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Das Moor des Vergessens: Roman
 
 
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Das Moor des Vergessens: Roman [Gebundene Ausgabe]

Val McDermid , Doris Styron
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Droemer (21. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426197359
  • ISBN-13: 978-3426197356
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 420.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Val McDermid
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein wenig enttäuschend ist es für die Bewohner des Dorfes Fellhead schon. Überall im Moor werden immer wieder Jahrtausende alte Leichen an die Oberfläche gespült, nur im Lakeland-Moor scheint es anders zu sein. Lediglich „Hunderte von Jahren“ gibt Detective Chief Inspector Ewan Rigston dem Fund in den uralten Torfbänken bei Carts Moss laut einer Zeitungsmeldung. Trotzdem gibt es eine Besonderheit, die Jane Gresham bei der Lektüre der Zeitung den Atem stocken lässt.

Denn die Moorleiche ist über und über mit Tätowierungen geschmückt. Und hatte nicht auch Fletcher Christian solche Tätowierungen mit aus der Südsee gebracht -- Fletcher Christian, der nicht nur die berühmte Meuterei auf der Bounty anführte, sondern in seiner Jugend auch mit dem nicht minder berühmten Dichter William Wordsworth befreundet gewesen war? Wordsworth soll ein verschollenes Werk über Fletcher geschrieben haben. Diese Legende ist Janes „Lieblingssage aus dem Hinterland“. Aber die Literaturwissenschaftlerin ist nicht nur Wordsworth-Expertin. Sie ist auch noch in Fellhead geboren. Kein Wunder also, dass sie mehr wissen will über den rätselhaften Mann aus dem Moor -- und sich auf die Suche nach Wordsworths Manuskript begibt. Hat das Dienstmädchen Dorca, dass die Schrift nach Wordsworths Tod vernichten sollte, ihre Pflicht erfüllt? Oder geistert sie vielleicht doch noch unter ihren Erben herum?

In Das Moor des Vergessens begleitet Thriller-Expertin Val McDermid ihre Heldin bei ihren Nachforschungen. Und als ob dieser Plot nicht schon spannend genug wäre, hat die schottische Autorin die Geschichte noch mit einer Kriminalhandlung verknüpft. Denn alle potenziellen Besitzer von Wordsworths Manuskript werden umgebracht, bevor Jane mit ihnen sprechen kann. So wird Das Moor des Vergessens nicht nur zu einer Atem beraubenden Jagd nach dem Werk eines großen Dichters, der in eingeschobenen Brieffragmenten sogar selbst zu Wort kommt: Der Roman wird selbst zu einem kleinen Meisterwerk des Thriller-Genres. --Isa Gerck

kulturnews.de

Fletcher Christian, der legendäre Meuterer der Bounty, soll einst heimlich nach England zurückgekehrt sein und seine wahre Geschichte einem alten Schulkameraden anvertraut haben, der daraus ein bisher unbekanntes Versepos verfasst hat. Zumindest Literaturwissenschaftlerin Jane Gresham glaubt fest daran, dass dieses Manuskript irgendwo existiert, und als der Dauerregen des tatsächlich eine alte Moorleiche hochspült, erhält ihre Theorie neues Futter. Und plötzlich suchen auch fiese Auktionäre und skrupellose wissenschaftliche Konkurrenten den Schatz. Der Stoff für einen ur-britischen Krimi ˆ la Agatha Christie wie geschaffen. Val McDermin kennt sich bestens in den Legenden des urwüchsigen Lake Districts aus. Sie schildert Vergangenes so spannend und lebendig wie die Gegenwart und schafft mit ihren Naturschilderungen eine so gruselige Atmosphäre, wie es nur die Engländer können. Für Historien- und Literaturfans ein Muss, für Liebhaber von Legenden und Mythen ein Festmahl. (bl)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Betulich 11. Dezember 2007
Von Polar
Format:Gebundene Ausgabe
Schade. Eigentlich möchte man Val McDermid immer loben. Ihr literarischer Stil verleiht ihren Geschichten eine so leichte Note, daß man das Böse als etwas hinnimmt, das unweigerlich zum Leben dazu gehört. Moor des Vergessens ist jedoch vor allem ein Roman für Anglisten. Fletcher Christian, der sagenumwobene Meuterer auf der Bounty und der Dichter Wordsworth stehen im Mittelpunkt der Handlung über ein verschollenes Manuskript und eine uralte Moorleiche, die beweisen soll, daß Fletcher Christian damals nach England zurückgekehrt ist. Das Ganze zieht sich, bis die Hintergründe erzählt sind, und als habe die Autorin ihrem eigenen Spannungsaufbau nicht getraut, flechtet sie als die Nebenhandlung noch den beinah Missbrauch an einer jugendlichen Freundin der Literaturwissenschaftlerin Jane Gresham ein, der zu Mord und Brandstiftung führt.

Es bedarf allerhand Konstruktion, um die Hauptfiguren zusammenzubringen und eine weitere Mordserie zu entfachen, die allesamt in Verbindung mit dem Besitz jenes mysteriösen Gedichts stehen, das angeblich Wordsworth verfaßt haben soll, um die Ehre seines Freundes Fletcher Christian zu retten, und das nun mindestens eine Million Wert sein soll. Die einen jagen das Geld, die anderen die literaturhistorische Bedeutung. Die Geschichte jedoch plätschert so dahin und besitzt wenig von McDermids sonstiger Schärfe, wenig von ihrem hintergründigen Humor, kaum ihr Feingespür für Spannung. Wer Val McDermid als erstklassige Autorin entdecken will, wendet sich besser einem anderen Buch zu.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zur Meuterei auf der Bounty... 6. September 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Ihrem neuen Roman "Das Moor des Vergessens" legt Val McDermid mit der "Meuterei auf der Bounty" ein aus meiner Sicht interessantes Basisthema zugrunde.

