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Das Montglane-Spiel.
 
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Das Montglane-Spiel. [Taschenbuch]

Katherine Neville , Manfred Ohl
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 633 Seiten
  • Verlag: Goldmann (21. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442442389
  • ISBN-13: 978-3442442386
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jeder, der für Geschichte, Abenteuer, Mystery, Musik, Schach, Kabale und Romantik zu begeistern ist, wird dieses Buch lieben." (The Washington Post)
"Eine wilde, großartige Mischung aus Triller, Phantastik, Kriminal- und esoterischem Roman - mit Frauen in sämtlichen Hauptrollen." (Brigitte)

Kurzbeschreibung

Die Figuren des Schachspiels von Montglane bergen eine geheimnisvolle Formel, deren Kenntnis ungeahnte Macht verleiht. Zwei faszinierende Frauen stehen im Mittelpunkt der Suche nach dem sagenumwobenen Spiel: eine junge Nonne und eine Unternehmensberaterin. Bei der Jagd nach der Lösung des Rätsels geraten sie in einen rasanten Strudel von Abenteuern, Intrigen und geheimnisvollen Verflechtungen. Ein Weltbestseller.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Leider gibt's nur 5 Sterne zu vergeben, 29. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Montglane- Spiel. (Sondereinband)
Das königliche Spiel oder auch das Montglane Spiel genannt, ist ein Buch, welches mich völlig in den Bann dieser Geschichte gezogen hat.
Dieses Buch "spielt" in mehreren verschiedenen Zeitebenen: Mal 1972 New York, mal St. Petersburg 1791. Im wesentlichen geht es um Schachfiguren, die Karl der Große einst von den Mauren bekam.
In diesen Figuren liegt ein "Geheimnis", eine geheime Formel und eine ungeheure Macht, welche Menschen Jahrhunderte lang veranlasste zu suchen, zu jagen und auch zu morden. Nach und nach werden verworrene Beziehungsgeflechte aufgedeckt und es wird immer "unheimlicher". Geheimbünde, auch Schachprofis, Karl der Große, Napoleon, Katharina von Rußland, die Novizin Mireille, die Unternehmensberaterin Katherine und einige andere Persönlichkeiten sind Haupfiguren in der Jagd auf das Geheimnis um das Montglane Schachspiel oder besser gesagt um dessen Schachfiguren, die einst über den gesamten Erdball versteut wurden. Eine Zeitreise von der französischen Revolution bis in unser Jhd. führt dieser spannende, mystische und abenteuerliche Roman.
Wer sich als Leser mit auf die Fährte begibt, der kann sich kaum von diesem Buch lösen und wird überrascht sein, was letztendlich die Lösung des Rätsels um die geheime Formel -versteckt in allen Schachfiguren- beeinhaltet. Doch dies wird wirklich erst am Schluß verraten! Super spannend geschrieben! Einfach ein klasse Roman!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Mühsam, äußerst mühsam, 24. Januar 2004
Von 
R.S. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Montglane-Spiel. (Taschenbuch)
Als jemand der sich etwas für Schach interessiert, kam ich auf das Buch, weil es als ein interessantes Werk gilt das sich mit Schach beschäftigt. Diese beiden Attribute treffen auch tatsächlich zu. Die Story ist interessant und es geht um Schach. Viel mehr Positives gibt es aber auch schon nicht mehr zu berichten. Die Sprache kann man noch zu den neutralen Seiten des Buches rechnen, sie ist nicht schlecht aber auch nicht wirklich überzeugend.

Handlung: Karl dem Großen wird ein Schachspiel geschenkt, dem angeblich magische Kräfte innewohnen und das seinem Besitzer beinahe uneingeschränkte Macht übertragen soll. Um die Macht des Spieles zu zähmen wird es nach dem Tod Karls in Kloster von Montglane vergraben und dort erst während der Französischen Revolution ausgegraben und über Europa verstreut. Seit damals ist scheinbar die ganze Welt hinter diesem Spiel her und viele mussten dafür mit dem Leben bezahlen. Der zweite Handlungsstrang dreht sich um die Icherzählerin - eine Wirtschaftsprüferin aus Manhattan - die gegen ihren Willen in die Suche nach dem Spiel gezogen wird. Insgesamt ist es eine recht rasante Story.

