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Das Mittelmeer: Eine Biographie Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 13,99

Länge: 960 Seiten
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In souveräner Zusammenschau weist Abulafia seinen Lesern Wege durch einen der bedeutendsten Räume der Weltgeschichte (Hans-Albrecht Koch Neue Zürcher Zeitung)

ein großartiges Werk […], das künftig gleichrangig neben Braudels Opus magnum stehen wird, auch als dessen Korrektiv. (Volker Breidecker Süddeutsche Zeitung)

Es ist nicht nur eine erhellende Lektüre […]. Es ist auch eine Reise durch Raum und Zeit. (Marc von Lüpke-Schwarz mare, Februar 2014)

ein Steinbruch an Erkenntnissen und Entdeckungen gerade für die identitätskrisengebeutelten Europäer. Und […] ein immenses Lesevergnügen (Pieke Biermann Deutschlandradio Kultur)

Eine Biografie über ein Meer zu schreiben klingt nach einem irrwitzigen Unterfangen. Cambridge-Professor David Abulafia hat es mit ›Das Mittelmeer‹ gewagt und gemeistert. (Geo Saison, Januar 2014)

Abulafias Geschichtsschreibung erinnert daran, dass die heute dominierende Weltsicht nicht die einzig mögliche ist. (Susanne Kaiser taz.die tageszeitung)

Gelehrt, anschaulich, gründlich und spannend wie ein Roman (Manfred Papst NZZ am Sonntag)

man darf von einem ›Opus magnum‹ sprechen (Thomas Askan Vierich Falter (Bücher-Herbst 2013))

Kurzbeschreibung

Das aufsehenerregende Standardwerk in opulenter Ausstattung – reich bebildert im Großformat. Die Geschichte eines einzigartigen Kulturraums neu erzählt.

Über 3000 Jahre war das Mittelmeer eines der großen Zentren der Zivilisation. Seine gesamte Geschichte wird hier von dem großen Historiker David Abulafia brillant erzählt, von der Errichtung der ersten geheimnisvollen Tempel auf Malta 3500 v. Chr. bis zu den heutigen Zielen des Massentourismus. Farbig lässt er die Geschichte der großen Hafenstädte – Alexandria, Saloniki, Triest – wiederauferstehen, berichtet von deren Einwohnern, dem Warenaustausch und den Handelswegen, die das große Meer durchzogen. Eine unglaubliche Vielfalt an Religionen, Bevölkerungen, Sprachen und Kulturen verbindet er so zu einer der ganz großen Geschichtserzählungen.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 20084 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 960 Seiten
  • Verlag: FISCHER E-Books; Auflage: 1 (23. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00COWO6MU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #82.642 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Viele Menschen kennen von ihrem Urlaub her verschiedene Regionen des Mittelmeeres. Viele sind – zumindest in der Schule – in einen Kontakt mit dem klassischen Griechenland und dem Römischen Reich gekommen. Doch bestimmt haben sich nur wenige mit der spannenden und vielfältigen Geschichte des ganzen Raumes befasst.

Das monumentale Werk von Abulafia gibt einem diese Möglichkeit. Dabei spannt er einen atemberaubend weiten Bogen von den ersten steinzeitlichen Bewohnern Kretas bis zu den jüngsten europäischen Integrationsbemühungen. Abulafia unterteilt diesen Zeitraum von immerhin mehr als 24.000 Jahren in fünf Phasen, in denen dieser Raum auf ökonomischem und politischem Gebiet mal stärker, mal geringer zu einem einzigen Raum integriert wurde. Dabei stellt er heraus, dass sich Städte und Gemeinschaften, in denen und zwischen denen ein reger kultureller und wirtschaftlicher Austausch stattfand, sich am vitalsten entwickelten. Statt nach einer Einheit dieser Region zu suchen, betont er die ethnische, sprachliche, religiöse und politische Vielfalt, die diese Region vielleicht mehr als irgendeine andere in der Welt auszeichnet, die immer äußeren Einflüssen ausgesetzt war und sich dabei stets im Wandel befand.