Kurz zum Plot: Als im Lake District eine Moorleiche gefunden wird, die durch die charakteristischen Tätowierungen der Seefahrer in karibischen Gewässern gekennzeichnet ist, steht für die meisten Bewohner der dortigen Gegend fest, dass es sich bei der Leiche um Fletcher Christian, den Anführer der legendären Meuterei auf der Bounty, handelt. Auch Jane Gresham, Literaturforscherin uns Wordsworth-Expertin, glaubt daran und kehrt daraufhin in ihr Heimatdorf Fellhead im Lake District zurück, um vor Ort nach einem bislang unentdeckten Wordsworth-Gedicht zu suchen, welches Gerüchten zufolge nach Rückkehr Fletcher Christians von Wordsworth verfasst worden sein soll, um die wahren Geschehnisse auf der Bounty festzuhalten. Bald schon muss Jane jedoch feststellen, dass sie nicht die einzige zu sein scheint, die nach dem Manuskript sucht. Plötzliche Todesfälle unter den von Jane befragten Einwohnern bringen Jane als Hauptverdächtige in Bedrängnis. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem es nicht nur darum geht, das Manuskript als erstes zu finden, sondern auch, weitere Todsfälle zu verhindern.

Meines Erachtens nach ist es Val McDermid auch in diesem Buch wieder gelungen, einen spannenden und interessanten Plot zu stricken. Zwar entwickelt sich die Geschichte zunächst langsam, gewinnt dann aber zusehens an Spannung und gipfelt in einem furiosen Finale, das unerwartete Wendungen bereithält. Die Charaktere sind wie immer bei Val McDermid gut ausgearbeitet und sympathisch und ihre Motive gut nachvollziehbar. Auch gelingt es der Autorin in anschaulicher und gelungener Art und Weise, die Geschichte von Fletcher Christian und der Bounty in die Handlung einzuflechten.

Für mich ein gelungenes Buch, das zu lesen wirklich lohnt!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mir diesen Krimi als Urlaubslektüre gekauft und wurde nicht enttäuscht. Das Buch handelt von der Suche nach einem Manuskript, daß sich mit der wahren Geschichte der Meuterei auf der Bounty beschäftigt, verwoben mit der Geschichte einer Literaturexpertin, die schon fast fanatisch auf der Suche nach diesem alten Text ist. Fans von ruhigen, fast unblutigen Krimis liegen hier genau richtig. Ein Buch zum Lesen und Genießen bei einem heißen Tee, eingekuschelt in eine warme Sofaecke.

Für alle Action-Fans gibt es genug andere!
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Nur für Abenteuereinsteiger - Enttäuschend für...
Die Meuterei auf der Bounty gehört ohne Fage zu den bekanntesten und abenteuerlichsten Ereignissen der Seefahrtsgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von S. Simon veröffentlicht
die gute Lesung macht dieses Hörbuch leider nicht...
Dies ist mein zweites Hörbuch von ValMcDermid, dass ich zugegeben im Sonderangebot gekauft habe, es mir aber im Nachhinein hätte sparen sollen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Elke veröffentlicht
Langatmig, hölzern, einfach enttäuschend
Bei Val McDermid gehen meine Erfahrungen ziemlich auseinander und hier habe ich wieder einen Tiefpunkt durchgearbeitet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von K. U. S. Kersting veröffentlicht
Langweilig, konstruiert, nicht glaubhaft
Ich habe schon einiges von Val McDermid gelesen, aber dieses Buch bzw. Hörbuch verdient leider nur 2 Sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Susanne Holland veröffentlicht
Katastrophe
Nun schreibe ich meine erste Rezension. Auslöser dafür ist, dass schlechteste Buch das ich bisher gelesen habe.
Die Story ist völlig flach und langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von besan veröffentlicht
Das Moor des Vergessens
Da dies sowieso meine absolute Lieblingsschriftellerin kann ich nur sagen, ja ist gut geschrieben. Liest sich schön leicht, man kann sich gut in die Szenen ( Phantasie )... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Alex veröffentlicht
Man muss auch mal konsequent sein...
...und dann nach einem Drittel aufgeben, wenn es gar nicht geht. So oft habe ich mich durch Bücher und Hörbücher gequält, die von Anfang an verkorkst waren. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Dieter Berthold Kottnik veröffentlicht
Die Suche nach dem alten Manuskript
Jane eine attraktive Frau schlägt sich mit einem Halbtagsjob als Dozentin für Literaturwissenschaften in London durchs Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Swen Piper
Fehlkauf. Langweilige und konstruierte Story. Unfreiwillige Komik.
Selten langweilig. Leider habe ich es nur bis zur dritten CD geschafft und dann entnervt aufgegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von PH
Langatmig
Schade, aber ich fand das Buch leider sehr, sehr langatmig.
Die Geschichte rund um Wordsworth, Fletcher und das verlorene Gedicht fand ich sehr interessant, doch leider... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Delilah
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