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Das Motel: Psychothriller [Broschiert]

Brett McBean
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. April 2012
Ein Ehepaar … zwei Ganoven … ein junger Mann … ein perverser Serienmörder … Sie sind Fremde. Sie haben sich nie zuvor gesehen. Doch in einer Nacht des Grauens werden ihre Schicksale für ewig miteinander verflochten. Und jetzt wollen sie alle nur noch das Gleiche: Die Nacht im Lodgepole Pine Motel irgendwie überleben … Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: The Last Motel

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Produktinformation

  • Broschiert: 380 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag; Auflage: 1. (9. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865521479
  • ISBN-13: 978-3865521477
  • Originaltitel: The Last Motel
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.260 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Düster, erbarmungslos, hart … und die Figuren sind so real beschrieben, dass man sie atmen hört. (Tamara Thorne)

McBeans Stimme muss man gehört haben - ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene. (Brian Keene)

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Kundenrezensionen

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kommt her zu mir, rief das Motel 22. April 2012
Format:Broschiert
Nachdem ich 2010 DIE MUTTER von Brett McBean las, war ich sicher: Ich habe einen neuen Autor auf meiner Favoritenliste. Brutal, blutig, spannend und einfach packend: Eine neue, frische und junge Stimme am Psychothrillerhimmel. Genau nach meinem Geschmack also, sodass ich mehr als happy darüber war, dass weitere Werke des Autors folgen sollten.
2011 kam dann DIE BESTIEN, was mich ebenfalls wieder sehr begeisterte, denn hier kamen auch Horroraspekte hinein, welche einen klasse Mix ergaben.
Und nun endlich erschien McBeans dritter Psychothriller aus dem Hause Festa DAS MOTEL.

Gleich zu Beginn habe ich erneut feststellen müssen, wie super flüssig und toll lesbar McBean schreibt. Ohne mit der Wimper zu zucken hatte ich die ersten 50 Seiten weg gelesen und war wieder einmal gefesselt von einer neuen, brutalen Story des genialen australischen Autors.
Hier passt einfach erneut alles: Story, Schreibstil und Idee. Das Buch ist brutal, ja, es ist auch blutig und teilweise obszön, aber es ist verdammt gut. Man trifft hier keinesfalls auf "sinnloses" Abgeschlachte. McBean tüftelte für den Leser eine Story aus, die nach und nach für diesen durchschaubarer wurde. Anfangs treten unsere Protagonisten nach und nach auf und treffen sich alle an unserem zentralen Ereignisort: Dem Motel. Wir lernen Kapitel für Kapitel die Umstände kennen, die sie in dieses Motel führten und lernen so auch die einzelnen Personen näher kennen. Der Leser merkt sofort, wer ihm sympathischer ist und wem man von Anfang an nicht trauen kann.
Und hier setzte McBeans klasse Verwirrspiel ein: Denn wer anfangs noch unschuldig und lieb wirkte, kann im Laufe des Buches noch um einiges an Brutalität zulegen. Und andersrum: Ist für den Leser von Beginn an klar, wer hier der Übeltäter ist, so kann sich dies genauso schnell verändert. Es ist eine Hetzjagd, die der Leser im Kopf durchläuft. Die Gegenwartshandlung bleibt auf das Motel begrenzt, jedoch führt uns der Autor auch in die Vergangenheit und zeigt uns andere Handlungsorte auf, an denen sich das Schicksal für die einzelnen Personen für immer offenbarte.
Besonders gut hat mir gefallen, dass in der gesamten Geschichte keine Horrorelemente, also Übernatürliches, vorkommt, sodass dieses Buch in die Sparte PSYCHOTHRILLER seinen absolut berechtigten und richtigsten Platz findet.
Durch den lockerern Schreibstil und teilweise witzig-makaberen Humor zeigt McBean dem Leser, wie sich das Grauen entwickeln kann und lässt uns eine Nacht der Verzweiflung, Angst und Rache spüren. Er geht dabei brutal und blutig vor, aber wie schon erwähnt: Dieses Buch ist keinesfalls zu heftig und so empfand ich es als einen richtig guten, spannenden und vor allem actionreichen Thriller. Man fiebert mit, ob und wie sich unsere Protagonisten aus den Fängen des Motels befreien können und interessant war auch zu lesen, welche Einzelschicksale die Charaktere ins Motel brachten.
Ebenfalls loben möchte ich die kurzen und prägnanten Kapitel: Ich bin kein Fan von ellenlangen Kapiteln, die einfach kein Ende nehmen wollen. So ist dies hier nicht! Jedes Kapitel ist zwischen ein und vier, fünf Seiten lang und gliedert sich super in die Handlung ein. Durch den schnellen Wechsel zwischen den Personen kam Hektik und Spannung auf, gleichzeitig war der Leser dadurch in der Lage, einen Gesamtüberblick zu erhalten und dem Verlauf der Story problemlos folge zu leisten.