Das Buch erzählt die Geschichte einer unsere Kultur prägenden Region auf spannende und gut verständliche Weise und verbindet einen flott-flüssigen Schreibstil mit großer, kenntnisreicher Gelehrsamkeit. Es belehrt nicht nur, sondern unterhält auch, denn es erzählt eben nicht nur Geschichte, sondern auch viele, viele Geschichten, mal blutrünstig, mal lustvoll, mal barbarisch, mal voller Zivilisiertheit. Es wird deutlich: Imperien kommen und gehen, das Meer aber bleibt.
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Format: Taschenbuch
In seiner "Biographie" des Mittelmeeres zeichnet David Abulafia die Geschichte des Mittelmeeres anhand von thematisch gegliederten Episoden nach, welche einzelne Völker oder Regionen in den Mittelpunkt stellen. So entsteht ein vielschichtiges Gesamtpanorama dieses Kultur- und Wirtschaftsraumes. Im Grundsatz wählt der Autor dafür eine chronologische Vorgehensweise, indem er das Buch in fünf "mediterrane Zeitalter" untergliedert. Um der nicht zu leugnenden Komplexität gerecht zu werden, kommt er dabei jedoch nicht umhin, in den einzelnen Teilen des Bandes zeitliche Überschneidungen zwischen den einzelnen Kapiteln zuzulassen. Denn auch wenn viele Entwicklungen oder Entscheidungen in bestimmten Gebieten um das Mittelmeer andere Anrainerregionen beeinflussten oder direkt betrafen, so ist dennoch beim Lesen des Buches zu beobachten, dass es nicht die eine Geschichte des Mittelmeerraumes gibt. Denn viel zu häufig liefen Prozesse in den einzelnen Mittelmeerregionen eben nicht gleichförmig ab. Dies führt dazu, dass David Abulafia sich in den meisten Kapiteln auf eine bis zwei Regionen konzentriert, welche die Entwicklung im entsprechenden Zeitraum am besten erklärt.

Damit ist diese Biografie des Mittelmeers vor allem ein Buch der Geschichten. Denn es geht darin nicht primär um irgendwelche strukturellen Entwicklungen, sondern um die "Menschen, die dieses Meer befuhren und an seinen Küsten in Hafenstädten oder auf Inseln lebten". Das Mittelmeer selbst ist dabei lediglich der geografische "Ankerpunkt". Auf diese Weise lebt das Buch von vielen größeren oder kleineren "Geschichten" wie jener von Ibn Dschubair, der im 12.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist ein großes Buch mit einigen Schwächen, die aber schon im Konzept liegen, das der Autor in seinem Vorwort darlegt. Großartig ist es in der Breite der Darstellung der Geschichte der Menschen, die am und mit dem Mittelmeer gelebt haben. Abulafia schreibt aber keine Sozialgeschichte (und von Braudel grenzt er sich immer wieder ab), sondern er schreibt politische Ereignisgeschichte und Geschichte des Handels auf dem Mittelmeer. Breit ist seine Darstellung durch den Längsschnitt von Urzeiten bis heute. Schmal wird sie, weil die Produktion und die Umstände der Produktion all der Waren über deren Handel er schreibt wenig bis keine Rolle spielen, Dann hätte er auch - wie Braudel - seine geographische Beschränkung auf die Küsten aufheben müssen. Aber davon abgesehen (und von einigen fragwürdigen Einschätzungen - muss man z.B. Alexander "den Großen" wirklich als "Visionär" bezeichnen?) en wunderbares Exemplar faktengesättigter aber dennoch gut lesbarer britischer Geschichtsschreibung.
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Mittelmeer – man badet gern darin, aber weiß man, was dieser Kulturraum Geschichtliches zu bieten hat? Vielleicht hat man eine ungefähre Vorstellung, aber so detailliert und spannend, wie ich es gelesen habe, so kann sich das sicher kaum jemand vorstellen.

Inhalt und Gliederung:
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Vorwort
Einleitung: Ein Meer mit vielen Namen

Teil 1: Das Erste Mediterrane Zeitalter 22 000 bis 1 000 v. Chr.
umfasst 4 Kapitel

Teil 2: Das Zweite Mediterrane Zeitalter 1 000 v. Chr. Bis 600 n. Chr.
Umfasst 10 Kapitel

Teil 3: Das Dritte Mediterrane Zeitalter 600 bis 1350
Umfasst 8 Kapitel

Teil 4: Das Vierte Mediterrane Zeitalter 1350 bis 1830
Umfasst 9 Kapitel

Teil 5: Das Fünfte Mediterrane Zeitalter 1830 bis 2010

Schluss: Übers Meer

Das Buch kann man verstehen als romanhafte Biografie eines Lebensraumes und seiner Menschen – so kam es für mich rüber. Ich habe es verstanden als Sachbuch irgendwie und vor allem aber als lehrreiche Biografie, die mir auf unterhaltsame Art und Weise Informationen an die Hand gibt, wenn ich mich damit befasse und darauf einlasse.

Das Buch umfasst mehr als 900 Seiten, aber man muss sich keinesfalls davor fürchten, weil es durchweg Spannung bietet und flüssig zu lesen ist. Für mich gab es keine langatmigen Stellen und ich habe das Buch schwer aus der Hand legen können. Eigentlich dachte ich, als ich begann zu lesen, dass es ein Buch ist, welches man neben anderen Büchern immer mal wieder zur Hand nimmt, um ein Kapitel zu lesen – weit gefehlt ….
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