisch-wissenschaftlichen Background geboten bekommen will. Ja, die im Buch vorkommende "Weltuntergangstheorie" (Carter-Katastrophe) basiert auf einer mathematischen Milchmädchenrechnung, aber das muß man erstmal nachvollziehen, um darauf zu kommen, im Web findet man jedenfalls so mache Diskussion darüber, also kann es so platt nicht sein ... Besser als in Star Trek (und das sage ich als Trekkie!): Bombastische Begriffe (Schwere gravimetrische Störung) ohne jede Erklärung dazu. Ich mag Baxters Multiversum Zyklus, seine Erzählweise und Charaktere, auch wenn es in der Tat manchmal "schwer" zu lesen ist und sicher nichts, was man mal eben an einem Wochenende "wegliest". Aber "anspruchsvoll" mit "schlecht" gleichzusetzen, finde ich ein wenig unfair, das wird dem Buch nicht gerecht. Vielleicht hätte man da lieber mit "Nichts für mich" kommentiert und eine neutrale Bewertung vergeben, oder das Bewerten gleich ganz gelassen ...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
...hat mich dieser Roman gepackt!!!

Als alter Arthur C. Clarke-Fan habe ich einen gewissen Hang zu Science-Fiction mit fundiertem wissenschaftlichem Hintergrund. Dieser wird in Baxters Roman bisweilen vielleicht ein bischen sehr dick auf- und vorgetragen (da für Laien zu schwer verständlich), aber dennoch: dieser Roman ist ein Wucht! Das beste, was ich seit "2oo1" gelesen habe. Einge Anleihen (oder waren es gar Hommagen?) an Clarkes Meilenstein waren dann auch nicht zu übersehen, aber in seiner Komplexität übertrifft "Zeit" dann sogar noch "2oo1" um einiges.

Die Zukunftsvisionen unseres Universums, die Vielfalt einer Unzahl von Universen und die "moderene" Darstellung von Zeitparadoxen hat mich gleichermaßen verwirrt und fasziniert.
Aber über dieses Hinaus hat mich dieses Buch auch emotional berührt, vor allem durch die doch recht erbarmungslose Darstellung der menschlichen Gesellschaft mit den "blauen Kindern" (mega-begabte Kinder), sowie das Schicksal der Begleiter von Reid Malenfant, insbesondere seiner Ex-Frau Emma.

Zudem gefiel mir die Variante mit den intelligent gemachten, sich rasend ausbreitenden, raumfahrenden Kalmaren. Diese - wenn auch nicht unwichtige - Randgeschichte führte mich zeitweise auch auf falsche Spuren. Dieses ist ein Beispiel für die Unvorhersehbarkeit von Baxters Roman.

Nachdem ich diese Rezension fertig geschrieben habe, werde ich mir unverzüglich den zweiten Teil "Raum" zulegen!

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Was soll das sein?
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Vor 12 Monaten von Falkenherz veröffentlicht
ein bischen wie Kaugummi
Als SF-Fan machte der Kappentext natürlich Lust auf mehr, nur so viel hätte es dann doch nicht sein müssen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2008 von Peter Elzner
Lesenswert, aber kritikwürdig...
Die Geschichte ist interessant geschrieben und die Charaktere werden sehr schön beschrieben, hatte ich den Eindruck. Man kann sich gut in die Geschichte hineinversetzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2007 von André Müller
guter Roman
Muss einem Vorschreiber rechtgeben.
Über diesen Roman wird man geteilter Meinung sein.
Wer einfachste Hausfrauenprosa à la Star Trek/Stargate erwartet und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2007 von S. Boehnke
Dieses Buch ist ZEITverschwendung
Eigentlich wollte ich mit diesem Buch meine Ferien etwas versüßen, aber leider habe ich mich zu früh gefreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2006 von Andy
Langweiliger geht's kaum noch
Stephen Baxter liebt es offensichtlich seine Leser mit physikalischen Abhandlungen einzulullen. Nichts gegen einen gut recherchierten Hintergrund. Lesen Sie weiter...
Am 27. Oktober 2004 veröffentlicht
Nur schlecht...
Würde man negative Sterne vergeben können, würde ich es tun.
So eine offensichtliche "Werbung" für die Scientology ist einfach nicht mehr schön. Lesen Sie weiter...
Am 15. Januar 2004 veröffentlicht
Vor dem Aus
Da die NASA und andere Organisationen die bemannte Raumfahrt und -erkundung zugunsten kommerzieller Satellitenbeförderung scheinbar aufgegeben haben, will Reid Malenfant diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2003 von sf-jens
Hoffentlich ist der zweite Teil besser
Wie so oft bei Stephen Baxter gibt es eine Reihe interessanter Ideen. Allerdings auch unheimlich viel Leerlauf auf den fast 700 Seiten. Wenn man z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2003 von J. Hameister
Grandiose Hardcore SF!!
An Glanzleistungen wie "Zeitschiffe" oder den zweiten Band der "Multiversum"-Triologie kommt Baxter hier nicht heran - aber trotzdem ist "Zeit"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2003 von Joachim Ladwig
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