Das Buch behandelt Gegenstände, die im Mittel erfunden, wieder entdeckt wurden oder die durch Wissenstransfer aus anderen Kulturen in Europa übernommen wurden (wie das Papier und die arabischen Ziffern). Es ist sehr humorvoll geschrieben, enthält hier und da einige wahre Anekdoten, wie etwa der Versuch, die Erfindung der Brille, einem Pisaner zuzuschreiben. Eine Vielzahl von Bildern, Abbildungen von Skulpturen und Gegenständen unterstützt die textlichen Ausführungen und lädt den Leser zum Schmunzeln ein, etwa wenn dem Apostel Lukas eine Brille auf die Nase gesetzt oder gebeugte der heilige Stephan mit nacktem Hinterteil dargestellt wird, weil er sich zum Bücken die Strumpfbänder lösen musste. Das Werk erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und bleibt bei seinen Erläuterungen – insbesondere was technische Details betrifft – an der Oberfläche.