Für mich hat Brett McBean mit DAS MOTEL, welches übrigens sein erster Roman überhaupt war, erneut bewiesen, dass er genau meinen Lesegeschmack trifft: Spannend, blutig, brutal, aber mit Story und Charakteren, die man mag oder nicht, mit denen man mitfiebert oder von denen man einfach gerne das nächste Kapitel liest.
Wer DIE MUTTER und DIE BESTIEN las und liebte, kommt um DAS MOTEL nicht herum. Im Sommer erscheint DIE SÜNDER von McBean im Festa Verlag, eine Kurzgeschichtensammlung. Ich freu mich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Albtraumhafte Übernachtung inklusive 24. Mai 2012
Von Sky
Format:Broschiert
Albtraumhafte Übernachtung inklusive
An Halloween treffen sie alle aufeinander.
Eddy und Al klauen einen Wagen und finden in ihrem Kofferraum eine Leiche. Woher kommt die Leiche, wo soll sie hin? Zur Polizei können sie nicht, sie wären wegen Diebstahl dran. Aber wie lassen die Leiche, für die sie nicht einmal verantwortlich sind, verschwinden? Als sie ins Motel fahren haben sie einen Plan. In den Bergen rund um das Motel wollen sie die Leiche verschwinden lassen.
Morrie und Judy sind ein Paar, die flüchten mussten. Sie haben jemanden umgebracht, einen Jungen, der vor ihrer Tür aufgetaucht ist. Doch alles war ein Missverständnis, es war nur Notwehr, denn es sah so aus, als würde er sie umbringen wollen. Doch die Wahrheit ist weitaus tragischer.
Sie stellen sie sich als Vater und Sohn vor, obwohl der Junge in Waynes Wagen ganz sicher nicht sein eigen Fleisch und Blut ist. Der Junge ist sein Opfer für diese Nacht, das Opfer, welches er sich ausgesucht hat um es zu vergewaltigen, foltern und zu töten.
Alle treffen sie im Motel ein, alle haben andere Motive, doch sie ahnen nicht, dass ihr Schicksal zusammenhängt.

