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Das Moskau-Spiel: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Christian von Ditfurth
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. November 2010
Wenn Fiktion realistischer ist als politische Analysen – ein hintergründiger Spionagethriller Moskau, 2010. Der beste Mann des BND stirbt bei einem Verkehrsunfall. Nachwuchsagent Theo Martenthaler wird nach Russland geschickt, um die Formalien zu regeln. Eine traurige Routinesache, glaubt er, bis die Moskauer Rechtsmedizin ihm statt der Leiche eine Urne aushändigt, und sich die Indizien für ein Verbrechen mehren. Obwohl es gegen seinen Auftrag und russische Gesetze verstößt, recherchiert Martenthaler auf eigene Faust weiter. Als er ein Leichenfoto findet, das die Unfallversion widerlegt, reist er ab, den Mordbeweis im Gepäck. Doch es stellt sich heraus, dass Martenthaler einem raffinierten Gegner in die Falle gegangen ist. Das Spiel scheint beendet. Aber Martenthaler gibt nicht auf. Und erfährt, dass er ganz woanders suchen muss: bei seinem eigenen Vater. Dieser war BND-Agent im Moskau der Achtzigerjahre, kurz bevor Michail Gorbatschow zum ersten Mann im Sowjetreich aufstieg und die Welt wegen des unbegrenzten Wettrüstens am Rand eines Atomkriegs stand. Aber der Vater will nichts preisgeben über seine Zeit in der Sowjetunion und über seinen toten Kollegen, bis der Sohn illegal nach Moskau zurückkehrt und in Lebensgefahr gerät. Denn dort stößt er auf eines der großen Geheimnisse Russlands, dessen Aufdeckung den Tod bedeutet. In seinem so tiefgründigen wie wendungsreichen Spionagethriller spielt Christian v. Ditfurth einmal mehr mit der Geschichte. Doch im Gegensatz zu seinen bisherigen Romanen bleibt an der Oberfläche alles, wie es war. Nur im Untergrund werden die Schlachten geschlagen, deren Siege und Niederlagen noch Jahrzehnte nachwirken. Ditfurth führt uns in eine Welt, in der der Atomkrieg wahrscheinlicher war als der Frieden. Und es erweist sich, dass eine Fiktion realistischer sein kann als politische Analysen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (18. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042602
  • ISBN-13: 978-3462042603
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.182 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[...] ein gut recherchierter und vor allem spannend geschriebener Thriller. Und sein Autor erweist sich einmal mehr als raffinierter Vertreter der literarischen Spekulation.«, NDR Info, 19.01.2011

»In seinem so tiefgründigen wie wendungsreichen Spionagethriller spielt Christian v. Ditfurth einmal mehr mit der Geschichte«, Kulturkurier

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane “Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus” (1999), “Der 21. Juli” (2001), “Der Consul ”(2003), “Das Luxemburg-Komplott” (2005) sowie die Stachelmann-Krimis “Mann ohne Makel” (2002, KiWi 826, 2004), “Mit Blindheit geschlagen” (2004, KiWi 924, 2006), “Schatten des Wahns” (2006, KiWi 1008, 2007) und “Lüge eines Lebens” (2007, KiWi 1060, 2008) veröffentlicht. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2009 bei Audiomedia.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pullach, Moskau und zurück 29. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Christian v. Ditfurths neuer Roman vereint drei Dinge: Krimi, Spionagethriller und unaufdringliche Geschichtsstunde zum Untergang der Sowjetunion.

Verwoben sind diese drei Bereiche durch das Band, das Theo Martenthaler mit seinem Vater vereint. Wie sein Vater vor ihm ist Martenthaler Agent beim Bundesnachrichtendienst und wie sein Vater wird auch er in Moskau eingesetzt. Allerdings geschieht dies unter vollkommen anderen Vorzeichen. War sein Vater noch mitten auf einem der Höhepunkte des Kalten Krieges in der Hauptstadt des "Reichs des Bösen", gelangt Theo in die Metropole eines neuen Russlands. Oder doch nicht? Immer wieder wird klar, dass die alten Feinde nichts vergessen und dass Moskau für Spione anderer Länder immer noch gefährlich ist: Bezeichnung (KGB, FSB, GRU etc.) hin oder her...

Die Erzählung springt immer wieder hin und her zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Vater und Sohn aber auch zwischen Freund und Feind. Die Figuren und ihre Entwicklung werden mehrdimensional gezeichnet und der Plot bleibt spannend bis zum Schluss. Die Gänsehaut, die sich beim Lesen einstellt, ist nicht leicht wieder loszuwerden, wenn man weiter darüber nachdenkt, was man da grad gelesen hat. Wenn anderswo vom "wohligen Schauer" gesprochen wird, so ist das hier wahrscheinlich der "unwohlige Schauer". Beispiel gefällig? Als die deutschen Agenten im Jahr 2010 über die Gefahr für Leib und Leben in Moskau fachsimpeln, kommen sie schnell zum Urteil, eigentlich ganz sicher zu sein: Schließlich seien sie ja keine Journalisten...