Was ist es also, das mich so stört? Nun, den ersten Schreck bekam ich, als in einem New Yorker Schachturnier eine Partie beschrieben wurde. Die Beschreibung der Züge ist grundfalsch, sie verwechselt ziehen mit Schlagen, Bauern mit Läufer, etc. Dies führte ich noch auf eine grottenschlechte Übersetzung zurück, und beschloss also weiterhin positiv motiviert weiterzulesen. Plötzlich stellt Neville fest, dass der Julianische Kalender auf den Gregorianischen folgte - peinlich, peinlich kann man da nur sagen. Etwas weiter im Text fallen dann Anachronismen in der Beschreibung des 18. Jahrhunderts auf, aus meiner Sicht ein absolutes No-No für einen historischen Roman. Da beschließt man schon mal die Wertung auf 3 bis 4 runterzusetzen, je nachdem wie es weitergehen würde.

Irgendwann beginnt Neville allen Personen eine Schachfigur in einem großen Spiel zuzuordnen. Ein Faktum, das zunächst rätselhaft wirkt, um nicht zu sagen absurd. Dies bleibt auch ein Rätsel bis zum bitteren Ende. Dem Ende übrigens soll man Kritik auch nicht ersparen. Es passt nicht zur Geschichte und ist absolut unvollständig. Handlungsstränge bleiben unverwoben und das Rätsel wird nicht wirklich gelüftet. Vielleicht soll ja noch ein weiterer Band folgen, den jedenfalls werde ich nicht anrühren.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 7. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Montglane-Spiel. (Taschenbuch)
Selten war ich mir so unsicher, ob das gelesene Buch gut oder nur mittelmäßig ist.

Ich habe das Buch mehr oder weniger in einem Zug durchgelesen und war ohne es richtig zu bemerken schon am Schluß angelangt. Eindeutig Merkmale eines wirklich guten und spannenden Buches.

Als ich mich jedoch hinterher fragte, was ich eigentlich gelesen hatte, kam eher Enttäuschung auf.
Eine Geschichte auf zwei Zeitebenen, welche am Ende gewaltsam zusammengeführt werden.

Eine Hatz durch die Wirren der französischen Revolution, in der alle, aber wirklich alle, bedeutenden Persönlichkeiten der Zeitgeschichte (Karl der Große als Vorgeschichte, Katharina die Große, Bach, Robbespierre, Edison, Napoleon und viele andere, deren Nennung den hier vorgegebenen Rahmen mehr als sprengen würde) eingearbeitet sind. Diese Personen werden in einen stark konstruiert wirkenden Bezug zueinander gesetzt, in dem die weibliche Hauptdarstellerin gleich einer Billardkugel hin und her gestoßen wird.

Zum anderen eine Jagd durch Algerien und das New York der 70er Jahre, in der mehr als skurrile Gestalten die Handlung bevölkern. Eine Fahrt im offenen Rolls-Royce mitten durch die algerische Wüste, eine lange Wanderung in Badeschlappen und ohne Ausrüstung durch deren Gebirgsregionen, ein schuhkartongroßer Hund als Retter der Menschheit, Morde und Maschinengewehrsalven.

Ebenso wie der historische, ist auch der Handlungsstrang der Gegenwart gespickt mit unglaubwürdigen Aktionen und Zufällen.

So gut die Idee ist, ein Schachspiel mit menschlichen Figuren zu spielen, so schlecht wird diese umgesetzt. Es ist niemals klar, warum die Darsteller welche Schachfiguren verkörpern sollen und wie sie konkret in das Spiel eingebunden sind.

Trotz guter Lesbarkeit, insgesamt also eher eine Enttäuschung.

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