Wenn man bei 'Das Motel' einen Kuschelkurs erwartet aus oberflächlichen Brutalitäten und leichten Thrill wird mit seinen Magen kämpfen müssen. Denn Brett McBean nimmt kein Blatt vor dem Mund und scheut sich auch nicht detailfreudig die blutigen Szenen zu schildern, bei denen man oft mit seinen eigenen Verstand ein stummes Arrangement beschließt. Man gelangt an seine eigenen Grenzen was Ekel, Grausamkeiten und die Durchtriebenheit des Menschen betrifft und ist schockiert, fühlt wie der Magen rumort und möchte den Thriller lieber zur Seite legen. Aber auch, wenn der Schrecken noch so grausam ist, ist es wie bei einen Verkehrsunfall. Es ist ekelerregend, aber man will hinsehen, will näher gehen, obwohl alles im Körper nach Flucht schreit.
Dass die Rahmenhandlung dabei eher schwächelt, scheint plötzlich hinfällig zu sein, obwohl man sich an klassische Horrorfilme erinnert fühlt, bei denen unter minimalsten Gründen sich die Menschen an einen Ort einfinden um schlussendlich den blanken Horror entgegenzutreten. Sobald alle da sind, heißt es 'Ready, Set, Go!' und ab geht die Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen Angst, Panik, Dunkelheit, Ekel und menschlichen Abschaum. Es ist eine kleine Hommage an das Genre und lässt das Flair aufleben.
Die Charaktere sind teilweise roh, dann wieder sensibel und doch wieder auf einer Seite speziell und Klischee. Irgendwie realistisch, aber doch überzeichnend und überstimmt in ihrer Komposition. Sie missfallen einen nicht, man hat aber auch nicht das Gefühl, dass sie etwas Besonderes sind und man sie schon längst aus anderen Romanen kennt. Trotz allem sind sie aber passend für die im Trash anzusiedelnde Handlung.
Die Erzählweise macht einen großen Teil an der Charakterstruktur aus, die immer wieder Zeitsprünge macht. Man lernt ihre Beweggründe kennen, warum sie im Motel sind und bekommt ihren Hintergrund klar vorgelegt. Die Figuren haben eine Vergangenheit, so dass man sie sich lebhaft und lebendig vorstellen kann, mitunter auch, weil jede Perspektive eingenommen wird. Kapitel für Kapitel wechselt die jeweilige Sicht auf die Dinge, dann wird zeitlich wieder zurückgesprungen um wieder ins Jetzt, in einem anderen Kopf wieder zurückzukehren.
Die Erzählstruktur macht viel an der Spannung des Romans aus, treibt einen voran, weil man mehr von den Personen erfahren will und gleichzeitig umfassenden Blick auf die Situationen bekommt.
Aber so interessant alles ist, wie sehr es auch an eine Hommage erinnert, gibt es Punkte, die einen das Lesegefühl trüben. Die übertrieben oft, manchmal nicht mal zu Handlungen beitragenden, pornographischen Stellen des Romans mögen für den ein oder anderen zwar in erotischer Sicht lesenswert sein, lassen aber eher den Schluss zu, dass hier mehr auf übertriebenen Zwang nach Grenzen austesten gelegt wurde, als aufs Gesamtgefüge von 'Das Motel'
Auch die Gesamtkonstruktion der Geschichte ist viel zu schnell ersichtlich, durchschaubar, so dass große Überraschungen leider ausbleiben. Schnell ist klar wie alles im Zusammenhang steht und ist damit weniger pointiert wie man sich es gerne wünscht. Diese Problematik zieht sich sogar bis zum Ende hindurch, welches nur ergänzend wirkt und mehr dahinplätschert als nochmal Spannung aufbaut.

Fazit
'Das Motel' ist ein solides Debüt von Brett McBean, das aber gegenüber seinen Nachfolgern zurückstecken muss. Spannend, verabscheuend, erschreckend, mit interessanten Charakteren, aber schwächelnder Story.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja! 16. Januar 2013
Von Mastiko
Format:Broschiert
ACHTUNG SPOILER!!!

