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Das Mittelalter: Geschichte und Kultur [Taschenbuch]

Johannes Fried
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2011
Der renommierte Mediävist Johannes Fried entfaltet ein staunenswertes Panorama der eintausend Jahre währenden europäischen Geschichte von der ausgehenden Antike bis zum Beginn der Renaissance.Er schildert die Menschen und Mächte, die Europa zu seiner geistigen und kulturellen Einheit formten, die Grundlagen der modernen Nationen schufen, Staat und Kirche in zähem Ringen voneinander lösten, die Freiheit des Bürgers erfanden und auf vielen Feldern, von der Wissenschaft bis zur Entdeckung ferner Länder, in neue Welten aufbrachen.Johannes Frieds Erzählkunst bringt dem Leser das vermeintlich »finstere« Mittelalter so nahe, wie es nur wenigen Historikern bisher gelungen ist. Diese aufregenden Jahrhunderte, so zeigt er, eröffnen den Weg in unsere moderne Welt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 606 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423346507
  • ISBN-13: 978-3423346504
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.094 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Noch nie ist die angeblich dunkle Epoche so hell und farbenfroh dargestellt worden.«
Volker Ullrich, Die Zeit 11.12.2008

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johannes Fried ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Frankfurt am Main. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 2006 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Mittelalter erfreut sich seit längerer Zeit schon der intellektuellen Aufmerksamkeit. Die Bücher des französischen Historikers Jacques LeGoff, ( zuletzt "Das Mittelalter für Kinder"), haben vielen an Geschichte und Gegenwart interessierten Bildungsbürgern gezeigt, wie gegenwärtige Phänomene in einer Zeit ihren Ursprung nahmen und ihre Bedeutung erhielten, die lange als das finstere Mittelalter" denunziert worden ist.

Im vorliegenden Buch legt der Frankfurter Mediävist Johannes Fried eine nicht weniger spannende und interessante Darstellung jener faszinierenden Geschichte vor, in der Menschen und Mächte Europa zu einer geistigen Einheit geformt haben. Sie schufen die Grundlagen der modernen Nationen, lösten in einem langen Streit Staat und Kirche voneinander, entdeckten in der Aufklärung die Freiheit des Bürgers, ein Thema , das so aktuell ist wie selten zuvor, und brachen auf den unterschiedlichsten Feldern in wirkliche und in wissenschaftliche Neuländer auf.

Was dieses neue Buch von Johannes Fried vor allem auszeichnet, ist seine spannende, aufgelockerte und verständliche Sprache, die so gar nicht wissenschaftlich daherkommt und doch meilenweit entfernt ist von billiger Populärhistorik. Erzählende Geschichtsschreibung ist das vom allerbesten, die den gebannten Leser mitnimmt in eine Welt, die er immer näher kennen lernt als die, die auf unterschiedlichste Weise die wichtigen Grundlagen gelegt hat für sein heutiges Leben, dessen Qualität und rechtliche Absicherung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Mittelalter wie es leibt und lebt 30. November 2013
Format:Taschenbuch
Das Mittelalter. Kaum eine Epoche der Menschheitsgeschichte sorgt für so viele unterschiedliche Gefühle und Bilder wie das Mittelalter. Da ist vom finsteren" Mittelalter die Rede, von einem Zeitalter des Aufbruchs und der Ideen, aber auch von einer Zeit der Untetrdrückung, der Kriege und des religiösen Fanatismus und Wahnsinns. Doch was war das Mittelalter jetzt wirklich? Diese Frage zu beantworten reicht ein Buch mit 606 Seiten natürlich nicht aus, wenn Fried hier auch eine Gesamtdarstellung liefert, die bereits einen hervorragenden Eindruck von dem vermittelt, was das Mittelalter alles zu bieten hat.

Dabei behandelt Fried Themen wie den Aufstieg Europas am Ende der Antike, die Macht der Franken, Karl den Großen, die Erneuerungen des römischen Imperiums, die Macht der Päpste und die Welt der Kirche mit all ihren dunklen Seiten. Die Geschichte der europäischen Monarchie kommen ebenso wenig zu kurz wie die Loslösung der weltlichen von der religiösen Macht. Auch die Glaubensansichten und Ideen des einfachen Volkes kommen in diesem Werk nicht zu kurz. Und so bekommt der Leser einen guten, wenn auch einfachen, Einblick in die Zeit, die uns heute als Mittelalter bekannt ist, in die Machtverhältnisse, das Rechtssystem und das Leben der Menschen dieser Zeit.

Fried überzeugt dabei mit einer einfachen, sachlichen Erzählweise, die es sowohl Laien als auch erfahrenen Lesern von Sachbüchern und selbst fachkundigen Lesern ermöglicht, dem gelesenen nicht nur interessiert, sondern auch mit Spaß an der Sache zu folgen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Entwicklung des Mittelalters verständlich erklärt 29. Dezember 2011
Von Philipp
Format:Taschenbuch
Ich habe dieses Buch primär gekauft, um einige missing links zu finden, die mir durch den doch sehr lückenhaften Geschichtsunterricht in der Schule gefehlt haben. Die Stärke dieses Buchs steckt aus meiner Sicht in der vernetzten Darstellung der Entwicklung des Mittelalters. Es wird nicht stupide nach Jahrhunderten eingeteilt, stattdessen zeichnet der Autor fließende Übergänge und zusammenhängende Entwicklungen. Das wäre für mich auch das Kaufargument: Die Zahlen, Daten und Fakten finden sich mittlerweile in Wikipedia gut beschrieben; die größeren Zusammenhänge aber werden in diesem Buch gelungen vermittelt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Irulan Corrino TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Was war das europäische Mittelalter, und welche Bedeutung hat es für uns heute? Verbindet uns überhaupt etwas mit dieser fernen und scheinbar so fremden Epoche? Hat sie irgendeinen "Wert", verdient sie unsere Anerkennung oder zumindest eine vorurteilsfreie Betrachtung? War das Mittelalter wirklich eine finstere Zeit der Barbarei, der Unvernunft und des Kulturverfalls, wie es ein weitverbreitetes Klischee behauptet? War es tatsächlich ein viel zu langes und unfruchtbares Interludium zwischen Antike und Neuzeit, ein Kapitel der Geschichte, das die Völker Europas besser vergessen als aufmerksam studieren sollten? Das sind die Fragen, die Johannes Fried in seinem Buch aufwirft.

Staunend und bewundernd nimmt man als Leser zur Kenntnis, daß es Fried gelungen ist, tausend Jahre europäischer Geschichte auf nur 550 Seiten zu behandeln, in einer gelungenen Kombination von Erzählung, Analyse und Reflexion. Ein solches Buch kann nur auf dem Höhepunkt eines Forscherlebens geschrieben werden, denn der souveräne Überblick über die Materie, die ein solches Unternehmen erfordert und voraussetzt, steht dem wissenschaftlichen Nachwuchs erfahrungsgemäß nicht zu Gebote. Hier zieht ein Gelehrter die Bilanz seiner langen Beschäftigung mit dem europäischen Mittelalter, und diese Bilanz lautet: Weder abwertende Diffamierung noch romantische Verklärung werden dem Mittelalter gerecht. Ein realistisches Urteil über diese Epoche sollte sich einer einseitig positiven oder negativen Verzerrung enthalten.

Warum? Weil das Mittelalter kein Fremdkörper in der Geschichte Europas ist, kein Um- oder gar Irrweg, keine Sackgasse, sondern eine dynamische Entwicklungsetappe mit eigenem schöpferischem Potential.
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