Die historischen Rahmenbedingungen werden wie so oft in solchen Fällen recht schematisch eingeführt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich! 23. Mai 2013
Von uvdh
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mein Mann liest. Unglaublich! Er liest sonst ausschließlich Ratgeber jedweder Coleur, aber mit Sicherheit habe ich ihn 12 Jahren Zusammensein noch nie so schnell ein Buch lesen sehen. Es ist die Kaufempfehlung für Männer, die keinen Kitsch mögen, aber gern Fakten haben und wenn das Ganze dann auch noch mit ungewissem Ausgang gewürzt ist, dann könnte es auf den nicht geringen Prozentsatz an Männern passen, die sonst nur: "Aktienmarkt heute" oder "Gesunder Rücken" oder die Tageszeitung lesen. Ich bin Ditfurth sehr dankbar, denn zumindest habe ich damit schon 2 Weihnachtsfeste und 2 Geburtstage lang mit wenigstens einem Geschenk richtig gelegen. - Der Consul ist am 7.7. fällig :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verwirrspiel der Dienste in Moskau 28. Dezember 2010
Von Ralf KvF
Format:Gebundene Ausgabe
Christian v. Ditfurth hat erneut einen Roman mit historischem Hintergrund kreiert, der sich diesmal im Spionagemilieu bewegt und dessen Basisgeschichte in der Zeit des Kalten Krieges und des NATO-Doppelbeschlusses liegt. Theo Martenthaler, Nachwuchsagent des BND wird nach Moskau entsandt, um dort den vermeintlich tödlichen Unfall des BND-Residenten zu untersuchen. Schnell stellt er Ungereimtheiten fest, die ihn an der Unfalltheorie zweifeln lassen. Im Rahmen seiner Nachforschungen wird ihm allerdings klar, dass der Todesfall des Residenten mit der Vergangenheit seines Vaters, Henri Martenthaler, ebenfalls ehemaliger Resident des BND in Moskau,in Zusammenhang steht. Theo erfährt langsam, dass sein Vater Teil einer russischen Verschwörergruppe des KGB war, die aus idealistischen Beweggründen den Tod des letzten Generalsekretärs der KPdSU vor Gorbatschow plante, um ein Abgleiten in den Nuklearkrieg zu verhindern. Der Autor präsentiert dem Leser seine hintergründige Geschichte durch einen ständigen Wechsel derselben zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dabei macht er es dem Leser nicht leicht: Personen, Schicksale, Orte und Geschehnisse unterliegen ständiger Zeitsprünge und fordern den geneigten Leser, um nicht auf halber Strecke den roten Faden zu verlieren. Der gesamte Spionagethriller liest sich zudem wie ein Handbuch der Geheimdienste mit Blick auf nachrichtendienstliche Techniken und Vorgehensweisen: Honigfalle, Desinformation, Täuschung, Schütteltechniken in der Großstadt, Tarnung, Schleusungen, Abhör- und Überwachungstechniken in schneller Folge. Insgesamt ein Roman, bei dem die Spannung nicht verloren geht und dessen Ende offen bleibt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kalte Krieg ist noch nicht zuende 1. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Christian v. Ditfurths Moskauspiel" hat alle Zutaten, die es für einen rasanten Spionagethriller braucht: skrupellose Geheimdienste aus Ost und West, harte Kerls und attraktive, zwielichtige Frauen, Aktion, Wodka und Lokalkolorit, ob Moskau oder Pullach, geschickt verwoben mit historischen Daten und Analysen - man hat schon vergessen oder verdrängt, wie nahe wir in der heißesten Phase des Kalten Krieges dank Paranoikern auf allen Seiten einem Atomkrieg waren (auch Deutschlands Politik-Ikone Helmut Schmidt bekommt sein Fett weg).
Ein typisches Männerbuch? Finde ich nicht. Dafür, dass die Kerls im Vordergrund stehen, beziehen sie auch all die Prügel. Ungeschoren kommt eigentlich nur einer davon: der Kater Towaritsch, der seine Hiebe ganz unideologisch verteilt und sich auch nicht scheut, die Hand zu kratzen, die ihn füttert. Spannend!
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1.0 von 5 Sternen äusserst schwach
alles sehr unklar
einreise nach russland obwohl gesucht kein problem . bei suche nach irgendwas stößt er auf beweis dass ein potentieller präsidentenkanditat... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von G. Preissinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend!
Ein sehr gutes, sehr pannendes und kurzweilig zu lesendes Buch. Auch wenn das Thema sehr weit hergeholt ist, ist es so geschrieben, als ob es hätte so gewesen sein... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von D'Jenser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Historischer Agententhriller BRD/UDSSR
Ein historischer Agententhriller der in zwei Ländern und zwei Generationen spielt. Genau wie sein Vater ist Theo Martenthaler ein BND-Agent der nach Moskau entsandt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Leserin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Wenn man durch Reisen die meisten der im Buch beschriebenen Schauplätze kennt und die Atmosphäre im Moskau um1989 selbst erlebt hat, kann man sich das Geschehen sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend! Nur eine Frage blieb offen....
Sehr spannend, neu an die Vergangenheit herangeführt. Dennoch, wie Henri Moskau verließ bleibt offen obwohl über Seiten hinweg genau die Möglichkeiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2012 von Haraldana
5.0 von 5 Sternen Ein Thriller mit exzellenter Recherche des geschichtlichen...
Wie immer bei Christian v. Ditfurth: Der Plott beruht auf hervorragender Recherche. Ich vernachlässige hier mal die inhaltliche Betrachtung und den interessanten Aufbau der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2011 von Genaugenommen
5.0 von 5 Sternen Das Moskauspiel
Unglaublich spannend und bis zur letzten Seite glaubhaft. Ein MUSS für jeden, der Krimis mit Polithintergrund mag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2011 von Capitan
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