Ich muss zugeben der Autor hat einen flüssigen und angenehmen Schreibstil. Aber auch ich hatte mir von diesem Buch wesentlich mehr erhofft. Zwar wurden einzelne Situationen sehr brutal und detailliert beschrieben, aber insgesamt habe ich mich zu oft gelangweilt. Besonders nervig empfand ich, dass McBean am Anfang alle Protagonisten im Motel anreisen lassen hat, um dann im weiteren Verlauf alles noch mal zu wiederholen in dem er die Situationen des Zusammentreffens der einzelnen Personen aus Sicht jedes einzelnen erzählt hat. Das war sehr langweilig, weil nicht viel elementar neues dabei raus gekommen ist. Aber am allerschlimmsten fand ich, das tierisch lahme Ende. Seitenweise langweilige Dialoge zwischen Polizisten, die zum Teil bis dahin noch gar nicht vorgekommen sind. Hier hatte ich das Gefühl dem Autor ist nichts mehr eingefallen. Auch wenn Bücher dieser Art selten ein Gänsehaut-Ende bieten, fiel mir zu diesem hier gar nichts mehr ein. Anstatt den üblen Serienkiller entweder auf brutale Weise seinem eigenen Schicksal zuzuführen oder ihn meinetwegen alternativ auch davon kommen zu lassen, endet seine rasenden Killertour als Weichei-Patient im Krankenhaus. Und nicht nachvollziehbar das der Polizist, der ihm auf die Schliche gekommen ist, ihm sein verloren gelaubtes Messer auf sein Krankenbett wirft, um ihm damit anzuzeigen, dass er ihn überführt hat. Zur Sicherheit hat er ihm dann ein Polizisten vors Zimmer gestellt. Also so wie der Autor den Charakter vorher beschrieben hat, hätte er sich bestimmt nicht von einem Polizisten vor seinem Zimmer beeindrucken lassen. Eher hätte er ihn unter irgend einem fadenscheinigen Vorwand ins Zimmer gelockt um ihm dann mit seinem geliebten Messer die Kehle durch zu schneiden. Zwei Sterne für die expliziten Gore-Situationen, die sehr bildhaft beschrieben wurden. Aber allein dafür lohnt sich der Zeitaufwand eigentlich nicht!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen spannend, blutig, situationskomisch
sehr spannend, sehr blutig, teilweise sehr lustig.......................

Ein Ehepaar … zwei Ganoven … ein junger Mann … ein perverser Serienmörder … Sie sind... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Charlotta1968 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Alles prima, aber das Ende!?
Die Kurzbeschreibung hat mich dazu gebracht das Buch zu kaufen. "Das Motel" ist ein sehr guter Psychothriller und hat mich sofort gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sookie veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zum Kichern
Als ich zum Geburtstag von meiner besten Freundin Anja das Buch "Das Motel" von Brett McBean geschenkt bekommen habe, habe ich mich wirklich gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. Furmanczak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schaurig!!
Ich habe lange nichts mehr soooo Beängstigendes und Interessantes gelesen wie dieses Buch. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen, weil man sich fragt, was wohl als... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Antje Ludwig veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geht so
Mein Fall war es auf jeden Fall nicht. Das ganze Buch bestand nur aus Zufällen, so dass es für mich schon teilweise lächerlich war.
Vor 4 Monaten von Alexandra K. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Totalflop
Vorweg, habe seit langem, kein so langweiliges Buch mehr gelesen.
Das Titelbild suggeriert einem zwar Spannung, aber diese geht dem Buch völlig ab. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Nobi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen phantasielos und ermüdend
Das Buch besteht aus 2 Teilen, die sich "Das Zusammentreffen" und "Der Sturm" nennen.

Nachdem man der ersten und vollkommen ideenlosen Teil durchgehalten hat, erwartet... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rollerbslein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Cover fehlt auf Paperwhite -Amazon Qualitätskontrolle muss...
Das Buch ist super. Leider versagt die Qualitätskontrolle bei Amazon und es wird auf den Verlag geschoben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Zork veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung pur
Manchmal trifft ein Schicksal das andere, zufällig begegnen sich die unterschiedlichsten Menschen, alle haben in diesem Psychothriller eine Gemeinsamkeit: sie sind im selben... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nena Voyé veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein super Psychothriller
Achtung Suchtgefahr!

Inhalt
Ein Ehepaar, zwei Freunde und ein Mann mit einem Jungen suchen in einer stürmischen Nacht Unterschlupf in einem abgelegenen Motel. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Butterblume89 veröffentlicht
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